#Stephen King – #Der dunkle Turm 1 – #Schwarz

dunkler turm 2016

Stephen-King+SCHWARZ

der dunkle turm 1 schwarzSchwarz der dunkle turm

#[Stephen King Projekt 2016] #Der dunkle Turm

Teil 1: Angefangen 01.01.16 – Beendet 07.01.16

 

Originalausgabe erschienen 1982 unter dem Titel The Gunslinger

deutsche Ausgabe erstmals 1989

352 Seiten

Schwarz (orig. The Gunslinger) ist der erste der sieben Bände des Dunklen-Turm-Zyklus von Stephen King. Der Zyklus handelt vonRoland Deschain, dem letzten Revolvermann von Mittwelt und seiner Suche nach dem Dunklen Turm. Das Gesamtwerk lässt sich in die Genre Horror, Science Fiction und Western einordnen.

Im ersten Teil wird Roland und seine Welt vorgestellt

Roland Deschain, der letzte Revolvermann und somit letztes Mitglied einer uralten Gilde von ritterähnlichen Gesetzesmännern aus der Linie des Eld, hat seine Jugend und seine durch Verrat und Verfall zerstörte Heimat hinter sich gelassen und ist auf der Suche nach dem Dunklen Turm. Dieser Turm ist ein Brennpunkt aller Energie des Universums zwischen den Welten, und seit die Welt sich weitergedreht hat, scheinen die Dinge dort falsch zu laufen. (Quelle: Wikipedia)

Inhalt:

Roland ist der letzte seiner Art – Ein Revolvermann. Man wird als Revolvermann geboren und beherrscht die Hochsprache. Im Gegensatz zu den normal Sterblichen, die sich in der Niedersprache verständigen. Seit zwölf Jahren ist er auf der Suche nach dem Mann in schwarz. Er verspricht sich Hinweise von ihm, die ihm helfen den schwarzen Turm zu finden…(ich habe es nicht mitbekommen wie und warum – oder war es noch nicht dran?). Auf seinem Weg kommt er in Tull vorbei. Dort wird er etwas träge und geht eine sexuelle Beziehung mit Allie ein….Es gibt dort auch eine Predigerin, die die Bevölkerung von Tull gegen ihn aufhetzt. Es kommt zum Äussersten…Er muss seine Waffen, die er von seinem Vater hat, einsetzen. Das Dorf wird ausgelöscht – dies erfährt man durch einen Rückblick den er hat als er bei Brown übernachtet.Ein Mann aus dem Grenzland, der Roland unterschlupf gewährt. In der Nacht stirbt sein Maultier….Roland macht sich weiter auf den Weg durch die Wüste. Kurz vor dem Verdursten kommt er an einer Kutschstation an. Dort trifft er Jack, der Roland rettet. Jack ist ein Junge von etwa 12 oder 14 Jahren, der anscheinend in einer anderen (unseren) Zeitdimension ums Leben kam und in der Welt des Revolvermanns erwacht. Die beiden ziehen zusammen weiter. Ein Orakel – eine Sukkubi – die sie in der Wüste treffen – erzählt Roland, dass er den Jungen opfern wird müssen um sein Ziel zu erreichen. Bald kommen die beiden in Sichtnähe des Mannes in Schwarz. Allerdings müssen sie erst noch unter Tage in einem Bergwerk entlang. Dabei treffen sie auf Mutanten gegen die sie kämpfen müssen. Auf dem Weg kommen sie an einem verlassenen Bahnsteig vorbei. Die Signale funktionieren hier noch. Anscheinend wurden die Angestellten mit einem Gas getötet….Dann kommt der Moment, in dem sich der Revolvermann für den Mann in schwarz oder Jack entscheiden muss….als Jack seine Unentschlossenheit spürt nimmt er ihm die Entscheidung ab und lässt sich in den Abgrund, über dem er gehangen hat, fallen. Der Revolvermann bedauert einerseits den Verlust, anderseits ist es ihm egal. Der Mann in schwarz zieht ihn in eine Dunkelheit. Dort unterhalten sie sich und lernen sich kennen. Der Mann in schwarz sagt ihm, dass es seinem Herren geschuldet ist, dass Roland diese Aufgabe hat und die Aufgabe des Mannes in schwarz hiermit erledigt sei. Roland solle zum Meer gehen. Er würde dort die nächste Erleuchtung erhalten. Und er müsse sich zwischen Drei entscheiden. Als der Mann in schwarz Roland wieder ins Licht entlässt sind 10 Jahre vergangen. Roland ist grau und der Mann in schwarz ein Skelett. Der Revolvermann wandert weiter, bis er an den Strand kommt und setzt sich…und wartet….ENDE

Meinung:

Ganz ehrlich….wäre dies mein allererster King gewesen, hätte ich nie wieder etwas von ihm gelesen. Mir kam dieser erste Teil, für den King 12 Jahre gebraucht hat, wie ein Ellenlanger Prolog vor. Bis auf wenige Momente, wie die Auslöschung der Bewohner von Tull, einige Rückblicke auf seine Kindheit und Ausbildung und die Fahrt durch das Bergwerg ist nichts passiert….Er ist nur hinter dem Mann in schwarz her gewesen. Ich kann noch nicht mal beschreiben warum ich es überhaupt durchgelesen habe….Es war nicht schlecht geschrieben und es hat mich jetzt auch nicht gelangweilt aber es scheint, ich sehe den tieferen Sinn in dieser Geschichte nicht….denn die Bewertungen, die es überall zu lesen gibt, heben dieses Buch in die Höhe….nur leider ist es überhaupt nicht meins….was für mich bedeutet, die Aktion „#der dunkle Turm# scheint schon gescheitert….ich befürchte, dass ich  mich nicht an die folgenden Teile begebe, die auch noch dicker sind….ich werde mal die Hörbücher ausprobieren. Aber ob ich tatsächlich weiter lese….ich werde mal rein lesen und wenn es so weiter geht….dann trennen sich unsere Wege….

Fazit:

Diese Geschichte war anscheinend für meinen Intellekt zu Hoch….ich konnte mich kaum rein finden und wurde auch nicht richtig gefesselt..Bis jetzt eher ein Flop für mich..

bewertung 2

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12 Kommentare zu “#Stephen King – #Der dunkle Turm 1 – #Schwarz

    • Ja…es muss ja was dran sein….die Bewertungen sind durchweg gut…..Dann werde ich es doch noch mal mit dem Turm versuchen….Ich lass mich gerne überraschen….Danke für den Tipp…LG

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  2. Ich habe ihn nun auch gelesen und jaaa, ich fand vor allem den Rest sehr suspekt und verwirrend. Aber ich bleibe auf jeden Fall dran, da ich wusste, dass Band 1 mich nicht froh stimmen wird. Dennoch macht er neugierig. Habe deine Rezension zu Band 1 auf der Challengeseite verlinkt :)

    LG Andrea

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  8. Damals, als Teenager in der Stadbibliothek, habe ich dieses Buch ungefähr drölfzigtausendmal in der Hand gehabt, bei jedem einzelnen Besuch darin probegeblättert, es aber nie über die erste halbe Seite hinausgeschafft und es dann doch wieder ins Regal gestellt und etwas anderes ausgeliehen. Diese erste halbe Seite fand ich so trocken, und so schwer, sich hineinzuversetzen,

    Das ging bestimmt über ein Jahr so, bis ich dann doch mal so GAR nichts fand, was ich sonst hätte ausleihen können. Dann nahm ich es eben doch mal mit, kämpfte mich über diese ersten Seiten… und hing am Haken.

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