Das nächste, nach DSGVO – Upload-Filter für Websitebetreiber

Habt ihr das mitbekommen mit dem neuen EU-Parlament-Beschluss zum Upload-Filter?

Ich habe davon überhaupt nichts mitbekommen. Ein Schutz für Urheberrecht, gegen Terror und Hass im Netz.

Was bedeutet das für uns – hier habe ich ein sehr informatives Video.

Was bedeutet das für mich – ich verlinke die Bilder zu den Covern oder zu anderen Quellen – auch zu meinen Zitaten – das darf ich dann wohl nicht mehr. Hier gab es noch keine Hysteriewelle. Diese Zensur ist schön unter den Tisch gekehrt

worden.

Selbst jetzt diese Videos – darf ich das überhaupt noch?

 

 

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DMSO – Das Wundermittel gegen Schmerzen, oder wie man sich Privatsphäre schafft

Quelle

*Werbung – ich habe alles selbst bezahlt*

So manch einer von euch hat schon mitbekommen, dass ich körperlich arbeite – und diese Arbeit hinterlässt natürlich Spuren. Nicht das sitzende Tätigkeiten nicht auch ihre Spuren hinterlassen – vor allem im Teppich…hahaha. Nein – das ist böse – ich war auch schon Büroangestellte und erinnere mich, wie anstrengend und schmerzhaft es sein kann so lange sitzen zu müssen.

Auch mein Mann hat schon Bandscheibenvorfälle – bei mir ist noch nichts diagnostiziert – ich musste vier Monate auf einen Termin beim Orthopäden warten.  Die Rückenschmerzen wurden immer schlimmer. Klar hätte ich einen Nottermin bekommen – ich kann mich auch krankmelden und auskurieren – aber das ist ja immer nur temporär. Ich muss also noch etwa drei Wochen warten bis ich zum Orthopäden komme.

Die Option: Arbeitsplatzwechsel? Ich sage euch warum nein. Ich bin seit zwanzig  Jahren in dem Unternehmen und bald 47 Jahre – da könnt ihr euch ausrechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist noch einen neuen, unbefristeten Platz zu finden. Ausserdem muss ich mich nicht mehr profilieren. Arbeiten, gehen gut.

Aber die Schmerzen….die machen das Leben verdammt unangenehm. Mein Arbeitsalltag startete mit Ibu 400 oder Diclac Dolo. Eins von beiden war mein Frühstück.

Mein Mann ist dann irgendwann über CDL gestolpert – und darauf haben wir uns DMSO genauer angeschaut. Ich werde hier nicht einfach nur wiedergeben, was ihr in unzähligen Berichten findet. Kopieren und einfügen, das könnte ich – aber ihr könnt einfach googlen. Wen ich euch empfehle mal anzuschauen, ist der Daniel – er war der erste, den ich zur Einführung betrachtete.

Ich gebe hier nur meine persönliche Erfahrung wieder, ohne Empfehlungen oder Druck. 

Dosierung: Man findet meistens die Angabe 0,1 g pro KG. Wobei man meist die Tropfen mit einer Pipette entnimmt und im Durchschnitt ein Tropfen etwa 0,05 g wiegt. Bei starken Beschwerden kann man auf 1 g pro KG erhöhen. Daran habe ich mich auch gehalten. Wir haben die Behandlung oral durchgeführt mit der Dosierung 0,1 g/Kg.

Zusätzlich haben wir noch Zeolith-Kapseln genommen um die Entschlackung zu erleichtern. Aber das wird hier nicht erleutert.

Wir haben mit 32 Tropfen gestartet, und täglich zwei Tropfen erhöht – später habe ich um 10 Tropfen erhöht.

Da mein Mann und ich übergewichtig sind, brauchen wir natürlich auch eine gewisse Dosis um etwas zu merken. Unser Ziel war mindesten 600 Tropfen auf den Tag verteilt in vier Dosen.

Bei 80 Tropfen hatte ich das erste mal die Erfahrung gemacht, eine leichte Erleichterung, aber noch nicht signifikant. Bei 120 Tropfen war es, dass ich das Schmerzempfinden hatte, das ich auch bei Schmerztabletten hatte – nur länger anhaltend. Im Moment nehme ich 160 Tropfen pro Dosis.

Ich bin nicht 100%ig schmerzfrei – aber ich habe keine beeinträchtigende Schmerzen. Ich kann arbeiten und meinen Alltag bewältigen. Gestern habe ich zusätzlich noch eine Ibu400 für den Fersensporn genommen – ich hatte das Gefühl, als hätte ich Watte an den Füssen. Ein Traum.

Ich kann also tatsächlich bestätigen, dass dieses Mittel wirkt. Man muss nur seine Dosierung finden. Aber – es ist natürlich kein Allheilmittel. Was kaputt ist, bleibt kaputt – aber es hilft den Schmerz zu ertragen.

Die NACHTEILE

Es gibt zwei – die sind nicht zu missachten.

Der Geschmack: Es schmeckt wirklich eklig. Bitter. Ich kann es gar nicht in Wasser verdünnt trinken – meinem Mann macht es gar nichts aus. Ich brauche als Grundlage verdünnter Saft. Zitronensaft soll den nächsten Nachteil unterdrücken – ich teste es gerade – aber merke noch nichts.

Der Geruch: Jetzt muss ich sagen, dass ich durch eine Nebenhöhleninfektion meinen Geruchsinn verloren habe, und euch nicht sagen kann, wie man riecht. Ich rieche was – kann es aber nicht beschreiben. Schon nach vier Tagen hat mich ein Kollege angesprochen – er wusste sofort, dass es ein Medikament ist, da er es schon mal bei einem anderen kennen lernte. Für Menschen mit sehr empfindlichen Geruchsinn, muss es sehr unangenehm sein. Er beschrieb es mir, wie Trüffel oder Austern. Die Tage hat mich der nächste angesprochen und beschrieb es mir auch als wirklich unangenehm – wie Fisch.

Das mit dem Geruch hat mich wirklich sehr belastet – bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Der Zeitpunkt war – Schmerzfrei zu sein. Gerade diese Woche hatte ich die besten Erfolge – ich habe mich seit langer Zeit nicht mehr so gut gefühlt. Da muss man abwegen. Geruch vs. Schmerzen.

Der Geruch ist auf jeden Fall, anscheinend stärker als mein Parfum. Mit Minze habe ich es versucht – aber das scheint es noch zu verschlimmern. Am besten ist es, eurem Umfeld zu sagen, dass ihr Medikamente nehmt, und euch der Geruch wirklich leid tut. Bei mir haben alle Verständnis für diese Situation gehabt. Aber ihr kommt in den Genuss, dass ihr eine gewisse Privatsphäre bekommt – die Leute kommen nicht mehr so nah…..hahaha. Da kann ich euch die Anekdote von Saskia, an der Kasse, empfehlen.

Noch ein Punkt – den man nicht vergessen sollte – DMSO verstärkt alles. Das habe ich gestern mit Kaffee gespürt. Ich trinke oft Abend noch rest Kaffee von meinem Mann. Da ich aber auch meine letzte Dosis DMSO zu mir genommen hatte, wurde das Koffein verstärkt – ich war glockenhell wach. Also passt auf. Auch bei Medikamenten – das zeigte mir die Kombination mit IBU.

Wie gesagt – das hier ist nur meine eigene Erfahrung, die ich am eigenen Leib erfahren konnte. Ich bin vom Geruch immer noch verunsichert – aber das Gefühl der Schmerzfreiheit überwiegt im Moment.

Googlet euch einfach durch die verschiedenen Berichte. Ich habe bisher nur Internet als Recherche benutzt – aber es gibt auch Bücher darüber.

Ich wünsche euch eine schmerzfreie Zukunft.

 

Abfluss verstopft? So einfach kann es sein.

Ihr kennt das? Euer Abfluss ist verstopft? Ich habe endlich einen so einfachen Trick gesehen, das sich eigentlich nur an der Stirn hauen muss. Wirklich ….

Auch heute mal war für den Alltag.

Seit einiger Zeit ist unser Abfluss in der Badewanne gestrafft. Es läuft gerade noch so ab – aber sehr, sehr langsam. Ich habe wirklich alles ausprobiert. Abflussreiniger, Essig, Backpulver, Natron, Heißwasser, Alkohol, Wasserstoffperoxid, Spirale, Pinzette. In Kombination, einzel. Auch wirklich. Dann bin ich die Tage über ein YouTube Video gestolpert. Ich glaube, dass ich einen Pöppel benutzt habe. Ich weiß, dass ich auch schon regelmäßig war. Bis jetzt.

Ich habe auch gelernt einen Pompel richtig zu bedienen. Und – Sie könnten es glauben oder nicht – das Wasser läuft tatsächlich wieder ab. Noch nicht zu 100%, aber wir müssen noch ein paar mal rein, aber bei den Temperaturen, merkt man wie es ist, so ein gepoppelt ist.

Ich habe nie, den Überlauf zugestopft. Da hat sich nie richtig ein Überdruck gebildet. Auch – man sollte wirklich nie denken, man würde gerne etwas Alltägliches nutzen – also ab und an mal in ein Video schauen lohnt sich.

Wenn ihr auch das Problem hat – hier das Video dazu.

Was ist wirklich wichtig?

Dieses Gedicht hat mir gestern eine Freundin geschickt – es ist eigentlich für 40++ gedacht gewesen – aber ich denke jedes Alter kann davon profitieren. Sehr wahre Worte.


Gedicht von Mario de Andrade (San Paolo 1893-1945) Dichter, Schriftsteller, Essayist und Musikwissenschaftler. Einer d er Gründer der brasilianischen Moderne. __________________________

Meine Seele hat es eilig. Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe. Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten essen sie mit Vergnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig waren, begann es, sie wirklich zu genießen. Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen, bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren und internen Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird. Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen , die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind. Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen. Ich will nicht in Besprechungen sein, in denen aufgeblasene Egos aufmarschieren. Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten. Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemächtigen. Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele Süssigkeiten in der Packung. Ich möchte mi Menschen leben, die sehr menschlich sind. Menschen, die über ihre Fehler lachen können, die sich nichts auf ihre Erfolge einbilden. Die sich nicht vorzeitig berufen fühlen und die nicht vor ihrer Verantwortung fliehen. Die die menschliche Würde verteidigen und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten. Es ist das, was das Leben lebenswert macht. Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die es verstehen, die Herzen anderer zu berühren. Menschen, die durch die harten Schläge des Lebens lernten, durch sanfte Berührungen der Seele zu wachsen. Ja, ich habe es eilig, ich habe es eilig, mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann. Ich versuche, keine der Süßigkeiten, die mir noch bleiben, zu verschwenden. Ich bin mir sicher, dass sie köstlicher sein werden, als die, die ich bereits gegessen habe. Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen, in Frieden mit mir, meinen Lieben und meinem Gewissen. Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.