Gruselkabinett – 110 – Der Drachenspiegel

Autor: Abraham Merritt
Titel: Der Drachenspiegel
Verlag: Titania
Erscheinungsdatum: 14. Juli 2016
Zeitdauer: ca. 57 Minuten
Genre: Grusel – Hörspiel
Gehört als: MP3
Zeitraum 15.11.18
Band einer Reihe: Gruselkabinett – Abgeschlossene Geschichte
ASIN: 3785752539

Klappentext

New York City 1905: Ist der Spiegel mit dem ausgefallen gestalteten Rahmen aus Jade-Drachen mit Rubin-Augen, den der abenteuerlustige Millionär James Hemdon aus einem Geheimraum in einem Palast in der verbotenen Stadt in Peking geraubt hat, wirklich das Tor zu einer anderen Welt…?

Meine Zusammenfassung

James Hemdon ist aus seinem Schlafzimmer verschwunden. Sein Matrose Martin ruft dessen Freund Ward zur Hilfe. Dieser verbleibt eine Nacht im Haus von James. Am nächsten Tag ist James wieder aufgetaucht. Er hat sieben Kratzer an seinem Rücken. Er erzählt seinem Freund die Wahrheit. Der Spiegel ist ein Portal in eine Fantasy Welt, die von Rak – einem mächtigem Geschöpf nach seinem Willen gestaltet wurde. Als James dort ist trifft er auf Santhu – ein wunderhübsches Mädchen. Es gibt ein grosses Geheimnist um James. Wird er es lösen, wird er Santhu wieder treffen und wer hat ihn so stark verletzt?

Meine Meinung

Mir hat das Hörspiel sehr gut gefallen. Ich mag den Stil der Gruselkabinett-Hörspiele. Die Sprecher waren sehr angenehm und auch das Thema hat mir gut gefallen. Ich mag dieses mysteriöse Asien. Da gibt es soviel Ideen und magisches. Es war sehr angenehm zu hören.

Atmosphäre + Spannung

Dies war eher ein Fantasy als ein Grusel Hörspiel. Aber es war trotzdem recht spannend gemacht. Gut eingesetzte Effekte und ein spannender Hintergrund

Fazit

Gruselkabinett ist immer was für Fans klassischer Horror/Grusellektüre. Meist ist der Erzähler auch ein Protagonist. Ich kann die gesamte Reihe empfehlen. Ein Einstieg ist immer möglich, da sie Geschichten meist abgeschlossen sind. Es werden immer Klassiker vertont. Wer also nicht lesen will, ist hier spannend aufgehoben.

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Projekt P10 #5 Erleuchtung ….

Vor einiger Zeit, als ich noch aktiv die Creativ Challenge mitgemacht habe – hatte ich dieses Foto schon mal veröffentlicht. Das passt doch ganz gut hier zu Wortmans und Patsys Fotoprjekt

Hier habe ich versucht mit einem in Brennspiritus getränkten Faden um eine Weinflasche zu wickeln, anzuzünden und ein Glas daraus zu machen. Das hab ich im Inet gesehen und wollte das unbedingt ausprobieren.

Ich wurde definitiv erleuchtet – hat ganz schön gefackelt – aber mehr nicht. Es hat nicht geklappt. Hat aber ein schönes Foto ergeben ;-)

Green, Felicity – Samhain – Das Wechselkind

Daumen-mitte

Autor: Green, Felicity
Titel: Samhain – Das Wechselkind
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 22.10.2015
Seitenanzahl Printbuch: 32 Seiten
Genre: Horror, Fantasy, Mystery
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 09.10.18-11.10.18
Band einer Reihe: Nein
ISBN: B0171J7B0O
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

SAMHAIN – DAS WECHSELKIND: Eine Halloween-Kurzgeschichte von der Autorin der CONNEMARA-Saga. Die schwangere Posey ist am Halloweenabend allein in einem abgelegenen Cottage an der irischen Westküste, als plötzlich die Wehen einsetzen. Auf dem Hügel neben dem Haus, den die Einheimischen als Síd, Feenhügel, bezeichnen, erscheint eine mysteriöse Frau. Kurz darauf klopft die Hebamme an die Tür und hilft Posey, eine gesunde Tochter zur Welt zu bringen. Doch am nächsten Tag scheint es so, als hätte sich Posey alles nur zusammenfantasiert. War die Hebamme diejenige, für die sie sich ausgab? Und was ist mit Poseys Tochter passiert? Für Posey beginnt ein Albtraum, der sie Jahre später im wahrsten Sinne des Wortes heimsuchen wird …

Meine Zusammenfassung

In einer stürmischen Halloween Nacht ist Posey alleine zu Hause, als die Wehen anfangen. Ihr Mann will ihr per Telefon eine Hebamme schicken, als es schon an der Tür klopft. Im Gewitter meint sie eine schlanke rothaarige Frau zu sehen. Aber bei genauem Hinschauen ist es eine alte Frau, die sich als die Hebamme vorstellt. Nach der Geburt verschwindet sie samt dem kleinen neugeborenen Mädchen. Zurück lässt sie eine verkrüppelte Totgeburt. Aber keiner glaubt ihr. War die Hebamme doch nie angekommen und im Sturm gestorben. Sechs Jahre Später – sie ist ein Jahr später noch mal Mutter geworden. Ihre kleine Tochter hat eine unsichtbare Freundin, die sie an Halloween zu einer Party einladen will. Sie soll beim Feenhügel stattfinden. Hier wird Posey misstrauisch und geht dem ganzen nach. Auf dem Hügel sieht sie ein kleines Mädchen stehen. Könnte das ihre vermisste Tochter sein? Posey hat eine schwere Entscheidung zu treffen. Vergangenheit oder Zukunft?

Meine Meinung

Ich denke, die meisten wissen um die Sage des Wechselkindes. Feen bringen ihre verkrüppelten und kranken oder verstorbenen Kinder und tauschen sie gegen unsere aus. Eine schöne Idee daraus eine Geschichte zu machen. Aber viel zu kurz. Dadurch kann sich keine Spannung aufbauen.  An für sich ist es eine nette kleine Geschichte. Aber die Spannung hat mir leider bisschen gefehlt. Es ist eine kurze Geschichte über eine wichtige und schwerwiegende Entscheidung. Ich würde das hier eher ein Produkt einer Schreibübung sehen. Es ist mir leider ein bisschen zu wenig. Aber eine nette Geschichte um vielleicht beim Arzt oder auf die Bahn zu warten

Schreibstil:

Der Schreibstil war gut und flüssig.

Figuren:

Trotz der Kürze fand ich die Figuren recht intensiv. Man hat schon ziemlich mit der Mutter mitgefiebert

Atmosphäre + Spannung

Eigentlich ist es ganz gut angerissen. Mir fehlt nur bisschen das gruselige und spannende. Es liest sich eher einfach so runter

Originalität:

Definitiv gegeben – leider gibt es zuwenig Geschichten die sich um solche Ammenmärchen drehen.

Fazit

Ein Büchlein für kurze Wartezeit. Nichts tiefgreifend spannendes. Mir fehlte leider diese Spannung, obwohl es eine wirklich nette Geschichte war. Vielleicht hätten paar Seiten mehr das alles intensivieren können.

Charaktere

Posey – die Mutter, die ihre kleine Tochter an ein Wechselkind verloren hat – sie glaubt immer noch dran, dass ihre kleine Tochter lebt

Mrs O´Reilly – die Hebamme, die nie auftauchte, aber trotzdem entband

Mira – die neue kleine Tochter, die mittlerweile schon sechs Jahre ist. Sie hat eine unsichtbare, oder doch nicht so unsichtbare, Freundin

Alannah – das erstgeborene Mädchen, das auf mysteriöse Weise verschwand am Abend ihrer Geburt

 

Groth, Katharina Schattensplitter 02 – Schattenglas

Autor: Groth, Katharina
Titel: Schattenglas
Verlag: GedankenReich Verlag
Erscheinungsdatum: 30. Oktober 2017
Seitenanzahl Printbuch:364 Seiten
Genre: Fantasy
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 25.09.18-09.10.18
Band einer Reihe: Ja – Schatensplitter-Reihe
ASIN: B0774X7Q7F
Bereits gelesene Bücher der Autorin Katharina Groth–Prinzessin von Mawuria (Band 1) – Schattensplitter

Info – es ist noch ein dritter Teil geplant – aber es gibt noch keine Infos darüber. Aber man kann das Ende des zweiten Teils auch so stehen lassen.

Klappentext

Der Wille eines Jägers,
das Herz einer Prinzessin
und die Stärke eines Knappen …

Die erste Schlacht ist geschlagen, doch der Krieg hat gerade erst begonnen …

Nachdem Jorana und ihre Gefährten in der Oase nur knapp dem Tod entkommen sind, haben sie vorerst eines gewonnen: Zeit. Doch wird diese ausreichen, um die Rückkehr der Schattengöttin zu verhindern? Jorana bleibt keine Wahl. Sie muss sich weiter den gefährlichen Herausforderungen der Schattenspiele stellen. Die Verantwortung lastet schwer auf ihren Schultern: Wenn sie scheitert, sind die Menschen der Schatteninsel zu einem Leben in Dunkelheit unter der grausamen Herrschaft der Schattengöttin verdammt.
Wird Jorana bereit sein, für das Wohl des Ganzen ihre Freiheit zu opfern?

Meine Zusammenfassung

Spannend und actionreich geht es weiter. die Schattengöttin steht kurz davor wieder auf die Erde zu kommen. Dafür muss Selena eine Hülle haben. Allerdings zerfällt dieser Körper bereits. Jorana muss an den Schattenspielen scheitern, damit die Göttin erscheinen kann. Mathis ist durch ein Bündnis an die Schattengöttin gebunden und schwer angeschlagen. Aber er bekommt Hilfe und soll Jorana jetzt unterstützen, damit sie gewinnt. Zusätzlich bekommen sie noch Unterstützung von dem letzten Schattenritter. Ein abgefallener Säufer, der letzte seiner Art. Mit seinen Erfahrungen schaffen sie die meisten Prüfungen. Der Knappe ist immer noch ein treuer, ängstlicher Helfer. Aber mit ihm geschieht etwas wunderbares. Er erlangt seine Bestimmung. Aber werden sie alle Selena und die Schattengöttin aufhalten können. Und was müssen sie dafür noch opfern? Wie geht es mit Jorana und Mathis weiter?

Meine Meinung

Klasse. Dieser Teil gefällt mir noch besser als der erste. Noch mehr Action und Spannung. Die Charaktere sind intensiver gestaltet und die Prüfungen weiterhin spannend. Das zwischenmenschliche wird tiefer gebunden und das Einführen weiterer Verbündeter festigt das ganze. Das einzige, dass mich sehr oft gestört hat, war, ein fehlender Rückblick auf den ersten Teil. Bei mir ist es über zwei Jahre her, dass ich Band eins gelesen habe und es waren doch einige Erinnerungslücken vorhanden. Aber ansonsten eine Top Story.

Schreibstil

Schön flüssig und leicht lesbar. Es gab keinerlei Probleme sich einzufinden

Figuren:

Die Figuren sind hier noch intensiver gezeichnet. Man brauch beim Reihenteil ja nicht mehr auf das Kennenlernen wert zu legen und die Paar neuen Charaktere haben sich gut eingliedern lassen.

Atmosphäre + Spannung – Teilweise wirklich düstere Stimmung, durch unheimliche Prüfungen. Es war sehr spannend, fast durchweg. Auch kamen einige traurige Szenen vor. Also die Gefühlspalette war weitgefächert.

Originalität 

Mir gefällt die Idee, dass Jorana sich nicht dem Druck unterwerfen will und sich selbst bei den Schattenspielen vertritt. Ausserdem gefallen mir die Prüfungen und die Gesellschaft der anderen Beteiligten

Fazit

Absolut empfehlenswert. Mir hat dieser Teil noch besser gefallen, als der erste und den mochte ich schon sehr. Für Fantasyfans mit Spass an Action und interessanten Prüfungen ist diese Reihe besonders geeignet. Es entwickelt sich sogar ein bisschen Romantik

Zitate

Mathis verzog das Gesicht. »In meiner Vorstellung waren Schattenjäger immer schlau und äußerst galant.«
Andras lachte bitter auf. »Und in meiner Vorstellung sind Fürsten nicht so vorlaut, Prinzessinnen sitzen in ihrem Schloss und Knappen sind tapfer. Da hat unser aller Weltbild heute wohl einen unheimlichen Knacks bekommen.

Charaktere

Andras – der letzte Schattenritter. Er ist leider in Ungnade gefallen und ständig betrunken – aber er ist mit die einzige Hoffnung, dass die Prinzessin alle Prüfungen besteht

Kruix – Tierischer Begleiter von Andras – als Schattenjäger spaltet sich ein Teil seiner Seele ab und nimmt die Form eines tierischen Begleiters ein – Es ist ein Rabe

Foriza – Ein Händler, der im Auftrag der Königin und Schattengöttin Verträge aushandelt – auch den mit Mathis und der Schattengöttin

Geral – der tapfere Knappe. Er hat eine körperliche Behinderung, aber das Herz am rechten Fleck. Durch sein Wissen können sie einige Prüfungen bewältigen. Eine Veränderung geschieht mit ihm – er erlangt seine Bestimmung. Er hat ausserdem die Fähigkeit sich gedanklich mit den Schattentigern zu unterhalten

Jorana – die Prinzessin. Sie ist ein Wildfang und unbelehrbar. Aber nicht mehr so zickig wie im ersten Teil. Sie wächst an ihrer Aufgabe und sieht das Grosse-Ganze

Raja – Gerals junge Schattentigerin.

Mathis – ein Fürst, der an den Schattenspielen teilnahm um die Hand der Prinzessin zu erlangen und König zu werden. Mittlerweile ist seine Aufgabe ihr Schutz und Gelingen, die Schattenspiele zu gewinnen

Sanjoan – ein kläglicher Magier und Spion der Königin. Aber für seinen Vater verrät er Serena

Serena – die dunkle Königin. Sie ist mittlerweile so im Blutrausch, dass sie mehr und mehr Gefallen am Abschlachten der Leute hat. Sie will unbedingt das Jorana scheitert. Aber mit ihr geht auch eine Veränderung vor – sie wird eine Überraschung erleben

Hortensia – eine alte Hexe und Kräuterweib, die sich um die Hülle für die Schattengöttin kümmern soll.

Meister Clewin – der Meister der Schattenkrieger. Er ist ein alter Mann und nicht mehr tauglich für den Krieg – aber sein Einsatz ist später lebensrettend.

Metusalem – das Schattentier von Meister Clewin – es ist ein Wolf

Klara – Schattenkrieger dürfen sich nicht verlieben – aber Andras hielt sich nicht daran. Sie wurde zwar verschont – aber er durfte sie nie wieder sehen – das zerbrach ihn

Lorena – Schattentigerzüchterin und die Flame von Geral

König Juran – Joranas Vater und König

 

 

 

 

Top Ten Thursday – Halloween comes …

Oktober – ist einfach mein Lieblingsmonat – Nicht nur, weil ich ein Oktoberkind bin – ich mag einfach den Gruselmonat. Nur das Wetter – aber egal – Es passt zum Horrormonat. Deswegen bin ich auch gerne beim TTT dabei.

Da ich eh ein Horrorfan bin, zeige ich euch gleich mal meine Lektüre.

Stephen King darf nicht fehlen – Brennen muss Salem – da hab ich mich damals richtig gegruselt – ich weiss nicht ob es heute noch so wäre, aber die Erinnerung reicht mir

 

 

 

Tim Curran – Zerfleischt – das ist aber wirklich FSK 21 – Das ist schon wirklich heftig – Curran ist ein Garant für grausig bis eklig – aber Horror.

 

 

 

 

 

Nate Kenyon – Sparrow Rock – eine wahre psychische Kanone. Hier wird viel mit Ängsten gespielt. Sehr spannend.

 

 

 

 

 

Isabell Schmitt-Egner – HABITAT – Im tödlichen Gehege fand ich auch ziemlich spannend. Passt auch gut in diese Jahreszeit.

 

 

 

 

Madeleine Roux–Sie kommen–Ein Blog vom Ende der Welt. Mein Favorit. Ich fand das Buch wirklich spannend. Es geht zwar um Zombies, aber nicht die sind hier die gefährlichen Charaktere – die Menschen auf die man trifft sind der wahre Horror.

 

 

Blake Crouch – Wayward Pines 01 – Psychosen – die gesamte Reihe fand ich ziemlich spannend. Eigentlich ist es fast eher eine Dystopie.

 

 

 

Müller, Dana – Öffne nicht die Tür – fand ich auch sehr spannend. Für zwischendurch Grusel.

 

 

 

 

 

Barth, Michael – Geist – sehr spannend mit einem überraschenden Ende. Das hätte ich so nicht erwartet.

 

 

 

 

 

Isabell Schmitt-Egner, Christian Sidjani – CROMM – das Dorf Findet Dich. Auch sehr spannend, vorallem auch interessant, da sich die beiden Autoren die Kapitel geteilt haben und es aber kein grosser Stilbruch zu merken war.

 

 

 

Neil Gaiman–Coraline – Wobei mir die Verfilmung hier sogar besser gefallen hat – aber es passt trotzdem ganz gut in diese Gruselzeit.

 

Quartalsrückblick 03-2018 – Bücher, Filme, Serien

Das Jahr rast jetzt nur noch. Aber um einen Überblick zu behalten, will ich noch ein Quartalsrückblick bringen. Mal sehen, was ich so gelesen und gesehen habe.

Bücher

Gelesene Seiten 2018: 3513 Seiten

Gelesene Seiten 2017: 2899 Seiten

Gelesene Seiten 2016: 4403 Seiten

Serien

Dieses Quartal beendet aber viele im letzten Quartal gestartet

 

  • Jane, the Virgin Staffel 1
  • Jane, the Virgin Staffel 2
  • Supernatural Staffel 3
  • Kathedrale des Meeres – Mini-Serie
  • Howards End Mini Serie
  • The Marvelous Mrs Maisel Staffel 1
  • Dietland Staffel 1
  • Glacé – Miniserie
  • Doctor Thorne Mini Serie
  • Call the Midwife Staffel 4
  • Reing Staffel 3
  • Walking Dead Staffel 7
  • ZNation Staffel 3
  • Zoo Staffel 3
  • The Crown Staffel 2
  • Wentworth Staffel 3

Staffeln die ich gestartet aber noch nicht beendet habe

 

  • IZombie Staffel 3
  • Miss Fishers Mysterioese Mordfälle Staffel 2
  • Elementary Staffel 5
  • In the Dark
  • The Walking Dead Staffel 8
  • Goodwitch Staffel 2
  • Supernatural Staffel 4

Filme

 

  • The Hurrican Heist
  • Catch me
  • A breath away
  • Singularity
  • The Boss Baby
  • Tanz der Vampire
  • Game Night
  • The Wave
  • The Night eats the World
  • KL 24 Zombies
  • Ebola – Zombies
  • Plague OT
  • A Quiet Place
  • Winter of Dead
  • Guardians of the Tomb
  • Skyscaper
  • Maze Runner 3
  • How it end
  • Giganten
  • Rampage

Mittendrin Mittwoch – Schattenglas

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

In welchem Buch liest du gerade?

Groth, Katharina Schattensplitter 02 – Schattenglas

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Ich komme leider nicht so gut voran. Diese Woche war nicht viel Zeit zum Lesen frei. Aber das Buch gefällt mir sehr gut – selbst wenn es mich nervt, dass es keine Rückblicke zum ersten Teil gibt.

»Dass wir uns beeilen werden.« Andras wirkte ernst und wandte sich an Kruix. »Suche einen sicheren Weg, den wir nehmen können. Wir müssen Meister Clewin jetzt dringender aufsuchen denn je.«
Der Vogel krächzte bejahend und hob wieder ab.

 

Malfi, Ronald – Little Girls

Autor: Malfi, Ronald
Titel: Little Girls
Verlag: Voodoo Press
Übersetzung: Stefanie Maucher
Erscheinungsdatum: 27.01.2017
Seitenanzahl Printbuch: 380 Seiten
Genre: Mystery
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 12.09.18-21.09.18
Band einer Reihe: nein
ASIN: 9995756129
Bereits gelesene Bücher der Autoren: Die Treppe im See – Ronald Malfi

Klappentext:

Als kleines Mädchen war es Laurie verboten, das Zimmer am Ende der Stufen zu betreten. Das war eine der vielen Regeln, die ihr kalter, distanzierter Vater aufgestellt hatte. Nun, in einem finalen Akt der Verzweiflung, hat ihr Vater seine Dämonen ausgetrieben. Doch als Laurie mit ihrem Ehemann und ihrer zehn Jahre alten Tochter zurückkehrt, um das Anwesen in Besitz zu nehmen, ist es, als weigere sich die Vergangenheit zu sterben. Laurie spürt, dass sie in den kaputten Regenrinnen lauert, sieht, wie sie aus einem leeren Bilderrahmen auf sie hinabstarrt, hört sie in dem modrigen Gewächshaus im Wald lachen … Zuerst denkt Laurie, dass sie sich alles nur einbildet. Doch als sie Abigail, die neue Spielkameradin ihrer Tochter trifft, kann sie nicht anders, als ihre unheimliche Ähnlichkeit mit einem anderen kleinen Mädchen zu bemerken, das nebenan wohnte. Das nebenan starb. Mit jedem vergehenden Tag wächst Lauries Besorgnis, und ihre Gedanken werden immer beunruhigender. Verliert sie, ganz wie ihr Vater, langsam den Verstand? Oder passiert diesem süßen kleinen Mädchen wirklich etwas Unaussprechliches?

Meine Zusammenfassung

Laurie hatte vor etwa einem Jahr einen Blackout. Danach hatte sie sich eine Auszeit als Lehrerin genommen. Man erfährt am Ende des Buches den Grund des Blackouts – also ich – als Leserin..hihi. Ihr Mann, Ted, ist Drehbuchautor. Mit dabei haben sie ihre zehnjährige Tochter, Susan. Da sich Lauries Vater, vermeintlich, das Leben genommen hat, indem er aus dem geschlossenen Fenster des Aussichtsturms sprang, muss die Familie kommen um den Nachlass zu regeln. Er litt an Demenz und war unter 24 stündiger Pflege. Zwei Frauen kümmerten sich um ihn Tagsüber Dora Longton, Nachts Ms Larosche. Aber was verfolgte den Mann. Er wurde immer ängstlicher. Seine Vergangenheit, seine Taten? Er verschloss alles mehrfach und liess die Pflegerin mehrfach kontrollieren. Ritzte Kreuze in Wände und vernagelte die Fenster. Wovor hatte er solche Angst? Und was ist mir Laurie – ist diese Paranoia erblich und sie verfällt ihr auch gerade – oder ist Sadie doch von den Toten aufgestiegen um sich zu rächen?

Meine Meinung:

Das Buch zieht sich fürchterlich. Das einzige, das wirklich unheimlich ist – ist die Langeweile, die es manchmal verursacht. Es wirkt einfach künstlich in die Länge gezogen. Manch einer meint vielleicht, dass sich dadurch der Grusel langsam aufbaut, wie man das manchmal in Filmen so sieht – ein Schatten dort, ein Fenster oder eine Tür die zufällt. Vielleicht, wenn die Passagen dazwischen nicht alles wieder herunter holen würden. Es wird unheimlich viel gefüllt mit unwichtigen Dingen. Diese Füllpassagen machen mir mittlerweile bei einigen Romanen echt Probleme – sie bringen mich weder dem Charakter näher, noch bringen sie die Geschichte weiter. Sie nerven mich einfach nur noch, da sie die Spannung mindern. Bisschen kompakter dann wäre die Geschichte vielleicht wirklich gut geworden. Die Beschreibung von Sadies Verhalten liess mich dann auch ganz leicht auf die Auflösung deuten. Es kommt zwar noch zu einer Überraschung in Lauries Erinnerung – aber ich war nicht über den Verlauf mit ihrem Vater erstaunt. Es wird ständig auf das schlechte Verhältnis zum Vater hingewiesen – aber es fehlt ein Beispiel. Das letzte Kapitel war wirklich spannend. Da zeigt der Autor, dass er es schon versteht – was aufzubauen. Und das Ende – hätte man es erahnen können – ja – aber das macht nichts – denn es war gut. Nur leider reicht es nicht aus, das Buch aufzuwerten. Was auch wirklich mies war – das Lektorat. Ich weiss nicht ob es an der Übersetzerin lag – aber hier wurden oftmals die Namen von Susan und Laurie vertauscht. Auch gab es einige Rechtschreibfehler.

Schreibstil

Trotz der genannten Fehler, über die man dann schon mal stolperte, war der Schreibstil gut. Es gab keine Probleme mit dem Einstieg.

Figuren:

Die Figuren – tja – Laurie fand ich meist nervig. Sie war unsympathisch – genau wie ihre Tochter Susan. Ted wurde sehr nett dargestellt. Er war immer bisschen der lockere – fiel aber Laurie bei der Erziehung immer mal in den Rücken. Er und Susan haben ein sehr gutes Verhältnis. Abigail – mit ihr konnte ich auch nichts so anfangen – sie war wichtig, hatte aber keine tiefe Position eingenommen – man lass irgendwie über sie weg. Ausser am Ende – da wurde sie als Abigail/Sadie noch mal intensiviert.

Atmosphäre und Spannung

Die Atmosphäre war sogar recht gut dargestellt. Das düstere Haus, das verfallene Gewächshaus und ständig Geräusche und Schatten, die irgendwo zu hören und sehen waren. Das hätte ich mich noch bisschen intensiver gewünscht. Aber war schon ganz gut getroffen.

Fazit

Ich werde kein Malfi-Fan. Mir hat die Treppe im See schon nicht so gut gefallen und auch dieses hier konnte mich leider nicht wirklich fesseln. Irgendwie wurde mir das einfach mit zuviel Füllmaterial in die Länge gezogen. Selbst wenn der Showdown gelungen war – es fängt leider nicht auf, dass es davor zu langatmig war.

Charaktere
Laurie Gerrane – sie ist die Tochter des Verunglückten und will sich um den Nachlass kümmern – leider hat sie keine guten Erinnerungen an ihre Kindheit hier. Das Verhältnis zu ihrem Vater war zerrüttet und der Ort birgt schlechte Erinnerungen. Wir erfahren warum.

Ted – ihr Mann – er ist ein offener und netter Mann – mit Fehlern.

Susan – die Tochter – mit zehn manchmal schon bisschen zu zickig.

Abigal – die Nichte der Nachbarn – ist sie Sadies Wiedergeburt, oder täuscht sich Laurie in der Ähnlichkeit, die anscheinend nur sie wahrnimmt.

Sadie – Lauries Freundin aus Kindestagen, die bei einem Unfall ums Leben kam. Sie war kein nettes Mädchen.

Myles – der Vater von Laurie – er war ein hohes Tier im Stahlgeschäft und hat sich in den 80ern daraus zurückgezogen. Seine Frau hat ihn verlassen, als Laurie zehn war.

Dora Lorton – die Pflegerin, die Tagsüber für ihn zuständig war

Felix Lorton – ihr Bruder, der sie begleitete, da sie sich oft nicht wohl fühlte in dem Haus

Teresa Larosche – Die Nachtpflegerin – ein junges Mädchen um die zwanzig. Sie war an dem Abend da, als Myles aus dem Fenster sprang. Mit seinen Marotten hat er sie sehr verunsichert.

Tanya Albrecht – ein Mädchen, das in den 80ern verschwand und deren Überreste gefunden wurden.

Pepper, Kate – 48 Stunden

Autor: Pepper, Kate
Titel: 48 Stunden
Verlag: Rowohlt
Übersetzung: Tanja Handels
Erscheinungsdatum: 02.06.2009
Seitenanzahl Printbuch:384 Seiten
Genre: Thriller
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 04.09.18-10.09.18
Band einer Reihe: nein
ISBN : 9783499249730
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Er ist schon einmal entwischt. Jetzt wird er wieder töten. Nach einem Streit mit ihrer Schwester Susan verschwindet die vierzehnjährige Lisa spurlos. Susan und ihr Mann Dave, ein New Yorker Polizist, suchen vergeblich nach ihr. Als am nächsten Tag ein rätselhafter Brief eintrifft, wird klar: Lisa ist entführt worden. Und der Brief stammt offenbar von demselben Täter, der schon einmal ein Mädchen entführt hat – dem einzigen Mörder, den Dave nie gefasst hat …

Meine Zusammenfassung

Nur knapp – da ich Kapitel dazwischen übersprungen habe.

Lisa ist ein typischer Teenager – sie wohnt bei ihrer Schwester in New York – etwa ein Jahr, da sie die LaGuardia Highschool besuchen will. Sie will Sängerin werden und ist auch sehr talentiert. Sie wächst in dem Glauben auf Adoptiert zu werden und ihre Eröffnung, dass sie ihre leibliche Mutter suchen will, führt zu dem Streit. Ein Geheimnis, dass lange gehütet wurde. Lisa verlässt die Wohnung und verschwindet. Susan führt ein gut gehendes Schokoladengeschäft – das ist dann auch der Tatort. Die einzigen Hinweise – eine frisch aufgemalte gelbe Markierung, die das Halteverbot kennzeichnen soll und ein Fussabdruck in der Farbe eines Mannes – Farbkleckse und weggeworfenes Material. War das Lisa? Susans Mann – Dave – ist Detektive und hat im Jahr davor schon ein Entführungsfall gehabt. Das Mädchen sieht Lisa zum verwechseln ähnlich. Ist es der selbe Täter? Und was haben die leiblichen Eltern damit zu tun?

Meine Meinung

Ich glaube meine Zusammenfassung gibt im groben wieder, um was es geht – obwohl ich zwischendrin die Kapitel übersprungen habe um dann wenigstens die Auflösung noch mitzubekommen. Wenn ich nicht schon die hälfte gelesen hätte, hätte ich es abgebrochen – aber man will ja dann auch wissen wer es war. Leider fand ich das Buch so gar nicht spannend. Es zog sich in die Länge. Ständig wurden Dinge wiederholt. Szenen, Gespräche, Gedanken. Sogar nach dem ich vorsprang, konnte ich mich davon überzeugen eine Wiederholung zu bekommen. Es wurde unheimlich viel erzählt. Bis zu dem Zeitpunkt als ich vorsprang, kam nur ein Kapitel mit dem Mädchen im Kofferraum vor. Bis dahin waren es nur Gedanken, Ermittlungen, Verdächtigungen, Rückblicke. Keinerlei Spannung. Es plätscherte so vor sich hin. Das habe ich auch schon aufregender gelesen.

Schreibstil 

Der Schreibstil war ok. Man musste sich nicht lange eingewöhnen

Figuren:

Ich konnte auch so gar keinen Kontakt zu den Charakteren aufbauen – der einzige der wirklich interessant war, war der Kollege des weiblichen Detektiv Lupe Ramos – Der Russe Bruno – er ist mürrisch und verdreht immer die Worte.

Atmosphäre und Spannung 

Leider hat sich da bei mir gar nichts aufgebaut – ich war irgendwann nur noch genervt

Originalität

Na – bei einem Thriller gibt es mittlerweile wenig Originalität. Hier zählt einfach nur wie spannend jemand es erzählen kann

Fazit

Diese Buch war leider gar nicht mein Geschmack. Andere Rezis haben mir bestätigt, dass dies wohl einer der schwächeren Romane der Autorin sein soll. Dumm nur wenn das erste Buch gleich ein Flopp ist – dann liest man meist kein weiteres. Es kam keine Spannung auf und die ständigen Wiederholungen haben mich dann wirklich genervt.

Charaktere

Susan Bailey-Strauss – sie ist die Schwester von Lisa. Ihr gehört ein gut gehender Schokoladenladen. Sie hat ein dunkles Geheimnis, das zu dem Streit führte

Lisa – sie ist die kleine Schwester und das Entführungsopfer. Sie wohnt seit einem Jahr bei ihrer Schwester in New York um dort auf die Schule zu gehen. Sie wurde Adoptiert und will ihre leibliche Mutter aufspüren.

Dave – Susans Mann. Er ist Detective und hatte im Jahr davor mit einem Entführungsfall zu tun

Carole Bailey – die Mutter der beiden Mädchen

Bill Bailey – der Vater der beiden Mädchen

Becky Rothka – das Entführungsopfer des Jahres davor

Mary Rothka – sie ist die Mutter von Becky und engagiert sich in Selbsthilfegruppen und unterstützt auch in diesem Fall – sie wird unregelmässig vom Entführer angerufen

Der Bräutigam – so wurde der Entführer genannt, weil er die Mädchen zu seiner Braut nehmen will

Detective Lupe Ramos – die verantwortliche Detective in diesem Fall. Eine resolute Frau, alleinerziehend

Bruno – ihr Kollege – ein Russe, der auf sympathische Weise die Worte immer verdreht.

Peter Adkins – Lisas leiblicher Vater

 

 

Hepke, Pia – Irrlichter 01 – Das Licht zwischen den Welten

Autor: Hepke, Pia
Titel: Irrlichter 01 – Das Licht zwischen den Welten
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 18. Januar 2015
Seitenanzahl Printbuch: 170 Seiten
Genre: Fantasy-Kurzroman
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 30.08.18-04.09.18
Band einer Reihe: Ja – Band 2 Der Schatten auf deinem Leben – unabhängig von Band 1 zu lesen

ASIN: B00SHZJNUS
Bereits gelesene Bücher der Autoren: Pia Hepke – Rentiere: Ein weihnachtliches Märchen

Klappentext

Irrlichter
Was sind eigentlich Irrlichter?
Sie bezeichnen ein Phänomen seltsamer Lichter, die zumeist im Moor oder auf Friedhöfen beobachtet werden. Doch was wäre, wenn sich hinter diesem Phänomen mehr verbirgt?
Was wäre, wenn diese Lichter in Wahrheit verstorbene Seelen sind? Wenn sie zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten mit ihrem Licht verhindern, dass verlorene Seelen aus dem Jenseits ins Diesseits wechseln?
Normalerweise bekommen die Menschen davon nichts mit. Nicole jedoch kommt hinter das Geheimnis, als sie eines Nachts dem Irrlicht Wrin in seiner menschlichen Gestalt auf dem Friedhof begegnet und gerät dadurch mitten hinein in den Kampf zwischen Licht und Schatten.

Meine Zusammenfassung

Nichole hat mit ihrem besten Freund, Simone gewettet, dass sie sich nicht Nachts auf den Friedhof traut. Da hat er sich aber getäuscht. Dabei entdeckt sie ein seltsames Licht, das von einem Jungen ausgeht. Wrin – er ist am Anfang wirklich sehr mürrisch und stösst Nicole weg. Aber Nicole ist hartnäckig und sehr neugierig und kommt immer wieder auf den Friedhof. Sie hilft Wrin, die anderen, verschwundenen Irrlichter zu finden. Wer hat sie eingesperrt? Was macht Wrin eigentlich? Er und die anderen Irrlichter haben die wichtige Aufgabe, die verlorenen Seelen daran zu hindern in unsere Welt einzudringen. Allerdings muss es schon gelungen sein, ein Riss in der Zwischenwelt, der unentdeckt war? Sie haben allerhand Arbeit vor sich – die Welt muss gerettet und geschützt werden vor diesen dunklen Seelen, die sich nie von ihrem Leben trennen wollten. Aber was wird aus Wrin, wenn seine Arbeit erledigt ist – Irrlichter ziehen weiter – wird er Nicole verlassen?

Meine Meinung

Eine sehr schöne Geschichte – sie fängt super spannend an, flacht aber leider etwas ab – aber nur kurz. Es ist einfach mal eine neue Idee und das macht es schon lesenswert. Nicole ist ein aufgewecktes und leicht aufdringliches Mädchen, das man eigentlich mögen muss. Sie gefiel mir sehr gut. Auch Wrin ist ein netter Charakter, nach dem er seine mürrische Art abgelegt hat. Teilweise zieht es sich bisschen in die Länge, da manchmal einfach nichts passiert – aber die Gesamtheit der Geschichte hat mir sehr gut gefallen – sogar das romantische daran – und das ist ja meist nicht so mein Ding.

Schreibstil

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Lässt sich sehr gut lesen.

Figuren:

Die Charaktere fand ich alle ziemlich gut dargestellt – sogar die Nebencharaktere waren gut getroffen. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Trotz des Kurzromans gut beschrieben.

Atmosphäre und Spannung

Gerade am Anfang fand ich es sehr spannend. Da die Kulisse meist der Friedhof ist, finde ich auch die Atmosphäre ganz gut eingefangen – ich hätte mir noch bisschen mehr grusel und Spannung erwünscht – aber es war schon gut so. Ist ja auch Fantasy nicht Mystery.

Originalität

Total – ich finde es immer wieder schön, wenn man mal was anderes lies. Ein anderes Fabelwesen, eine andere Erscheinung – das lockert den, mittlerweile weitverbreiteten Einheitsbrei auf.

Fazit

Eine Kurzweilige Geschichte, die auch für Romantiker geeignet ist. Bisschen mehr Grusel wäre mir lieber gewesen – aber die Geschichte hat mich gut unterhalten. Perfekt für zwischendurch um mal eine andere Story zu bekommen.

Zitate

Du musst erst gelebt haben, um sterben zu können. Der Tod ist nur ein Weg, der folgt, wenn man seine Reise in dieser Welt abgeschlossen hat

Charaktere

Nicole – ein aufgewecktes, neugierig, bisschen aufdringliches Mädchen mit einem inneren Leuchten. Sie ist wirklich nett

Wrin – etwas mürrisch aber tief im Inneren ein toller Charakter – er ist das Irrlicht

Simone – Der Name hat mich etwas verwirrt – Er ist der beste Freund von Nicole

Fin – Nicoles Bruder – eher unwichtig

Nim – ebenfalls ein Irrlicht – ihm gefällt der Kontakt zwischen Wrin und Nicole gar nicht. Er greift Nicole sogar einmal an.

Shela – auch ein Irrlicht. Sie ist wie eine Freundin und unterstützt Wrin und Nicole.