Saturday Sentence – Das perfekte Leben meiner Schwester

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Edenbert, Sophie – Das perfekte Leben meiner Schwester (Rezensionsexemplar)

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 (oder bei Ebook Pos 158) und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Ich mache es wieder gut, versprochen.

 

Erster Eindruck

Noch kann ich nichts sagen, da ich erst angefangen habe – aber da ich schon ein Buch von Sophie gelesen habe und die ersten Seiten schon einen flüssigen Stil versprechen, bin ich sehr gespannt.

 

 

Teilnehmende Blogs

 

Kurzrezi Filme

Juli

Coffee & KareemEine nette Familienkomödie. Es gibt einige Lacher. Hätte noch ein bisschen mehr lockeren Witz vertragen können.

AUGUST

Murder MysterySandler ist einfach vorbei. Auch Aniston kann da nicht mehr gross retten. Wobei der Film sogar noch zu einem der besseren gehört. Man kann ihn sich angucken, verpasst aber nichts.

Black Water 2007 – Ein Review – ein Film den man verdrängt hat – und auch beim zweiten gucken kann er nicht wirklich überzeugen. Irgendwie fehlt einfach der letzte Kick.

The Ship – Das Böse lauert unter der Oberfläche – Der hat mich jetzt eher überrascht – ein paar nette Jumpscares und auch ein angenehmes Gruseln. Nicht angstmachend, aber ok. Kann man sich durchaus zu einem Gruselabend mal gönnen.

Lino – Ein voll verkatertes Abenteuer – natürlich haben die animierten Filme immer eine Aussage für die lieben Kinder – hier auch – Der Film war gar nicht so schlecht. Ich habe mich recht gut amüsiert – also ein schöner Film für die ganze Familie

Deep Blue Sea 3  – Gute Action – schlechte Dialoge, und Schauspieler – Man kann ihn ohne die Vorgänger gucken. Es gibt Andeutungen, aber die reichen. Für einen 3. Teil ist er eigentlich ganz ok. Allerdings sind die Dialoge, wie aus C-Movies bekannt, manchmal echt Haarsträubend. Ein Tierhorror, der trotzdem geguckt werden kann. Man darf halt nicht vergessen – 3. Teil.

Dora und die goldene Stadt – Sympathisch, witzig, manchmal ein bisschen zu kindlich für Erwachsene. Macht aber trotzdem total Spass zu gucken. Ein toller Familienfilm der wirklich spannend ist.

Primal bisschen langweilig – ausserdem war man ständig von der Plastikvisage von Famke Jansen abgelenkt. Man hätte definitiv viel mehr aus dem Film rausholen können. Er hatte echt noch Potential. Aber leider ist er ein bisschen verpufft und wurde langweilig.

Ruf der WildnisTop Film. Ich war einfach nur begeistert. Gehört auf jeden Fall zu den Highlights des Jahres. Die Animation war klasse – und Harrison Ford hat auch wieder mal gezeigt, was er drauf hat – auf jeden Fall gucken….

Grump, der Zauberer – Witzig. Der Film hat richtig Spass gemacht. Für die ganze Familie. Es gab so einige Lacher. Wirklich schön…

 

Follow Friday – Vorfreude

Yvonne hat eine alte Aktion wieder zum Leben erwachen lassen. Den Follow Friday. Er dient einfach um bei anderen Blogs mal wieder zu stöbern.

 

Auf welche Neuerscheinungen dieses Jahr freut ihr euch noch ganz besonders?

Oh – da gibt es paar – allerdings verfolge ich es gar nicht so genau, da ich mir selten Bücher sofort zu lege.

Einmal im Jahr erscheint in Briar Glen um Mitternacht eine Straße im Wald und der Geist von Lucy Gallows lockt die Ahnungslosen zu sich.

Seit Beccas spurlosem Verschwinden ist ein Jahr vergangen. Nur ihre Schwester Sara weiß, was geschehen ist. Becca hat den Geist von Lucy Gallows gesucht und ist auf der Straße gefangen, die zu ihr führt.
Und dann erhält Sara eine mysteriöse Nachricht mit der Einladung »das Spiel zu spielen«.
Als sie mit ihren Freunden den Wald betritt, erscheint die unheimliche Straße tatsächlich. Sie müssen ihr nur folgen.
Lucy Gallows wartet schon auf sie …

Stranger Things trifft auf The Blair Witch Project in diesem außergewöhnlichen Geister-Thriller.

Hei – Halloween ist gerettet – Geister-Thriller. 

Jason Tray ist ein erfolgreicher Karikaturist, der von seinem Agenten für ein paar Tage in eine Hütte am See verbannt wurde, um Ruhe zu finden.
Als er eines Nachts mit ein paar Einheimischen in einer Kneipe rumhängt, bieten sie ihm an »Blister zu sehen«. Ohne zu ahnen, wovon sie reden, nimmt Jason ihr Angebot an.
Und so späht er kurz darauf durch das Fenster eines Schuppens auf das Albtraumhafteste, was er jemals gesehen hat: Blister ist eine fürchterlich entstellte junge Frau, die sich vor der Welt versteckt. Am nächsten Morgen bedauert Jason sein Verhalten. Er muss sich bei der Frau entschuldigen …
Doch diese kleine Stadt hat ihre Geheimnisse und Bewohner, die vor nichts zurückschrecken, um sie zu hüten.Eine Geschichte voller menschlicher Monster.

Das klingt super spannend 

Pia Hepke – Weihnachtsmagie: Winterwunderland und Sternenleuchten

Eine Hochzeit? Noch dazu an Weihnachten? Das muss doch einfach der absolut wunderbarste Tag auf Erden werden, oder?
Dieses Ziel hat Isa jedenfalls vor Augen. Doch je näher der große Tag rückt, desto weiter scheint ihr Traum sich zu entfernen. Ein Missgeschick jagt das nächste Unglück. Sollte das alles womöglich ein Zeichen dafür sein, dass sie nicht heiraten soll?
Lange versucht sie, sich dagegen zu wehren, und auch ihre Freundinnen Susi und Xenia geben alles. Doch was, wenn wirklich ein höherer Wille etwas gegen diese Verbindung hat? Kann eine Trauung, die bereits ins Wasser gefallen ist, durch Magie noch gerettet werden?
Aber solange man an den Zauber der Weihnacht glaubt, ist im Grunde doch nichts unmöglich, nicht wahr?
Ach genau, vielleicht hilft ihnen ja auch die Glücks-Katze aus der Patsche!

Gerade Pia Hepkes Weihnachtsbücher finde ich so toll. Deswegen wird das hier auf jeden Fall einziehen

 

Und erfreulicherweise habe ich beim gucken was neues kommt zwei unerwartete Fortsetzungen gefunden.

Marc-Uwe Kling – QualityLand 2.0: Kikis Geheimnis 

Zurück in die Zukunft! Die große dystopische Erzählung geht weiter.
Schwer was los in QualityLand, dem besten aller möglichen Länder. Peter Arbeitsloser darf endlich als Maschinentherapeut arbeiten und schlägt sich jetzt mit den Beziehungsproblemen von Haushaltsgeräten herum. Kiki Unbekannt schnüffelt in ihrer eigenen Vergangenheit und gerät dabei ins Fadenkreuz eines seltsamen Killers. Martyn Vorstand versucht verzweifelt ein Level aufzusteigen, um das Recht auf Vergessen werden nutzen zu dürfen. Und Aisha Ärztin fragt sich, was aus John of Us wurde, wie man die immer noch nervige Klimakrise lösen kann und warum zum Teufel die Verteidigungs-Algorithmen den Dritten Weltkrieg losgetreten haben …
Marc-Uwe Klings lustige Dystopie um Menschen und Maschinen in einer Big-Data-Welt geht in die zweite Runde! Ein Buch voller kluger Einfälle, skurriler Figuren und verblüffenden Plot-Twists.

 

Der erste Teil war einfach genial – ich hatte es als Hörbuch und musste so lachen. 

 

Anne Jacobs: Rückkehr in die Tuchvilla – Tuchvilla #4

Neues aus der Tuchvilla: Die opulente Erfolgssaga geht weiter!

Augsburg 1930. Marie und Paul Melzer sind glücklich, und ihre Liebe ist stärker denn je – gekrönt von ihrem dritten Kind, dem mittlerweile vierjährigen Kurti. Doch aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise und den schweren Zeiten muss Paul um das Überleben seiner Tuchfabrik kämpfen. Als er an einer Herzmuskelentzündung erkrankt, springt Marie ein, um das Unternehmen vor dem Ruin zu retten, denn es steht nichts anderes als das Schicksal der ganzen Familie auf dem Spiel. Wichtige Entscheidungen sind zu treffen, denn auf den Schultern der Familie Melzer lasten hohe Kreditschulden. Nur, wenn jetzt alle zusammenhalten, ist ihre geliebte Tuchvilla noch zu retten. Doch auf eines können sich alle verlassen: Wenn die Not am größten ist, ist die Hilfe am nächsten.

Ob ich hier jetzt eine Fortsetzung gebraucht hätte? Eigentlich hätte der 3. gereicht. Aber gut – für Fans von Downton Abbey. 

 

 


Wie ist das bei euch? Worauf freut ihr euch? Welche Bücher werden jetzt in der kühlen Jahreszeit ein neues Zuhause bei euch bekommen?


Und hier ist die Freitags Frage für nächste Woche, so könnt ihr euren Beitrag auch ganz einfach vorbereiten:

Wie findest du Bücher mit offenem Ende?


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Aktion Stempeln Rückblick auf August 2018

Diese Aktion hab ich ziemlich aus den Augen verloren, dabei fand ich sie recht interessant.

Eine tolle Aktion, die einen Rückblick der anderen Art gibt. Was habe ich gelesen vor wenigstens einem Jahr? Wie habe ich es bewertet? Allem voran die Frage: Warum ist es nicht mehr präsent oder eben doch im Kopf geblieben?

(Damaris hat sich leider von der Aktion verabschiedet – aber ich mag sie trotzdem. Ich hoffe ich denke regelmässig dran)

Jacq, Christian – Der schwarze Pharao

Ich kann mich noch ganz gut erinnern. Das Buch war ok – nicht das beste von ihm – aber ganz ok.

Grießbach, Heiko – Und täglich grüßt…-ein neuer Dienstag

Hier kann ich  mich überhaupt nicht mehr erinnern. Ich glaub es hat mir auch nicht so gut gefallen

Stroud, Jonathan – Lockwood & Co. 02 – Der Wispernde Schädel

Hier musste ich ein bisschen überlegen – aber es fällt mir nach und nach wieder ein. Ich mag die Reihe. Sie ist spannend und ein klitzekleines bisschen gruselig

Flinn, Alex – Magical

Uh – ich musste gerade den Klappentext lesen – aber ich kann mich kaum noch erinnern. Ich glaube es war ok – aber mehr auch nicht

 

Nun 50/50 – hätte besser sein können.

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch noch erinnern, was ihr vor einem Jahr oder länger gelesen habt? 

Zurückgeschaut auf August 2020

Ich schaue in den August – das machen wir mit dem Format von Kejas Wortrausch.

| Kaffeerunde |

Die letzten Tage meines Urlaubs sind angebrochen und was hab ich gemacht? Abfluss repariert. Und das war echt verdammt eklig und anstrengend, das hat auch schön zwei Tage des Urlaubs gekostet.

Mein schön geplanter Leseurlaub war eher eine Niete. Die erste Woche hatten wir Besuch – da bin ich sogar noch recht gut zum Lesen gekommen. Zweite Woche haben wir Autoinspektion, Wohnungsbesichtigung und Essen mit Arbeitskollegin gehabt – drei Tage weg…Kaum gelesen. Naja und die dritte Woche – die läuft ja noch.

| Neuzugänge |

Baum, Vicky – Vor Rehen wird gewarnt – passt gar nicht so zu meinem bevorzugtem Genre – aber der Titel hat mich bewogen den Klappentext zu lesen und der hat mich überzeugt. HIER

Shea, Hunter – Die Kreatur – Das klingt sehr spannend (HIER)

Menapace, Jeff – Durch Schlamm und Blut – Ein Tierhorror als Buch, hatte ich noch nicht viele – ausserdem war es eine Empfehlung auf einem befreundetem Blog. (HIER)

| Ich lese aktuell … |

Kledtke, Simon Andre – Sarania – Das Vermachtnis der Magier Reziexemplar

Ich komme nicht so gut voran, wegen mangelnder Zeit – aber mir gefällt es sehr gut

| Gelesen/Gehört | 

 

Husker, Clayton – Clayton Husker’s Katastrophen Kompass

Krell, Stefan – Ratten in der Stadt

Court, Deborah – Das Geheimnis von Holbrook House

Mike Landin – Rote Tränen Rezensionsexemplar

Horrorkurzgeschichten – Bonus Edition – Scare Street

Cleave, Paul – Der siebte Tod

| Top & Flop des Monats |

Top des Monats: Mike Landin – der hat mich überrascht

Flop des Monats – Stefan Krell – der hat mich auch überrascht – ich kenne schon Bücher von ihm und das war nicht das was ich erwartet hatte

| Rezensiert | 

Bücher die nicht diesen Monat gelesen, dafür aber rezensiert wurden

King, Danny – Das Haus der Monster 2 – Die Monster sind zurück

| Gesehen | 

Serien

Black Widows – Rache auf Finnisch Staffel 1 und 2

Jane The Virgin Staffel 3 noch dabei.

Noch paar Sitcoms mit meinem Mann

Filme 

Denkt dran  3 Wochen Urlaub zu Hause da kommt bisschen was zusammen

Murder Mysteries – ok

Black Water 2007 – na ja

The Ship – besser als erwartet

Lino – Ein voll verkatertes Abenteuer – gut

Deep Blue See 3 – gute Action – schlechte Dialoge, und Schauspieler

Dora – gutes Familienkino

Primal – bisschen langweilig – ausserdem war man ständig von der Plastikvisage abgelenkt

Ruf der Wildniss – Der war richtig gut…

Grum, der Zauberer – gut

Braven – ok

Hobs and Shaw – übertrieben gut

The Witch next door – besser als erwartet

Das Mädchen und der Roboter – gut

The Quacke – Langweilig

Angry Birds 2 – witzig

Hitman Undead – langweilig

Exorzismus 2.0 – besser als erwartet

Chaos im Netz – ok

We Summon the Darkness – war ok

Immer Ärger mit Grandpa – witzig sympathisch


So, das war mein Monat – der Herbst wird jetzt langsam Einzug halten, es gibt schon teilweise Lebkuchen in den Läden, hab ich mir sagen lassen. Ich mag ja den Sommer sehr gerne – selbst wenn ich auch unter der Hitze leide – aber frieren ist für mich noch schlimmer. Ich wünsche euch einen ruhigen Monat.

 

 

 

Kurzrezi Filme

JUNI

Baba Yaga

Ein russischer Horrorfilm mit einer ihrer Fabelwesen. Sie ist so ein bisschen wie die böse Hexe von Hänsel und Gretel. Der Film geht so. Er hat mich jetzt nicht umgehauen, war aber schon ganz ok. Man hat sich jetzt nicht unbedingt gelangweilt. Ich hätte mir bisschen mehr Grusel gewünscht. Ich bin nur einmal zusammen gezuckt. Ansonsten war er schon gut. Am Anfang hat er ein bisschen gebraucht um in die Gänge zu kommen, dann ging es. Es wurden nicht soviel Special Effekte verwendet, wie man so aus dem amerikanischen kennt – ist aber auch nicht nötig – man kann auch so Spannung erzeugen. Leider hätte es ein bisschen mehr davon sein können. Aber für einen Videoabend ist er schon gut.

Life Snatcher 2019

Diese Geschichte wurde schon mehrfach verfilmt. Mehr oder weniger Gut. Ich finde, dass diese Version aber ganz gut gelungen ist. Sie ist spannend und man fiebert mit den einzelnen Charakteren mit. Sie kann sich durchaus gut verkaufen und man kann sie schauen, ohne ständig in Vergleich zu fallen mit den Vorgängern.

 

White Snake – Die Legende der weissen Schlange

Ein sehr schöner animierter Film. Ich  mag diese asiatischen Sagen, sie sind immer so toll geheimnisvoll. Es ist wirklich eine sehr schöne Verfilmung und auch romantisch ohne zu kitschig zu sein. Ich hab diesen Film sehr genossen und würde ihn jeder Zeit erneut schauen. Wirklich sehr schön gemacht.

Jumanji 2 – The next Level

Besser als ich erwartet habe. Ich war etwas skeptisch, ob dieser hier mich auch noch unterhalten würde, aber das hat er. Ein typischer Popcornfilm. Hinsetzen und die Bilder auf sich wirken lassen. Viel Action und Spass. Ich mochte ihn. Man kann lachen und die Zeit vergeht im Flug.

Guests – das Tor zur Hölle

Leider habe ich immer mehr das Gefühl, dass die russischen Filme in ihrer Qualität abnehmen. Waren sie Anfangs noch Geheimtipps haben sie wohl entdeckt wie toll es ist 08/15 Filme auf den Markt zu schmeissen. Ich hab kein Problem mit wiederholenden Storys – der Markt ist erschöpft und viel Neues wird es nicht mehr geben – aber man kann es trotzdem versuchen spannend und interessant zu gestalten. Leider ist dieser Film eher langweilig und wenig spannend. Die gruselige Atmosphäre ist zwar toll – aber mehr auch nicht.

Die Turteltauben

Ein recht amüsanter Film. Er hätte bisschen mehr Witz vertragen können, aber für einen gemütlichen Abend reicht er alle mal. Es gibt genug Szenen, bei denen man auch echt mal lachen kann. Er ist jetzt kein Highlight aber sehenswert. Vielleicht in einer netten Runde (ach Mist – geht ja nicht mehr mit Corona – da verlieren so einige nette Filmabende) Ein Film zum Entspannen, nach einem anstrengenden Tag. Hinsetzen und ein bisschen amüsieren.

Juli

Downton Abbey – Der Film

Ohhhh – ja für Downton Abbey Fans ein Muss. Wirklich. Ich fand ihn einfach nur gut. Schade, dass allerdings vieles ein bisschen zu hektisch abgearbeitet wurde, vorallem das Ende wurde so schnell hingeschustert. Aber eine tolle Geschichte. Die Königsfamilie auf Durchreise. Ach das hat Spass gemacht. Ja – auf jeden Fall gehört der mit in die Sammlung.

The Lodge

Ein nicht so guter Film. Also mir hat er nicht so gut gefallen. Am Ende weiss man einfach immer noch nicht – sind böse Mächte oder ein Kranker Geist schuld. Auf jeden Fall ist er nicht ohne. Ich könnte vielleicht sogar eine kleine Triggerwarnung herausgeben. Denn psychisch labil ist hier groß geschrieben. Atmosphäre ist schon teilweise gruselig. Aber meistens fand ich ihn einfach nur zäh. Nicht mein Geschmack

Artemis Fowl

Jetzt hab ich doch gehofft ich komme um die Bücher herum. Ich habe mal reingelesen und auch mal eine Hörprobe gehabt – aber ich konnte einfach nicht reinkommen. Und der Film zeigte mir auch warum – ist nicht mein Ding. Die Spezialeffekte waren schon gut – aber ansonsten fand ich den Film eigentlich eher langweilig. Ich denke Artemis und ich werden wohl keine nähere Bekanntschaft machen. Anscheinend ist das so ein Mögen oder nicht Mögen Ding – dazwischen gibt es nichts. Es gibt viele Fans – und soweit ich gelesen habe ist der Film generell eher gefloppt. Mein Geschmack war er auch nicht.

Vivarium

Uff – also in Sachen Filmen war das ja schon eher ein durchwachsener Monat. Ich glaube dieser Film wurde ziemlich hochgelobt. Ich fand ihn einfach nur lahm. Und wenn ich im Internet nach Erklärungen für einen Film suchen muss – dann hab ich da echt keine Lust drauf. Es gibt keine Aufklärung und irgendwie konnte ich mich nicht wirklich hineinversetzen. Um was ging es eigentlich? Was man ihm zusprechen muss – er ist beklemmend. Die Hauptcharaktere sind 3 Personen und der Film kommt mit sehr wenig aus. Es soll irgendwie ein Selbstkritischer Blick auf unser Leben sein? Ne – das war nur ein kritischer Blick auf die Uhr….

 

King, Danny – Das Haus der Monster 2 – Die Monster sind zurück

King, Danny – Das Haus der Monster 2 – Die Monster sind zurück

Autor: King, Danny
Titel:Die Monster sind zurück
Verlag: Luzifer Verlag
Übersetzung: Madeleine Seither
Erscheinungsdatum: 15. Mai 2020
Seitenanzahl Printbuch: 380 Seiten
Genre: Horror, Grusel, Mystery
Zeitraum: 31.05.20-11.06.20
Band einer Reihe: Ja – Haus der Monster 2

Bereits gelesene Bücher des Autoren King, Danny – Das Haus der Monster 01

Klappentext

John Coal war der typische Sonderling im Ort – ein alter, schrulliger Eigenbrötler, aber ansonsten harmlos. Zumindest war es das, was die Nachbarn von ihm dachten. Bis eines Nachts ein Junge sein dreißig Jahre lang sorgfältig gehütetes Geheimnis enthüllte …

Nun ist er auf der Flucht. Die Polizei, die Armee und sogar die Zoos machen Jagd auf ihn. Aber John ist ein alter Hase, wenn es darum geht, den Menschen zu entkommen, und so begibt er sich zusammen mit seiner Vampir-Ziehtochter Rachel in die Wildnis der schottischen Highlands.

Hier, so hoffen sie, können sie einen neuen Anfang wagen. Aber John kann seiner Vergangenheit genauso wenig entkommen wie seinem Fluch. Das Böse wird immer das Böse finden, und die Bedrohung für John und Rachel hat gerade erst begonnen …

Auch in der zweiten Geschichtensammlung erwarten Sie wieder Horrorstorys über Werwölfe, Vampire, Ghule, Geister, die Toten und die Untoten – erlebt und erzählt von John Coal, dem seltsamen Mann aus dem HAUS DER MONSTER.

Meine Meinung

Wer den ersten Teil mochte wird auch hier sein Vergnügen haben. Danny King schafft es auch hier die Geschichten mit einem gewissen Humor zu versehen. John Coal schafft es immer irgendwie aus den brenzligen Situationen in die er gelangt. Hier finden wir eine Art Zombie, Geister und fanatische Priester. Auch erfahren wir etwas mehr über Johns Mündel. Den Vampir Rachel. Ich habe mich auch hier köstlich amüsiert. Das Ende der Geschichte kann man so stehen lassen, aber ich würde mich freuen wenn es noch mehr über John Coals Leben gäbe. Dieses Buch ist also im gleichen Stil aufgebaut wie Band 1 schon. Mit einer Art Situationskomik. Während wir vielleicht über einen Ameisenknochen stolpern, schafft es John Coal sich in für Monster gefährliche Situationen hinein zu manövrieren.

Schreibstil: Immer mit einem Augenzwinkern. Flüssig und leicht zu lesen.

Figuren: Es tauchen John und Rachel auf. Ansonsten sind alles neue Charaktere. Beide sind wieder hervorragend dargestellt und auch die anderen Charaktere, die es John schwer machen ein ruhiges Werwolf-Leben zu führen sind gut dargestellt.

Atmosphäre und Spannung: Spannend und auch mit einiger Action kommen die abenteuerlichen Geschichten von John daher.

Originalität: Ich mochte die Idee schon im ersten Teil und bin froh, dass sie mich auch im zweiten Teil amüsieren konnten.

Fazit
Wer den ersten Teil mochte, wird auch hier seinen Spass haben. Die Geschichten sind im selben Stil und schaffen es einen auch weiterhin gut zu unterhalten. Immer etwas sarkastisch und mit einem Augenzwinkern. Es gibt Leute, denen geschieht ständig etwas anderes – so ist das auch bei Monstern. Auch unter ihnen gibt es welche, die ständig in absurde Situationen stolpern und sich da heraus arbeiten müssen. Und John Coal schafft das mit einem kleinen Funken Humor.

 

5 von 5

Krell, Stefan – Ratten in der Stadt

Im Vordergrund standen meine eigenen Probleme: die nächste Nacht, die nächste Mahlzeit, die nächsten zwei Jahre…

Krell, Stefan – Ratten in der Stadt

Autor: Krell, Stefan
Titel: Ratten in der Stadt
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 01.05..2020
Seitenanzahl Printbuch: 416 Seiten
Genre: Tierhorror, Horror
Zeitraum: 18.08.20-25.08.20
Band einer Reihe: Nein
ISBN/ASIN: B086JFMBR3
Bereits gelesene Bücher der Autoren: Band 1-3 Urlaub in der Apokalypse

Klappentext

Zuhause ist es nicht sicher, denn dort wohnt ein Monster…

Seit zwei Jahren lebt Mamas neuer Freund bei uns. Er schlägt mich bei jeder Gelegenheit. Schon der Gedanke, ihm zu begegnen, löst Panik aus. In der Wohnung zu schlafen, grenzt an Russisch Roulette, also verbringe ich die Nächte in einem Schacht hinter dem Neubaugebiet – mit Schlafsack und Isomatte.
Heute Nacht jedoch stimmt etwas nicht. Mein Hund knurrt und bellt in einer Tour. Das macht er sonst nie. Ich schalte die Taschenlampe ein. Der kalte Strahl fräst sich tief in den finsteren Tunnel. Einen Moment lang hätte ich schwören können, ganz weit hinten seltsame Bewegungen gesehen zu haben. Einbildung! Ich schalte die Lampe wieder aus. Der Hund zittert am ganzen Körper und bellt erneut…

Willkommen bei „Ratten in der Stadt“ – nach diesem Horrortrip sehen Sie Mülltonnen und Kanaldeckel mit anderen Augen!

Meine Meinung

Ich bin ein Fan von Stefan Krells Urlaub in der Apokalypse Büchern. Vorallem mag ich daran, dass sie realistisch sind. So wie ein normaler Mensch mit einer solchen Katastrophe umgehen würde. Ein bisschen spiegelt sich das auch hier wider. Man würde nicht von einem 16 jährigen erwarten, dass er die Rattenschwemme selbst bekämpfen würde. Das ist auch nicht das Problem, warum mich dieses Buch nicht überzeugen konnte. Es ging hier weniger um die Rattenschwemme, als um das Problem das Kenny mit seinem Stiefvater und dem daraus resultierenden Leben hat. Natürlich hat Stefan hier ein wichtiges Thema angeschnitten. Eine Plattenbausiedlung mit dem entsprechenden Klientel. Wobei Jochen (Stiefvater) nach Aussen hin noch versucht den Schein zu wahren in dem er einer geregelten Arbeit nachgeht und darauf achtet, während der Schulzeit nicht ins Gesicht zu schlagen. Auch dass die Mutter immer wieder zurück zu dem Schläger geht. Alles bekannte Dinge, die nicht missachtet werden dürfen. Ich finde diesen Part hat Stefan auch sehr gut herausgearbeitet. Die Probleme, die ein Jugendlicher auf der Strasse hat. Den Schein wahren vor den Freunden, kein Geld für unnütze Dinge wie ein Smartphone. Oder auch ein Bahnticket. Wo man doch eher überlegt für das Geld eines Tickets Essen zu holen. Aber auch die Ängste, sollte Kenny bei etwas erwischt werden, das Jochen aufregen würde. Die Hölle, die ihn erwarten würde. Und das ist das Problem, das ich mit diesem Buch hatte. Denn diese Situation wurde ständig wiederholt. Der Schläger Jochen, wie sehr Kenny Angst vor ihm hat und ihn hasst. Trotzdem die Welt um ihn im Chaos versinkt und er vielleicht jederzeit getötet werden könnte, hatte er immer noch mehr Angst davor, was Jochen machen würde, wenn er ihn in die Finger bekäme.  Dies nahm der Geschichte leider ziemlich die Spannung. Und ich hätte fast abgebrochen. Die Rattenproblematik wurde zwar gut aufgeklärt, aber die Konfrontation damit spielte zu sehr im Hintergrund. Erst zum Ende hin, als Kenny kein Ausweg mehr blieb, als sich direkt auseinander zu setzen wurde es ziemlich spannend.

Schreibstil: Stefan Krell hat einen tollen Schreibstil. Nicht verschnörkelt, oder verschachtelt. Es ist als würde man es direkt von ihm erzählt bekommen.

Figuren: Die Charaktere wurden sehr gut herausgearbeitet. Man fieberte mit Kenny und hatte auch viel Mitgefühl mit ihm.

Atmosphäre und Spannung: Die kam mir hier leider ein bisschen zu kurz. Es wurde etwas zu langatmig zwischen den spannenden Passagen.

Originalität: Irgendwie hätte die Geschichte schon Originalität haben können. Ratten sind ein bekanntes Problem und jeder hat schon ziemlich Respekt vor ihnen. Deswegen ist so ein Angriff schon was sehr gruseliges und persönliches.

Fazit
Leider konnte mich dieses Buch nicht so wirklich für sich gewinnen. Die Ratten hatten hier eher eine untergeordnete Rolle. Dominierend waren die persönlichen. wohlgemerkt, schweren Probleme des 16 jährigen Kenny, So ist immer wieder die Spannung auf der Stecke geblieben. Trotz tollem Schreibstil, konnte es mich nicht fesseln.

3 von 5

Serienmittwoch – Neubeginn

Heute beim Serienmittwoch:

Welche Serie würdest du gerne noch mal sehen, weil du sie nie ganz gesehen hast?

Ahhhh – da werden sich doch einige finden lassen – hauptsächlich diese, die damals nur im TV liefen und man aufnehmen musste

Warehouse 13 – Die hab ich mal angefangen und dann aus den Augen verloren. Dabei fand ich die schon ganz gut

Dead Zone – war sehr spannend

Burn Notice – ist jetzt wieder aktuell geworden, da die letzte Staffel übersetzt wurde

White Collar – hab ich auch total aus den Augen verloren, dabei mag ich das Team gerne

Nikita 2010 – mit Maggie Q – fand ich auch sehr gut.

Psych – da gibt es ja auch schon Filme – fand ich auch immer sehr witzig

Dexter – da hab ich nur eins oder zwei Folgen gesehen.

Heroes – auch total aus den Augen verloren

Dead Wood – tolle Western Serie – jetzt mit dem Abschlussfilm vielleicht

So, das waren die, die mir jetzt so eingefallen sind.

 

Welches sind denn eure Serien, die ihr nie beendet habt und gerne noch mal starten würdet?

Was gucke ich gerade??

Wie letzte Woche Black Widows: Rache auf Finnisch

Sie wurde sehr hoch gelobt – ich finde sie jetzt nicht so toll – sie ist okay – aber mehr auch nicht

Court, Deborah – Das Geheimnis von Holbrook House

Court, Deborah – Das Geheimnis von Holbrook House

Autor: Court, Deborah
Titel: Das Geheimnis von Holbrook House
Verlag: Selfpublishing (Printausgabe bei Cora Verlag)
Erscheinungsdatum: 07.08.2012
Seitenanzahl Printbuch:111 Seiten
Genre: Mystery
Zeitraum 17.08.20-18.08.20
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B008US5LQC
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Die junge Studentin Sarah Doyle ist verzweifelt – durch eine finanzielle Notlage läuft sie Gefahr, von der Bostoner Universität zu fliegen. Als ihr überraschend ein lukrativer Job angeboten wird, ist sie sofort bereit, nach Oxford in England zu ziehen, um Antiquitäten zu katalogisieren. Es ist beinahe zu schön, um wahr zu sein: Sie darf in einer viktorianischen Villa leben, die seit über fünfzig Jahren niemand mehr betreten hat!

Doch bald beginnt Sarah übernatürliche Phänomene zu sehen, und sie fühlt sich zu dem attraktiven Anwalt Jason hingezogen, der sie vor den Gefahren des mysteriösen Anwesens warnt. Aber wer ist der viktorianisch gekleidete junge Mann, dessen geisterhafte Erscheinung Sarah in ihrem Zimmer heimsucht? Tief in der Nacht, sobald sie allein ist, regt sich etwas Altes und Böses in den Tiefen von Holbrook House, ein Wesen, das die Enthüllung eines jahrhundertealten Geheimnisses zu verhindern versucht …

Meine Meinung

Sarah ist in einer wirklich dummen Situation, hat sie sich doch in eine Schuldenfalle katapultiert und bekommt durch die vielen Jobs ihr Studium nicht auf die Reihe. Genau in diesem schweren Moment kommt ein rettender Anruf, der ihr anbietet das Studium zu übernehmen wenn sie dafür nach England kommt um in einem verlassenen Haus Artefakte zu katalogisieren. Es wäre zu schön, aber da muss doch ein Haken dran sein? Das bemerkt Sarah dann aber erst, als sie eingezogen ist. Ihre Vergangenheit ist eng verknüpft zu diesem Haus und seiner Geschichte. Das wird ihr zum Verhängnis und droht ihr Leben zu kosten. Wäre nicht noch der attraktive Jason, der sich sorgen um sie macht.

Ein solides Gruselabenteuer für Zwischendurch. Es kommt recht angenehme Spannung auf.  Ein bisschen mehr hätte ich mir Interaktionen mit den Geistern gewünscht, das kommt ein bisschen kurz. Aber da es ein recht kurzes Buch ist, wird es trotzdem nicht langweilig. Es ist wirklich ein perfektes Buch wenn man mal keine Lust auf ein dickes Buch hat und mal was lockeres für Zwischendrin will. Ein schönes Buch für den Horroctober und für einen angenehmen Grusel, ohne Angst und Blut…ein bisschen Blut ist da – aber nur wenig.

Schreibstil: Der Stil ist locker und flüssig zu lesen.

Figuren: Trotz der Kürze des Buchs sind die Charaktere recht gut gelungen. Natürlich kann man nicht ganz so tief tauchen, bei 111 Seiten, wie bei 300 Seiten, aber man konnte Sympathien und Antipathien entwickeln.

Atmosphäre und Spannung: Die Atmosphäre ist dunkel und gruselig und baut schön Spannung auf. Selbst wenn es bisschen mehr Geist hätte sein dürfen, war ich gespannt am Lesen

Fazit

Ein Buch für gemütliche, nebelige Abende in seinem Lieblingssessel. Angenehme gruselige Stimmung. Ein perfektes Buch für Zwischendurch, wenn man mal kein dickes Buch und ein bisschen Spannung möchte.  Ich hätte gerne ein bisschen mehr von dem Geist gehabt, trotzdem ist es recht spannend ohne brutal zu sein. Schön für Halloween ohne sich zu fürchten.