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Montagsfrage – Rezensionsanfragen

Heute die neue Montagsfrage von Antonia

 

Wie geht ihr mit Rezensionsanfragen um, die uninteressant sind? Sagt ihr immer die Wahrheit und gebt zu, dass ihr kein Interesse habt? (Wordworld)

Das ist eine sehr gute und auch wichtige Frage:

Ich bin generell eine langsame Leserin und wenn Anfragen von Autoren kommen, dann teile ich es ihnen auch immer mit. Ich sage ihnen, dass ich langsam lese, oder gerade auch noch ein Buch habe, das ich gerne beenden möchte. Wenn es für sie kein Problem ist, zu warten, dann bin ich auch offen, was die Anfragen angeht. Ich habe letztes Jahr nur eine Anfrage abgesagt, die mich wirklich nicht gereizt hat vom Thema her.

Ansonsten waren alle Autoren sehr verständnisvoll und geduldig. Dadurch habe ich auch einige gute Geschichten lesen dürfen, die ich wahrscheinlich so nicht gelesen hätte.

Wie handhabt ihr das mit Reziexemplaren?

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Die Montagsfrage – Aus welcher Sichtweise sollte man schreiben?

Uh – ich hab heute ein bisschen Zeit, bevor es zu den Eltern geht….ich finde das eine interessante Frage.

Heute die neue Montagsfrage von Antonia

Das wird bestimmt ein stark diskutiertes Thema sein. Und ich gebe hier meine eigene Meinung und Empfinden wider.

Ich finde nicht, dass man jemanden vorschreiben kann, aus welcher geschlechtlichen Perspektive man schreiben soll. Ich kritisiere ja auch nicht, wenn jemand aus der Sicht eines Tieres schreibt. Woher weiss ich denn wie ein Tier wirklich denkt?

Ich persönlich schreibe lieber aus der weiblichen Sicht, da ich das halt kenne. Ich weiss halt wie ich ticke. Bei einem Mann kann ich das nur vermuten. Aber ich habe auch schon aus männlicher Sicht geschrieben – ich befürchte nur, dass es nicht so intensiv wird. Männer empfinden halt doch ganz anders und das kann ich ja nur aus Beobachtungen vermuten.

Ich würde jetzt auch nicht aus einer LGBTQ+ Sicht schreiben – wie könnte ich das – ich kann die Gefühle nicht beschreiben. Klar sie sind wir bei Heteros – aber die Konflikte, die kenne ich nicht. Also wie kann ich darüber schreiben?

Abgesehen davon, dass ich weder im Heterosektor noch im LGBTQ+ Sektor extreme erotische Ausschweifungen benötige. Aber das wäre ein anderes Thema.

Was das Lesen der Autoren angeht: Da mache ich keinen Unterschied ob Autor oder Autorin – mich interessiert eigentlich nur das Thema und da ist doch das Geschlecht des Autors nebensächlich.

Ebenso ist mir die Sichtweise nicht wichtig – ob Protagonisten jetzt weiblich oder männlich sind. Aber es sollte halt schon passen. Die Story sollte einfach dem Protagonisten angepasst sein – also mit männlichen Problemen oder weiblichen Problemen. Oder halt LGBTQ+….Es muss einfach authentisch sein. Nennt mich spießig – aber ich bin ja auch schon bisschen älter. 😏

Wobei ich sagen muss – ich bewege mich ja im Horrorgenre und habe festgestellt, dass Frauen bei Splatter immer ein bisschen sanfter sind. Es wirkt nicht ganz so brutal wie bei Männern.

Ich denke, jeder sollte schreiben in welchem Bereich er/sie sich sicher fühlt. Aber man sollte überzeugen können.

Wie empfindet ihr das= Sollte es so sein „Schuster bleib bei deinen Leisten“? Oder sollte man einfach das machen worauf man Lust hat? Die Geschichte einfach treiben lassen?

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Die Montagsfrage – zu gruselig zum Lesen?

Heute die neue Montagsfrage von Antonia

Musstest du schon mal ein Buch abbrechen, weil es zu gruselig war?

 

Nein – leider nicht – also was heisst leider – ich lese ja gerne Horror, es gibt einige Bücher, die spannend sind – aber gruselig – das schaffen wenige. Ich habe mich nur bei wirklich einem Buch gegruselt. Da war ich zwischen 17-19 Jahre. Das war Stephen King – Brennen muss Salem. Da hatte ich richtig herzklopfen und habe auch manchmal die Luft angehalten.

Aber das war wirklich das einzige Buch, dass es damals geschafft hat – ob heute noch der Effekt bei dem Buch entstehen würde – weiss ich nicht – ich werde es auch nicht ausprobieren, weil ich das gerne so in Erinnerung behalten möchte.

 

Hattet ihr Bücher, die euch zu gruselig waren?

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Die Montagsfrage #3 – Film besser als Buch?

Heute die neue Montagsfrage von Antonia

Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, den du besser fandest als das Buch?

Das gab es tatsächlich. Ist ja meist nicht der Fall – aber es gibt es doch.

Neil Gaiman – Der Sternwanderer

Das Buch war Ok – hat mich aber nicht fesseln können – da fand ich den Film besser

Ottfried Preussler – Krabat

Ich hab mal einen Silhouettenfilm gesehen – die hat mir auch besser gefallen, als das Buch.

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Die Montagsfrage #1 – Buch-Blogger Vorstellungsrunde

Ich freue mich, dass wir WPler diese Aktion jetzt bei uns begrüssen dürfen. Da Buchfresserchen die Aktion nicht mehr betreuen konnte – hat sie eine würdige Nachfolgerin gefunden. Ab sofort ist die Aktion, mit frischen Ideen und neuem Design, bei Antonia zu finden.

Buch-Blogger Vorstellungsrunde:

Was ist das letzte Buch, das du gelesen hast?

Flinn, Alex – Magical

Es war ok – aber hat mich nicht umgehauen.

Was liest du momentan?

Hepke, Pia – Irrlichter – Das Licht zwischen den Welten

Ich mag den Schreibstil von Pia – das Buch ist ok – wobei mir im Moment ein bisschen wenig passiert

Welches Buch steht dieses Jahr auf jeden Fall noch auf deiner Leseliste? Wieso?

Als nächstes liegt schon ein Thriller bereit – ich brauch mal bisschen Abwechlung – die letzten waren alle Fantasy.

Pepper, Kate – 48 Stunden

Ansonsten habe ich nur für Halloween und Weihnachten richtige Pläne – die anderen schmeisst mir der Zufallsgenerator aus. Dieses Jahr habe ich bewusst nur SuB-Senioren auf die Leseliste gesetzt.

Die vier würde ich auf jeden Fall dieses Jahr noch gerne lesen.

 

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Montagsfrage: Welches Genre würdest du schreiben?

Bei Buchfresserchen kann man sich Montags ganz nett beschäftigen

Montagsfrage: Wenn du schon mal daran gedacht hast ein Buch zu schreiben, welches Genre wäre es?

Ich bin eigentlich nicht so festgefahren im Genre. Ich mag Fantasy, weil hier einfach alles möglich ist. Aber ich mag auch Endzeit und Action. Was nicht so mein Ding ist – Romantik. Da bin ich etwas grobklotzig. Ich bin eher der nüchterne Schreiber. Zur Zeit schreibe ich eine Fortsetzungsgeschichte für den #Writing Friday – Menschenjagd. Und da gehe ich total auf. Das macht mir Spass. Das fordert mich heraus. Wie schreibe ich das und wie überlebe ich das….das ist toll – auf dem Papier, ne….:-)

Also eher Action/Thriller/Horror – das ist mein Wohlfühlgenre.

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Montagsfrage: Lesen herauszögern

Montagsfrage: Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

Mehr findet ihr bei Buchfresserchen.

Eine interessante Frage. Ich mache das tatsächlich gar nicht so selten.

Meist sind es Bücher, die ich unbedingt haben wollte. Und dann hüte. Ich würde sie gerne lesen, aber ich will mir diese Spannung auf das Buch noch erhalten. Allerdings passiert es dann auch genauso oft, dass ich das Buch dann im SuB verstecke und aus den Augen verliere. Aktuelles Beispiel ist der 3. Teil der Tuchvilla. Ich habe es zu Weihnachten bekommen. Es liegt geheiligt da und winkt mir immer wieder zu. Aber ich ignoriere es. Denn ich will mir diese Vorfreude auf die Geschichte noch bisschen erhalten.

 

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Montagsfrage: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

montagsfrage

Ich habe schon lange nicht mehr bei den Montagsfragen von Buchfresserchen mitgemacht, aber diese finde ich ganz interessant.

Montagsfrage: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

 

Das ist eine sehr komplexe Frage. Wenn es die normale Unterbrechung ist, weil man einfach keine Zeit mehr an dem Tag hat, dann komme ich da ganz gut zurecht mit. Allerdings muss ich vorher beim Lesen schon konzentriert sein, wenn ich also zu müde war, oder abgelenkt muss ich oft einige Seiten zurückblättern. Es geht auch mal 1-2 Tage, wenn ich dazwischen kein anderes Buch anfange, denn das kann ich schlecht. Ich habe es einmal versucht ein Buch, dass mir nicht so gut gefiel bei Seite zu legen um es kurz zu unterbrechen, ich hatte ziemlich den Anschluss verloren und noch weniger Lust darauf. Doof ist es auch, wenn ich nach eins-zwei Seiten unterbrochen werde, so mitten im Text, ohne einen gescheiten Abschluss zu finden. Dann muss ich auch oft paar Zeilen zurück gehen um den Faden wieder aufzunehmen.

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Montagsfrage: Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Eine Aktion von Buchfresserchen.

Montagsfrage: Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

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