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Saturday Sentence – Ein Zombie kommt selten allein

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

Nimm deine aktuelle Lektüre

Restucci, Rick – Ein Zombie kommt selten allein

Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 (oder bei Ebook Pos 158) und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.
Als Alternative: wenn du kein neues Buch gestartet hast, oder weniger Seiten hast, wähle von deiner aktuellen Seite den 10. Satz und stelle ihn uns vor.

 

Zu zielen, ist kein Problem, doch das zu treffen, was man eigentlich erwischen möchte, kann wirklich frustrierend schwierig sein

Pos 357 / 540

Meine Meinung

Ich haben heute den alternativen Satz….ich komme echt schleppend voran. Will es aber nicht abbrechen. Es ist nicht nur, dass der erzwungene Humor mich nicht fesseln kann – irgendwie fehlt mir hier langsam auch ein Ziel. Meistens haben die Überlebenden irgendwas geplant, oder gehört, oder, oder – aber hier ist es im Moment noch einfach irgendwo hinkommen und überrannt werden. 

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Saturday Sentence – Ein Zombie kommt selten allein

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Restucci, Rick – Ein Zombie kommt selten allein

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»Nein, nein«, sagte ich hastig und zeigte auf meinen großen Freund.

Meine Meinung

Hier bin ich noch nicht mal. Ich tu mich bisschen schwer mit dem Humor, den der Autor verwendet. Er ist mir ein bisschen zu gezwungen und das macht es tatsächlich schwerer zu lesen. Hätte ich jetzt nicht gedacht.

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Saturday Sentence – Geisterhaus

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Strand, Jeff – Geisterhaus

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Mit »Obst verfault nicht mehr« ließ sich keine Junkfood-Feier rechtfertigen, daher gab es ein gesundes Abendessen aus Lachs und Caesar-Salat.

Meine Meinung.

Toll, toll, toll. Es ist echt spannend. Jeff Strand baut dieses Buch interessant auf. Es gibt die Gegenwart, die Familie mit dem verfaulenden Obst und das „Davor“ Da sind dann irgendwelche zwielichtigen Männer, die einen Auftrag erledigen. Es hat sich noch kein Geist gezeigt, aber es gehen sehr seltsame Veränderungen mit den Personen in dem Haus vor. Es ist also noch nicht klar, ob diese Dinge ein rachsüchtiger Geist tätigt, oder ob das Haus einfach irgendwie verflucht ist….sehr spannend geschrieben. Ich bin total in der Schwebe.

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Saturday Sentence – Die Besteigung des Rum Doodle

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Bowman, William E. – Die Besteigung des Rum Doodle

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Er (der Seehund) begann die Nahrung zu verweigern.

Meine Meinung:

Ja – ich bin immer noch bei diesem Buch. Hier geht es um eine kleine traurige Lovestory. Dieser Seehund war eifersüchtig auf den Mann und das machte die Beziehung unmöglich. Am Ende hat er es aber hinbekommen und der Seehund war eifersüchtig auf die Frau…was die Beziehung ebenfalls unmöglich machte.

Also das ist vielleicht ein Trupp. Ich habe zwar gerade immer noch die Flaute, aber ich will auch wissen ob es wenigstens einer von den 5 auf den Gipfel schafft. Die sind mehr am absteigen als am aufsteigen. Ein wirklich schräger Roman.

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Saturday Sentence – Die Monster die ich rief

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Correia, Larry – Die Monster, die ich rief

Als ich die Waffe in Anschlag brachte, lag sie besser in der Hand, als ihr Aussehen erahnen ließ.

Pos 350 / 1276

Meine Meinung

So, gestern abend habe ich beschlossen das Buch abzubrechen. Nach dem der Kampf gut war kommen wir schon wieder zu Waffen und deren Modifikationen. Jetzt hab ich keine Lust mehr. Schade um die Story aber es reicht. Ihr seht es heute auch nur, weil ich noch kein anderes rausgesucht habe.

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Saturday Sentence – Die Monster die ich rief

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Correia, Larry – Die Monster, die ich rief

Wir haben Bewegung vor uns.

Pos 273  / 1276

 

Meine Meinung:

Ich bin nicht so besonders weit gekommen, was aber auch wirklich daran liegt, dass mir das ganze echt zu ausführlich ist. Da zieht sich alles echt in die Länge und die ganzen Waffen…tja hatte ich schon erwähnt. Sie sind also immer noch auf dem Schiff und wissen nicht ob vielleicht 50 verwandelte Crewmitglieder sie jetzt erwarten werden.

Ach und ich bin Glücklich. Christiane hat eine Lösung für den Editor-Schlamassel gefunden. Danke, Danke, Danke,

Ich zitiere mal aus den Kommentaren bei Myriade

HA!!! Ich habe etwas höchst Interessantes gefunden!
Wenn man https://wordpress.com/me/account aufruft (das sind die Kontoeinstellungen), gibt es fast ganz unten über den Farben für das Dashboard einen Schieber, der umgelegt werden kann, der heißt: Erweiterte Dashboard-Seiten anzeigen.
Ich habe den soeben aktiviert (speichern nicht vergessen) und habe meine alten Ansichten wieder, plus die Möglichkeit, wie gehabt auf den klassischen Editor zuzugreifen!!
Okay, das ursprüngliche Dashboard gibt es nicht mehr, nur noch als Eingabe per Hand, aber das kann ich mir als Link ablegen.
Möge es lange so bleiben. 😀

Das hat mir auf jeden Fall das Wochenende gerettet. 💗💗💗💗💗

 

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Saturday Sentence – Kreuzungen

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Hebesberger, Roland – Cornell Rohde 02 – Kreuzungen – Rezensionsexemplar

 

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Ich startete den Wagen und entfernte mich so weit wie möglich von dem Nationalpark.

Meine Meinung

Ich komme nicht so schnell voran wie ich möchte – aber hat auch was – ich kann mich länger mit Cornell beschäftigen. Ich finde diese lebendige Art zu schreiben einfach genial. Es ist als würde ich daneben stehen. Ach – und es war natürlich kein netter Besuch in dem Nationalpark. 😉

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Saturday Sentence – Die Monster, die ich rief

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Correia, Larry – Die Monster, die ich rief

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Er war nur zum Schießen hergekommen, weil er gehofft hatte, uns armen Deppen zeigen zu können, wie es ging. Grant stellte das völlige Gegenteil von mir dar.

Meine Meinung

Ich bin nicht so weit gekommen, wie ich erhoffte. Das Buch hat 657 Seiten. Obwohl ich den Stil mag, nerven mich jetzt schon die vielen Seiten….aber das Buch ist es bestimmt wert…Spätestens bei dem Spruch hatte der Autor mich.

Anscheinend kann es recht stressig sein zu sterben, auch wenn man nur für ein, zwei Minuten tot ist. Jedenfalls zeigten sich die Ärzte beeindruckt davon, dass ich überhaupt noch lebte. Als ich mich bei einem danach erkundigte, wie viel Blut ich in etwa verloren hatte, antwortete er lakonisch: »Das Meiste.«

Ja – da muss ich einfach weiter lesen. Ich hoffe, dass ich die Tage bisschen mehr Lust auf Lesen haben werde.

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Saturday Sentence – Das Geheimnis von Frazer Manor

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Ashly, Moira – Das Geheimnis von Frazer Manor

In Amerika schließen zwei obdachlose Männer Freundschaft. Sie teilen viel miteinander, jedoch gibt es ein Geheimnis, welches das Leben des Einen vollkommen verändern und das des Anderen beenden wird.

Viele Jahre später finden die Seelen der beiden Männer in Annie Forster eine Verbündete. Gemeinsam mit ihr decken sie ein altes Familienschicksal auf. Da Annie allerdings überhaupt nicht an Geister glaubt, braucht es zunächst eine Weile, bis sie endlich begreift, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als sie sich jemals vorstellen konnte.

Auf ihrer abenteuerlichen Reise begleitet sie ein Arbeitskollege, den sie eigentlich nie richtig wahrgenommen hat. Sie kommen dem Geheimnis um das Schicksal der beiden Männer immer näher. Ein Schicksal, das vor mehr als hundert Jahren seinen Anfang genommen hat.

 

 

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Verfallene Häuser, Herrensitze und Kirchen gab es genug, die für solche Erzählungen herhalten konnten.

Meine Meinung

Hmmm – es ist ein bisschen zäh – ich bin jetzt knapp bei der Hälfte und die Geister sind nicht sehr aktiv. Es wird ein bisschen zuviel in die Länge gezogen. Schade – aber die Bewertungen sind so ganz gut, dass ich dann hoffe, die zweite Hälfte wird dann spannender.

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Saturday Sentence – Berkley Street

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Ripley, Ron – Berkley Street 01 – Berkley Street

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Das Schloss klickte dann stolperten sie in den Raum.

Meine Meinung

Ein mit Geistern verseuchtes Haus. Die meisten sind selbst gefangen und ganz nett. Aber da gibt es noch SIE – die alle tötet. Sie mag keine Enten – wenn sie in ihrem nassen Grab, dem Teich landen, werden sie das nicht überleben. Aber überlebt überhaupt jemand, wenn er sie trifft? Shane ist in dem Haus aufgewachsen. Mitte den 80ern ist er mit seinen Eltern dorthin gezogen und es war keine leichte Kindheit. Jetzt ist er zurück um seine Eltern zu suchen.

Ein bisschen gruselig ist es – aber ganz wenig. Ich mag Shane. Er hat so eine Abgestumpftheit entwickelt, was das Haus und seine toten Bewohner angeht. Die meisten sind ihm Wohlgesonnen, da er sie nicht vergisst. Geister wollen nicht vergessen werden. Aber SIE – sie will seinen Tod. Wird sie es diesmal schaffen? Oder findet er vorher seine Eltern, die seit 20 Jahren verschollen sind?

Es ist der Anfang einer Geisterjägerreihe und ich denke sie könnte gut werden. Hier wird das Rad nicht neu erfunden. Aber es ist gut geschrieben. Und wie schon erwähnt – Shane ist interessant. Es scheint, als würde er die Erscheinungen und Wandlungen immer mit einem Schulterzucken hinnehmen.