Mittendrin Mittwoch – Willkommen in Night Vale

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

In welchem Buch liest du gerade?

Hier werde ich auch noch bisschen beschäftigt sein. Da es manchmal so schräg ist, finde ich es etwas anstrengend zu lesen. Aber gestern ist ein Knoten geplatzt. Ich verstehe jetzt die Botschaft dahinter. Hier wird sehr oft Gesellschaftskritik ausgeübt. Aber manchmal so versteckt…wenn man es aber entdeckt hat, findet man es sehr oft. Auch mein nächster Satz zeigt es. Wir forschen des Forschens wegen und vielleicht ist das auch mal wichtig.

Fink, Joseph – Willkommen in Night Vale

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

»Ich brauche deine Hilfe, Carlos.«
»Jackie, es gibt nur wenig, was ich lieber tue, als Menschen zu helfen. Daher Wissenschaft. Daher Cecil. Aber ich stecke mitten in einem wichtigen Experiment, und wenn wir jetzt dranbleiben, glaube ich, können wir vielleicht herausfinden, warum das Experiment wichtig ist. Herauszufinden, warum wir tun, was wir ohnehin schon tun, ist ein spannender Moment, und ich glaube, wir stehen kurz davor.«

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Mittendrin Mittwoch – Willkommen in Night Vale

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

In welchem Buch liest du gerade?

Fink, Joseph – Willkommen in Night Vale

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Ich hab gestern Abend erst angefangen – hab also erst das erste Kapitel gelesen. Es wurde einige Zeit gehypt und es soll sehr schräg aber echt klasse sein. Der nächste Satz unterstreicht das Schräge.

Da ist dieses Haus. Es ist nicht anders als andere Häuser. Also, stellen Sie sich ein Haus vor.
Andererseits ist es ganz anders als andere Häuser. Stellen Sie sich dieses Haus also noch einmal vor.
Abgesehen davon, dass es zugleich anders und nicht anders als andere Häuser ist, ist es genau wie alle anderen Häuser.

Mittendrin Mittwoch – Gaiman, Neil – Nordische Mythen und Sagen

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In welchem Buch liest du gerade?

Gaiman, Neil – Nordische Mythen und Sagen

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Da ich dieses Buch hier heute erst starten werde, nehme ich natürlich den ersten Satz. Ich bin sehr gespannt auf diese Interpretation.

Viele Götter und Göttinnen werden in den nordischen Mythen erwähnt, und nicht wenige von ihnen begegnen euch auf den folgenden Seiten. In den meisten unserer Geschichten jedoch geht es um zwei Götter, um Odin und seinen Sohn Thor, sowie um Odins Blutsbruder, einen Riesensohn namens Loki, der bei den Asen in Asgard lebt.

Mittendrin Mittwoch – [MM #111] – King, Stephen – Shining

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In welchem Buch liest du gerade?

Ich habe mir dieses Jahr paar King Bücher zum Re-Reading heraus gelegt und der Zufallsgenerator hat mir Shining ausgespuckt. Ich weiss nicht genau wie alt ich war – Ich habe es während meiner Ausbildung gelesen – Das ist etwa 30 Jahre her – da gab es eine King-Welle und ich habe ihn gelesen wie ein Kettenraucher. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Geschichte jetzt auf mich wirkt. Ich bin noch ganz am Anfang.

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

»Was ist denn los, Doc?« fragte sie.
Er lächelte, aber es war nur mechanisch. »Hallo, Mom.«
Der Segler lag zwischen den Turnschuhen, die er an den Füßen trug, und sie sah, dass eine der Tragflächen gesplittert war.
»Soll ich versuchen, ihn heilzumachen, Schatz?«
Danny schaute inzwischen wieder die Straße hoch. »Nein. Das macht Daddy schon.«
»Daddy ist vielleicht erst zum Abendbrot zurück, Doc. Der Weg in die Berge hinauf ist lang.«

 

Mittendrin Mittwoch – Erebos

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In welchem Buch liest du gerade?

Ich komme im Moment nicht so gut voran – der Tag ist mal wieder viel zu kurz. Aber mir gefällt es bis jetzt ganz gut – obwohl immer noch nichts passiert ist, ist es spannend – da man auf irgendwas wartet. Es baut sich langsam eine beklemmende Stimmung auf.

Poznanski, Ursula – Erebos

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Nick ist schon so gefesselt von dem Spiel, dass er seine Eltern belügt um ja spielen zu können.

»Glaub mir, ich würde rasend gern mit euch einen Film sehen, viel lieber als mich mit der beschissenen Chemiearbeit abzuplagen. Aber der Stoff ist sauschwer. Letzte Nacht hab ich grauenvoll schlecht geschlafen.« Die reine Wahrheit.
Vielleicht waren es die Kraftausdrücke, die Dad dazu brachten, ihm zu glauben. »Wer flucht, lügt nicht«, pflegte er immer zu sagen. Tja, peinlicher Irrtum.
»Hm. Na, wenn es so ernst ist – ich staune einigermaßen, muss ich sagen. Hoffentlich merkt man deinen Eifer dann auch am Ergebnis.«

Mittendrin Mittwoch – [MM #110] – Erebos

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In welchem Buch liest du gerade?

Poznanski, Ursula – Erebos

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Das ist der erste Satz – ich fange heute erst mit dem Buch an.

Es beginnt immer nachts. Nachts füttere ich meine Pläne mit Dunkelheit. Wenn es etwas gibt, worüber ich im Übermaß verfüge, so ist es Dunkelheit. Sie ist der Boden, auf dem gedeihen wird, was ich wachsen lassen möchte.

Mittendrin Mittwoch – [MM #109] – Magna Marter

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In welchem Buch liest du?

Durch die Feiertage und Besuch bin ich nicht so viel zum lesen gekommen..

E. W. – Magna Mater

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

„Du meinst, sie sind mit einem Boot auf und davon?“

„Ihnen bleibt gar keine andere Wahl.“

„Das werden sie nicht überleben.“

„Nein, ganz gewiss nicht, aber es war richtig, die Hinrichtung dem Meer zu überlassen. Sind wir nicht alle der Naturgewalt ausgeliefert?“

Mittendrin Mittwoch – [MM #108] – Magna Mater

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In welchem Buch liest du gerade?

Es kommt in letzter Zeit eher selten vor – aber ich stehe im Moment zwischen zwei Romanen – gestern habe ich den ersten Band von Jessica Bannister beendet aber noch nicht mit Heine, E. W. – Magna Mater angefangen. Eine Auswahl aus meinem Zufallsgenerator

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Der erste Satz.

Von allen Inseln waren sie herbeigerudert. Nun drängten sie sich fröstelnd auf dem Platz vor der großen Halle. Ihr Kopfschmuck leuchtete im ersten Morgenrot wie Flamingogefieder. Langsam, viel zu langsam erhob sich der Feuerball der Sonne aus dem noch nachtschwarzen Meer. Ein atemberaubendes Schauspiel, das aber niemand zu beachten schien. Alle Blicke waren auf die Große Halle gerichtet. Als sich dort endlich wie von Geisterhand das doppelflügelige Tor öffnete, wurde es so still, dass man das Fallen eines Blattes vernommen hätte.

Mittendrin Mittwoch [MM #107] – Der Tod ist ein Versprechen 2

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In welchem Buch liest du gerade? 

Gabriel, Kerem – Der Tod ist ein Versprechen 2

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Mir hat der erste Band schon sehr gut gefallen und da ich mir vorgenommen habe jeden Monat ein Reihenteil zu lesen – habe ich dieses mal dieses Buch gewählt. Aber ich habe gestern erst angefangen. Es hat aber schon spannend angefangen – sehr vielversprechend.

Dylan murrte etwas, kauerte sich zusammen und schlief weiter. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte, einen Blick auf seine Hand zu erhaschen. Aber er hatte sie gut versteckt, und irgendwie kam es mir so vor, als würde er die Augen gar nicht geschlossen haben – sondern mich aus dünnen Schlitzen anstarren. Unauffällig wanderte meine Hand zum Messer; langsam schlossen sich die Finger um den Griff. Mit einem Schnalzen meiner Zunge brachte ich Cleo dazu, sich neben mich zu legen. Ich streichelte ihr Fell und ließ Dylan keine Sekunde aus den Augen.

Mittendrin Mittwoch [MM #106] – Chocolat

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In welchem Buch liest du gerade?

Harris, Joanne – Chocolat 01

Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Ein absolutes Wohlfühlbuch – es ist am Anfang etwas ungewohnt hinein zu kommen – aber es liest sich dann wie von selbst fast – aber man sollte nicht unbedingt unkonzentriert sein – sonst verpasst man was.

»Na ja, falls es Schwierigkeiten gibt oder so.« Aus ihrem Ton schloß ich, daß das Gespräch damit beendet war. »Diese Leute bringen nur Probleme, wissen Sie. Drogen, Gewalt …« Ihr säuerliches Lächeln ließ vermuten, daß sie es begrüßen würde, mich als Opfer solcher Probleme zu sehen. Der Junge starrte mich verständnislos an. Ich lächelte.
»Ich habe neulich mit deiner Großmutter gesprochen«, sagte ich zu ihm. »Sie hat mir viel von dir erzählt.« Der Junge errötete und murmelte etwas Unverständliches.
Caroline wurde stocksteif.
»Ich habe gehört, daß sie hier gewesen ist«, sagte sie mit gezwungenem Lächeln. »Sie sollten meine Mutter wirklich nicht unterstützen«, fügte sie mit geheucheltem schelmischem Augenaufschlag hinzu. »Sie ist schon schlimm genug.«
»Oh, ich habe ihre Gesellschaft sehr genossen«, erwiderte ich, ohne meinen Blick von dem Jungen zu wenden. »Richtig erfrischend. Und geistig äußerst fit.«
»Für ihr Alter.«
»Für jedes Alter.«