Mittendrin Mittwoch – Der Winter der schwarzen Rosen

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

Blazon, Nina – Der Winter der schwarzen Rosen

Ein Epos über Magie, Verrat und Liebe

In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Lili Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses …

»Und der Ausschnitt ist überhaupt nicht zu tief. Du läufst ansonsten nur viel zu zugeknöpft herum. Jetzt hilf mir!«
Ihr Kleid ließ sogar die Schultern frei. Tajann lachte und drehte sich so schnell, dass der Rock um ihre Beine hochwirbelte.

Pos: 55/1655

Meine Meinung

Ich hab gestern Abend erst angefangen und kann noch nicht viel sagen. Aber der Stil ist ganz angenehm. Die Kapitel werden jeweils von einer anderen Schwester erzählt. Das ist noch bisschen wirr. Das Buch schiebe ich aber schon sehr lange vor mir her. Wobei es mir schon mehrfach empfohlen wurde. Deswegen hatte ich es mir auch angeschafft. Ich bin gespannt ob es nicht zu schnulzig wird. Aber es wird mich schon bisschen begleiten – es hat 545 Printseiten (was auch ein Grund des Verschiebens ist😋😋)…..Der Zufallsgenerator spuckt mir irgendwie oft die dicken aus…hmmm….Also ich werde spätestens am Samstag mehr sagen können.

Mittendrin Mittwoch – Der Bär und die Nachtigall

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Arden, Katherine – Winternacht 01 – Der Bär und die Nachtigall

»Dunja?«, fragte Wasja eines Tages nicht allzu lange nach Olgas Hochzeit, als die Hitze über den Feldern lag wie eine schwere Hand. »Was lebt im Fluss?« Sie nahm einen großen Schluck Saft und schaute Dunja erwartungsvoll an.
»Fische, Wasotschka, und wenn du dich benimmst, gibt es morgen frisch gefangene mit Kräutern und Sahne.«
Wasja liebte Fisch, trotzdem schüttelte sie den Kopf. »Nein, Dunja, was lebt sonst noch im Fluss? Etwas mit Augen wie ein Frosch, Haaren wie Wasserkraut und einer Nase, von der immer der Schlamm tropft?«
Dunja warf der Kleinen einen strengen Blick zu, aber Wasja war so sehr mit den letzten Stücken Kohl in ihrer Suppenschale beschäftigt, dass sie es gar nicht mitbekam. »Hast du wieder die Bauern belauscht?«, fragte sie. »Das ist der Wodianoj, der Flusskönig, der immer nach kleinen Mädchen Ausschau hält, die er mit in sein Schloss unter dem Flussbett nehmen kann.«
Wasja kratzte ihre Schüssel aus. »Es ist kein Schloss«, sagte sie und leckte sich die Finger. »Sondern nur ein Loch in der Uferböschung. Aber jetzt weiß ich endlich, wie er heißt.«

Pos 172 / 644

 

Meine Meinung

Ich komme leider nicht so zügig voran wie ich gerne hätte. Viel mystisches ist noch nicht aufgetaucht. Paar Begegnungen waren. Mal sehen. Wasja wird älter und dann wird wohl was passieren, da ein Amulett auf sie wartet, das sie tragen muss. Es lässt sich aber sehr gut lesen. Zum Glück kommen nicht zuviel Personen vor.

Mittendrin Mittwoch – Strange Weather

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Hill, Joe – Strange Weather

In der nächsten Viertelstunde konnte ich das nicht. Er raste ohne abzubremsen dahin, schnitt Kurven und schleuderte weiterhin Leichen vom Anhänger, sobald er das Lenkrad drehte. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihm zu erklären, dass er damit eine Spur legte, der jeder Idiot hätte folgen können; aber ein Kerl, der einen zehn Tonnen schweren Traktor klaut, denkt sicher nicht darüber nach, unauffällig zu bleiben.

Pos 1659/1839

Meine Meinung

Ich bin bei der letzten Geschichte und sie wird wohl die beste werden. Die anderen waren gut. Bis auf diese Wolkengeschichte. Gut geschrieben, aber irgendwie ohne irgendwelche Aussagen. Bis zur nächsten Vorstellung werde ich fertig sein. Also am Samstag müsste spätestens ein neues Buch am Start sein.

Mittendrin Mittwoch – Strange Weather

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Hill, Joe – Strange Weather

 

»Ist das ein Nebelhorn?«, wollte Lanternglass wissen.
»Das ist ein Wal!«, schrie Acosta. Wieder war Jubeln im Hintergrund zu hören. »Die singen für uns!«
Lanternglass hätte nicht sagen können, wie Dorothy hatte hören können, was Acosta sagte, aber plötzlich hüpfte ihre Tochter aufgeregt auf und ab.
»Kann ich das mal hören? Bitte, kann ich mal hören?«
»Miss Acosta? Meine Tochter möchte wissen, ob Sie das Telefon mal hochhalten können, sodass sie die Wale auch mal hören kann.«
»Klar, geben Sie ihr das Handy.«
Lanternglass hielt Dorothy das Handy ans Ohr. Dann stand sie da und betrachtete ihr Kind. Acht Jahre alt. Aufgerissene Augen, das Gesicht aufmerksam und ruhig. Sie lauschte, während die Welt für sie sang.

Pos 491  / 1012

 

Meine Meinung

Ich bin total geflasht – Hill schreibt so lebhaft. Ich bin jetzt bei der 2. Geschichte und da ist nichts übernatürliches Verarbeitet. Es geht um Rassenhass, Kriegstraumata und Vertuschung – eigentlich kein Thema das mich reizt – aber er schreibt es so fesselnd. Ich lege es fast ungerne weg, da man einfach wissen will wie die Auflösung ist. Selten so spannende Kurzgeschichte gelesen.

Mittendrin Mittwoch – Die Überfahrt

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Strandberg, Mats – Die Überfahrt

Die Passagiere an Bord der schwedischen Ostsee-Fähre Baltic Charisma wollen vor allem eins: sich amüsieren, und zwar um jeden Preis. Ob sie mit der besten Freundin tanzen gehen oder Junggesellenabschiede feiern, ob sie nach der Liebe ihres Lebens suchen oder vor den Dämonen des Alltags fliehen – die Nacht ist lang, und der Alkohol fließt reichlich.
Fast bleiben dabei die beiden dunklen Gestalten unbemerkt, die sich übers Autodeck an Bord schleichen: eine Mutter und ihr Kind. Mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das riesige Schiff, und es wird zur tödlichen Falle. Die Angst geht um auf der Baltic Charisma …

 

»Sie wird es schon noch rechtzeitig schaffen«, sagt seine Mutter und wirft einen Blick auf ihre Armbanduhr. »Sie will Lo doch nicht enttäuschen.«
Sein Vater schnaubt nur verächtlich. Seine Mutter sagt nichts mehr, doch jetzt ist es eh zu spät. Das Schweigen zwischen ihnen wirkt erdrückend, und Albin bekommt kaum noch Luft. Wenn sie zu Hause gewesen wären, würde Albin jetzt in sein Zimmer hochgehen. Er will gerade sagen, dass er zur Toilette muss, als sein Vater seinen Stuhl nach hinten schiebt und aufsteht.
»Abbe, möchtest du noch eine Cola?«, fragt er.

Pos 24/ 977

 

Meine Meinung

Ja – ich hab gestern Abend damit angefangen. Noch kann ich noch nicht mal viel über den Stil sagen – es scheint gut zu sein. Wir befinden uns noch am eintrudeln der ganzen Fahrgäste. Das Buch ist relativ dick, deswegen hoffe ich, es ist so spannend wir der Klappentext verspricht.

Mittendrin Mittwoch – Christmas, Bloody Christmas Blutige Weihnachtsgeschichten

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Mertens, J. – Christmas, Bloody Christmas Blutige Weihnachtsgeschichten

Auf beiden waren Bilder von Rudolph dem Rentier mit der roten Nase abgebildet. Im Hintergrund sang der King I’ll be home for Christmas. Die adrette Frau im mittleren Alter öffnete den Backofen und ein heißer Schwall Dampf kam ihr entgegen. Als sie das Backblech herausholte, nahm die gesamte Küche den wohlriechenden Duft der Weihnachtskekse an.

454/668

Meine Meinung

Klingt sehr harmlos dieser Teil – aber ich vermute es wird nicht so bleiben. Es ist heftig. Eine Geschichte ist richtig eklig. Das hat mir nicht so gefallen. Die anderen Geschichten sind aber auch nicht ohne. Es ist wirklich Extrem-Horror. Aber einige sind wirklich gut geschrieben. Definitiv aber nichts für Gruselfans – hier wird es richtig blutig.

Mittendrin Mittwoch – Hauptsache, der Baum brennt

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Beerwald, Sina – Hauptsache, der Baum brennt

Aber seit wann gibt es frühmorgens beim Bäcker keine Brötchen, und was hat er dann stattdessen mitgebracht?
»Das sind Semmeln, hat mir die Wichtelfrau erklärt, keine Brötchen, aber ich finde, sie sehen so aus, also hab ich sie trotzdem gekauft. Möchten Sie eines?«

Pos 203 / 520

 

Meine Meinung

Zu süss. Dieser Weihnachtsmann ist so fremd in der Menschenwelt. Ich sag nur Holzscheite in der Badewanne zünden um warmes Wasser für die Morgentoilette zu erhalten. Sina Beerwald zeigt hier richtig gut durchdacht auf, was für uns schon so selbstverständlich ist – das ist so witzig. Ein wirklich sympathischer Roman.

Mittendrin Mittwoch – Weihnachtshäschen verzweifelt gesucht

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Filz, Sylvia; Konopatzki, Sigri – Weihnachtshäschen verzweifelt gesucht

»Gute Nacht«, schon öffnete Mona die Autotür. Fast schien es, als beuge sich Mats ein wenig zu ihr, doch dann schien ihn die eindringende Kälte zurückzuschieben. »Schlaf gut«, sagte er nur. Als sie kurz danach aus ihrem Küchenfenster sah, lag die Straße ganz ruhig da. Mats war bereits weg.
Hätte sie ihn hereinbitten sollen? Sie war durchaus versucht gewesen, aber sie hatte sich dagegen entschieden, obwohl er plötzlich eine unerwartete Anziehungskraft auf sie ausübte.

Pos 160 / 350

Meine Meinung

Ich komme gut voran und es lässt sich auch sehr gut lesen. Trotz des offensichtlichen Liebesromans ist es nicht schnulzig. Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Charaktere absolute Normalbürger sind. Sie sind Verkäufer/innen. Sehr oft sind ja irgendwelche Manager und Co. in solchen Geschichten. Das gefällt mir ausnehmend gut. Ich bin gespannt ob Mona ihr Häschen bekommt. Sie hat mittlerweile 3 Männer, die um sich um sie herum bewegen…die Qual der Wahl.

 

Mittendrin Mittwoch – The Backdoor Link – Cyberella

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The Backdoor Link – Cyberella – Roland Hebesberger – Rezensionsexemplar

„Was tun wir?“, fragte ich resigniert.
Ich sah mich in der Halle um. Es stand ein elektrischer Stapler in der Mitte der Halle. Um uns herum standen große Blöcke mit Ziegelsteinen, die hier wohl gelagert wurden. Diese waren gute zwei Meter hoch und breit. Jeder Block müsste wohl mehr als eine Tonne wiegen. Fieberhaft versuchte ich, einen Plan zu entwickeln.

Pos 305 / 415

Meine Meinung

Ich bin begeistert. Hier in dem Buch geht es unteranderem um Cyberkriminalität. Und ich muss wirklich sagen – ich habe nerdisch noch nie so begeistert folgen können. Hacken und Hintertüren um in Systeme zu gelangen. Roland versteht dieses verständlich und spannend zu vermitteln. Man blättert und blättert. Einfach klasse. Das 3. Buch von ihm und er schafft es wieder mich zu fesseln.

Mittendrin Mittwoch – Baba Jaga

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Barlow, Toby – Baba Jaga

Will war klar geworden, dass sie nicht viel tun konnten. Es gab keine höhere Instanz, an die sie hätten appellieren können; im ganzen Gebäude wusste keiner außer ihm etwas von den Beziehungen der Firma zur CIA. Will war ihr einziger Mann vor Ort, und wenn er sich weigerte mitzuspielen, konnten sie ihn nur noch feuern, und das hatte Brandon ja bereits vor ein paar Tagen für sie erledigt.

Pos 487 / 980

Leselaune/Rezension

Eigentlich ist es ja ein Tag zu spät. Aber ich habe mich dann doch jetzt entschlossen, das Buch abzubrechen. Es ist nicht schlecht – aber es dümpelt mir einfach zu lange mit unwichtigen Dingen (Wie dem kleinen Absatz oben) herum. Ich möchte die Geschichte gerne beenden. Ich mag sie immer noch – aber ich hab einfach im Moment nicht die Ausdauer mich mehrere Wochen in einem Buch aufzuhalten. Dann nämlich, verliert es den Reiz und katapultiert mich in eine Leseflaute. Also – dieses Buch wird beendet – allerdings in Form eines Hörbuches. Ich denke dafür ist es perfekt geeignet.