Veröffentlicht in Mittendrin Mittwoch

Mittendrin Mittwoch – Ein Zombie kommt selten allein

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

Restucci, Rick – Ein Zombie kommt selten allein

Ich rief nun zu den Übeltätern hinunter: »Hey Jed! Warum lutschst du nicht ein paar Schwänze, du schafefickender Redneck!« Dann betätigte ich den Schalter und wartete darauf, dass irgendetwas Weltbewegendes geschah. Doch nichts passierte.
Draußen konnte ich Jeds aufgebrachte Stimme hören. »Hat der Hurensohn mich grad ‘ne Schwuchtel genannt?«
Ich betätigte den Schalter noch einmal und zum zweiten Mal geschah nichts, weswegen ich in einer Panikreaktion doppelt darauf klickte und plötzlich machte draußen etwas Boom .

Pos 83 / 540

 

Meine Meinung

Mutig ist er ja….mal sehen ob er da raus kommt. Ich bin mir noch nicht so sicher, wie mir das Buch gefällt, bin aber ja auch noch nicht weit gekommen. Der Stil ist recht locker – aber sein einbeziehen der Leser in das Geschehen wirkt manchmal bisschen zu gestellt.

 

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Mittendrin Mittwoch – Geisterhaus

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Strand, Jeff – Geisterhaus

Was zum Teufel ging hier vor sich? Klar, war ihm auch schon passiert, dass er einen Nagel zu kurz geschnitten hatte. Aber so etwas kam versehentlich vor und höchstens einmal, nicht an jedem Finger.
»Wieso hast du das gemacht?«, verlangte Boyd zu erfahren.
»Hab ich dir doch gesagt. Ich hab nicht aufgepasst.«
»Du bist 13 Jahre alt. Du weißt, wie man sich die Fingernägel schneidet. Hast du das mit Absicht gemacht?«
»Nein!« Die Vorstellung schien Paige in waschechte Panik zu versetzen. »Es war ein Versehen!«
»Du hast an jedem Finger Blut.«
»Nicht viel.«
»Stimmt was nicht?«, fragte Adeline, als sie Paiges Zimmer betrat.
Boyd hob Paiges Hand und zeigte sie ihr.

Pos 141,0 / 436

Meine Meinung

Mein Bekannter hatte Recht – dieses Buch ist bestens geeignet um einen aus der Leseflaute zu holen. Bzw. der Autor. Das ist mein 2. Buch von ihm und er hat einen tollen Schreibstil. Locker und schön mit Sarkasmus getränkt. Aber sarkastisch den Personen gegenüber. Da wird mit Humor viele Situationen beschrieben. Die 13 jährige Tochter, die ihre Eltern liebevoll provoziert und ähnliches. Es ist wirklich als könnte alles so geschehen. Ich mag es.

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Mittendrin Mittwoch – Die Besteigung des Rum Doodle

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Bowman, William E. – Die Besteigung des Rum Doodle

Die grandiose Landschaft rundum interessierte mich jetzt viel weniger. Mehr und mehr konzentrierte ich mich auf Constants Hosenboden, da er vor mir stieg. Ich kam zu der Überzeugung, nie im Leben einen derart schäbigen Hosenboden gesehen zu haben. Ich fand, Constant sollte sich schämen, einen derart schäbigen Hosenboden zu besitzen. Ich dachte, wie ganz anders doch Burleys Hosenboden war. Am Abend trug ich das dann als interessante Wirkung der großen Höhe in mein Tagebuch ein.

Pos 170 / 309

Meine Meinung

Was eine Truppe: Einer, der sich beim Absteigen aus einer Eiswand verläuft, einer, der ständig eine Trägheit hat. Jetzt mal Höhenträgheit. Der Arzt ist ständig an irgendwas erkrankt. Ich glaub das letzte war Röteln. Der einzige, der die Sprache der Einheimischen spricht ist der mit dem Hosenboden und der Führer, der anscheinend weniger beliebt ist als er denkt, da der Arzt ein Mittel gegen Anti-Quälgeist-Serum an ihm testen will…Es ist wirklich amüsant. Diese englische Höflichkeit, die der Führer und Schriftführer hier lebt. Ach und sie haben Unmengen an Champagner dabei, da das eine wichtige Medizin ist…

Mein Problem ist nur: Ich habe im Moment keine Lust zu lesen. Echt doof. ich hoffe das legt sich bald.

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Mittendrin Mittwoch – Die Monster, die ich rief

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Correia, Larry – Die Monster, die ich rief

Unser einziger Hinweis auf Erfolg bestand darin, dass eine Strickleiter zu uns herabsauste, die laut klapperte, als sie sich den Rumpf des Frachters entlang aufrollte. Sam sprang darauf zu, ergriff sie und zog kräftig daran. Zufrieden nickend wandte er sich uns zu und deutete mit dem Finger nach oben. Milo ging voraus; als begeisterter Hobbybergsteiger war er der beste Kletterer von uns. Der kleinere Mann packte die Sprossen und zog sich mühelos daran hoch. Mit seinem langen roten Bart und gespickt mit Schusswaffen und Messern erinnerte er mich an einen Piraten.

Pos 250  / 1276

 

Meine Meinung:

Ich bin wieder eingestiegen, nachdem ich das Buch für ein Reziexemplar erstmal beiseite gelegt hatte. Ging auch mühelos. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich im Moment etwas gelangweilt fühle, davon. Die Amis haben bei Actionromanen immer so das Bedürfnis ihre Waffen auszuführen. Das langweilt mich, da ich eh nichts mit anfangen kann. Pistole, Maschinengewehr, Schrotflinte Ende – mehr brauch ich nicht. Auch finde ich die Ausbildung ein bisschen zu intensiv geschildert. Auch das langweilt mich gerade. Im Moment geht das Team der Frischlinge das erste Mal auf Jagd. Meistervampire haben sich wohl angekündigt. Hoffe da geht es dann wenigstens wieder auf die Spur.

Jetzt hat mich das neue WP auch erreicht. In den klassischen Editor für die Beiträge komme ich noch, aber Seiten kann ich nicht mehr so, wie gewohnt bearbeiten. Das nervt schon.

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Mittendrin Mittwoch – Kreuzungen

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Hebesberger, Roland – Cornell Rohde 02 – Kreuzungen – Rezensionsexemplar

„Meine Intention ist es nicht, diese Technologie zu benutzen. Die Menschheit soll nur erkennen, dass sie belogen wird, schon immer. Nur mit dieser Erkenntnis wird sich das Volk erheben und mit uns kämpfen, damit wir die Wahrheit erfahren. Die Mächtigen auf dieser Welt haben nicht das Recht zu bestimmen, wie wir zu leben haben. Das ist unser Ziel. Wir wollen keinen Profit, keinen Ruhm, keine Macht. Wir wollen die Freiheit.“

Pos 195,5 / 395

Meine Meinung

Diese Aussage passt perfekt in unsere heutige Zeit. Freiheit. Das Buch ist wieder mal klasse – ich komme auch recht gut voran – so wie es meine Zeit halt zulässt. Ein schöner spannender Thriller. Ich kann Roland wirklich nur empfehlen. Sein Schreibstil ist so locker und real, als würde man einen Film schauen.

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Mittendrin Mittwoch – Harich, Michaela – Stuttgart 21 (2) – Sonja

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Harich, Michaela – Stuttgart 21 (2) – Sonja

Stuttgart 2021 – auf der Suche nach neuen Rezepten, außergewöhnlichen Lebensmitteln und Kochzubehör stoßen Sonja und ihre Freundin auf eine seltsame Pflanze. Als sich Sonja der Pflanze nähert, weiß sie noch nicht, dass sich dadurch ihr Leben von Grund auf ändern wird. Noch während ihre Freundin mit allen Mitteln diese Pflanze in das Restaurant der beiden bringen will, bricht in Stuttgart der Ausnahmezustand aus.

 

 

Das Neonlicht flackerte. Die drei Leichen lagen auf den Seziertischen und schienen nur darauf zu warten, erforscht zu werden. Dr Baumann lächelte. Dies war der angenehme Teil seiner Arbeit. Das Anpassen seiner Ergebnisse, so dass es wie die Forschung an einem Gegenmittel wirkte, raubte ihm den letzten Nerv. Doch das Arbeiten mit den Körpern und dem Wirkstoff – ein Traum.

Pos 144 / 155

Meine Meinung

Das ist schon der 2. Teil der Reihe. Es handelt sich eher um Heftromane. Sie sind nicht sehr anspruchsvoll aber lassen sich sehr gut lesen. Dieser Teil hat mir vom Stil her besser gefallen als der 1. Da fand ich den Ton eher hart und nicht so flüssig. Das ist hier besser. Es wird ein bisschen blutig und brutal – aber schon von der Seitenzahl her nicht zuviel. Hier gibt es keinen Zusammenhang zum 1. Teil. Es geschieht zeitlich vor dem 1. Der Ausbruch beginnt erst. Ich bin dann eher gespannt ob die verschiedenen Charaktere irgendwann zusammen treffen, oder ob es einfach verschiedene Geschichten im gleichen Szenario sind.

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Mittendrin Mittwoch – Berkley Street

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Ripley, Ron – Berkley Street 01 – Berkley Street

Ein verlassenes Haus. Das vergessene Böse. Trautes Heim…

Shane Ryan kehrt nach Nashua zurück – zu den Kindheitserinnerungen, die ihn überhaupt erst dazu bewegten, den Marines beizutreten. Nach einem langen Rechtsstreit mit seiner Tante und seinem Onkel besitzt Shane nun das Familienhaus, in dem seine Eltern vor über 20 Jahren verschwanden. Das Haus – ein monströses Schloss voller Geister und Geheimnisse – ist lebendiger als seine Bewohner.
Als seine Tante und sein Onkel die Stadt besuchen und dann verschwinden, wendet sich Shanes Leben zum Schlechteren. Detective Marie Lafontaine sieht in Shane sofort den Hauptverdächtigen. Und in einem Rennen gegen die Zeit sucht Shane verzweifelt nach Hinweisen auf den Verbleib seiner Eltern.
Aber etwas lauert hinter den Wänden und unter der Oberfläche. Etwas Unheilvolles, das ihn verfolgt, seit er sein Gesicht im Teich hinter dem Haus gesehen hat. Und es ist nicht erfreut darüber, dass Shane zurückgekehrt ist.

Es ist ganz und gar nicht erfreut.

 

„Was?“, fragte sein Vater überrascht. „Was meinst du damit, dass das Haus sie getötet hat?“

„Das Mädchen im Teich“, sagte Shane. „Sie sagte dem Haus, es solle Eloise holen, und das tat es auch.“

„Woher weißt du das?“, fragte seine Mutter.

„Eloise hat es mir erzählt“, sagte Shane.

„Wann?“, fragte sein Vater.

„Heute Morgen“, sagte Shane, schloss seine Augen und zog sich das Laken um den Körper. „Heute Morgen. Wo?“, fragte sein Vater.

„In der Speisekammer“, antwortete Shane. „Dort ist auch noch eine Tür.“

Seine Mutter sagte etwas, aber Shane konnte es nicht ganz verstehen. Schlaf überkam ihn, und er fragte sich, was die Toten als nächstes tun würden.

Pos 54 / 343

 

Meine Meinung:

Ich hab heute erst angefangen und kann noch nicht soviel sagen. Aber ich hoffe es wird noch bisschen fesselnder. Im Moment geht es gerade. Es spielt in 2-3 Zeitebenen. Einmal 80er in denen Shane noch ein Kind ist und 2000er in denen er Erwachsen ist – aber es gab noch den Part in den 90ern als seine Eltern verschwanden. Da weiss ich noch nicht ob es noch mehr Szenen geben wird. Gespannt bin ich wie Shane mit den Geistern umgeht. Als Kind hat er natürlich Angst – als Erwachsener auch – aber er kennt die Geister und sie heissen ihn Willkommen.

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Mittendrin Mittwoch – Der Winter der schwarzen Rosen

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Blazon, Nina – Der Winter der schwarzen Rosen

Ein Epos über Magie, Verrat und Liebe

In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Lili Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses …

»Und der Ausschnitt ist überhaupt nicht zu tief. Du läufst ansonsten nur viel zu zugeknöpft herum. Jetzt hilf mir!«
Ihr Kleid ließ sogar die Schultern frei. Tajann lachte und drehte sich so schnell, dass der Rock um ihre Beine hochwirbelte.

Pos: 55/1655

Meine Meinung

Ich hab gestern Abend erst angefangen und kann noch nicht viel sagen. Aber der Stil ist ganz angenehm. Die Kapitel werden jeweils von einer anderen Schwester erzählt. Das ist noch bisschen wirr. Das Buch schiebe ich aber schon sehr lange vor mir her. Wobei es mir schon mehrfach empfohlen wurde. Deswegen hatte ich es mir auch angeschafft. Ich bin gespannt ob es nicht zu schnulzig wird. Aber es wird mich schon bisschen begleiten – es hat 545 Printseiten (was auch ein Grund des Verschiebens ist😋😋)…..Der Zufallsgenerator spuckt mir irgendwie oft die dicken aus…hmmm….Also ich werde spätestens am Samstag mehr sagen können.

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Mittendrin Mittwoch – Der Bär und die Nachtigall

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Arden, Katherine – Winternacht 01 – Der Bär und die Nachtigall

»Dunja?«, fragte Wasja eines Tages nicht allzu lange nach Olgas Hochzeit, als die Hitze über den Feldern lag wie eine schwere Hand. »Was lebt im Fluss?« Sie nahm einen großen Schluck Saft und schaute Dunja erwartungsvoll an.
»Fische, Wasotschka, und wenn du dich benimmst, gibt es morgen frisch gefangene mit Kräutern und Sahne.«
Wasja liebte Fisch, trotzdem schüttelte sie den Kopf. »Nein, Dunja, was lebt sonst noch im Fluss? Etwas mit Augen wie ein Frosch, Haaren wie Wasserkraut und einer Nase, von der immer der Schlamm tropft?«
Dunja warf der Kleinen einen strengen Blick zu, aber Wasja war so sehr mit den letzten Stücken Kohl in ihrer Suppenschale beschäftigt, dass sie es gar nicht mitbekam. »Hast du wieder die Bauern belauscht?«, fragte sie. »Das ist der Wodianoj, der Flusskönig, der immer nach kleinen Mädchen Ausschau hält, die er mit in sein Schloss unter dem Flussbett nehmen kann.«
Wasja kratzte ihre Schüssel aus. »Es ist kein Schloss«, sagte sie und leckte sich die Finger. »Sondern nur ein Loch in der Uferböschung. Aber jetzt weiß ich endlich, wie er heißt.«

Pos 172 / 644

 

Meine Meinung

Ich komme leider nicht so zügig voran wie ich gerne hätte. Viel mystisches ist noch nicht aufgetaucht. Paar Begegnungen waren. Mal sehen. Wasja wird älter und dann wird wohl was passieren, da ein Amulett auf sie wartet, das sie tragen muss. Es lässt sich aber sehr gut lesen. Zum Glück kommen nicht zuviel Personen vor.

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Mittendrin Mittwoch – Strange Weather

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Hill, Joe – Strange Weather

In der nächsten Viertelstunde konnte ich das nicht. Er raste ohne abzubremsen dahin, schnitt Kurven und schleuderte weiterhin Leichen vom Anhänger, sobald er das Lenkrad drehte. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihm zu erklären, dass er damit eine Spur legte, der jeder Idiot hätte folgen können; aber ein Kerl, der einen zehn Tonnen schweren Traktor klaut, denkt sicher nicht darüber nach, unauffällig zu bleiben.

Pos 1659/1839

Meine Meinung

Ich bin bei der letzten Geschichte und sie wird wohl die beste werden. Die anderen waren gut. Bis auf diese Wolkengeschichte. Gut geschrieben, aber irgendwie ohne irgendwelche Aussagen. Bis zur nächsten Vorstellung werde ich fertig sein. Also am Samstag müsste spätestens ein neues Buch am Start sein.