Ich lese

Bücher sind die Freiheit des Geistes

September – Lesemonat

 

Bei Babsi habe ich eine Aktion entdeckt die von Goldkindchen durchgeführt wird

Originalposting von Nicoles Blog:

Ihr Lieben,
im September gibt es wieder die Aktion Gemeinsam Lesen -> Link 

Und es geht darum, bewusst zu lesen, vielleicht sogar etwas „wegzulassen“ damit man sich auf das Lesen besinnt. Jeden Tag gilt es zu lesen:), wenn man mal nicht dazu kommt, auch nicht tragisch.

Ich hoffe das sich noch ein paar Blogger anschließen und das ihr Lust habt, bewusst auf etwas zu verzichten. Es wird auch eine Lesenacht im September geben, diese wird dieses mal unter Seitenjagd stehen = wie viele Seiten werden wir an einem Abend gemeinsam schaffen zu lesen. Und ich freue mich über jede/n der mitlesen möchte.

Ich stecke meine Ziele mal nicht so hoch….da ich zur Zeit irgendwie nicht so rum komme…ich nehme mir mal 20-50 Seiten am Tag vor….das müsste zu schaffen sein…Ich werde es wie bei Babsi machen….ich aktualisiere einfach immer diese Seite, dann läuft Euer Reader nicht voll mit unnützen Zeug…


 

Tag 1 Donnerstag ~ Ziel: 50 Seiten – gelesen: 20 (82 Handy Seiten)

(schon gefloppt – mein Mann kam dazwischen – Er wollte Film schauen..)

Der Dämon von Naruel 02 - Das nördliche Königreich

Printausgabe 330 – Ich lese auf dem Handy ≈ 1259


Tag 2 Freitag ~ Ziel: 30 Seiten – gelesen: 20 Seiten (76 auf dem Handy)

Tja…so ist das…man nimmt sich was vor und auf einmal hat der GötterGatte keine Lust mehr auf Online Spiele, sonder will unbedingt mal den Stapel angesammelter Filme abarbeiten….sehr verdächtig, dass es jetzt kommt…hmhm…


Tag 3 Samstag ~ Ziel: 20 Seiten (76)– gelesen: 20 Seiten (76 auf dem Handy)

Die beste Zeit für mich ist Wochenends oder Urlaub wenn ich wach werde…mein Mann schläft meist länger und so habe ich oft eine Stunde oder mehr, in der ich in Ruhe lesen kann…Da wir Besuch hatten kam ich nicht weiter…aber meinen Plan habe ich geschafft.


Tag 4 Sonntag ~ Ziel: 30 Seiten (114)– gelesen: 32 Seiten


Tag 5 Montag ~ Ziel: 50 Seiten (190) – gelesen: 26 Seiten


Tag 6 Dienstag ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 28 Seiten


Tag 7 Mittwoch~ Ziel: 50 Seitengelesen: 18 Seiten

Tag 8 Donnerstag ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 50 Seiten

Ich habe es geschafft…einen Tag…mit 50 Seiten…

Zwischenfazit: Ziel 330 – gelesen: 160 Seiten

Die erste Woche ist schon vorbei…ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist diese 50 Seiten zu schaffen….ich setze mich nicht unter Druck…aber irgendwie bin ich enttäuscht, dass ich mich nicht frei schaufeln kann…Ich gebe zu, das Bloggen nimmt wirklich viel Zeit in Anspruch…aber ich werde nächste Woche versuchen mich mehr frei zu machen…


Tag 9 Freitag ~ Ziel: 20 Seitengelesen: 59 Seiten…ich habe tatsächlich mehr als mein Tagesziel geschafft…ach wie schön….es geht doch..


Tag 10 Samstag ~ Ziel: 20 -(76)Seiten – gelesen: 47 Seiten Dämon von Naruel beendet und

                                                                                       6 Seiten Sauer, Beate – Die Wächterin der Krone gestartet

09-September-Sauer-Beate-Die-Wchterin-der-Krone.jpg448 Seiten


Tag 11 Sonntag ~ Ziel: 20 (76)Seiten – gelesen: 71 Seiten


Tag 12 Montag ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 53 Seiten


Tag 13 Dienstag ~ Ziel: 50 Seitengelesen:17 Seiten


Tag 14 Mittwoch ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 58 Seiten


Tag 15 Donnerstag ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 32 Seiten

Zwischenfazit Ziel 260 Seiten – gelesen 343 Seiten

So…die 2. Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen…manche Tage habe ich nicht geschafft, dafür am manchen mehr…also bisschen ausgeglichen….


Tag 16 Freitag ~ Ziel: 20 Seitengelesen: 28 Seiten


Tag 17 Samstag~ Ziel: 20 Seitengelesen: 179 Seiten  animierte-gifs-feuerwerk-008

Sauer, Beate – Die Wächterin der Krone beendet


Tag 18 Sonntag ~ Ziel: 20 Seitengelesen: 103 Seiten

Summer, Halo – Aschenkindel gestartet

summer-halo-aschenkindel-das-wahre-maerchen190 Seiten


Tag 19 Monntag ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 58 Seiten


Tag 20 Dienstag ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 27 Seiten Summer, Halo – Aschenkindel beendet 

gelesen: 2 Seiten Riddle, A. G. – Departure gestartet

riddle-a-g-departure432 Seiten


Tag 21 Mittwoch ~ Ziel: 50 Seitengelesen: 31 Seiten


Tag 22 Donnerstag ~ Ziel: 50 Seiten – gelesen: 31 Seiten

Zwischenfazit: Diese Woche habe ich Wochenends ganz gut geschafft…aber unter der Woche nicht so…aber nicht so tragisch…gelesen ist gelesen und mein Ziel habe ich ziemlich übertrumpft

Ziel 260 Seiten – gelesen: 459


Tag 23 Freitag ~ Ziel: 20 Seiten – gelesen:35 Seiten


Tag 24 Samstag ~ Ziel: 20 Seiten – gelesen: 0 Seiten


Tag 25 Sonntag ~ Ziel: 20 Seiten – gelesen: 74 Seiten


Tag 26 Montag ~ Ziel: 50 Seiten – gelesen: 118 Seiten


Tag 27 Dienstag~ Ziel: 50 Seiten – gelesen: 110 Seiten 


Tag 28 Mittwoch ~ Ziel: 50 Seiten – gelesen: 37 Seiten Riddle

                                                                                    41 Seiten Anderfeldt

Riddle, A. G. – Departure beendet

Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes gestartet 

anderfeldt-m-p-der-kleine-vogel-des-todes 80 Seiten


Tag 29 Donnerstag~ Ziel: 50 Seiten – gelesen:182 Seiten

O’Nan, Stewart – Monster – Eine Halloween-Geschichte 32 Seiten

Sidjani, Christian – Hamburg Horror Noir – Die Fratze 41 Ebook Seiten

onan-stewart-monster-eine-halloween-geschichte sidjani-christian-hamburg-horror-noir-die-fratze

Zwischenfazit – Ach so ein Urlaub ist nicht nur erholsam sondern auch entlastend für den SuB…

Ziel 260 Seiten – gelesen: 538


Tag 30 Freitag ~ Ziel: 50 Seiten – gelesen:

Im September gelesen:

Bad Neighbors

Bad NEighbors

  • BAD NEIGHBORS Familienidyll vs. Feieralarm
  • Regie Nicholas Stoller
  • Darsteller Seth Rogen, Rose Byrne, Zac Efron,
  • Genre Komödie
  • Originaltitel Neighbors: Family vs. Frat – The battle for the street begins.
  • Produktion USA 2014
  • Laufzeit (1 Std. 37 Min.)
  • Studio Universal Pictures
  • Kinostart 08.05.2014
  • Erscheinungstermin DVD: 18. September 2014
  • Kinobesucher Deutschland 1.7 Millionen
  • Budget $18 000 000
  • gesehen 11.09.16
  • FSK 12
  • Filmreihe Bad Neighbors

Bad Neighbors

Bad Neighbors 2Kelly (Rose Byrne) und Mac Radner (Seth Rogen) sind ein leicht spießiges Ehepaar, das mit seinem Baby in einer beschaulichen Vorstadtsiedlung wohnt. Die Radners lieben die Ruhe in ihrer netten Nachbarschaft und begrüßen Neuankömmlinge mit offenen Armen. Doch als in das Haus nebenan eine feierwütige Studentenverbindung einzieht, ist es vorbei mit dem Frieden. Kelly und Mac beginnen einen Kleinkrieg mit ihren neuen Nachbarn, von denen ihnen vor allem der rüpelhafte Präsident der Verbindung, Teddy (Zac Efron), ein Dorn im Auge ist. Nachdem Mac und Kelly eines Abends die Polizei rufen, kommt der Nachbarschaftskrieg auf ein neues Level – im Anschluss steht die Verbindung kurz davor, aufgelöst zu werden. Aber die Studenten planen einen letzten Streich, der den Kampf in ihrem Sinne entscheiden soll…

***

Meinung

Nun ja. Eine Komödie, die nicht wirklich richtig witzig ist. Man kann sie durchaus anschauen. Es gibt schon einige Szenen bei denen man mal lachen konnte und öfter Szenen, die einen ein Lächeln auf die Lippen zauberten und man echt mal schmunzeln musste. Aber das war es auch schon. Es hat mich nicht umgehauen. Es kam mir irgendwie alles viel zu gekünstelt und gezwungen vor. Am besten hat mir hier wirklich Dean Carol Gladstone – Lisa Kudrow gefallen. Als Direktorin hat sie den Standpunkt der Unis perfekt wieder gegeben. Alles ist erlaubt, wenn es keine schlechte Publicity hervor ruft.

Fazit.

Man kann den Film schauen. Aber man muss nicht. Er ist nicht übermässig witzig. Er erlaubt einen einfach nur einen Einblick in die Verbindungshäuser, die mittlerweile mehr als bekannt sind und wie man sich als Nachbar fühlt, wenn ein solches Haus eröffnet. Tja, mehr war es für mich nicht. Für die paar Lacher und Schmunzler gebe ich wenigstens noch.

3,2 von 5

Sidjani, Christian – Hamburg Horror Noir – Die Fratze

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  • Autor: Sidjani, Christian
  • Titel: Die Fratze
  • Untertitel: Hamburg Horror Noir
  • Verlag: Self Publisher
  • Erscheinungsdatum: 17.07.2013
  • Seitenanzahl: E-Book 41 Seiten
  • Genre: Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Zeitraum 29.09.16
  • Band einer Reihe: in sich abgeschlossene Hamburg Horror Noir Reihe
  • Challenge: Deutsche Autoren Challenge Deutsche-Autoren-Challenge.png

Worum es geht: Faszination Halloween

Das Werk enthält explizite Beschreibungen von sexuellen und gewalttätigen Handlungen. Darum ist der Erwerb des Ebooks erst ab 18 Jahren zu empfehlen.

Handlung

„Dieses Halloween wird dich verändern, Jakob, es wird dein Herz zerreißen und dich zu dem machen, was du verabscheust.“ Jakob und Larissa lieben Horrorfilme und das Fest Halloween. Die Geschwister feiern es Jahr für Jahr in ihrem Dorf. Alles nur Spaß. Bis Jakob diese Maske kauft und wieder ein Halloween-Fest vor der Tür steht. Es ist 2001, das Jahr der Fratze. Eine Hommage an Horrorfilme mit drei möglichen Entwicklungen. ACHTUNG: Dieses Ebook beinhaltet keine normale Kurzgeschichte. Du bestimmst, wie sie endet. Die Geschichte wurde extra als elektronisches Buch entwickelt.


Ein spannender Schreibstil. Schon die ersten Zeilen haben mich gefesselt. Der Autor hat mich als Leser an die Hand genommen und mich mitgezogen. Er beginnt am Anfang. Man erfährt, das Jakob und seine Zwillingsschwester Larissa schon seit frühester Kindheit und bevor der Hype über den grossen Teich schwappte, Halloween Fans sind. Jede Station wird kurz besucht. Es ist wie ein spannender Zeitraffer. Durch die Art wie er sein und das Leben seiner Schwester um Halloween beschreibt baut er eine super spannende Atmosphäre auf. Man weiss irgendetwas passiert zu Halloween 2001. Irgendwas schlimmes. Und der Weg dorthin ist nur mit Anekdoten gefüllt. Aber so wie der Autor es beabsichtigt hat, fühlt man sich als was besonderes. Vielleicht so wie bei einem Interview. Er erzählt MIR die Geschichte. Es wirkt als würde er mir gegenüber sitzen, oder als würde ich ein Video sehen. Sehr plastisch. Er schafft es wirklich die Spannung aufzubauen. Und dann kann  man sich entscheiden…wie will man, dass es endet. Drei Variationen und alle drei sehr gut beschrieben. Was passiert Halloween 2001? Warum ist Jakob danach so verändert? Und was wird aus Larissa? Wer ist der 2. Michael Myers?

Fazit

Gegruselt habe ich mich hier nicht, aber ich war sehr gespannt. Die Atmosphäre war sehr dicht gesponnen und das Tempo war angenehm spannungsaufbauend. Ich hatte richtig Spass am Lesen und die drei Enden haben dies noch erhöht.

4 von 5

Jakob und Larissa – Zwillinge, die absolut verrückt nach Halloween sind. Vorallem nach „Halloween“. Jakob geht jedes Jahr als Michael Myers. Das ist sein Markenzeichen.

O’Nan, Stewart – Monster – Eine Halloween-Geschichte

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  • Autor: O’Nan, Stewart
  • Titel: Monster
  • Untertitel: Eine Halloween-Geschichte
  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2014
  • Seitenanzahl: 32 Seiten
  • Genre: Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Lesezeitraum 29.09.16
  • Band einer Reihe: Nein
  • Challenge: keine

Worum es geht: Mark und Derek freuen sich auf Halloween. Beim Spielen mit einer scharfen, zwar schwachen Waffe passiert ein Unfall

Handlung

Sie wollen Monster sein – in einem als Spukhaus von der Kirche hergerichteten Gebäude. Monster wie in dem Horrorfilm «Der Schrecken vom Amazonas», nur die Kostüme fehlen noch: Anzüge mit einem langen Reißverschluss hinten und einer Kopfbedeckung, die wie ein Taucherhelm aussieht. Mark und sein bester Freund Derek freuen sich schon darauf, damit Mädchen und kleine Kinder zu erschrecken. Keiner wird sie erkennen können, das steht fest. Da passiert ein Unfall nachmittags beim Spielen. Ein Schuss aus einer Waffe, mit der sie an anderen Tagen auf Dosen schießen, löst sich, und Mark hat Dereks Auge schwer verletzt. Das bevorstehende Halloween wird also noch weitaus unvergesslicher sein, als die beiden Jungen es gedacht haben. Und ihre Freundschaft ist nicht mehr dieselbe.

Stewart O’Nan ist ein Meister darin, Alltagsbegebenheiten so zu beschreiben, dass etwas Unerhörtes daraus wird. Diese Geschichte zweier Jungen, die unbeaufsichtigt mit Waffen spielen, ist leise und doch eindringlich erzählt.

**

Dies ist mein erstes Buch von O´Nan. Ich habe beim Stöbern schon öfter mal eines seiner Bücher in der Hand gehalten. Der Schreibstil ist ziemlich locker und flüssig und die Charaktere sind ganz gut beschrieben.
Die Atmosphäre ist durch den Unfall sehr angespannt. Aber die Logik der Geschichte hat sich mir nicht erschlossen. Ich dachte ich habe hier eine Grusel-, Horrorstory  in der Hand. Dem war aber nicht so. Eigentlich ging es um das Verhalten nach dem Unfall. Wie verhalten sich die beiden Jungs und die Leute um sie herum. Selbst wenn es jeder für einen Unfall hält, vermisst Mark es, dass ihm einer sagt, er könne nichts dafür.

Ich konnte wirklich nichts mit dieser Geschichte anfangen. Sie war weder schlecht noch gut. Sie war nicht das was ich erwartet habe.

Fazit

Ich kann hier wirklich keine Objektive Bewertung abgeben. Denn ich war mehr überrascht als enttäuscht. Ich erwartete eine Gruselstory und bekam ein Drama? Der Schreibstil ist gut und die geringe Seitenzahl war ja wirklich ein durchschlüpfen aber ich wollte eigentlich was anderes.

Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes

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  • Autor: Anderfeldt, M. P.Titel: Der kleine Vogel des Todes
  • Untertitel: Eine Halloween-Story
  • Verlag: Knaur eBook
  • Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2015
  • Seitenanzahl: 80 Seiten
  • Genre: Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Lesezeitraum 28.09.16-29.09.16
  • Band einer Reihe: Nein
  • Challenge: Deutsche Autoren Challenge Deutsche-Autoren-Challenge.png

Worum es geht: Lisa eine Putzfrau mit Gruselzulage. Tatortreinigerin an Halloween.
Wann: 31.10.

Handlung: »Putzfrau mit Gruselzulage« – Studentin Lisa hat einen ungewöhnlichen Nebenjob; sie arbeitet als Tatortreinigerin. Ausgerechnet zu Halloween muss sie die Wohnung einer jungen Frau putzen, die beim Aufhängen ihrer Halloween-Dekoration verunglückt ist. Sie findet heraus, dass die Tote als Luxus-Callgirl gearbeitet hat. Aber war es wirklich ein Unfall, oder steckt der unheimliche Hausmeister dahinter? Oder etwas ganz anderes? Und was hat ein Erlebnis aus Lisas Kindheit damit zu tun? Eines steht fest: Diese Nacht wird mörderisch …


Der Schreibstil war sehr angenehm, witzig und flüssig. Es war eine gute und spannende Geschichte zwar nicht gruselig, aber morbide. Dazu muss ich etwas vom Inhalt wiedergeben – Also dieser Abschnitt kann Spoiler enthalten:

Lisa ist eine Studentin, die sich ihr Geld als Tatortreinigerin verdient. Aber für Lisa ist dies nichts aussergewöhnliches. Ihr Onkel ist Bestattungsunternehmer und eine Zeitlang hat sie mit ihren Eltern bei ihm wohnen  müssen und hat ihn bei seinen Vorbereitungen beobachtet. Sie hat kein glückliches Elternhaus. Und auch in der Schule ist sie eher unsichtbar. Nach dem Umzug wird sie neben Jia gesetzt. Sie ist eine Aussenseiterin, da sie eine Streberin ist. Ausserdem ist sie vom Tod besessen. Sie will den kleinen Vogel des Todes unbedingt sehen. Er entstammt der ägyptischen Mythologie uns soll den Geist des Verstorbenen darstellen. Den Vogel, der ihn abholt. Die Erwachsene Lisa ist also abgehärtet. Nun ist sie also in der Wohnung der Verstorbenen und muss sich auf einmal ihres Lebens wehren. Sie wird angegriffen. Und muss kämpfen. Dies führt zu tiefen Einblicken und einigen Überraschungen. Man kann sagen, Lisa ist kein schwaches Opfer…

Der Autor steuert schon in die Richtung der Auflösung aber trotzdem ist es eine überraschende Wendung und ein interessantes Ende. Die Charaktere sind für eine Kurzgeschichte wirklich gut dargestellt. Sie ist sympathisch und witzig. Hat witzige Sprüche und Gedanken und auch einige morbide Erinnerungen, die einen dann doch an AHA entlockt.
Die Atmosphäre ist zwar oft spannungsgeladen, aber nicht gruselig. Man fühlt sich als stummer Beobachter und wartet immer wieder gespannt wohin die Geschichte führen wird. Sehr interessant. Das Tempo ist angehehm und trotz der Kürze der Geschichte nicht zu schnell.

Fazit
Es ist war kein Gruselspass aber ein morbider Lesespass. Schon alleine weil Lisa sehr überraschend ist…

3,8 von 5

Zitate

»Ich komme von der Firma S&T …« Ich werde Horst vorschlagen, einen geheimen Erkennungssatz auszugeben. Wie wäre es mit ›Tante Polly hat Schnupfen‹?

»Sie war noch so jung. Eine lebenslustige Frau. Wie Sie.«
Was weißt du denn von mir? Oh, ich vergaß, die Tote mochte wohl auch Halloween. Und war weiblichen Geschlechts. Verstehe, wir haben unglaublich viel gemeinsam.

Sie hatte ihr Leben für eine kitschige Halloween-Dekoration aufs Spiel gesetzt. Und das Spiel verloren. Life’s a bitch,

Charaktere

Lisa – Psychologiestudentin und Tatortreinigerin, die schon als Kind Kontakt zum Tod hatte, da ihr Onkel Bestattungsunternehmer war und sie ihn öfter bei der Arbeit beobachtete

Hausmeister – Unangenehmer Kerl. Raucht und wirkt schmuddelig und eklig. Ist er ein Mörder?

Jia – Lisa´s Schulfreundin. Ihre Eltern haben einen asiatischen Imbiss und legen sehr viel Wert auf ihre Ausbildung. Sie hat eine kleine Besessenheit für dein Tot und führt sogar ein Heft darüber. Sie will unbedingt den Vogel des Todes sehen.

Riddle, A. G. – Departure

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  • Autor: Riddle, A. G.
  • Titel: Departure
  • Verlag: Heyne Verlag
  • Erscheinungsdatum: 9. Mai 2016
  • Seitenanzahl: 432
  • Genre: Sci-Fi, Dystopie,
  • Gelesen als: Ebook
  • Zeitraum: 20.09.17-27.09.16
  • Band einer Reihe: Nein
  • Challenge: Find the Cover 2016findthecover_2016

 

Flug 305, auf dem Weg von London nach New York. Plötzlich fallen alle Systeme aus, das Flugzeug stürzt ab. Für die Passagiere ist diese Katastrophe erst der Anfang – denn die Welt ist nicht mehr die, die sie kennen. Als die Überlebenden auf ein Hologramm von Stonehenge stoßen, wird ihnen klar, dass sie weit in die Zukunft geschleudert worden sind – auf eine anscheinend entvölkerte Erde. Doch fünf von ihnen sind auserwählt, die Menschheit zu retten – oder sie zu vernichten …

Worum es geht: Die Vernichtung der Menschheit durch Egoismus und Gottkomplexe
Wann: 2014 + 2147
Wo: England – London und USA

Der Schreibstil war Anfangs wirklich sehr hölzern. Man konnte zwar schon folgen, aber es klang alles sehr automatisiert. Keine Gefühle. Im Laufe der Geschichte gab sich das zwar, aber man blieb meist etwas teilnahmslos. Die Perspektive wechselte immer zwischen Nick und Harper. Der Autor hat es zwar immer über jedem Kapitel erwähnt, aber es gab im Stil keinen unterschied zwischen ihnen. Das hat mich immer etwas verwirrt, da ich während des Lesens, vor allem wenn man unterbrochen wurde, manchmal nicht mehr wusste aus wessen Sicht es erzählt wurde. Es fehlte einfach eine emotionale Unterscheidung. Die Charaktere waren einem zwar schon sympathisch und man konnte ihnen folgen, aber man fühlte nicht mit ihnen. Ich bin überhaupt nicht warm geworden. Die Schicksale und auch die inneren Kämpfe, die sie fochten ließen  mich total unberührt. Ich habe wirklich als Außenstehende nur gelesen. Ich weiß nicht wie viel hier bei der Übersetzung verloren gegangen ist. Die Atmosphäre wurde sehr unterschiedlich gestaltet. Ich fand alles vertreten. Spannung, Langweile, Überraschung und Fragen. Die Logik entzog sich mir manchmal, da mir das Know How für Zeitreisen und parallele Zeitstränge fehlte. Es wurde zwar mehrfach erwähnt und auch erklärt, aber das war mir etwas zu abstrakt. Das war also kein Fehler des Autors. Störte mich aber auch  nicht, da ich die Grundzüge schon verstanden habe. Das Tempo war sehr angenehm. Wie schon erwähnt war auch viel Spannung enthalten. Es musste nach dem Absturz Überlebende geborgen werden und Verletzte versorgt werden, die Gegend erkundet werden und auch gekämpft werden. Tiefe ist leider nicht entstanden, da – wie schon erwähnt – nicht immer gleich ermittelbar war aus wessen Sicht jetzt berichtet wurde. Klar hat man es dann aus dem Kontext heraus gelesen, aber neutrale Passagen verwirrten dann oft. Originalität in der Geschichte war auf jeden Fall gegeben. Es war für mich, das erste Buch, das eine Zeitreise in die Zukunft enthielt. Und die Idee war schon ziemlich gut.

Dieser Abschnitt kann Spoiler enthalten.

Eine neue Idee. Die Zukunft der Menschheit in Händen der Entwickler. Unsterblichkeit für die Genies aus unserer Zeit. Warum das Wissen weitergeben, wenn man ewig Leben kann und sein Wissen einfach weiterentwickelt. Wer weiß schon was in der Zukunft für geniale Hirne vorhanden sind. Also erst mal in der Gegenwart alles entwickeln um dann in der Zukunft einfach selbst dran weiter zu arbeiten. 100 Geniale Köpfe aus 2014 Unsterblich machen.
Nur der menschliche Faktor – die Gefühle, die machen einen immer einen Strich durch die Rechnung…und das ist der Grund für den Untergang der Menschheit. Dies muss gestoppt werden. Entweder durch Impfung in der Zukunft, oder zurück gehen und in der Gegenwart. Es soll das Wissen aus der Zukunft in die Vergangenheit transponiert werden. Faszinierend. Was machst Du aus dem Wissen. Vor allem wie kannst Du Dich erdreisten zu entscheiden wer es wert ist ewig zu leben?

Es war durchaus Lesespaß vorhanden. Nicht die gesamte Geschichte über, aber im Gesamtbild war es ziemlich interessant. Was mich am meisten beeindruckte, war das Ende. Der Autor hat hier noch mal einen tollen Plot eingebaut. Schreiben wir unsere Geschichte für die Menschen auf, damit sie gewarnt sind…bedeutet, dieses Buch kann man als Tatsachenbericht betrachten…das war wirklich sehr gelungen….

Fazit.

Ich gebe hier zwar eine Leseempfehlung raus. Will aber auf jeden Fall darauf hinweisen, dass dieses Buch als Gesamtes wirken muss, denn zwischenzeitlich war ich manchmal echt verwirrt, da ich nicht wusste wer denn erzählt, dann diese wissenschaftlichen Elemente, die mich etwas überforderten. Aber die Story, die war ziemlich gut. Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass es im Original um einiges besser ist. Deswegen – obwohl ich es in deutsch gelesen habe – würde ich die original Sprache empfehlen.

Stil 3 von 5

Ausarbeitung 3 von 5

Spannung 4 von 5

Geschichte 4,5 von 5

ZITATE

Letzte Nacht habe ich ein Nashorn geboren. Nicht irgendein Nashorn, sondern ein schwangeres Nashorn, mit Zwillingen. Und drei Hörnern. Vielen Hörnern. Ich habe ein doppelt schwangeres, dreihorniges Nashorn zur Welt gebracht. So fühlt es sich zumindest an.

**

Ach, wem will ich was vormachen? Ich möchte mithilfe einiger unverfänglicher Fragen das wirklich Wichtige herausfinden: Gibt es eine Frau in Nick Stones Leben? Eine Geliebte, die zu Hause wartet? Eine Mrs. Nick Stone? Eine herzlose, viel zu dünne, modebesessene, scheinheilige Freundin?

**

Ich musste erst in Gefahr geraten, mein Leben oder mein Bein zu verlieren, um zu begreifen, was für ein Glück ich habe. Warum wissen wir Dinge erst zu schätzen, wenn wir sie zu verlieren drohen?

**

Mein Herzschlag beschleunigt sich. Schmetterlinge vermehren sich in meinem Bauch und fliegen umher wie die Funken eines frisch angefachten Feuers. Mein Gott, ich habe mich in eine Zwölfjährige verwandelt. Ich sollte mich in eine Anstalt einweisen lassen.

**

Er hat mir mitgeteilt, dass eine globale Katastrophe bevorsteht, ein Ereignis, das die Menschheit fast vollständig auslöschen würde, etwas, das sie nur knapp überlebt haben und jetzt zu verhindern versuchen.

**

Die Entscheidungen von heute sind die Wirklichkeit von morgen.

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Die Unsterblichkeit ist der Schlüssel, der Dreh- und Angelpunkt, der sicherstellt, dass niemals zerstört wird, was wir aufbauen.

TEXTAUSZUG

Ich stelle mir unsere verschworene Gemeinschaft vor, hundert Menschen, die besten und klügsten der Welt, die gemeinsam durch die Zeiten marschieren und die Fackel für eine bessere Zukunft hochhalten.
Bei der Titanen-Stiftung geht es nicht um ein paar Erfindungen – Q-Net, Podway, Orbital Dynamics oder den Gibraltar-Damm. Es geht um eine endlose Folge von Projekten im selben Maßstab, Generation für Generation. Eine andauernde menschliche Renaissance.
Wir reden nicht davon, ein hungerndes Dorf ein Jahr lang zu ernähren, einer kriegsgeplagten Gegend sauberes Wasser zu liefern oder eine Seuche in der Dritten Welt zu bekämpfen. Wir reden vom Ende aller Probleme der Menschheit, für alle Zeiten. Eine Gruppe, die uns führt und auf die Welt achtgibt. Kontinuität. Ich habe das Gefühl, an einem Wendepunkt der menschlichen Geschichte zu stehen.

Charaktere

Nick (Nicholas) Ein Multimillionär – Er investiert in neue Apps und Computerprogramme. Er ist etwas desillusioniert und weiss nichts mit seinem weiteren Leben anzufangen. Bis er ein neues Geschäftmodell präsentiert bekommt. Eine neue Zukunft – eine neue Gestaltung.

Harper – Sie steht vor einer schwierigen Entscheidung. Sicherheit oder Traum. Sie hat die Möglichkeit eine wichtige Biographie zu schreiben oder ihre Traum Geschichte von Alice Carter – eine Fiktive Person ihrer Fantasie. Wie sie sich entscheidet, entscheidet auch ihr Schicksal. Sie hat bei der Zeitreise die Möglichkeit ihre Entscheidung zu sehen…und was aus ihr geworden ist. Sie und Nick verlieben sich.

Grayson Shaw – der verwöhnte Sohn von …Er ist einer der menschlichen Faktoren, die bei der Unsterblichkeitssache ausschlaggebend ist. Er ist ein Säufer und Reicher Junge, dessen Vater ihm jetzt das Geld entziehen will. Das kommt gar nicht gut…

Sabrina – sie erforsch Progerie (schnelle Alterung) Dies ist dann auch wichtig für die Unsterblichkeit. Sie ist gut, aber emotionslos.

Jillian – ist eine Nebenfigur, sie ist die Stewardess. Hilft nach dem Absturz hat aber später keinen grossen Einfluss mehr auf die Handlung

Yul Tan – Ein IT Speziallist. Entwickelt das Q-Net. Durch dieses Q-Net entsteht die Möglichkeit kurze Nachrichten aus der Zukunft und später auch das Wissen in die Gegenwart zu schicken.

Oliver Norton Shaw Vater von Grayson Shaw. Er hat eine Vision. Die Menschen leben im All und die Entwickler leben ewig. Etwas größenwahnsinnig.

Serien-TAG–Downton Abbey 6. Staffel–Serienfinale

Eine Ära geht zu Ende und dafür bediene ich mich mal wieder Fragen ganz speziell dazu…Ins Leben gerufen von Liv und Ru.

Wer mehr über die Serie erfahren will kann hier bisschen nachblättern. Ein Klick auf das Logo bringt Euch auf die Seite

Lieblingscharakter

Da gibt es wirklich viele. Das würde einfach den Rahmen sprengen. Aber speziell in dieser Staffel fand ich Mrs Hughes und Mrs Patmore herausragend. Das Violet Crawley von Anfang bis Ende mein Favorit ist, brauche ich gar nicht noch mal erwähnen. Aber auch Spratt, der Butler von Violet hat mich beeindruckt, ein trockener Kerl mit Tiefe.

Mrs._PatmoreMrs._HughesViolet_CrawleySpratt

Hasscharakter

Wer hätte gedacht, dass sich Thomas Barrow tatsächlich noch besinnt. Am Ende schreiben die Autoren ihn tatsächlich noch sympathisch, aber trotzdem war er, bis dahin ein ständiger Hasscharakter. Denker, Zofe von Lady Violet Crawley ist auch ein wahres Miststück. Diese Frau…aber Lady Crawley hat das immer gut im Auge gehabt.

Thomas_barrowGladysDenker_

Nerviger Charakter

Daisy ist dieses mal wirklich sehr anstrengend. Da musste ich wirklich oft den Kopf schütteln. Aber auch Lady Mary hat mal wieder die Latte sehr hoch gehängt. Sie war wirklich manchmal kurz vor einem Hasscharakter.

Daisy_ Mary_Crawley

Sachen, die du ändern willst

Eigentlich nur, dass es zu Ende ist. Ich fand alles recht Stimmig und recht gelungen abgerundet.

Lieblingshandlungsstrang (kann Spoiler enthalten)

Mrs Carson in seinem Cottage mit Mrs Hughes. Ständig nörgelte er was sie besser machen könnte. Und sie rächt sich. Sie täuscht eine Verstauchung der Hand vor und er muss kochen und die Küche aufräumen und ist danach total fertig. Da musste ich so lachen…es war echt so herrlich…

mr carson kocht

Unbeliebteste Handlungsstrang (kann Spoiler enthalten)

Mary – als sie am Frühstückstisch, vor lauter Eifersucht das Geheimnis von Lady Edith ausplaudert und damit ihr Leben und Glück fast zerstörte.

Lieblingsfolge

Eigentlich zwei. Die letzten beiden Folgen – in Überlänge, waren die emotionalsten dieser Staffel. Da sind die Tränen eingeschossen. Ach, wie herrlich. Und die letzte war schon so voll Happy End gepackt, dass es so kitschig war und damit wieder so rührend gut. Ende gut alles gur.

Buch oder Serie (falls es ein Buch gibt)

Soweit ich weis gibt es kein direktes Buch zur Serie. Was mich wundert. Aber es gibt ähnliche. Z. B. Tuchvilla.

Wirst du die nächste Staffel anschauen

Würde ich sofort. Aber ist ja leider die finale Staffel. Aber es soll ein Film geplant sein. Den würde ich auf jeden Fall anschauen.

Wie hat dir die Gestaltung der Beziehungen zwischen den Charakteren gefallen?

Sehr fesselnd. Ich war immer wieder erstaunt, wie toll sie es ausgearbeitet haben, dass die hohen Herrschaften sich um die Angestellten sorgen und auch eingreifen wenn tatsächlich mal Hilfe gebraucht wird. So bei Mrs Patmores Haus der Sünde das wieder in gutem Licht erstrahlen soll und auch die Geburt. Auch diese absolute Verehrung der Bediensteten den Herrschaften gegenüber. Ich fand es absolut glaubhaft.

Hat dir die Synchronisation gefallen (Wortwahl & Stimmlage)?

Ich habe mal bei den Originalen rein gehört. Kann aber nicht sagen, dass die deutsche Synchro hier daneben ist.

Gefällt dir die Serie überhaupt?

Gefallen – ich liebe sie. Sie schleicht sich ganz leise in Dein Herz. Am Anfang denkt man noch “ja ganz gut – schau ich mal weiter” um sich dann dabei zu erwischen darauf zu hoffen endlich weiter schauen zu können.

Wie gefiel Dir diese Staffel?

Ganz toll. Sehr gut abgerundet. Alles in ein tolles Happy End und Kitschig enden lassen.

Leselaunen #76 – Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes

LeselaunenVon Juli bis Oktober vertritt Susanne die Aktion „Leselaunen“ von Novembertochter. Es ist eine Art Zwischenbericht, wodurch ich euch wissen lasse, wie mein Leseverhalten so ist und mein persönliches Leben abläuft. Mitmachen darf natürlich jeder!

Aktuelles Buch?

Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes – Eine Halloween-Story

anderfeldt-m-p-der-kleine-vogel-des-todes»Der kleine Vogel des Todes« von M.P. Anderfeldt – eine nervenzerrende Halloween-Story zur gruseligsten Nacht des Jahres.
»Putzfrau mit Gruselzulage« – Studentin Lisa hat einen ungewöhnlichen Nebenjob; sie arbeitet als Tatortreinigerin. Ausgerechnet zu Halloween muss sie die Wohnung einer jungen Frau putzen, die beim Aufhängen ihrer Halloween-Dekoration verunglückt ist. Sie findet heraus, dass die Tote als Luxus-Callgirl gearbeitet hat. Aber war es wirklich ein Unfall, oder steckt der unheimliche Hausmeister dahinter? Oder etwas ganz anderes? Und was hat ein Erlebnis aus Lisas Kindheit damit zu tun? Eines steht fest: Diese Nacht wird mörderisch …

 

 

 

Momentane Lesestimmung?

Ich habe heute morgen noch Riddle, A. G. – Departure beendet und bin hier hin und her gerissen. Dieses Buch zu riddle-a-g-departurebewerten wird richtig schwer. Hier ist alles vertreten. Spannung, Langeweile, Wunder, Freude, Überraschung. Also keine leichte Rezi…

Das neue Buch habe ich eigentlich noch gar nicht vor gehabt. Aber da ich dann ab Oktober eh bei den Halloween Wochen mitmache – glühe ich schon mal vor – ist nur eine Kurzgeschichte, aber der Schreibstil ist schon recht witzig und die Protagonistin sympathisch…mal sehen was sie so erlebt.

 

Zitat der Woche?

»Sie war noch so jung. Eine lebenslustige Frau. Wie Sie.«
Was weißt du denn von mir? Oh, ich vergaß, die Tote mochte wohl auch Halloween. Und war weiblichen Geschlechts. Verstehe, wir haben unglaublich viel gemeinsam.

(Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes – Eine Halloween-Story)

Und sonst so?

hatte ich doch ein Erlebnis, das hat meine Welt noch weiter erschüttert. Ich habe eine Kollegin getroffen, mit ihr ist der Private Kontakt etwas eingeschlafen, aber das macht nichts – ich will keinen privaten Kontakt mehr mit Kollegen, oder kaum noch, unser Kampfgenosse den treffen wir manchmal zum Essen. Sie hat jetzt einen Doppelvertrag in unsere Firma bekommen, und das ist echt selten. Und die Kollegin, die  meinen Posten eingenommen hat – eigentlich haben wir uns sehr gut verstanden und sie hat offen hinter mir gestanden – dachte ich – bis zu dem Mobbingvorfall in der Firma – als ich dann wegen Psyche zu Hause blieb, meinte sie damals schon, dass meine Versetzung mein Fehler wäre. “Hättest Du nicht Krank gemacht!! Wärst Du nach 2 Wochen wieder bei uns gewesen”, Ja – ich weiss da anderes. Aber egal, das ist jetzt schon über ein Jahr her. Es geht nur darum, wie sehr manche Leute einen doch täuschen können. Die besagte, getroffenen Kollegin geht noch Putzen und sagte ihr, sie soll es bitte dem Chef nicht sagen. Da meine ehemalige, gute Kollegin aber anscheinend neidisch auf diesen Doppelvertrag ist, ist sie zum Chef und meinte, dass die Kollegin noch putzen gehe, deswegen immer so müde sei und Fehler mache. Ja – jetzt darf sie, statt um 4:00 erst um 4:30 anfangen und geht dann von sich aus nach ihrer Zeit ohne freiwillig länger zu machen. Ich war schon enttäuscht von den Menschen, aber das hat es noch mal bestätigt. Man kann kaum jemanden trauen. Ist das nicht bitter. Es gibt wenige Ausnahmen.. Aber das soll mich nicht weiter belasten. Denn ich habe nichts mehr mit dieser Abteilung zu tun und ausserdem Urlaub. Also – Aber das sind wirklich Erlebnisse, da fragt man sich doch – Menschen??

 

Serienmittwoch 39: Bei welchen Serien wartet ihr auf eine Fortsetzung

corlys-themenwoche-logo1.jpgCorlys Serienmittwoch mit einer neuen tollen Frage

Habt ihr Serien, die einfach nicht weiter gehen? Besonders im deutschen TV ist das ein echtes Problem. Viele Serien werden einfach nur noch abgesetzt und wegen mangelnder Quoten nicht mehr weiter verfolgt. Das find ich sehr schade für die Fans der Serien, die sie im TV verfolgen. Manche davon gibt´s auf deutsch nicht mal auf DVD. Kennt ihr das auch?

Die heutige Frage lautet: Bei welchen Serien wartet ihr schon länger auf eine Fortsetzung?

Sense8 ist eine Serie, da warte ich auch schon ewig auf die 2. Staffel. Ich habe auch noch  nichts gehört.

The Middle – aber da habe ich glaube ich endlich eine Info dass sie im Oktober kommen soll…Die ist so sympathisch witzig.

12 Monkeys haben wir jetzt die 1. beendet und hoffe, dass die 2. nicht zu lange auf sich warten lässt. Denn die ist so verwirrend, dass eine zu lange Pause ein Knäul im Gehirn hinterlassen wird.

The Shannara Chronicles bisher nur bekannt, dass eine 2. kommt, aber noch nicht wann.

Girlfriends eine Dramedy Serie…aber so sympathisch. Ist nur ein einziges mal – soweit ich weiss – gelaufen. Ich habe paar Folgen aufgenommen, aber es kam nie alles und seit dem auch nie wieder.

Continuum – Ich glaube da kommt nichts mehr. Eine Zeitreiseserie – sehr schade, da sie wirklich gut war…

[MM #34] Mittendrin Mittwoch – Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes

Da ich ab Oktober bei den Halloween Wochen mit machen möchte fange ich schon an mich warm zu glühen…ich habe heute mit einer Kurzgeschichte angefangen.

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzy91

In welchem Buch liest du gerade?

Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes

anderfeldt-m-p-der-kleine-vogel-des-todes
Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Sie seufzte und nahm die Leiter genauer in Augenschein. An der obersten Stufe klebten Blut und – wie es aussah – ein paar lange blonde Haare. Sie würde die Leiter nur notdürftig abwischen und dann auf einen Haufen legen zu all dem Krempel, der abgeholt wurde.

Das neunte Wort. • *.txt mucksmäuschenstill

Vor einiger Zeit hatte ich schon mal die Aktion von Dominik entdeckt. #txt. Er gibt ein Wort vor und man selbst schreibt einen Text dazu. Veröffentlicht ihn auf seinem Blog und den Link bei Dominik. Es ist dann bei mir etwas in Vergessenheit geraten und jetzt wieder aufgetaucht. Das Wort für diesen Monat heißt

Mucksmäuschenstill, hat sie gesagt. Ich soll Mucksmäuschenstill sein. Was ist das für ein komisches Wort? Ich weiss gar nicht wieso. Ich und meine Freundin, sie ist heute Übernachtungsgast, wir hatten einen Girlsday geplant. Und es war so schön gewesen. Sie ist schon lange weg gezogen und wir haben nur noch per Whatsapp, alle Jubiläen mal Kontakt. Klar. Jeder hat sein Leben weiter gelebt. Sie musste sich in dem neuen Land, das sie nur aus dem Urlaub kennt, zurecht finden. Ihren Weg gehen. Und ich, für mich hat sich ja nichts verändert, ausser, dass sie nicht mehr da war. Und diese Leere wurde gefüllt mir Arbeit, Kino, Disco bis es normal wurde. Sie war halt nicht mehr da.

Und jetzt – sie meldete sich und meinte, sie hat Sehnsucht. Sie will mal wieder die Vergangenheit besuchen. Und ich freute mich. Sie hat ihren Mann und ihr Kind in Obhut gegeben und hat die Koffer gepackt. Aber ich wollte nicht, dass sie bei mir wohnt. Es soll unsere Zeit sein. Ich bin auch nur ein kleiner Stopp auf ihrer Reise. Also habe ich eine kleine Hütte für ein paar Tage gemietet.

Wenn sie weg ist, werde ich noch ein oder zwei Tage alleine bleiben um etwas zu relaxen bis mich der Alltag wieder hat. Meinen Mann und die Tiere gebe ich in die Obhut meines Mannes😉 das schafft er schon. Die Wassernäpfe füllen, macht er und füttern, wird er bestimmt spätestens wenn sie seinen Zeh anknabbern…

So, jetzt sitzen wir gemütlich am Feuer in einer Waldhütte und knatschen über die alten Zeiten. Ach, das ist so befreiend, über alte Zeiten zu reden. Etwas was einen verbindet. Etwas als das Leben kaum Verpflichtungen für uns hatte.

Aber plötzlich – ein Geräusch. Erst haben wir es für Waldgeräusche gehalten. Was weiss ich schon von Waldgeräuschen? Wann habe ich je im Wald übernachtet? Egal, wir haben einfach weiter gequatscht und paar Cocktails geschlürft. Aber da. Wieder das Geräusch. „Sei mal Mucksmäuschenstill“, sagt sie. „Irgendwas stimmt nicht“, sagt sie. „Pst“

Und dann ging es los. Es donnert an der Tür. Wir sind erstarrt. Wie die Mäuse und bleiben automatisch Mucksmäuschenstill. Ich mach mir fast in die Hose. Wie oft hat man sich gefragt – Was mache ich wenn ich in eine ungewöhnliche Situation komme? Wie tapfer bin ich wirklich. Nicht nur eine grosse Klappe sondern auch Taten?

Jetzt kann ich es beweisen. Ich sage jetzt ihr, dass sie mucksmäuschenstill sein soll, und kann mir ein doofes Grinsen nicht verkneifen. Ich krieche in die Küche und hole mir das obligatorische Fleischermesser. Ich komme mir wie in einem billigen Remake von Scream vor. Und schon wieder muss ich glucksen. Ist das normal? Ich krieche zurück zu meiner Freundin und das gestaltet sich mit diesem Messer wirklich nicht einfach. Ich will ja nicht mich erstechen, sondern den, der da an der Tür poltert.

Da, schon wieder. Da es zu spät ist, das Licht zu löschen stehe ich auf. Gut, dass ich  mich noch nicht gemütlich angezogen habe – warum eigentlich nicht? Warum sitze ich in der unbequemen Jeans und trinke Cocktails…egal. Das Messer in den Hosenbund gesteckt – Autsch – soviel zum TV. Da sieht das immer so locker aus. Aber es klappt. Ich gehe also mutig zu Tür und öffne sie. Vor uns steht ein riesiger Parka mit Beinen. Ich muss mich zusammenreisen um nicht aufzuquicken. Ein Yeti? Quatsch – wo soll der denn her kommen? Also ein Mann – wäre ich jetzt in Kanada würde ich sagen ein Trapper…aber hier. Ein Geocatcher? Oder wie heissen diese neuen Jäger Pokemoner? Ich muss schon wieder kichern – wie albern bin ich eigentlich. „Ähm – Hallo?“ sage ich – keine Antwort „Halloooo? Jemand unter diesem Stoffbergen?“ Er räuspert sich, und antwortet. „*Räusper* Hallo“ Seine Stimme klingt als hätte er sie schon einige Zeit nicht mehr benutzt. Aber ich entspanne mich, er wirkt nicht gefährlich. Ausserdem piekst mich das Messer in den Po, also ich bin sicher.

Meine Freundin ist immer noch mucksmäuschenstill. Sie wünscht sich bestimmt, sie hätte sich nie für diese Reise entschieden. Und dann geht es los. So schnell kann ich gar nicht reagieren. Der Parka-Berg stürzt hinein – stürzt sich auf mich und ich bin schon überfordert. Was soll ich machen. Da ich ja genialer weise, das Messer im Rücken habe komme ich nicht dran. Wo sind denn diese ungeheuren Kräfte von denen alle sprechen in Notsituationen. Tja – jetzt sehe ich alt aus. Denn im Gegensatz zu mir kommt er ganz locker an sein Messer. Und dann klickt es in mir – war doch in mir? Meine Freundin wird doch keine Waffe haben? HA! Falsch gedacht? Wo zum Teufel hat sie denn die her? Und beim hektischen hin und her zappeln sehe ich eine freie Fläche über dem Kamin. Aber, bitte schön, woher weiss sie wie man sie spannt und entsichert. Sie wird doch entsichert? Ich hätte doch mit meinem Mann zum Schiessverein gehen sollen.

Wird sie sich trauen abzudrücken. Aber bevor sie sich entscheiden muss, reagiert dieser Parkaberg und springt auf. Wie er es auch immer geschafft hat, dabei meine Freundin von den Füssen zu holen und ich höre, dass die Waffe scharf ist – sie schiesst in die Decke.

Ich bin noch wie gelähmt von dem Gewicht. Aber ich kann mich bewegen. Er sitzt auf meiner Freundin und sie kämpft wie eine Löwin. Da sieht man die Mutter. Ich schnappe mir das Messer aus meinem Hosenbund – ich brauch nicht zu sagen, dass mein Rücken und Po jetzt wirklich unschöne Schnitte hat, die Narben muss ich  mir dann übertätowieren lassen. Ja – ich habe doch andere Probleme – oder? Und jetzt kommt es Frau oder Maus. Frau – ich stürze mich auf ihn, ziehe an seinen Haaren und mit einer Bewegung, die ich niemals rekonstituieren werden kann fahre ich mit dem Messer über seinen Hals – Was für ein Adrenalinschub. Ich fühle mich unverwundbar ich fühle mich FREI. Ich bin stark. Wir haben überlebt.

Weltending.

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