Lustiges zu Weihnachten

In der stressigen Vorweihnachtszeit braucht man auch bisschen was zum Schmunzeln

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Montagsherz

Montagsherz ist eine Aktion von Frau Waldspecht. Hierbei fotografiert man Herzen, die einem über den Weg „laufen“ oder die man auch selbst herstellt, aus jeglichem Material – Holz, Metall, Lebensmittel, Wolken, was einen an ein Herz erinnert. Die Bilder dann einfach in seinem Blog veröffentlichen und auf Frau Waldspechtsseite verlinken…Ich finde dies eine nette Aktion die Woche zu beginnen.

Ich hab gestern so an unseren Platzdeckchen herumgespielt und habe dabei entdeckt…Ein Herz…Knips.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 10 – Erinnerungen

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Liebeskummer: Wie gehst du damit um, wenn du bei Liebeskummer eine komplette Liebesgeschichte (oder große Liebesszenen) schreiben musst? Ist das dir schon mal passiert? Alternativ: wie schreibst du eine fröhliche Szene, wenn du gerade sehr traurig, deprimiert bist?

Diese Frage kann ich gar nicht genau beantworten. Ich schreibe erst seit zwei Jahren bin aber schon seit achtzehn Jahren in einer Beziehung, da gibt es, zum Glück, kein Liebeskummer. Da ich aber eh seltener Liebesgeschichten schreibe hatte ich es eh noch nicht.

Wenn ich deprimiert bin, spiegelt sich das auch in meinen Geschichten wider. Allerdings bin ich meist nach dem Schreiben wesentlich besser gelaunt, da das schreiben für mich als Therapie fungiert. Das, was mich in dem Moment deprimierte ist dann in einer Geschichte verpackt und kann abgestreift werden.

 

#WritingFriday Special im Dezember! Adventskalender

Schon das ganze Jahr durften wir uns Freitags bei Elizzy´s Writing Friday austoben. Viele spannende Geschichten durften wir dort lesen und auch schreiben. Ich freue mich, dass wir im nächsten Jahr weiter die Möglichkeit dazu bekommen.

Zu Weihnachten hat Elizzy sich was besonderes einfallen lassen. Einen besonderen Adventskalender. 24 Blogger/innen haben sich bereit erklärt uns mit ihren Geschichten zu verwöhnen. Jeden Tag können wir eine schöne Winter/Weihnachtsgeschichte lesen. Damit ihr den Faden nicht verliert und auch keine Geschichte verpasst bekommt ihr noch den Link vor und nach meiner Geschichte. Also schaut bei Buchperlenblog für gestern und morgen bei Bücherfieber vorbei.


Edgar war sechs Jahre alt. Seit Wochen war er schon aufgeregt. Weihnachten steht vor der Tür, sagte seine Mutter immer und wirkte leicht gehetzt. Er konnte es sehen. Auf dem Kalender war es schon markiert. Der 24. Dezember. Er war dieses Jahr sehr brav gewesen. Hat sein Zimmer fast immer aufgeräumt und seinem Vater dabei geholfen, das Laub zu harken. Seiner Mutter hatte er beim Spülen geholfen. Dieses Jahr war er in die Schule gekommen. Das war sehr aufregend. Er hatte viele neue Freunde kennen gelernt. Aber am liebsten war er mit Willi zusammen. Sein bester Freund. Sie hatten dieses Jahr viele Abenteuer erlebt.

Willi lebte auf der anderen Seite der Bahnschiene. Sein Vater sagte immer, das sei das Armenviertel. Damit konnte Eddie nicht viel anfangen. Willie hatte Eddie allerdings noch nie zu sich nach Hause mitgenommen. Seine Eltern seien immer viel zu beschäftigt. Es sei nicht aufgeräumt, oder seine kleine Schwester sei krank. Er hatte immer eine Ausrede, aber das sah Eddie nicht so eng. Sie waren sowieso immer draußen. Egal bei welchem Wetter. Nichts konnte sie stoppen.

Die Nachbarn verdrehten schon die Augen, wenn die beiden Jungs an ihren Häusern vorbei rannten. Sie hatten Schwerter aus Ästen und kämpfen. Spielten Robin Hood und die Musketiere. Willie aß dann oft bei ihnen. Manchmal durfte er auch bei ihm schlafen. Das war dann ganz besonders aufregend. Sie erzählten sich dann immer gruselige Geschichten, oder hörten sich spannende Hörspiele an. Für Eddie fühlte es sich an, als habe er einen Bruder.

Er liebte diese Zeit einfach. Seine Mutter fing immer am ersten Advent an zu schmücken und er half immer fleißig. Dieses Jahr half auch Willie. „Mami?“ „Ja?“ „Darf Willie dieses Weihnachten bei uns bleiben?“ „Aber Eddie, Weihnachten ist das Fest der Familie. Willie will bestimmt mit seiner Familie feiern?“ „Ach bitte.“ „Wir werden sehen. Aber ich glaube eher nicht. Vielleicht willst du am ersten oder zweiten Feiertag vorbei kommen?“ Fragte sie Willie. Er zuckte nur schüchtern mit den Schultern. Seine Mutter blickte traurig in Willies Richtung. Sie ahnte wohl schon, dass bei Willie Weihnachten nicht so intensiv gefeiert werden würde.

„Wie sieht es aus ihr zwei. Wollen wir Plätzchen backen?“ „Oh jaaa.“ Riefen beide Jungs. Sie verbrachten lustige Stunden und waren nach dem Backen total müde. „Ich muss jetzt gehen. Meine kleine Schwester wartet schon auf mich.“ „Hier, nimm diese Plätzchen mit, du hast sie schließlich auch gebacken. Lasst sie euch schmecken.“ Sagte Eddies Mutter. „Danke schön Frau Winter.“

Im Flur zog Willie seine verschlissene Jacke an und seinen gestopften Schal. Die Sohle seiner Schuhe löste sich schon an einigen Stellen. „Eddie?“ „Ja Mami?“ „Sag mal. Hast du nicht paar Kleidungsstücke, die dir nicht mehr passen und die Willie vielleicht mitnehmen kann?“ Er blickte seine Mutter an. „Ja klar – komm ich zeige sie dir.“ „Aber ich muss gehen, sonst komme ich zu spät nach Hause.“ „Weißt du was Willie, Eddie packt sie dir ein und wir bringen sie dir morgen vorbei. Ist das Okay?“ „Ich weiß nicht. Vielleicht.“ „Gut, dann machen wir das. Wir kommen morgen mit den Kleidungsstücken und noch paar Plätzchen.“ „Okay?“ Sagte Willie zaghaft und stapfte in den Schnee hinaus.

„Warst du schon mal bei Willie?“ „Nein, es hat nie gepasst.“ „Hör zu, Willies Familie ist sehr arm. Also benimm dich morgen, ja?“ „Arm? Was bedeutet das?“ „Er hat nicht viel. Seine Kleider sind schon sehr kaputt und viel zu dünn für dieses Wetter. Er wird wenig Spielzeug haben, und vielleicht wird es sehr kalt bei ihm zu Hause sein. Aber bitte, sprich ihn nicht darauf an. Es wird ihm peinlich sein.“ „Okay. Ich verstehe es zwar nicht, weil er mir doch alles sagen kann. Aber wenn du das so sagst.“ „Glaub mir, das wird ihm Recht sein. Und jetzt gehe hoch und such die Kleider heraus, die du nicht mehr trägst.“ Eddie rannte schnell nach oben. Er freute sich, dass er seinem Freund helfen konnte. Selbst wenn er nicht alles verstand, was ihm seine Mutter versucht hatte zu erklären.

Am nächsten Tag, es war ein Samstag und Eddies Mutter hatte noch schnell paar Lebkuchen gebacken, machten sie sich auf den Weg zu Willies Haus. Sie hatten die Kleider verpackt und auf einen Schlitten gespannt. Dann könnten Eddie und Willie danach noch zum Schlittenfahren gehen. Gemütlich spazierten sie durch die weiße Pracht. Ab und zu blieben sie stehen um sich mit Schneebällen zu bewerfen. Lachend und außer Atem kamen sie bei Willie an. Eddie blieb erschrocken stehen. Das Haus war ziemlich heruntergekommen. Die Fassade war fast Schwarz. Überall blätterte der Putz ab. Die Rollläden hingen schief in den Angeln. Nirgendwo war nur ein bisschen weihnachtliche Dekoration zu sehen. Verunsichert blickte er zu seiner Mutter. Sie drückte ihm aufmuntern die Schulter und schob ihn voran. „Das wird schon.“

Eddie straffte die Schultern. „Willie?“ rief er. Die Tür öffnete sich und ein kleines blondes Mädchen trat heraus. Sie hatte einen verschlissenen Stoffhasen in der Hand und ein viel zu dünnes Kleidchen an. Eddies Mutter zog die Luft ein. Sie ging auf die Kleine zu. „Hallo, ich bin Evelin. Wie heißt du denn?“ Sie schaute vertrauensvoll, mit ihren glasklaren blauen Augen zu der netten Frau auf. „Mara.“ „Das ist ein schöner Name. Ist Willie da?“ Sie nickte. „Er ist in der Küche.“ „Und deine Eltern.“ Sie zuckte nur mit den Schultern. „Dürfen wir rein kommen? Wir haben Lebkuchen und ich hab warme Schokolade dabei.“ Ein strahlen huschte über ihr schmutziges Geschichtchen. Evelin schluckte schwer. Mara nickte heftig. „Oh ja, gerne.“ Dann nahm sie Evelins Hand in ihre und zog sie hinter sich her.

Auch im Inneren machte das Haus einen verstörenden Eindruck. Es war sauber, aber trist. Die Tapeten lösten sich von den Wänden, es war feucht und kalt und roch teilweise modrig. „Willie?“ rief  Eddie. „Wo bist du?“ Rechts führte eine Tür in die Küche. Mara zog immer noch an Evelins Hand. „Komm“, sagte sie. Die Küche war ganz anders, als der Rest des Hauses. Sie wirkte freundlich und hell. Sogar ein paar selbstgebastelte Sterne hingen an den Fenstern. In der Ecke lag eine Matratze. Es schien, dass die Kinder in der Küche schliefen. Evelin erinnerte sich, dass auch früher oft nur die Küchen beheizt wurden und das Familienleben dort stattfand. Das schien auch hier der Fall zu sein. Sie war erleichtert, dass die Kinder nicht in einem eiskalten Haus lebten. Aber es schien keine Erwachsenen zu geben. Sind die Kinder Waisen?  Wo waren die Behörden?

„Willie, Willie, wir haben Besuch.“ Aus einem abgelegenen Raum kam Willie heraus. „Hallo Frau Winter, Eddie. Möchten sie etwas trinken?“ „Lass nur, Willie, ich hab heiße Schokolade und Lebkuchen dabei. Bring nur paar Tassen und Teller, dann werden wir es uns gemütlich machen.“ Willie strahlte und ging schnell gefragtes holen. Eddie half ihm. „Schau mal. Ich hab paar Klamotten, die mir zu klein geworden sind. Wollen wir sie schnell reinholen? Nachher können wir vielleicht Schlitten fahren? Hast du Lust darauf?“ „Ja klar. Aber wir müssen Mara mitnehmen.“ Eddie schaute zur kleinen Schwester. „Ja klar, ich mag sie.“ Willie atmete hörbar erleichtert aus. Sie tranken ihre Schokolade und aßen die leckeren Lebkuchen. Evelin erhob sich und machte sich auf den Heimweg. „Eddie sei bitte gegen sechs zu Hause. Dein Vater kommt dann heim.“ „Ja, Mami.“ Winkte er genervt und schon stampften die drei Kinder durch den Schnee.

Der Weihnachtstag war gekommen. Wie jedes Jahr hatte Eddie es nicht geschafft den Weihnachtsmann zu überraschen. Dieses Mal hatte er sich sogar in den großen Sesseln im Wohnzimmer versteckt. Aber die wohlige Wärme hatte ihn schläfrig gemacht. Als er die Augen aufschlug, lagen viele Geschenke unter dem Baum. Und ein Fahrrad, das hatte er sich so sehr gewünscht. Schnell wickelte er sich aus der Decke heraus und wollte sich auf die Geschenke stürzen. Schon blinzelte seine Mutter um die Ecke. „ÄhÄh. Du weißt wie das läuft, mein Lieber. Such dir ein Geschenk aus, das darfst du öffnen. Dann machen wir Besuche und gehen in die Kirche. Den Rest darfst du dann heute Abend auspacken.“ Schmollend setzte er sich an den Baum und überlegte ganz genau. Dann griff er zu einem kleinen Paket. Er riss das Geschenkpapier herunter und ein Feuerwehrauto lag in seinen Händen. Er war begeistert und ließ es gleich, mit nervenaufreibenden getute, durch das Zimmer fahren.

Nach dem Frühstück packten sie sich warm ein und gingen auf die Besuchsrunde. Es wurden Freunde und Verwandte besucht. „Mami, darf ich schnell mal zu Willie gehen?“ „Ja natürlich. Sei nur später für die Kirche pünktlich.“ Und schon war er weg.

Als er bei Willi ankommt ging er durch die unverschlossene Tür. „Willie, Mara?“ Er hörte ein Schluchzen aus der Küche. Langsam bewegte er sich vorwärts. Er schaute hinein und sah Willie am Tisch sitzen und weinen. Schnell ging er auf ihn zu und fasste ihn an der Schulter. „Was ist passiert?“ „Ich verstehe es gar nicht. Der Weihnachtsmann war nicht da. Ihm müssen die Spielzeuge ausgegangen sein. Wahrscheinlich hat er nicht mehr genug in seiner Werkstatt gehabt. Deswegen ist er gar nicht erst zu uns gekommen.“ Eddie meinte sein Herz müsse brechen. Er hatte seinen Freund noch nie so verzweifelt, fast gebrochen, gesehen. Eine Idee kam ihm.

„Mensch Willie, deswegen bin ich doch hier. Der Weihnachtsmann war bei uns gewesen und hat einen Fehler gemacht. Er dachte du wärst bei uns und hat deine Geschenke bei uns hingelegt. Ich soll dich schnell holen und Mara auch. Damit ihr eure Geschenke auspacken könnt.“ Willi blickte nach oben. Ein Hoffnungsschimmer glimmte in seinen Augen auf. Er zog die Nase hoch und fragte:  „Wirklich?“ „Ja natürlich. Komm zieht euch an, wir gehen jetzt erst in die Kirche, dann gehen wir zu mir und packen die Geschenke aus.“ Willie stand auf und drückte Eddie fest. „Mara, komm wir gehen in die Kirche und dann zu Eddie. Der Weihnachtsmann hat sich in der Adresse geirrt und die Geschenke dort hingelegt.“ Mara kam um die Ecke gerannt, ihr verschlissenes Häschen fest umarmt. Sie wischte sich die Tränen aus den Augenwinkeln und fiel Willie in die Arme. Er streichelte ihr sanft über den Kopf. In Eddies Hals bildete sich ein Kloss, fast weinte er mit ihnen.

Als sie in der Kirche ankamen schaute er nach seinen Eltern. Als er sie sah rannte er schnell zu ihnen. „Mami, Papa. Ich hab Willie und Mara mitgebracht. Sie waren alleine und der Weihnachtsmann hat sie vergessen.“ Er schluchzte. „Glaubt ihr der Weihnachtsmann wäre sehr böse auf mich, wenn ich ihnen meine Geschenke gebe? Sie sind so traurig. Und ich habe ja das Fahrrad. Ich hab ihnen gesagt, der Weihnachtsmann hat sich in der Adresse geirrt und die Geschenke für sie bei uns gelassen.“ Evelin und Andreas blickten sich tief gerührt an. Evelin bückte sich. „Ich glaube du solltest dem Weihnachtsmann einen Brief schreiben und ihm erklären, warum du deine Geschenke weg gibst. Er wird das bestimmt verstehen.“ „Das mache ich, und ich werde ihn auch darum bitten, dass er nächstes Jahr, wenn er merkt es wird zu knapp, meinen Namen einfach ans Ende der Liste setzt damit die anderen Kinder auch die Chance haben etwas zu bekommen.“ Evelin wischte sich ihre Tränen weg und nahm Eddie fest in die Arme. „Mach das mein Schatz. Und bete nur, dann wird auch Gott glücklich sein, dass du deine Geschenke weiter gibst.“

Das grösste Geschenk würden Evelin und Andreas den Kindern beim Abendessen übergeben. Sie hatten alles in die Wege geleitet, das Willie und Mara als Pflegekinder bei ihnen leben durften.

Eddie sass auf der Kirchenbank und betete, als er der Meinung war, leises Glocken klingeln und ein tiefes HoHoHo zu hören.

ENDE


Inspiriert wurde ich zu meiner Geschichte, von einem ganz besonders zu Herzen gehenden Lied.

 

Wochenrückblick 03.12.18-09.12.18

Hallo ihr Lieben. Ich hoffen ihr habt einen entspannten 2. Advent. Ich bin heute auf einer Weihnachtsfeier und hoffe das leckere Essen zu geniessen. Da waren wir letztes Jahr schon und es war sehr lecker. Eigentlich war vorher noch Weihnachtsmarkt angesagt, da bin ich gespannt, ob das Wetter noch mitmacht.

Was war diese Woche so los?

Ich hab endlich geschmückt. Aber ich bin nicht ganz so talentiert darin. Irgendwie bin ich nicht so feinfühlig. Aber ich hab eine Tannengirlande an die Küchendecke gehängt. Dafür habe ich mehrere Probebohrungen durchführen müssen, da wir ein altes Haus mit Lehmwänden haben…..Auch im Wohnzimmer habe ich eine umfunktionierte Orangenkiste aufgehängt – auch da waren einige Bohrungen nötig. Nun, jetzt ist die Wand ein Schweizer Käse und der Holzbohrer rund….hahaha. Mein Mann ist so geduldig. Ein Schatz. Ich hab halt keinen Steinbohrer in der passenden Grösse gefunden…abgesehen davon, dass ich nicht so wirklich den Unterschied kannte. Jetzt schon. Aber er hat sehr schön ruhig reagiert und alles runter geschluckt. .

In der Firma wurden am 6. Nikoläuse verteilt. Das machen sie eigentlich immer. Ist auch gut so. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber sowas muss einfach sein um die Stimmung etwas aufzuheitern. Unser Wespenzimmer habe ich endlich sauber gemacht. Ich war erschüttert, was solch kleine Vieher für einen Dreck hinterlassen, wenn sie ausziehen. Wirkliche Mietnomaden. Und bezahlt haben sie noch nicht mal. Jetzt muss ich nur das Nest mit Silikon, denke ich, ausspritzen und zuspachteln. Attrappen verteilen, damit nicht nächstes Jahr wieder Wespen einziehen. Was ein Dreck…unfassbar.

So kommen wir zum Rückblick.

ich kombiniere wieder:

Sonntags-Top 7Book TalkLeselaunen und zurückgeschaut

Clickt auf die Cover, dann kommt ihr weiter (unbezahlte Werbung – das vergesse ich gerne anzugeben)

Welches Buch lese ich aktuell?

Chestnut, Samy – Ein weihnachtliche (Werwolf) Geschichte

Wie ist deine bisherige Meinung/Einschätzung zum Buch?

Ich bin erst am Anfang, aber es ist auch nur eine Kurzgeschichte. Sehr amüsant. Der Werwolf muss dem Weihnachtsmann einen Gefallen tun. Mal sehen wie es endet.

Beendet

Berger, Ruth – Eisweihnacht Eine Wundergeschichte

Hat mir sehr gut gefallen. Ein schöner weihnachtlicher Einstand.

Lang, Cosima – Herz aus Eis und Feuer Ein Wintermärchen

Ein schönes Märchen mit Happy End. Aber leider viele Rechtschreibfehler. Meist lese ich drüber weg, aber das waren doch bisschen zu viele.

Neuzugang

Berlekamp, Andre – Bethany 3 – Wintermärchen in Bethany

Da habe ich die beiden Vorgänger schon gemocht und musste hier natürlich zugreifen

Labord, Lilly – Weihnachten mit Werwolf … und 2 Lamas

Hier war der Titel ausschlaggebend. Da hab ich genauer geschaut und klingt irgendwie witzig

Büchner, Theres – Das sechste Winterkind

Hier wird soviel Fantasy eingearbeitet. Das klingt interessant.

SERIEN DER WOCHE?

Zu viel bin ich nicht bekommen. Ich habe Black Lake abgeschlossen. Eine sehr interessante Serie. Typisch nordisch. Aber trotzdem spannend. Fluch oder Hüttenkoller?

Filme

Diese Wochen waren keine Filme sind dabei gewesen.

Genuss 

Ich backe gerne zu Nikolaus Weckmänner. Aber irgendwie hab ich ein schlechtes Rezept erwischt. Als die im Ofen waren ist mir eingefallen, dass ich die letztes Jahr schon probiert hatte und die da auch nicht aufgegangen sind. Sie sind eigentlich eher Weckplätzchen. Also DIESES Rezept hat jetzt also schon zwei mal nicht funktioniert. Sie sind einfach nicht aufgegangen und sie waren irgendwie läppich und zäh. Ich werde also noch eines ausprobieren und euch berichten.

Meine Beiträge

 Aktionen: fest geplant

  • Montagsherz
  • Mittendrin Mittwoch
  • Serienmittwoch
  • Aktion Stempeln
  • Writing Friday Weihnachtsspezial

Leseplanung

Vandersee, Alice – Kein Bart, kein Bauch, kein Weihnachtsmann

Und vielleicht was aus den Neuzugängen.

 

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 9 – Erinnerungen

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Erinnerungen: Wie viele eigene Erinnerungen fließen in deine Geschichte ein? Also verarbeitest du Ereignisse, die dir selbst geschehen sind, in deinen Romanen oder trennst du das komplett von dir?

Das kommt sogar oft vor. Manchmal nur Bruchstücke, oder ein Satz, aber ich hab auch schon einen gesamten Text geschrieben, der auf meine Erinnerung zurückzuführen war. Ich denke, dass jede Geschichte ein bisschen von sich selbst beeinhaltet. Entweder Wünsche, Hoffnungen, Enttäuschungen, Erlebnisse, oder auch Ängste. Das macht jede Geschichte zu einem Unikum.

P10 Themenwort W#10 Illusion

Ich bin soooo spät, aber ich mogel mich noch rein. Das Projekt von Wortman und Patsy geht mit einem Paukenschlag zu Ende. Das Wort Illusion ist mir die ganze Woche durch den Kopf geschwirrt und doch habe ich es nicht geschafft mal meine alten Bilder zu sichten.

Als ich mit meiner Freundin in England auf Rucksacktour war…Meine Freundin – hier rechts – könnte auch ein Ninja Turtle mit dem Rucksack auf dem Rücken sein. 

Saturday Sentence – Ein weihnachtliche (Werwolf) Geschichte

Eine Aktion von Lesefee. Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.

Chestnut, Samy – Ein weihnachtliche (Werwolf) Geschichte

2. Gehe auf Seite oder bei Ebook auf Position 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Da das jetzige Buch weniger als 158 Seiten, bzw Positionen hat, wähle ich eine nette Passage.

„Es ist nicht das, was du denkst!“, schnauzte mich das rot blinkende Rentier an. Vermutlich war es mir noch sauer, weil ich einen seiner Kumpels erlegen wollte und den Weihnachtsmann gebissen hatte. Das war absolut okay. Ich konnte damit umgehen (redete ich mir ein).

Position 7 von 41

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 8 – Träume

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Träume: Hast du schonmal einen Traum in eine deiner Geschichten verarbeitet, oder kannst du dich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern?

Ich träume öfter mal Fragmente, die ich manchmal sogar noch notieren kann. Aber bis jetzt ist tatsächlich nur ein Traum in einer Geschichte gelandet. Der hat mich mit am meisten angesprochen. Der Traum war zwar ein Mix zwischen Tieren und Arbeit – aber wer gerne einen Tierhorror lesen will – HIER kommt ihr zu meiner Traumgeschichte.

Ich habe wirklich öfter mal gute Ideen. Meist im Halbschlaf.