Ich lese

Bücher sind die Freiheit des Geistes

Corlys Themenwoche 35.1. Mystische Orte: Lieblingsorte und welche würdest du gerne mal besuchen?

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Diese Woche besuchen wir mit Corly Mystische Orte

Welche mystischen Orte sind eure Lieblingsorte/ würdet ihr gerne besuchen? Buch/Serie/ Film? = Hat die zwei Fragen mal zusammen gelegt, da sie sich recht ähnlich sind.

Mystische Orte

Aus Nebel von Avalon natürlich Avalon und das habe ich schon besucht – aber ich bin nicht rein gekommen. Ich stand aber wenigstens davor und konnte Träumen – Glastonbury. 8-England-Glastonbury.jpg

 

 

 

 

 

 

 

Bruchtal aus Herr der Ringe – das wäre auch mal einen Besuch wert..

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Hogwarts wäre natürlich auch  mal was….

Hogwarts castle

 

Wochenrückblick 28.11.16-04.12.16

Wochenrückblick 2016.1

Wie immer die üblichen Aktionen, die ihr gerne hier nachlesen könnt.

Martina hat auf ihrem Blog wieder eine Aktion zum Jahresrückblick gestartet. Da könnt ihr hier noch mal rein schauen.

Ich erhielt eine Nominierung zum  Winter Book Tag und habe Isi´s Novemberchallenge 22.11.16-30.11.16 abgeschlossen

Diese Woche war sehr kreativ. Ich komme aus dem Schreiben gar nicht mehr raus, aber es macht auch Spass so in seinem Gehirn zu wühlen. Ihr könnt hier weiter verfolgen wie Rina sich durch den Dschungel schlägt

Oder hier wie Maike eine heikle Aufgabe vom Weihnachtsmann gekommt.

Auch Bei Corlys Themen Woche über den Advent wurde es kreativ – hier habe ich eine kleine Weihnachtsgeschichte gebastelt über Kinderheime und Happy End

Bei den Büchern komme ich zur Zeit nicht so gut voran, ich habe zwar  Inden, Charlotte – Elfenschwestern 21.11.16-29.11.16 abgeschlossen, dann hat mich eine kleine Leseflaute mit Mer, Lilach – Winterkind das ich am 30.11. startete. Ich hoffe, dass ich diese bald abschütteln kann, ich wollte eigentlich noch bisschen anderes lesen.

Serien kamen durch die kreativen Ergüsse dieses mal echt zu kurz. Ich glaube ich habe vielleicht zwei Folgen Grey´s Anatomie gesehen, Containment haben wir abgeschlossen, oder war das vorletzte Woche? Glitch haben wir noch bisschen gesehen, das war es schon. Ich brauche dringend noch zwei Stunden mehr Freizeit um das noch einzuschieben.

Aber dafür haben wir schon einige Weihnachtsfilme in diese Woche gepackt – was natürlich auch auf Kosten der Serien geschah. Da könnt ihr einfach auf den Link schauen. Da waren keine grossen Highlights dabei. Leider

Kurzrezi Weihnachtsfilme

Wie war meine Woche sonst so?

Der 2. Advent ist irgendwie total an mir vorbei gehuscht, ich habe ihn gar nicht mitbekommen.

Mein Mann hatte diese Woche einen Magendarm-Infekt. Bei ihm ging es am Dienstag los, er hat die ganze Nacht im Bad verbracht. Und mich hatte es am Donnerstag erwischt. Zwar nicht so schlimm wie ihn, aber es hat mir gereicht. Ich bin arbeiten gegangen da ich die drei Tages Regelung erst für die Erkältung genutzt habe. Und ich wollte einfach nicht Stunden beim Arzt sitzen. Aber es war echt hart.Meine Chefin hat mich dann früher gehen lassen. Freitag habe ich mich dann total überschätzt. Es ist Weihnachtsgeschäft und die Pakete sind wahnsinnig viel. Mein Kreislauf war echt am Boden, das hat sich erst am Freitag Abend reguliert. Bis dahin hatte ich das Gefühl ständig vor einer Ohnmacht zu stehen, das war echt bitter.

Meine Lesewoche war etwas Mau,

Ich scheine mich in einer Leseflaute zu befinden und hoffe, da diese Woche wieder raus zu kommen.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche…Nikolaus hat den Schlitten schon getunt und wartet Euch alle zu besuchen….

Dein Buchjahr in 30 Fragen 2016 – Frage 5

jahresrc3bcckblick_2016Martina läd uns ein einen besonderen Lese-Jahresrückblick zu gestalten. Anhand 30 Fragen können wir unser Lesejahr noch mal Revue passieren lassen. Wenn Ihr Lust habt, schaut einfach mal HIER bei ihr vorbei

5. Bester Pageturner – Welches Buch konntet Ihr gar nicht mehr aus der Hand legen?
Antwort:Madeleine Roux–Sie kommen–Ein Blog vom Ende der Welt  Ein total spannender Überlebenskampf einer normalen Frau…hat total Spass gemacht ihr zu folgen.

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Dein Buchjahr in 30 Fragen 2016 – Frage 3 + 4

jahresrc3bcckblick_2016Martina läd uns ein einen besonderen Lese-Jahresrückblick zu gestalten. Anhand 30 Fragen können wir unser Lesejahr noch mal Revue passieren lassen. Wenn Ihr Lust habt, schaut einfach mal HIER bei ihr vorbei

3. Größte positive Überraschung – An welches Buch hattet Ihr eher geringe bis durchschnittliche Erwartungen und dann hat es Euch richtig umgehauen (im positiven Sinne)?
Antwort:

Jana Leonis – Seksi Ürlaub Ist absolut nicht so mein Genre und ich war tatsächlich überrascht, dass es mir so gut gefallen hat

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Prediger, Janine – Der Daemon von Naruel 01 – Der Berg der Elemente

Prediger-Janine-Der-Daemon-von-Naruel-Der-Berg-der-Elemente.jpgDer Dämon von Naruel 02 - Das nördliche Königreich

Auch hier – zufällig drüber gestolpert und absolut begeistert. Auch Band 2 hat mich total überzeugt. 

4. Größte Enttäuschung – An welches Buch hattet Ihr große Hoffnungen geknüpft und dann hat es Euch richtig enttäuscht?
Antwort:Gier, Kerstin – Silber Bd. 1 – Das erste Buch der Träume

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Grösste Enttäuschung wäre hier total übertrieben. Aber den Hype um diese Reihe habe ich nicht so ganz verstanden, aber ich bin auch nicht unbedingt die Zielgruppe. 

Protagonisten Sonntag #18 – Elfenschwestern

Protagonisten Sonntag

Sunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

Heute geht es um Fakten der Protagonisten

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Ich entscheide mich für Wild Rose

  1. Rose ist eine Halbelfe
  2. Sie nimmt es ihrem Vater sehr übel, dass er sie verlassen hat
  3. Sie ist vielleicht die hübschere Schwester aber Lily die stärkere
  4. Sie weiss mit den Jungs um zu gehen
  5. Aber wenn sie sich verliebt hört ihre Spielerei auf
  6. Für ihre Schwester und ihren kleinen Bruder macht sie alles
  7. Sie ist Taff und liebenswert.
  8. Sie ist die modischere der beiden Schwestern

 

Schatz – Mein Abenteuer Part 14

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Hier kommt ihr zum Vortag

Hier kommt ihr zum Start meines Abenteuers

Endlich waren wir drei wieder zusammen. Jetzt konnte es weiter gehen. Natürlich wollten wir in Flussnähe bleiben um unseren Wasservorrat immer auffüllen zu können. Ich schaute auf die Karte und entdeckte freudig, dass dies auch noch eine Weile möglich wäre. Also liefen wir drei gemütlich am Wasser entlang. Wir quasselten etwas und dann waren wir still und genossen es einfach wieder zusammen zu sein.

Nach einiger Zeit mussten wir den Wasserlauf verlassen. Es war einfach nicht mehr möglich dort zu laufen. Also füllten wir alle Wasserflaschen auf und gingen tiefer in den Dschungel. Ich holte noch schnell die Karte heraus und konnte mich da schon richtig gut orientieren. Ich sah, dass wir eh jetzt den Lauf verlassen mussten. Es blieb uns nichts anderes übrig als tiefer einzudringen in den Dschungel.

Ich zog meine Machete und lief vorne weg. Troy spielte mit den Schmetterlingen – oder was es auch immer war, was da so herum flog. Es sah nicht aus wie Schmetterlinge, aber solange sie mich nicht angreifen, war es mir auch nicht so wichtig. Sie sahen schön aus und waren viel zu schnell für Troy. Also konnte ich entspant meine Machete auf die verwachsenen Ranken schlagen.

Das ging einige Zeit so. Ich musste natürlich immer den Arm wechseln. Ich sag euch, wenn ich aus dem Dschungel komme wird nichts mehr von Fledermausoberarmen vorhanden sein. Die werden total ausdefiniert und knackig sein. Da wird nichts mehr schlabbern. Haha..Dafür bezahlen andere viel Geld – ich vielleicht mit meinem Leben – aber sie sind fest..Ha!

Also ich schwang für die festen Oberarme die Machete weiter als wir endlich auf eine Lichtung kamen. Da hatte ich dann auch schon kaum noch Kraft für die Machete. Aber zuviel Stolz um sie an Mad ab zu geben. Als wir auf die Lichtung traten stand die Sonne gerade auf Halb. Und was wir sahen verschlag zumindest mir für kurze Sekunden die Sprache.

„Mad?“ (ich sagte euch doch Sekunden😉 ) „Verdammt was ist das denn?“ Das sieht ja so toll aus, ich bin ja hin und weg. Was ist das, sag schon. Das ist ja ein Traum. Ich komme mir vor wie bei Congo“ Kennt ihr den Film? Dabei fällt mir ein – der Film ist irgendwie nicht so idyllisch. Hm – Ich hoffe doch wir sind nicht gerade in die Filmkulisse eingefallen und die haben die Affen dort gelassen. Oh, oh, oh. Die waren nicht so ohne. Aber dieses Abenteuer werde ich euch das nächste mal berichten

to be continued…

So – da hätten wir es – eigentlich hatte ich eine andere Idee im Kopf – und wo bin ich gelandet. Ich weiss es noch nicht. Aber es könnte spannend werden.

Das elfte Wort. • *.txt – Fingerspitzengefühl zu Weihnachten #2

animiertes-weihnachten-linien-bild-0015Es war eigentlich nicht von Anfang an geplant ein Mehrteiler zu werden – aber die Fantasy macht was sie will  Hier kommt ihr zu dem 1. Teil

weihnachten_0042Vielleicht erinnert ihr euch noch. Ronja und ich sassen in unserem Büro, als ein dicker, rauschebärtiger Mann in rot eintrat. Er hat uns überzeugt der Nikolaus zu sein und wir sollten ihm seine, vom Grinch geklaute Liste der artigen Kinder wieder besorgen. Und da wir eine erfolglose Meisterdiebendetektei waren – die perfekte Aufgabe für uns.

Ronja – eigentlich das Hirn unseren kleinen Organisation, grübelte Stunden über den Plan den uns Santa gegeben hat. Sie schaute wie ich am besten dort hin kam und auch dann am besten in den Unterschlupf vom Grinch.

Selbst da sah sie einfach entzückend aus. Schon wieder neidisch, und biss in einen Keks, den ich dann wieder in die Schachtel legte. Ja – schlechte Gewohnheiten waren schlecht abzulegen.

Ich checkte derweil mein Equipment. Mein Einbruchswerkzeug hatte ich in einem süssen kleinen Mäppchen mit Glitter. Ja ich konnte meine weibliche Ader halt nicht verbergen. Zu meinem Werkzeug gehörten die üblichen Dietriche, ein kleiner Meisel, ein Mini-Akkuschrauber, kleine Sägen, so eine tolle kleine Kamera, die man unter der Tür durchschieben konnte. Tolle Sache, kann man schön viel Blödsinn machen und böse Scherze – habe ich gehört. Also alles was nötig war, vorhanden, geölt und gereinigt.

Zur Verteidigung hatte ich einen Teleskopschlagstock, der zum Glück noch nie zum Einsatz kam. Ich hoffte, den Grinch nicht anzutreffen. Dafür würden wir ihn ein bisschen beschatten müssen, das war dann meist mein Part. Denn Ronja machte eher ungern Ausseneinsätze. Das war mein Faible. Und trotz meiner unförmigen Figur, war ich gar nicht so ungeschickt. Nicht erfolgreich, aber gar nicht so schlecht.

Meine Tasche war gepackt. Observations-Equipment mit Parabolabhörantenne, eine Thermoskanne mit heissem Kakao und noch eine mit heissem Kaffee, wenn es spät wird. Dann eine Schüssel mit Obst, als Alibi – hähähä. Eine weiter Dose mit Keksen – später sollte ich feststellen, dass Ronja mir doch tatsächlich alle angeknabberten eingepackt hatte – sehr witzig.

Ich sass dann also in meinem Auto und wartete. Ronja hatte einiges über den Grinch gesammelt, und dieses Material nahm ich mir dann jetzt vor. Ich konnte in der Zwischenzeit beobachten, dass er irgendwie einen Tick zu haben schien. Er verliess seine Höhle – wanderte die Strasse hoch und wieder runter – ging wieder hinein und das so alle 30 Minuten.

Einige Stunden später hatte ich mir dann einen Plan erstellt. Er verliess also tatsächlich etwa alle 30 Minuten seine Höhle um seinen Lauf zu machen, und zwei mal verliess er seine Höhle für 2 Stunden, und das wird mein Einbruchsfenster sein. Aber ich musste noch einen Tag investieren, da ich diesen Tick noch mal gegen gecheckt haben wollte.

Ich startete meinen Wagen und machte mich auf den Weg zurück ins Büro. Ronja – die gute Seele –  hatte mir schon das Sofa zurecht gemacht und es war schön kuschelig warm. Ich legte mich sofort hin und träumte von kleinen Elfen und netten Weihnachtshüttchen, Plätzchen und Glühwein. Ich denke ich lächelte im Schlaf, denn alles wirkte so friedlich.

To be continued…

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Saturday Sentence

saturday sentenceEine Aktion von Lesefee. Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.

Mer, Lilach – Winterkind

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2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Ich bin leider noch nicht so weit gekommen und habe noch absolut keine Ahnung was es mit diesem Geschenk zu auf sich hat.

Es ging die kleine Geschichte um im Haus, dass Herr von Rapp sie seiner Frau erst nach der Hochzeit gekauft hatte … Sophie wusste nicht recht, was sie davon halten sollte.

Das elfte Wort. • *.txt – Fingerspitzengefühl zu Weihnachten #1

Dominik hat uns ein neues Wort gegeben. Wir schreiben jetzt einen Text dazu und veröffentlichen den bei uns auf dem Blog um ihn dann bei ihm zu verlinken. Das neue Wort lautet:

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lch bin eine moppelige Meisterdiebin mit geringen Fähigkeiten. Wartet – nein so sollte ich wohl meine Vorstellung nicht gestalten. Fangen wir noch mal an. Hallo – ich bin eine moppelige Meisterdiebin mit besonderen Fähigkeiten. Ja – das klingt doch schon viel besser. Und genau dieser Spruch brachte mir einen heiklen Auftrag ein.

Ich sass in meinem – als Privatdetektivin getarnten Büro und wartete. Auf dem Schild an der Tür stand Maike Mendel – Geprüfte Detektivin. Ich hatte sogar eine Vorzimmerdame. Ist das zu fassen. Aber meine Vorzimmerdame ist natürlich meine Komplizin. Denn jede Meisterdiebin braucht – neben Fingerspitzengefühl – auch jemanden der ihr hilft. Alles andere wäre unwahr. Ronja – sie ist einfach die Maschine hinter meinen Fähigkeiten. Meine Seele, meine Augen, mein Gewissen und blablabla…

Kommen wir zurück zu meinem Auftrag. Ronja und ich sassen, eine Woche vor dem Nikolausabend in unserem Büro und sprachen über Dies-und-Jenes. Der Auftragsblock war leer. Tja. Weder als Detektivin noch als Diebin wurden meine Dienste gebucht. Könnte an meinen geringen Fähigkeiten liegen. Denn meine vorherigen Fälle hatten meist ein negatives Ende. Aber da will ich gar nicht von reden. Das könnte alles verderben. Denn als Ronja und ich so rum sassen und einen leckeren Kakao mit Schuss – gegen die Kälte – tranken, klopfte es.

Dazu muss ich natürlich noch erwähnen. Ich liebe Weihnachten. Dementsprechend geschmückt ist das Büro. Da ich eh die meiste Zeit dort verbringe haben wir alles hier aufgepeppt. Und ich liebte dieses Geblinke und Geleuchte. Überall Tannen und Sterne. Also ein typisch kitschiges Weihnachtsbild. Ach – es klopfte. Und in der Tür stand ein Mann ganz in Rot und dick mit weißem Rauschebart.

Ein Kaufhaus-Nikolaus. Na toll. Aber gut, die Rechnungen müssen bezahlt werden also nehme ich was kommt.

„Hallo, was kann ich denn für sie tun? Ist einer ihrer Elfen mit den Einnahmen abgehauen und sie wollen, dass ich ihn finde?“

„Ach Maike – wie immer den Schalk im Nacken. So warst du schon als Kind. Und immer schneller als ich am Plätzchenteller.“

„Hä – Gut ich bin etwas aus der Form, aber was bitte schön soll denn das bedeuten?“

„Jedesmal wenn ich die Geschenke unter dem Baum legen, und ich die Plätzchen essen wollte waren die alle schon angeknabbert. Und wenn ich nach dir sah, hattest du immer einen kleinen Milchbart während du selig im Land der Träume warst. Immer total süss.“

Okay. Jetzt wurde es echt seltsam.

„Nun gut, lassen wir das geplänkel“, sagte ich. „Was kann ich denn jetzt für sie tun?“

„Es ist mir etwas unangenehm, aber ich habe einen heiklen Auftrag für dich und ich weiss, dass die Detektei nur eine Scheinfirma ist“

„Na toll – ein verdeckter Ermittler – das ist eine gar nicht so schlechte Tarnung, nur eine etwas plumpe Art. Daran müssen sie echt noch arbeiten. Denn ich BIN eine Detektivin – ich weiss nicht wie sie auf was anderes kommen“ sagte ich unschuldig blickend.

„Ach Maike – du glaubst doch  nicht, dass ich nicht genau weiss was du in Wahrheit versuchst erfolglos aufzubauen.“

„*Räusper* Nun äh. Gut. Also noch ein mal, was kann ich denn dann so für sie, ähm erledigen?“

„Ist mir etwas peinlich, vielleicht kennst du ja diesen ewigen Kampf gegen die Weihnachtsgegener. Jack Frost, Grinch sind die bekanntesten. Aber auch weniger bekannte Neider gibt es, denn Weihnachten ist halt das beliebteste Fest.“

„Ähm – ja gut …Eine heisse Schokolade und einen Keks?“

„Ach ja, warum denn nicht, das nehme ich doch gerne an, wenn du nicht wieder dran geknabbert hast.“ Schmunzelte der dicke Mann. Ich verzog nur die Lippen und ging zu Ronja.

„Hör mal, da drinne sitzt ein Mann, der sich für Santa hält. Immer diese Spinner zu Weihnachten, aber gut, wenn er die nächste Miete zahlt, soll es mir recht sein. Kunde und König und so…bist du so lieb und machst ihm eine heisse Schokolade und einen Teller mit Keksen – die guten, die ich noch nicht probiert habe – er mag keine angeknabberten hihihi“

Ronja stand auf – ich bewunderte ihr weihnachtliches Outfit. Eine grüne Hose mit rotem Pulli und neckischen Tannen aber dezent. Sie kann einfach alles tragen – immer dieser Neid. Ich seufzte und drehte mich zu meinem Büro um.

„So, Ronja ist so nett und bringt uns was.“

„Ach, die liebe Ronja – immer ein geschicktes Mädchen, alles was sie von mir bekam wurde kürzester Zeit auseinander genommen und neu zusammen gebastelt. Immer ein Vergnügen ihr dabei zu zu sehen.“

Irritiert sah ich ihn an. Nun gut. Warum nicht. Ein Auftrag für Nikolaus.

„Ok, alter Mann, zurück zum Geschäft. Was ist das Problem?“

„Es ist diesesmal der Grinch, er hasst Weihnachten, du weisst ja bestimmt, dass er ein schlimmes Erlebnis als Kind hatte und nun allen Kindern Weihnachten verderben will. Ich weiss nicht wie, aber er hat es geschafft, meine Liste mit den guten Kindern zu klauen. Und die sollst du jetzt zurück – äh – holen. Und das natürlich so unauffällig wie möglich.“

Unauffällig ist mein Ding. Und schon stand Ronja im Raum und prustete fast in den Kakao.

„Hahahahaha. Maike und unauffällig. Das ist echt witzig Santa. Hahahahaha…hier der Kakao mit kleinem Extra,“ blinzelte sie, “ und die unangeknabberten Kekse, die wirklich schwer zu finden waren, Maike!“

Ich wand mich etwas berührt auf meinem zerschlissenen Stuhl und zog eine Schnute.

„Danke dir Ronja.“ flötete ich süffisant.

„Gut. Wo finde ich ihn und wo kann die Liste sein?“

Er beschrieb mir den Standort des Grinch aber gab zu nicht zu wissen wo die Liste denn sei. Kein Problem. Wir hatten ja noch eine Woche bis zum Nikolausabend. Aaaber – hmhmhm….vielleicht doch zu knapp.

Werden  meine „besonderen“ Fähigkeiten ausreichen um die Liste wieder zu beschaffen? Oder werde ich an meiner Genialität – äh – an den Hindernissen scheitern. Wir werden es erfahren. Klar ist – es wird Fingerspitzengefühl benötigt. Und davon eine ganze Menge.

To be continued

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Corlys Themenwoche: 34.6: Habt ihr eine kleine Geschichte für Advent für uns?

animiertes-weihnachten-linien-bild-0015corlys-themenwoche-logo1.jpgHeute eine kreative Aufgabe von Corly.

Habt ihr eine kleine Geschichte für Advent für uns?

Keine neue Idee, aber immer wieder ans Herz gehend.

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Als Amy im dunkeln durch die Strassen lief und die Hände aneinander rieb, damit sie warm wurden, dachte sie an die Vergangenheit. Die Vergangenen Adventssonntage als sie noch ein kleines Kind war.

Sie war eine Waise und hatte es nicht leicht. Die dunklen Strassen der Stadt waren nicht nett zu den kleinen Kindern. Sie streunte mit anderen Waisenkindern durch die Strassen und musste mit ihnen konkurieren. Jedes Waisenkind wollte besonders arm und unschuldig aussehen um vielleicht einen Laib Brot oder einen Apfel zu bekommen.

Die reichen Leute strömten in Scharen durch die Kaufläden und kamen bepackt und gestresst wieder heraus. Hinter sich herziehend immer plärrende verwöhnte Bälger, während die armen kleinen Waisen sich nichts sehnlicher wünschten nur einmal einen Tag mit einem dieser verwöhnten Kinder zu tauschen.

Amy schüttelte sich ob dieses Gedanken. Es war einfach eine furchtbar grausame Zeit gegenüber den Ärmsten der Armen. Das Fest der Liebe nennt es sich, aber die Liebe – wo war sie geblieben. Man sah sie weder in den gehetzten Augen der Eltern, noch in den von Tränen gefüllten Augen der Kinder.

Wieder erinnerte sich Amy daran, wie sie mit ihren Freunden vor den Spielzeugläden stand und sich die Nasen plattdrückten. Da gab es Eisenbahnen aus Holz für die Jungs und hübsch gekleidete Puppen für die Mädchen. Und alle Kinder der Strasse träumten davon.

Als es dunkel wurde, mussten die Kinder zurück ins Kinderheim. Aber die Heime damals waren nicht freundlich und warm. Ein jedes Kind, dass zurück kam musste erstmal die Taschen leeren. Wenn es was gutes gesammelt hatte, nahm sich die Heimleiterin gleich das beste. Frau Dohlen. Sie war furchtbar ungepflegt und hässlich. Sie stank nach Alkohol und Kohl.

Die Kinder hatten Angst vor ihr. Aber was sollten sie  machen. Kinder, die nachts auf der Strasse aufgegriffen wurden, wurden gefangen genommen und in Kinderarbeitslager verkauft. Und dort starben viele. Also gingen sie in das Heim. Dort wurde ihnen wässrige Brotsuppe verteilt und sie wurden in zugige Bretterverschläge gesperrt, bis sie am nächsten Tag wieder betteln gehen konnten.

Wieder versuchte Amy die grauen Gedanken abzuschütteln, die geschmückten Fenster und tollen Gerüche des Weihnachtsmarktes halfen dabei. Sie dachte an das Glück, dass sie damals hatte.

Es war der 3. Advent. Am 3. Advent wurde das Waisenhaus geputzt und gewienert, denn es war Tag der offenen Tür. Frau Dohlen zog ihr Sonntagskleid an und ihren albernen Hut, die Kinder mussten sich Hals, Gesicht und Hände waschen und ihre besten Kleider herausholen, die natürlich nur aus Flicken bestanden. Sie traten in Reih und Glied an und warteten auf die Familien, die gerne ein Kind adoptieren wollten.

Amy hatte die Hoffnung schon lange verloren, sie war nun 12 und keiner wollte so alte Kinder haben. Sie schob die kleinen nach vorne und versuchte sie in gutem Licht da stehen zu lassen, denn sie konnten noch hoffen.

Der mickrige Weihnachtsbaum stand im Hof, die Kinder sahen lieblich aus und die Erwachsenen kamen. Natürlich wurden die süssen kleinen als erstes mit genommen. Frau Dohlen rieb sich die Hände, dieses Jahr klingelte die Kasse, denn viele wollten etwas gutes zu Weihnachten tun und einem Kind ein zu Hause bieten.

Amy betrachtete das ganze und übersah ganz das ältere Pärchen, das ruhig in der Ecke stand und den Trubel von der Ferne betrachtete. Amy achtete immer, dass die kleinen ja gesehen wurden und schob die schüchternen auch immer nach vorne. Sie versuchte die Erwachsenen etwas zu manipulieren, in dem sie, die kleinen, die ihrer Meinung am besten zu den Paaren passte in deren Richtung bugsierte.

Irgendwann kam die älter Frau zu ihr und fragte sie. „Sag mal kleine, wie ist denn dein Name?“ „Amy“, antwortete sie. „Warum stellst du dich denn nicht in den Mittelpunkt, du bist ein so hübsches Mädchen.“ „Ach wissen sie, ich bin zu alt, die Erwachsenen wollen lieber kleine süsse Kinder und keine schon so grossen wie ich. Wir sind ihnen zu kompliziert, mit uns können sie nicht mehr so angeben.“

Die Frau nickte, wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel und ging zu ihrem Mann. Amy beobachtete sie kurz und drehte sich wieder zu dem Trubel um.

Wenn der Tag rum war, wussten die Kinder, hatten sie noch viel Arbeit vor sich. Es musste alles auf- und weggeräumt werden. Frau Dohlen verliess das Heim mit gefüllten Taschen und würde erst spät, betrunken wieder kommen. Das war also ein anstrengender aber auch guter Tag für die Kinder, denn sie konnten dann endlich mal machen worauf sie Lust hatten. Und meist erzählten sie sich schöne Geschichten von Weihnachten und Familien, tranken heissen Saft, lachten und sangen.

Am nächsten Tag – Frau Dohlen war wie erwartet – stark verkatert, klopfte es heftig an der Tür. Die Kinder waren noch da, sie sollten erst noch auf die Strassen geschickt werden. Amy stand im Essensraum und wischte die Tische, als sie gerufen wurde.

Sie hatte Angst, dass sie etwas falsch gemacht hatte und bestraft werden würde. Frau Dohlens Strafen waren manchmal sehr grausam. Also ging sie sehr zögerlich zu Frau Dohlen. Da sah sie den grossen Mann, der am Tag davor bei der Frau stand, die sie angesprochen hatte. Sie dachte, sie hätte etwas falsches gesagt und wäre am liebsten sofort im Erdboden verschwunden.

„Amy, meine Liebe“, flötete Frau Dohlen. „Schau mal, Herr Kringel sucht ein kleines Mädchen wie dich und du scheinst gestern grossen Eindruck auf ihn und seine Frau gemacht zu haben“.

Amy verstand einfach nicht, was hier los war. Sie versuchte sich an der Wand entlang aus dem Raum zu drücken. Aber Herr Kringel sagte: „Warte Amy, du brauchst keine Angst zu haben. Es stimmt wirklich was Frau Dohlen sagt. Meine Frau hat dich sofort in ihr Herz geschlossen und hat schon das Zimmer für dich vorbereitet, deswegen haben wir dich nicht gleich gestern mit genommen, sie wollte dass einfach alles perfekt ist. Bitte, tu uns den gefallen und werde unsere Tochter. Es ist das einzige, was wir uns von dir wünschen, gib uns eine Chance, deine Familie zu werden.“

Immer noch wusste Amy nicht sich zu bewegen. Frau Dohlen schüttelte einen grossen Geldbeutel und schob sie dann aus dem Tor heraus, jetzt war wieder Platz für eine weiter arme Seele, die sie aufnehmen konnte. Amy war wie betäubt, als sie an der Hand von Herrn Kringel das Gebäude verließ. Erst als sie aus der Stadt heraus waren und auf einem Feld standen sah sie etwas, was ihr noch mehr den Atem verschlug. Der Nebel lichtete sich und vor ihr stand ein Schlitten. Ein Schlitten mit Rentieren.

Er hob sie auf den Bock, wickelte sie in viele Decken und schnalzte mit der Zunge. Die Rentiere hoben ab und Amy konnte die Stadt unter sich dahin gleiten sehen. Die Stadt in der sie geboren wurde und soviel Leid erfahren hatte.

Amy schüttelte die Erinnerung ab, rieb sich noch mal die Hände, wickelte ihren Schal enger um sich und schnalzte mit der Zunge. Die Rentiere erhoben sich und sie begann ihren anstrengenden aber befriedigenden Arbeitstag. Ganz besonderen Wert legte sie auf die vielen Kinderheime. Hier nahm sie sich besonders viel Zeit um ja sicher zu sein, dass jedes Kind ein Geschenk unter dem Baum finden würde.

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