Veröffentlicht in Mittendrin Mittwoch

Mittendrin Mittwoch – Die geliehene Zeit

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese.

 

Gabaldon, Diana – Highland Saga 02 – Outlander-Die geliehene Zeit

St. Kildas in den Stein gemeißeltes Gesicht mit leeren Augen und fromm zur Decke gewandtem Kopf in die Höhe.
»Wahrscheinlich war es anfangs ein heidnisches Götzenbild«, sagte Roger und fuhr mit dem Finger über eine Kontur des Gesichts. »Man kann sehen, wo sie den Schleier nachträglich hinzugefügt haben – von den Augen ganz zu schweigen.«

Pos 182 / 2243

Meine Meinung

Oh mein Gott – ich hab gerade mal nach der Seitenzahl geguckt. 1232 Seiten. Was hab ich mir denn dabei gedacht? Ich lese es als ebook und weiss jetzt warum sich der Lesebalken nicht weiter bewegt…Hahaha.

Aber ich muss sagen, ich mag es. Es wird wahrscheinlich jetzt die nächsten Wochen hier auftauchen. Aber ich verspreche euch – es wird dann nur noch Samstags erscheinen. So als Zwischenbericht. Ich bin so gespannt, da ich einige Szenen aus der Serie wieder erkenne und manche gab es vielleicht nicht oder ich hab sie vergessen. Ich bin froh, dass ich mich dazu entschlossen habe – selbst wenn es ein Mammutschinken ist.

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Mittendrin Mittwoch – Vulkantöchter

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

Burow, Steffanie – Vulkantöchter

»Ich möchte, dass Sie mich tätowieren«, sagte er fest.
»Ich weiß.«
»Woher?« Wieder traf Martin ein Blick, der ihn zum Schweigen brachte. Es war auch egal.
»Hast du ein eigenes Motiv mitgebracht?«, fragte der Holländer.
»Nein. Stechen Sie mir das Bild von Ihrem Ladenschild.«

Pos 535 / 830

 

Meine Meinung

Hmhm – das Buch zieht sich doch jetzt ein bisschen. Dieses oben genannte Tattoo ist eine Schlüsselszene, die in die Vergangenheit von 1870 ihren Anfang genommen hat. Also man kann das halt annehmen. Denn noch schwebt man immer noch in der Luft und ich kann halt immer nur ahnen um was es geht. Es ist aber nicht spannend. Man folgt einfach den verschiedenen Gruppen. Aber Alexandra taut langsam auf und das ist eigentlich das interessante. Welche Person steckt hinter der steifen Fassade. Bis jetzt ist es halt leider nicht so fesselnd, wie ich gehofft hatte

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Mittendrin Mittwoch – Vulkantöchter

Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Eine Aktion von elizzi91

Eine verwirrende Vielfalt der Kulturen, überwältigende Natur und düstere Riten – die Touristin Alexandra kann der Exotik Indonesiens wenig abgewinnen. Doch als ihr Mann Martin auf mysteriöse Weise verschwindet, führt die Suche nach ihm tief in die Geheimnisse der Inselwelt. Und weit über ihre eigenen Grenzen hinaus.

Burow, Steffanie – Vulkantöchter

Nachdem die Tür hinter Alex zugeknallt war, saß Martin wie betäubt einige endlose Minuten auf dem Bettrand und nahm irgendwann mit einem unfrohen Lachen zur Kenntnis, dass er immer noch nackt war. Seufzend erhob er sich und ging unter die Dusche. Der kalte Wasserstrahl linderte das Betäubungsgefühl ein wenig, aber wie es nun weitergehen sollte, war ihm nicht klar; zu viele Gedanken, Satzfetzen und Bilder wirbelten durch seinen Kopf. In einem war er sich allerdings sicher: Er konnte Alex nicht mehr ertragen, und er würde sich die letzten Tage in Malaysia nicht von ihren Launen verderben lassen

Pos 105 / 830

 

Meine Meinung:

Ich brauchte jetzt mal ein Genrewechsel. Und das hier hab ich schon eine zeitlang auf meinem Reader. Hab es aber immer vor mir hergeschoben. Jetzt soll es mal dran sein. Noch kann ich nicht viel sagen, ausser das Alex wirklich eine total ätzende Tussi ist. Sie ist ständig am meckern und alles ist einfach nur ätzend für sie. Ich bin sehr gespannt ob sie sich noch ändert auf der Suche und warum sie überhaupt so angesäuert ist. Es verspricht auf jeden Fall eine interessante Reise zu werden.

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Mittendrin Mittwoch – Haunted

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Little, Bentley – Haunted

Der Mann trug schwere Kleidung, für das Wetter unangemessen, und er bewegte sich langsam, als funktionierten seine Beine nicht richtig. Claire versuchte verzweifelt herauszufinden, um wen es sich handelte, aber es war schwierig, sein Gesicht zu erkennen, da der Flur dunkel war. Zu dunkel, dachte sie, und sie realisierte, dass mit dem Licht erneut etwas nicht stimmte, obwohl es dieses Mal bloß matt war und nicht flackerte.
Die schlurfende Gestalt bewegte sich langsam auf das Wohnzimmer zu.

Pos 288,5 / 721

 

Meine Meinung:

Ohhh – ein seltsames Buch. Ich mag die Charaktere, aber irgendwie funkt es nicht. Es ist gut geschrieben, aber es kommt einfach nicht voran. Es baut sich was auf und dann verschwindet es, wie der Geist – Puff. Womit ich auch Probleme habe – und das kenne ich fast nur von den Amis – verbessert mich, wenn die Deutschen das auch machen….ausschweifen….ausschweifen…ich geb euch ein Beispiel:

»Hören Sie mit diesem Kommunisten-Dreck auf!«
»Wollen Sie wissen, warum wir wirklich von diesen Renten abhängen? Weil es mit der Börse bergab gegangen ist, und Maklerfirmen faule Wertpapiere an Manager von Pensionsfonds verpfändet und versprochen haben, dass es sich um gute Investitionen gehandelt hätte, und alle sind aufs Kreuz gelegt worden. Die Pensionsfonds haben ihr Geld aufgrund von Betrug und Schwindel verloren, und jetzt sind die Steuerzähler davon abhängig. Darum sind diese Beamten-und Wall Street-Kerle so reich. Die nehmen einfach das Geld und lassen alle anderen über die Krümel streiten.«

277 / 721

Das bringt die Geschichte so null weiter und hat auch nichts mit der Story zu tun…was soll ich damit…*seufz*. Mich nerven solche Seitenfüller nur, weil die Spannung total abflacht.

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Mittendrin Mittwoch – Evies Garten

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Going, K. L. – Evies Garten

Seit die zehnjährige Evie ihre Mutter verloren hat, kommt ihr die ganze Welt kalt, grau und leblos vor. Der Umzug in eine neblige Kleinstadt mitten im Nirgendwo macht das alles nicht besser. In diesem seltsamen Ort liegt die neue Apfelplantage von Evies Vater, auf der nur alte, knorrige Bäume stehen, die nicht mehr blühen. Doch dann findet Evie einen Freund – Alex, der behauptet, ein Geist zu sein. Ist das wirklich möglich? Und gibt es einen Grund, warum die Stadt so kalt und grau ist? Evie und Alex entdecken das Geheimnis des Nebels und der leblosen Bäume … Ein Roman voller Hoffnung und Schönheit.

Evie ließ sich auf eines der kleinen Plastikstühlchen fallen und wünschte sich plötzlich, in der echten Bücherei zu sein, wo sie einen Stapel Bücher ausleihen könnte. Den würde sie mit nach Hause nehmen, es sich auf ihrem Bett gemütlich machen und Geschichten lesen, die zwischen den Seiten blieben, auf die sie gedruckt waren.
Vielleicht könnte sie sogar Vater dazu bringen, eine Geschichte mit ihr zusammen zu lesen.
Aber was war, wenn sie nie mehr nach Hause zurückfand?

Pos 180,7 / 286

Meine Meinung

Es ist sehr angenehm zu lesen, allerdings fängt es mich gerade ein bisschen an zu langweilen. Sie sind jetzt im Moment in einer Art Parallelwelt in der alles wunderschön gewachsen ist….aber ist es auch so? Ich bin gespannt. Es könnte jetzt mal voran gehen.

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Mittendrin Mittwoch – Jemand ist in deinem Haus

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Perkins, Stephanie – Jemand ist in deinem Haus

Der Abend legte sich über die Stadt. In den blauen Schatten sammelten sich Flecken weißen Schnees, doch auf den Straßen und Gehwegen schmolzen die Flocken weiterhin. Makani stellte sich vor, wie sich das weiße Pulver auf die Gedenkstätte an der Schule legte und die Blumen, Karten und Plüschlöwen puderte.

Pos 252/ 528

 

Meine Meinung:

Tja – ich bin wohl für ein Teeniethriller doch zu alt? Die Morde sind super spannend – und vielleicht doch ein bisschen zu heftig für Teenies – vielleicht so ab 16 ist noch ok. Aber das dazwischen ist langweilig. In Teenieprobleme kann ich mich dann doch nicht mehr reinversetzen. Aber jetzt will ich auch wissen wer der Mörder ist..also halte ich durch.

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Mittendrin Mittwoch – Geh und finde den River Man

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Triana, Kristopher – Geh und finde den River Man

Es war noch nicht die Dämmerung, aber sie würde in der nächsten Stunde anbrechen. Je früher sie aufbrachen, desto schneller würde das alles vorbei sein. Sie konnte Buzz’ Geistergeschichten abhaken und den Mann finden, zu dem sie geschickt worden war. Hoffentlich würde die Übergabe des Schlüssels schnell und unkompliziert verlaufen.

S 130/254

 

Meine Meinung:

Das Buch hab ich von einem Freund geliehen bekommen. Witzig ist, dass es richtig spannend ist, obwohl noch nicht viel passiert ist. Es gab natürlich schon ein gruseliges Erlebnis aber das war es. Sehr gut geschrieben. Ich mag Bücher, bei denen auch mal neue Mythen auftauchen. Der Riverman ist Böse und schenkt dir deinen Wunsch wenn du auch so böse wirst wie er.

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Mittendrin Mittwoch – Der Horror der frühen Medizin

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Fitzharris, Lindsey – Der Horror der frühen Medizin

 

Für die Studenten damals gab es kein Entkommen vor den Toten. Viele lebten quasi Tür an Tür mit den Leichen, die sie sezierten. Aber auch diejenigen, die weit weg von der Universität wohnten, trugen die Spuren ihrer grausigen Tätigkeit überall mit sich herum, denn im Sektionssaal gab es weder Handschuhe noch Schutzkleidung. Es war in der Tat nicht ungewöhnlich, dass nach dem Unterricht noch blutige Gewebereste, Darm- oder Hirnfetzen an den Kleidern eines Medizinstudenten klebten.

Pos 71 / 526

 

Meine Meinung:

Ich bin ja noch nicht so weit – aber ich denke das sollte auf jeden Fall ein Buch werden, das man bei jedem Arzt im Regal findet. Es wirkt vom Cover her wie ein Roman, aber eigentlich ist es eher die Geschichte der Medizin. An manchen Stellen etwas trocken und an vielen Stellen sehr interessant. Vieles weiss man ja, aber es ist trotzdem noch mal heftig zu lesen. Wir können Dankbar sein, für Interessierte wie Listner, der so Neugierig war und hinter die Kulissen von Infektionen schaute..und auch das Einsetzen von Äther uff – stellt euch vor ihr bekommt eine Amputation ohne Narkose. Und Amputiert wurde damals wohl sehr gerne…Also spannend, leicht trocken…


Ich dachte mir – Mittendrin Mittwoch kann ich auch mal noch spontan bisschen ausweiten. Z. B. Für ein Hörbuch, oder ein Playstationspiel.


Seit paar Tagen spielen wir nämlich Days Gone auf der PS4. Kurz zum Verlauf: Der Vertrieb dieses Spieles wurde so oft verschoben. Das macht es echt noch ärgerlicher. Es sind nämlich ständig Soundbucks drin. Das bedeutet, Teile des Sounds sind einfach weg. Macht es etwas schwierig zu kämpfen. Geht, aber man wird mehr verletzt. Und ständig die PS neu zu starten haben wir keine Lust. Ein weiterer Mangel: Anweisungen und Anleitungen sind schlecht lesbar und viel zu schnell weg geblendet. Und man findet sie nicht mehr…keine Ahnung ob die irgendwo Abrufbar sind. Tutorials – nun, da ist auch ein grosser Mangel. Wie bei vielen Spielen kommen sie während dessen. Aber es gibt einiges, das da ist aber nicht erklärt wird. Und….aber das ist ja eher mein Problem…ich bin verdammt schlecht im Motorradfahren….Es gibt aber auch gutes. Man findet sehr viel LootMunition und Heilmittel gehen selten aus. Aber – wir spielen auch im „Pussymodus“ für mich, sagt mein Mann. Days Gone ist ein Open World Spiel. Ist ok, wird aber mitunter etwas langweilig, weil es im Prinzip immer selbe Sachen in unterschiedlichen Orten sind. 

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Mittendrin Mittwoch – Ein Zombie kommt selten allein

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Restucci, Rick – Ein Zombie kommt selten allein

Ich rief nun zu den Übeltätern hinunter: »Hey Jed! Warum lutschst du nicht ein paar Schwänze, du schafefickender Redneck!« Dann betätigte ich den Schalter und wartete darauf, dass irgendetwas Weltbewegendes geschah. Doch nichts passierte.
Draußen konnte ich Jeds aufgebrachte Stimme hören. »Hat der Hurensohn mich grad ‘ne Schwuchtel genannt?«
Ich betätigte den Schalter noch einmal und zum zweiten Mal geschah nichts, weswegen ich in einer Panikreaktion doppelt darauf klickte und plötzlich machte draußen etwas Boom .

Pos 83 / 540

 

Meine Meinung

Mutig ist er ja….mal sehen ob er da raus kommt. Ich bin mir noch nicht so sicher, wie mir das Buch gefällt, bin aber ja auch noch nicht weit gekommen. Der Stil ist recht locker – aber sein einbeziehen der Leser in das Geschehen wirkt manchmal bisschen zu gestellt.

 

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Mittendrin Mittwoch – Geisterhaus

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Strand, Jeff – Geisterhaus

Was zum Teufel ging hier vor sich? Klar, war ihm auch schon passiert, dass er einen Nagel zu kurz geschnitten hatte. Aber so etwas kam versehentlich vor und höchstens einmal, nicht an jedem Finger.
»Wieso hast du das gemacht?«, verlangte Boyd zu erfahren.
»Hab ich dir doch gesagt. Ich hab nicht aufgepasst.«
»Du bist 13 Jahre alt. Du weißt, wie man sich die Fingernägel schneidet. Hast du das mit Absicht gemacht?«
»Nein!« Die Vorstellung schien Paige in waschechte Panik zu versetzen. »Es war ein Versehen!«
»Du hast an jedem Finger Blut.«
»Nicht viel.«
»Stimmt was nicht?«, fragte Adeline, als sie Paiges Zimmer betrat.
Boyd hob Paiges Hand und zeigte sie ihr.

Pos 141,0 / 436

Meine Meinung

Mein Bekannter hatte Recht – dieses Buch ist bestens geeignet um einen aus der Leseflaute zu holen. Bzw. der Autor. Das ist mein 2. Buch von ihm und er hat einen tollen Schreibstil. Locker und schön mit Sarkasmus getränkt. Aber sarkastisch den Personen gegenüber. Da wird mit Humor viele Situationen beschrieben. Die 13 jährige Tochter, die ihre Eltern liebevoll provoziert und ähnliches. Es ist wirklich als könnte alles so geschehen. Ich mag es.