Saturday Sentence – Angstraum

Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

d’Arachart, Nadine; Wedler, Sarah – Angstraum

Ich war mir sicher, die anderen wären derselben Meinung.

Ein schöner Satz.

 

Erste Meinung:

Ich bin echt nicht weit gekommen. Die Tage hatte ich keine Zeit und Muse. Vielleicht ab nächste Woche, da habe ich nämlich Urlaub.

 

 

Saturday Sentence – No Exit

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Adams, Taylor – No Exit

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 (oder bei Ebook Pos 158) und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Sie griff in ihre Jeanstasche und holte den Schmuckstein hervor, den sie aus dem Kaffeetresen herausgetreten hatte.

Wer weiss was man damit anfangen kann???? Ich weiss es – weil ich da schon war…sonst wahrscheinlich auch nicht.

 

Meine bisherige Meinung:

Ich bin ungefähr im letzten Drittel. Das Buch wirkt etwas stark unrealistisch. Aber, da ich noch nicht weiss, worauf der Autor noch hinaus will, kann es sich ja noch als sinnvoll erweisen. Trotzdem ist es spannend. Man ist ein bisschen gespoilert vom grossen A – dieser Werbebanner lässt einen mehr vermuten, als man eigentlich wissen will, was ein bisschen die Überraschung nimmt. Aber es bleibt immer noch spannend genug.

Saturday Sentence – Finale

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Langstrup, Steen – Finale

Dänemark. Dunkle Nacht, verlassene Straßen. Fast jeder sieht das Fußball-WM-Finale. Auch an einer neonerleuchteten Autobahntankstelle ist nicht viel los. Die zwei attraktiven Frauen Agnes und Belinda, die dort arbeiten, schlagen die Zeit tot. Plötzlich streicht Scheinwerferlichter durch die Dunkelheit. Zwei Männer betreten die Tankstelle. Sie sind freundlich und zuvorkommend. Aber auch irgendwie seltsam. Beängstigend seltsam. Und sie fangen mit den zwei Frauen ein Spiel an, wie es grausamer nicht sein könnte. Es beginnt eine Nacht des Entsetzens … gnadenlos … bis zum bitteren Finale!

 

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 (oder bei Ebook Pos 158) und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Als der Clown das Namensschild umdreht und Agnes wie eine Wahnsinnige schreit, begreift Belinda, dass sie jetzt handeln muss, wenn sie beide auch nur die geringste Chance haben wollen, lebend aus diesem Albtraum zu entfliehen.

Pos 158/233

Ich hab erst angefangen und weiss also noch nicht um was es geht – aber es klingt übel.

Saturday Sentence – Schneewittchens Geister

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Hava, Hanna-Linn – Schneewittchens Geister

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Ich bin noch nicht so weit, und weiss also nicht um was es geht. Allerdings waren die Sätze davor echt toll. Die Autorin schreibt sehr lange Sätze.

Auf den zweiten Blick wurde daraus eine überschaubare Zahl, vielleicht fünfzehn, vielleicht zwanzig

Leselaune

Das ist ja mal ein schräges Buch und ich finde es klasse, bis jetzt. Ein sehr ungewohnter Schreibstil, der mich an etwas erinnert, ich bin aber noch nicht drauf gekommen.

Hier mal die ersten paar Sätze.

Die Kirchenglocken läuteten mit lärmendem Crescendo den frühen Morgen ein, um auch noch den letzten Ungläubigen an den verpassten Sonntagsgottesdienst zu erinnern, was vermutlich die wenigsten mit einem reuigen Gewissen strafte, aber dafür immerhin mit unsanft gestörtem Schlaf.
Karl-Heinz Ernst Fritz blubberte vor gehässigem Lachen über seinem dünnen lauwarmen Morgenkaffee. Fritz stellte in diesem Fall den Nachnamen in einer Reihe einsilbiger Männernamen dar, welche bereits auf einen Charakter schließen ließen, der nicht zu den liebreizendsten gehörte. Dafür waren sie zu kurz, zu hart, zu deutsch und zu viele.

Es gibt viele sehr lange Sätze, die aber nicht, wie gerne bei Schachtelsätzen, verwirren. Es ist auf jeden Fall ein Spass zu lesen.

Saturday Sentence – Der Cartoonist

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Costello, Sean – Der Cartoonist

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»Wir waren unterwegs und haben gesungen … haben gesungen und sind gefahren und … Ach, es tut mir so Leid, dass du jetzt tot bist, du armes altes Murmeltier… Und … und dann … haben wir ihn erwischt…

Leselaune

Ich selbst bin erst bei Seite 36. Weit bin ich tatsächlich noch nicht gekommen. Aber ich spüre schon eine gewisse Spannung aufkommen. Der Autor schafft es einen den Atem anhalten zu lassen, nur bei der Beschreibung des detaillierten Heimwegs des Protagonisten. Man erwartet um jede Kurve dass irgendwas passiert. Ich hoffe es bleibt so. Aber ist noch bisschen früh es zu beurteilen.

Saturday Sentence – Spirit Lake – Die Legende des Wendigo

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Ross, Christopher – Spirit Lake – Die Legende des Wendigo

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Na der Satz klingt doch auch spannend. Was hat es nur auf sich mit Spirit Lake?

»Und jetzt glauben Sie wohl, Spirit Lake gibt es gar nicht und Sie würden das Ganze nur träumen, was?«

Leselaune

Sehr gut. Es ist schon spannend geworden. Was mir hier gefällt, ist dass indianische Kulturen und Gebräuche mit eingebracht werden. Leider komme ich zeitlich nicht so schnell weiter wie ich es gerne hätte. Aber das ist ja bei uns allen ein allgegenwärtiges Problem.

Saturday Sentence – Familiengrab

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White, Gillian – Das Familiengrab

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Die Polizei schien sich dabei ganz sicher zu sein.

 

Leselaune

Ich bin jetzt nicht so weit voran geschritten, seit der letzten Vorstellung. Ich denke man kann das Genre als Psycho-Drama kennzeichnen. Hier wird eher beleuchtet, was nach so einer Tat mit den beteiligten Leuten geschieht. Faszinierend ist die Haltung der Mutter….manchmal möchte man sie einfach nur schütteln. Immer noch gut.