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Restucci, Rich – Ein Zombie kommt selten allein

Restucci, Rich – Ein Zombie kommt selten allein

Autor: Restucci, Rich
Titel: Ein Zombie kommt selten allein
Verlag: Luzifer Verlag
Übersetzung: Jaqueline Schiesser
Erscheinungsdatum: 9. November 2020
Seitenanzahl Printbuch: 316 Seiten
Genre: Horror, Zombies
Zeitraum: 26.04.21 – 11.05.21
Band einer Reihe: Noch nichts bekannt, aber endet mit Cliffhanger
ASIN: B08L83XL35
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Ein Ex-Sträfling mit großer Klappe, eine schießwütige Teenagerin und ein blitzgescheiter Hüne stolpern in eine Zombieapokalypse …

Unverhofft aus einem Gefangenentransporter entlassen zu werden, ist an sich eine gute Sache. Dumm nur, wenn der Grund dafür Horden geistloser, blutrünstiger Zombies sind. Diese haben die ganze Welt in ein Irrenhaus verwandelt, in dem es nur noch ums Überleben geht.
Aber wer sagt, dass man das ganze Elend nicht auch mit Humor nehmen kann? Vor allem, wenn der Protagonist schneller mit Pointen um sich schießt als das beste Maschinengewehr …

Meine Meinung: Bei Zombieromanen braucht man sich nichts vormachen – da gibt es wenig neues, aber es kann trotzdem auch spannend sein. Man kennt die Geschichten. Eigentlich geht es meistens um die Überlebenden und wie sie sich verhalten. Hier ist es tatsächlich so, dass die Zombies im Vordergrund stehen. Das menschliche Verhalten wird eigentlich kaum beleuchtet. Das Buch ist in Form eines Tagebuches, oder Romanes geschrieben. Ich muss jetzt zugeben, dass ich nicht mal weiss, ob der Kerl einen Namen genannt hat. Oder soll es der Autor selbst sein. Also da bin ich jetzt überfragt. Eins ist sicher – ich habe mich durch das Buch gequält. Wie gesagt ist es nicht die Story – da erwarte ich nicht viel neues. Aber der Stil. Ich konnte einfach mit diesem gezwungenem Humor nichts anfangen. Es war einfach anstrengend. Ständig wurden dumme Spruche geklopft, die einfach plump waren. Ich mag in einem Horrorroman Humor sehr gerne, aber das war einfach nur unelegant. Vielleicht hat auch die Übersetzung dem ganzen ein bisschen das Lockere genommen. Das weiss ich natürlich nicht. Dann zur Krönung, und das ist ein Grund warum ich mir echt überlege noch Bücher vom Luziferverlag zu beziehen, ein Cliffhanger. Und Luzifer Verlag ist bekannt dafür, dass Fortsetzungen oft nicht übersetzt werden. So. Jetzt steh ich da. Ein Cliffhanger von einem Buch, das ich eigentlich nicht gut fand und dadurch eventuell die Fortsetzung lesen werde….eventuell. Da bin ich mir noch nicht sicher. Da die Rezis zu diesem Buch fast alle positiv sind, würde ich potentiellen Interessenten empfehlen die Leseprobe zu nehmen.

Schreibstil: Ansich war der Stil nicht schlecht. Es war flüssig zu lesen. Teilweise war der Autor vulgär, aber nicht mehr, als man es im Alltag ist und unter diesen Umständen auch versteht. Nervig war der erzwungene Humor. Die Sprüche waren einfach plump und haben den Lesefluss gestört.

Figuren: Eigentlich bin ich mit keinem so richtig warm geworden. Ich mag zwar zuviel Beschreibungen der Charaktere nicht, aber hier hätte es vielleicht doch noch reinpassen müssen um sich mehr mit den Personen zu identifizieren. Ich finde sie bleiben alle ein bisschen blass und oberflächlich.

Atmosphäre und Spannung: Viel Spannung kam eigentlich nicht auf. Vielleicht wegen des schon erwähnten Stils.

Originalität: Es gibt wenig, was bei einem Zombieroman noch originell ist. Manche Autoren schaffen es, ein paar interessante Funken rein zu bringen. Man sollte nichts neues erwarten.

Fazit

Ein Zombieroman bringt nicht mehr viel Neues zu Tage. Was aber nicht schlimm ist. Es geht um die Spannung die einen dazu bringt erneut zuzugreifen. Leider ist das hier ein bisschen auf der Strecke geblieben. Ich habe mich ziemlich durch das Buch gequält. Der Autor hat versucht die Geschichte mit Humor aufzulockern. Das ist leider echt schief gegangen. Der erzwungene und plumpe Humor war hier einfach nur nervig. Schlimm ist noch, dass das Buch mit einem, für Luzifer-Verlag oft üblichen, Cliffhanger endet und ich noch nicht heraus gefunden habe ob es fortgesetzt wird und dann auch übersetzt.

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[Hörspiel] Heitz, Markus – Fetzer – Du bist untot, du bist ein Star!

Heitz, Markus – Fetzer – Du bist untot, du bist ein Star!

 

  • Label:Lausch-Phantastische Hörspiele
  • Genre: Horror, Zombies
  • Kategorie: Hörspiel
  • Erscheinungsdatum:13. Oktober 2010
  • Spieldauer: ca. 70 Minuten
  • Sprecher:  Jürgen Holdorf, Katharina von Daake, Dorothea Hagena, Uwe Hügle, Wolfgang Berger, Günter Merlau, Gwenyth Dimonye, Ranja Bonalana

 

Inhalt:

München, 2015
Seit dem Ausbruch des Carnivor-Virus wandeln Untote unter den Menschen.
Doch diese Tatsache birgt nicht nur Schrecken, sondern auch Möglichkeiten für die Medienindustrie neue Märkte zu erschließen.
Zombiefilme mit “echten” Darstellern und „echten“ Metzeleien boomen und haben den Filmgesellschaften eine neue Blütezeit beschert. Nur die vom Seuchenschutz als Zwangscarnivoren bezeichneten Zombies, die ihren Blutdurst nicht unter Kontrolle haben, werden von einer Spezialeinheit bekämpft. Als das Team um Einsatzleiter Botschinski jedoch versehentlich einen der „Star-Zombies“ der Fetzer-Filmstudios ausschaltet, wird schnell klar, dass es weitaus grausamere Gegner gibt, als die wandelnden Untoten.

 

Meine Meinung

Ein Fund auf meiner Festplatte. Vergessen und verschoben. Zu Unrecht missachtet. Ich war erstaunt. Das Hörspiel fängt schon gut an. Da wird ein Zombie beim Festmahl beschrieben. Einzig, die Hintergrundmusik war etwas zu laut. Ansonsten war es ein echt spannendes Hörspiel. Sarkasmus kam auch nicht zu kurz. Es wurde gemetzelt, gekämpft und am Ende – ja lasst euch überraschen.

Fazit

Auf jeden Fall was für Genrefans. Zombies, Horror und eine gesunde Prise Sarkasmus und schöne Kämpfe.

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Harich, Michaela – Stuttgart 21 (2) – Sonja

Harich, Michaela – Stuttgart 21 (2) – Sonja

Autor: Harich, Michaela
Titel: Sonja
Verlag: Papierverzierer
Erscheinungsdatum: 17.03.2016
Seitenanzahl Printbuch: 88 Seiten
Genre: Horror, Zombies
Zeitraum: 09.03.21
Band einer Reihe: Ja – Stuttgart 21
ISBN: 9783959621014
Bereits gelesene Bücher der Autorin

Harich, Michaela – Stuttgart 21.1 – Lea – 2021 – Eine Stadt unter Quarantäne

Harich, Michaela – Das Einhorn, der Zombie, und ich

Klappentext

Stuttgart 2021 – auf der Suche nach neuen Rezepten, außergewöhnlichen Lebensmitteln und Kochzubehör stoßen Sonja und ihre Freundin auf eine seltsame Pflanze. Als sich Sonja der Pflanze nähert, weiß sie noch nicht, dass sich dadurch ihr Leben von Grund auf ändern wird. Noch während ihre Freundin mit allen Mitteln diese Pflanze in das Restaurant der beiden bringen will, bricht in Stuttgart der Ausnahmezustand aus.

Meine Meinung

Die Veganer – der Ursprung des Übels…aber mehr will ich nicht sagen – da müsst ihr selbst nach Stuttgart. Währen ich den ersten zwar ganz gut, aber den Stil und die Protagonistin nicht so mochte, ist der Stil und auch die Protagonistin hier wesentlich lockerer. Es gibt zwar einige Parts, die bisschen unausgegoren sind – aber bei einem so dünnen Heft kann man da drüber weg sehen. Da muss ja viel rein. Es ist wirklich spannend geworden. Bei Band 1 befinden wir uns schon mitten in der Apokalypse, die sich auf Stuttgart beschränkt. Hier im Band 2 ist der Anfang, wie es überhaupt zu dem Ausbruch kam. Die beiden Teile bauen nicht direkt aufeinander auf, da ja schon die Timeline nicht passt. Die Charaktere sind neu und tauchen nicht im 1. Band auf. Ich bin gespannt wie Michaela Harich in den nächsten Teilen die Fäden zusammenspinnt. Denn obwohl sie nicht aufeinander aufbauen und nur den Vorfall in Stuttgart gemein haben – haben sie alle einen Cliffhanger, der dann aufgelöst werden muss. Also da bin ich dann gespannt. Ansonsten ist es eine spannende Geschichte, die rasant und auch ein bisschen brutal ist. Es wird geköpft und geblutet.

Schreibstil: Gefällt mir hier ein bisschen besser, als im Vorgänger. Es gibt zwar paar Stellen, die ein wenig unrund und ungereimt sind – aber das finde ich jetzt nicht allzu tragisch.

Figuren: Mit den Charakteren werde ich hier auch eher warm Sonja ist eine Frau mit der ich mich anfreunden könnte. Ich wäre froh in ihrer Nähe zu sein bei solch einem Vorfall. Sie ist rational und gut organisiert.

Atmosphäre und Spannung: Spannend – auf jeden Fall – rasant auch, schon weil ja alles in die 88 Seiten passen müssen. Es bleibt also nicht viel Zeit um durchzuatmen. Aber das mag ich – da wird nicht viel vertrödelt.

Originalität: Eine Apokalypse in Deutschland auf eine Stadt zu begrenzen – finde ich originell. Ich bin gespannt ob man auch erfährt wie es geschafft wurde Stuttgart so abzuriegeln.

Fazit

Eine nette und spannende Geschichte für zwischendurch und was passieren kann, wenn man zuviel in der Natur herumpfuscht. Es ist locker unabhängig vom 1. Teil zu lesen, da die Charaktere und die Geschichte nicht aufeinander aufbauen. Aber natürlich ist es immer empfehlenswert alles zusammen zu lesen. Rasant und ein bisschen brutal kommt diese kurze Geschichte gut in Fahrt und lässt einen kaum durchatmen. Für Genrefans ein Zwischenhapp mit kleinen Mankos.

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Strandberg, Mats – Die Überfahrt

Als hätten zwei Autoren das Buch geschrieben. Erst langweilig und dann rasant und spannend

Strandberg, Mats – Die Überfahrt

Autor: Strandberg, Mats
Titel: Die Überfahrt
Verlag: FISCHER E-Books
Übersetzung: Antje Rieck-Blankenburg
Erscheinungsdatum: 24. Mai 2017
Seitenanzahl Printbuch: 530 Seiten
Genre: Horror, Vampire
Zeitraum: 12.01.21-22.01.21
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B01MQA08BY
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Die Passagiere an Bord der schwedischen Ostsee-Fähre Baltic Charisma wollen vor allem eins: sich amüsieren, und zwar um jeden Preis. Ob sie mit der besten Freundin tanzen gehen oder Junggesellenabschiede feiern, ob sie nach der Liebe ihres Lebens suchen oder vor den Dämonen des Alltags fliehen – die Nacht ist lang, und der Alkohol fließt reichlich.
Fast bleiben dabei die beiden dunklen Gestalten unbemerkt, die sich übers Autodeck an Bord schleichen: eine Mutter und ihr Kind. Mit ihnen betritt ein uraltes Grauen das riesige Schiff, und es wird zur tödlichen Falle. Die Angst geht um auf der Baltic Charisma …

Meine Meinung: Der schwedische Stephen King, steht als Lockmittel auf dem Cover. Da kann man sich streiten. Wenn es allerdings um das Ausschweifen geht – ja da kann ich das bestätigen. Wobei Strandberg hier seine Ausschweifungen an den Anfang seines Buches setzt und nicht wie King, immer dazwischen und dabei die Spannung zerstört. Strandberg lässt erst keine Spannung aufkommen. Die erste Hälfte des Buches war, für mich, eine Qual. Es bestätigte mir, dass ich einfach nichts mit den nordischen Autoren anfangen kann. So gerne ich ihre Serien sehe – so ungerne lese ich sie. Strandberg belichtet die Hauptcharaktere sehr intensiv. Vorallem ihren Charakter. Und alle – wirklich alle waren mit irgendwas belastet. Sogar die Kinder. Und ganz wichtig war ihm zu zeigen, dass die Schweden und Finnen echt ein versoffenes Volk sind. Es gab ja keinen mehr auf dieser Fähre, der – ausser dem Personal und den Kindern – der nicht besoffen war und exzessiv im Verhalten. Ich weiss nicht warum ich durchgehalten habe. Aber es hat sich dann doch noch gelohnt. Denn – ab der 2. Hälfte fing es dann richtig an gut zu werden. Spannend, rasant, blutig. Wie ich mir ein Horrorroman auf einer Fähre vorstelle. Keiner kann fliehen, die Menschen rennen um ihr Leben um nur von einer Sackgasse zur nächsten zu kommen. Sehr gut. Also lasst die erste Hälfte weg. Ob es wirklich Vampire sind: Es scheint mir eher so ein Mix zwischen Zombies und Vampiren zu sein. Aber wirklich sehr gut.

Schreibstil: Wie schon erwähnt – die erste Hälfte war zäh und ein langweiliger Stil. Im Gegensatz zum zweiten Teil. Ein rasanter Umschwung.

Figuren: Trotzdem der Autor die Figuren mit all ihrer negativen Eigenschaften beleuchtet hat, bin ich mit keinem einzigen warm geworden. Im Gegenteil. Durch dieses ständige Gejammer waren sie mir fast alle echt unsympathisch. Gut allerdings ist der Entertainer gelungen. Der war einem so unsympathisch – der war wirklich sehr gut getroffen.

Atmosphäre und Spannung: Ich will mich nicht wiederholen. Details hab ich ja schon erwähnt. Erst ab der 2. Hälfte kommt Atmosphäre und Spannung auf.

Originalität: Schwer zu sagen. Einen Ausbruch von egal was auf so engem Raum ist nichts neues. Aber trotzdem spannend.

Fazit: Lasst die erste Hälfte des Buches weg und ihr bekommt einen rasanten Horrorthriller. Davor ist es leider ein zähes irgendwas. Die Charaktere werden alle eher negativ dargestellt und das zieht einen schon fast runter. Es besteht die Gefahr einer Leseflaute. Sollte man es aber schaffen, die erste Hälfte zu bewältigen, dann erwartet einen richtig gute Spannung. Blut, Tod und Chaos.

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Harich, Michaela – Das Einhorn, der Zombie, und ich

Autor: Harich, Michaela
Titel: Das Einhorn, der Zombie, und ich
Verlag: Amrûn Verlag
Erscheinungsdatum: 11. Mai 2018
Seitenanzahl Printbuch: 112 Seiten
Genre: Humor, Fantasy
Zeitraum 29.04.20-05.05.20
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B07D12WFWS
Bereits gelesene Bücher der Autorin

Harich, Michaela – Stuttgart 21.1 – Lea – 2021 – Eine Stadt unter Quarantäne

Klappentext

Es war einmal ein einsamer Millionär, dessen Herz nur darauf wartete, von einer Jungfer erobert zu werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, gäbe es da nicht seinen nervigen Kumpel Chris und die Einhörner.
Doch dann klingelt es eines Tages an seiner Tür, und Nicole tritt in sein Leben. Mit einem Mal beginnt er zu hoffen, dass die große Liebe kein Märchen ist und endlich für ihn wahr wird – wäre da nicht die Sache mit dem Zombie …

Eine Novelle voller Satire, untoter geliebter Menschen und lustig umherspringenden Genen.

Meine Meinung

Der Klappentext klingt doch echt witzig, oder? Ja – wenn man auf pubertäres Verhalten steht. Wenn ich nicht schon eine Geschichte von der Autorin gelesen hätte, dann würde ich ihr keine Chance mehr geben. Denn das hier, tut mir leid, war einfach pubertäres gekritzel. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Lockerungsübung war, die dann aus einer Flause heraus veröffentlicht wurde. Wenn es nicht so wenig Seiten hätte, hätte ich es abgebrochen. Die gesamte Geschichte wird irgendwann dann nur noch auf Genitalien und Sex reduziert – aber nicht auf den erotischen Sex – sondern einfach nur halt in Erwähnung. Die Geschichte hat mir leider so gar keinen Spass gemacht. Das einzige, das noch ein bisschen Schmunzeln hervorrief, war das Ende – nicht weil ich fertig war…es war eine witzige Idee. Wobei wirklich viele Ideen dabei waren, die ich witzig fand – nur diese Reduzierung auf Genitalien, hat es leider wieder zerstört. Schade um die witzigen Ideen.

Schreibstil: Der Stil war gut und flüssig

Figuren: Ich konnte leider nicht wirklich warm werden mit ihnen.

Originalität: Definitiv. Die Idee fand ich sehr gut – nur wurde leider auf das falsche einen Schwerpunkt gelegt.

Fazit
Für mich war das hier leider gar nicht witzig. Ich finde es schade, dass so viel witzige Ansätze verpufften. Die Autorin hat leider auf das falsche einen Schwerpunkt gelegt und die witzigen Ideen einfach nicht funken lassen.

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Harich, Michaela – Stuttgart 21.1 – Lea – 2021 – Eine Stadt unter Quarantäne

Autor: Harich, Michaela
Titel: Lea
Verlag: Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum: 16. März 2017
Seitenanzahl Printbuch: 132 Seiten
Genre: Horror, Zombies
Zeitraum: 02.11.19-06.11.19
Band einer Reihe: Stuttgart 21
ASIN: B00YMSXIOQ
Bereits gelesene Bücher der Autorin

Klappentext

Stuttgart 2021 – die Landeshauptstadt ist abgeriegelt. Niemand kommt hinein, niemand kommt heraus, die Einwohner wurden evakuiert. Doch nicht alle haben Stuttgart verlassen. Lea, eine junge Frau, hat sich in der Staatsgalerie verschanzt und sie zu einer todsicheren Festung umgestaltet. Sie baut Todesfallen für die Infizierten, die ihr alles genommen haben, was ihr wichtig war. Sie muss jeden Tag um ihr Überleben kämpfen. Doch die Ereignisse spitzen sich zu und Lea ist sowohl auf die Hilfe ihrer Bekannten innerhalb der Quarantänezone Stuttgart wie auch auf die Hilfe von außen angewiesen.

Meine Zusammenfassung (Spoileralarm)

Lea ist taff. Sie hat sich mit Andreas, einem sehr guten Freund, in der Staatsgalerie verschanzt. Sie hat mehrere Fallen gebaut und erntet diese regelmässig. Sie hat einen Deal mit dem Militär. Ihr Ansprechpartner ist hier Max. Er versorgt sie dafür mit wichtigen Dingen, die sie benötigt. Den Rest besorgt sie sich auf dem Schwarzmarkt. Beide Parteien wollen etwas von den Zombies. Das Militär am liebsten Versuchsobjekte und die Leute auf dem Schwarzmarkt Gegenstände und Umhänge aus Zombiehaut. Andreas weiss nichts von ihren Aktivitäten. Als sie ihn einweiht und er mitkommen will, kommt es zu einem Unglück. Die beiden müssen sich mühsam den Weg zurück erkämpfen. In ihrer Not kommen sich Andreas und Lea in einem schwachen Moment körperlich näher. Die Galerie ist allerdings verloren. Lea versucht zu entkommen. Aber das Militär greift sie auf. Irgendwas stimmt nicht mit ihr. Wenn sie wütend ist oder bedroht wird, legt sich ein roter Film über ihre Augen. Aber sie wurde nie gebissen. Was schlummert da in ihr und was will das Militär von ihr? Was ist in ihr?

Meine Meinung:

Ich hab die Reihe schon einige Zeit bei mir schlummern. Ich war auch sehr neugierig. Die Cover sind sehr ansprechend. Leider hat es mir nicht ganz so gut gefallen wir ich gehofft hatte. Dabei geht es nicht mal um die schräge Idee, wie Zombies entstanden sind. Ich fand sie sogar sehr witzig. Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass man im Laufe der Geschichte erst mitgeteilt bekommt, was passiert ist. Hier hat es mich aber gestört, dass ich so spät die Informationen bekommen hatte. Die Geschichte hat eigentlich alles, was man sich von einer Zombiegeschichte verspricht. Aktion, Kämpfe, Verfolgung, Bedrohung. Trotdem ist der Funke nicht so richtig übergesprungen. Genau kann ich es wirklich nicht erklären. Manche Dinge fand ich nicht so schlüssig. Es kann aber auch sein, dass man das Gesamtwerk betrachten muss. Vielleicht lag es an Lea, die nicht wirklich sympathisch ist. Trotzdem werde ich die Reihe verfolgen, denn der Cliffhanger war sehr gelungen. Die Geschichte hat Potenzial. Ausserdem will ich wissen, warum der Ausbruch auf Stuttgart beschränkt ist.

Schreibstil

Der Schreibstil ist gut. Man kann der Geschichte so recht gut folgen.

Figuren: Die Charaktere sind nicht ganz so gut gelungen. Lea fand ich sehr unsympathisch. Selbst wenn sie gegen Ende etwas angenehmer wird. Andreas fand ich zu weinerlich, und damit nervig. Sollte das das Ziel gewesen sein, ist es allerdings gut gelungen.

Atmosphäre und Spannung:

Spannung ist wirklich genug vorhanden. Auch die Atmosphäre hat die Autorin ganz zeichnen können. Die ständige Bedrohung von aussen wie auch innen, ist wirklich gut dargestellt.

Originalität

Es gibt wenig, dass in Zombie Storys noch originell ist. Hier ist immerhin die Zielgruppe originell. Wie es zum Ausbruch kam, entlockt einem dann doch ein Schmunzeln und ein Ausruf :“ich hab doch immer gewusst, dass das Zeug nichts taugt.“

Fazit

Obwohl viel Aktion und Bedrohung vorhanden war, konnte mich das Buch nicht so richtig fesseln. Die Charaktere blieben mir zu unpersönlich. Die Idee finde ich recht interessant. Auch der Cliffhanger ist sehr gut gelungen. Dies wird mich auch dazu bringen, die Serie weiter zu verfolgen.

Charaktere

Lea – ich weiss nicht mehr genau – aber sie ist, glaube ich so 19 Jahre. Sie zieht räuberisch durch Stuttgart und besorgt Dinge, die auf dem Schwarzmarkt getauscht wird. Aber sie ist auch sehr wagemutig. Mehr als einmal bringt sie sich in brenzlige Situationen.

Andreas – Er ist Leas Freund. Sie haben sich beide in der Staatsgalerie verschanzt. Lea traut ihm nicht allzuviel zu. Er ist immer etwas weinerlich und nervig. Ich denke, dass er Lea eher behindert. Sie hält aber an ihm fest, da er alles ist, was sie noch hat

Max – Leas Kontaktmann zum Militär. Er bekommt Zombies und tauscht dafür wichtige Utensilien mit ihr. Auch hat er einen Beschützersinn ihr gegenüber entwickelt. Trotzdem ist er Militär und nicht unbedingt die vertrauenswürdigste Person

 

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Krell, Stefan – Urlaub in der Apokalypse 03

Autor: Krell, Stefan
Titel: Urlaub in der Apokalypse 03
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 21.04.2017
Seitenanzahl Printbuch: 480 Seiten
Genre: Horror, Zombies
Zeitraum 06.07.19-17.07.19
Band einer Reihe: Ja – Urlaub in der Apokalypse
ASIN: B06XQ7XQ75
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Ich entschied mich für das Leben in einer vom Tod beherrschten Welt…

Ich hocke im Dunkeln. Totale Finsternis umgibt mich. Ich sehe nicht einmal die eigene Hand vor Augen. Um mich herum atmen Menschen – angsterfüllt, flach und abgehackt. Wir sind viele. Bestimmt an die fünfzig. Darunter Alte und Kranke.
Draußen rumoren die Infizierten. Ich bin im Lager des Supermarktes. Es hat Menschenleben gekostet, hierher zu kommen. In unserer Verzweiflung ist uns nichts Besseres eingefallen, als diesen irrsinnigen Trip zu wagen. Aber wie kam es dazu? Vielleicht sollte ich diese Geschichte von Anfang an erzählen…

Meine Zusammenfassung

Nach dem Chaos aus dem 2. Teil ist Karl bereit weiter zu leben. Er will seine Frau finden und erlösen. Danach wird er sehen. Er trifft auf eine grössere Gruppe. Es handelt sich um Überlebende aus Teil 2. Um sie herum nur Infizierte. Das Leben ist gefährlich geworden, und die Nahrungsmittel gehen aus. Vor allem das Wasser. Karl erinnert sich, dass sein erster Gefährte etwas von einem Supermarkt erzählt hat, der noch gut bestückt war. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig. Sie müssen dahin. Eine so grosse Gruppe, das wird nicht reibungslos laufen. Aber selbst wenn sie es schaffen, wie lange wird für eine grosse Gruppe dort die Vorräte reichen? Was ist danach. Sie müssen weiter. Das Wasser ist der Schlüsseln. Sie müssen etwas finden wo sie leben können. Aber der Weg dorthin ist nicht einfach. Es wird Opfer geben und nicht nur Infizierte werden ihr Problem werden. Es ist ein gefährlicher Weg, aber es wird ihr Überleben sichern. Aber was ist danach. Was ist mit den Angehörigen in Deutschland. Leben Karls Töchter noch. Kann er sich in Sicherheit begeben, wenn er nicht weiss, was aus seinen Liebsten geworden ist? Das wird der nächste Band hervorbringen.

Meine Meinung

Toll. Immer noch eine meiner Favoriten unter der Zombielektüre. Warum? Ich finde Stefan Krell schafft es hier, ohne gross Gemetzel und amerikanischen Heldentaten Spannung aufzubauen. Einfach nur durch die Ängste die uns alle begleiten. Keiner ist Rambo oder Rick. Keiner kann spontan ein Gewehr aufnehmen und schiessen. Was bleibt uns? Verstecken, schleichen, überleben. Und das ist hier der Fall. Stefan Krell beschreibt die Zombieapokalypse wie ich sie mir vorstelle. Wir wir sie erleben würden. Und das auch noch mit gehaltenem Spannungsbogen. Genial. Wirklich.

Schreibstil: Der Stil ist locker und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Karl erzählt.

Figuren: Die Charaktere sind wie man sie erwarten würde. Die meisten halten sich zurück und lassen die anderen schaffen und ihr Leben riskieren. So wie man das leider häufig erlebt. Es gibt immer welche die die Zügel in die Hand nehmen und die, die stur einfach nachtrotten. Aber die Charaktere die hier die Arbeit leisten, sind gut dargestellt.

Atmosphäre und Spannung: Hier passt alles. Es ist eine ständig geladene Atmosphäre, da hinter jeder Ecke ein Infizierter hervorbrechen kann. Auch kann das Auto liegen bleiben und sie müssen vielleicht kämpfen. Wie lange werden diese Viecher überhaupt überleben? Also es ist genug Spannung vorhanden.

Originalität: Originell finde ich, dass hier wirklich eher versucht wird auszuweichen, statt anzugreifen. Dann ist noch etwas anders. Der Grund warum die Infizierten angreifen und was ist mit diesen Superinfizierten?

Fazit

Auf jeden Fall für Zombiefans. Aber auch für Leser, die gerne einen Einstieg in das Genre hätten, aber die ekligen Passagen scheuen. Davon gibt es hier nämlich nicht viele. Es ist alles spannend, ohne extrem eklig zu sein. Allerdings sollte man mit Band 1 anfangen. Die Reihe baut aufeinander auf. Ich kann sie auf jeden Fall empfehlen. Es ist kein stumpfes gesplattere. Überleben im Ernstfall und realistisch.

Zitate

Uns trennten sechs oder sieben Meter von der Tür. Ich dachte in diesen Sekunden nicht darüber nach, ob ich die anderen in Gefahr brachte oder nicht, sondern versuchte, meinen Arsch zu retten. Er war alles, was mir noch geblieben war. Ich konnte nicht zulassen, dass diese Abscheulichkeit in selbigen hineinbiss.

Schon in der alten Welt hatte es Unmengen gefährlicher Irrer gegeben. Jetzt – in der neuen Welt – gab es keinerlei Gesetze mehr, so dass selbst die, die sich in der Zivilisation noch beherrscht haben mochten, ihrer dunklen Seite freien Lauf lassen konnten.

Charaktere

Wolfgang – Karl hat ihn auf dem Kreuzfahrtschiff im Band 2 kennen gelernt. Er hat es dort nicht leicht gehabt und schwere Verluste eingefahren. Deswegen ist er immer etwas deprimiert. Aber ein wichtiges Mitglied der Gruppe

Karl – Er hat im ersten Teil den Hauptakteur kennen gelernt und im Band 2 auch einiges mitmachen müssen. Sein Überleben war nicht leicht erkauft. Er ist hier viel die treibende Kraft und auch für viele ein Zugpferd

Alpha – er war im 2. Teil ein Diktator, der entschied, wer in sein Camp durfte und wer nicht. Das ist ihm in den Kopf gestiegen – er wurde größenwahnsinnig und viele falsche Entscheidungen waren mussten teuer bezahlt werden

Tom – war ebenfalls auf dem Kreuzfahrtschiff. Karl hat ihn aber jetzt erst richtig kennen gelernt. Auch er ist ein produktives Mitglied der Gesellschaft

Dieter – er und seine Frau leben schon einige Jahre auf Mallorca und haben eine Finca dort. Zu der sie gerne wieder wollten. Er ist meist ein Miesepeter – aber wenn es drauf ankommt sehr nützlich

Marlene – Dieters Frau – sie ist Krankenschwester, was sehr hilfreich ist

Martin – ein bisschen durchgedreht. Lebensmüde, aber er kämpft gut. Und er weiss was es bedeutet die Gruppe zu schützen

Ben und Martin locken von der anderen Seite des Supermarktes die Zombies mit Tellern und Tassen weg.

Heike – Toms Verlobte.

Philipp – Ein Adonis – aber er ist mit dabei wenn es hart auf hart kommt. Eine schwere Verletzung hindert ihn dann

Edward/Eddi auch einer der Aktiven.

Katja – Die Freundin von Philipp – Sie ist zwar aktiv, tritt aber nicht zu häufig auf.

Volker – Auch einer der aktiven

Der Stille/Marcel – Ein wagemutiger Kerl. Er stürzt sich in jedes Gemetzel und immer gleich als erstes bei jeder Aktivität dabei. Er wird aber noch ziemlich wichtig für Karl, da er sie von Mallorca weg bringen könnte

Kai – Ja – auch Aktiver

 

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Bechert, Fanny – Countdown to Noah Band 2 – Unter Bestien

Autor: Bechert, Fanny
Titel: Unter Bestien
Verlag: Sternensand Verlag
Erscheinungsdatum: 3. November 2017
Seitenanzahl Printbuch: 320 Seiten
Genre: Horror, Zombie, Dystopie
Zeitraum 19.04.19 – 24.04.19
Band einer Reihe: Countdown to Noah
ASIN: B075HQW526
Bereits gelesene Bücher der Autorin

Bechert, Fanny – Countdown to Noah Band 1 – Gegen Bestien


Klappentext

Teile keinen Proviant.
Vermeide jede Berührung.
Und das Wichtigste: Schließ sie nicht in dein Herz.

Nach den Geschehnissen in NNY scheint es schwerer denn je, sich an diese drei Regeln zu halten. Angeschlagen und verletzt treten Cassidy und ihre Freunde den Rückweg an – jederzeit bereit, sich gegen die Noahs zu verteidigen, die ihnen auf den Fersen sind. Doch der Feind wandelt längst unter ihnen. Denn mit jedem Tag, der vergeht, wird die Noah in Cassidy stärker und sie spürt, wie sie langsam, aber stetig selbst zur Bestie wird. Sie weiß: Wenn sie diesen Kampf verliert, wäre es nicht nur das Ende ihres eigenen Lebens, sondern auch das ihrer Freunde.

Meine Zusammenfassung

Cassidy ist verletzt – ist aber für sie nur mit Schmerzen verbunden, denn als angehende Noah (Zombie) heilen ihre Wunden in verkürzter Zeit. Viel mehr muss sie sich Gedanken um ihre immer öfter auftretenden Aussetzer machen. Immer öfter kommt die Noah durch und das wird immer gefährlicher für ihre Freunde. Sie haben die gewünschten Medikamente bekommen. Jetzt will Cassidy nur noch schnell zurück um noch einmal ihre Schwester zu sehen, bevor sie sich verwandelt. Auf dem Rückweg erfahren die anderen von ihrer Situation und es kommt zu einer Trennung und Cassidy läuft ziellos durch die Gegend. Dabei gewinnt die Noah überhand. Sie weiss von einem Alpha, der sie schon überall sucht. Er findet sie und sie wird in sein Lager gebracht. Dabei bemerkt sie, dass die Noahs nicht einfach nur dem Instinkt folgen – sie sind organisiert und haben eine eigene Sprache. Da der Alpha sie auf jeden Fall als sein Weibchen will, hat er eine Falle für sie ausgelegt. Sie muss sich entscheiden. Gegen oder für den Alpha. Gefahr oder Sicherheit. Wie gerne würde sie Leben um ihre Liebe zu erleben. Das erste mal verliebt und das Happy End unerreichbar.

Meine Meinung

Es geht spannend weiter. Erst befürchtete ich, die Autorin verrennt sich jetzt in Liebesduselei und war etwas enttäuscht, aber sie fängt sich und lässt es spannend weiter gehen. Hier wird es auch einen Ticken brutaler – wobei man brutal hier eigentlich auch nicht so nennen kann. Ich empfinde es immer noch als gutes Einsteigergeschichte, da hier auch viel Gefühl im Spiel ist. Es werden zwar auch Leute getötet und es fliesst ordentlich Blut, aber es gibt auch immer wieder romantische Szenen. Man sollte auf jeden Fall beide Bücher ohne lange Pause lesen, da sie fliessend über gehen. Mir gefiel die Story wirklich gut. Sie ist spannend, romantisch aber nicht zu schnulzig, actionreich, fesselnd. Das Ende enthält eine unerwartete Überraschung.

Schreibstil

Der Schreibstil ist weiterhin im Präsens. Mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt und bin nicht mehr sooft daran gestossen. Es ist immer noch nicht mein Lieblingsstil – aber es ging dann

Figuren:

Die vier Hauptcharaktere finde ich immer noch sympathisch. Sogar die Noah zu der Cassie wird ist fast sympathisch.

Atmosphäre und Spannung finde ich sehr gelungen. Vorallem der Zwiespalt in dem sich Cassie mit ihrer Noah befindet, die jetzt immer fordernder wird und die Kontrolle übernehmen will. Man fiebert mit, ob Cassie es noch rechtzeitig zu ihrer kleinen Schwester schafft.

Originalität

Auch hier finde ich es immer noch originell. Es ist einfach mal ein anderes Zombiebuch. Hier geht es eher um den inneren Kampf von Cassie, die noch so lange wie möglich Mensch bleiben will. Ihre Empfindungen und Gelüste.

Fazit

Der zweite Teil nimmt deutlich an Fahrt auf. Es wird leicht brutaler und noch mehr Action – aber auch mehr Romantik mit einem überraschenden Ende. Wer Zombieromane mag, ist hier nicht fehl am Platz. Es ist mal eine andere Version, die ich persönlich erfrischend fand. Genau richtig, für Leser, die es nicht ganz so brutal mögen, aber sich trotzdem für das Genre interessieren. Es ist spannend und romantisch ohne schnulzig zu werden.

Zitate

So clever sind die Viecher also, dass sie sich vor Kugeln verstecken.

Die Bestien kommunizieren über die Laute. Damit sind sie keineswegs so primitiv, wie wir Menschen vermutet haben.

Wenn ich mich entscheiden müsste, was mehr wehtut: einen gebrochenen Arm zu richten oder ein Messer in der Lunge zu haben – die Wahl würde mir verdammt schwerfallen.

Dieser innere Kampf gegen mich selbst ist erschreckend, anstrengend und gleichzeitig beeindruckend.

Charaktere

Cassidy – sie ist bei einem Kampf gebissen worden und hat noch etwa 30 Tage Zeit bevor sie zu einer Noah mutiert. Ihre Schwester ist schwer erkrankt und darf nur in Sicherheit bleiben, wenn sie etwas aus einem infizierten Gebiet evakuiert. In diesem Teil spürt sie die Noah und die damit verbundenen Fähigkeiten immer stärker.

Daniel – er ist mit Cassie unterwegs. Seine Abneigung ihr gegenüber bröckelt. Er offenbart ihr seine Gefühle.

Jeff – Ein Freund von Daniel. Er muss die kleine Gruppe begleiten. Er hat einen Auftrag erhalten, den er in dem infizierten Gebiet erfüllt

Rita – ist Jeffs Schwester und Daniels Freundin. Allerdings ist es keine Liebe, die sie zusammen hält, sondern Schutz vor Fat Pad, der sonst hübsche Frauen in seinen Dienst nimmt

Claire – sie ist Cassies Schwester – sie hat hier keine aktive Rolle. Es wird tragisch

Mrs Jenkins – Daniels Grossmutter. Sie ist vorsichtig aber nimmt Cassie auch im fortgeschrittenen Stadium auf.

Zinken – er ist ein Noah, den Cassie auf ihrer Solotour trifft. Bei ihm bemerkt sie, wie sehr ihre Noah darauf wartet frei gelassen zu werden, und sie geniesst diese Situation. Er ist ausgeschlossen worden von seiner Gruppe und erhofft sich einen Neuanfang, wenn er Cassie zum Alpha bringt. Er ist Daniel kein Unbekannter

Alpha – er ist der Anführer der hiesigen Noahs und hat Cassie zu seinem Weibchen auserkoren. Als sie ihn ablehnt, durch Flucht wird er mehr als unangenehm.

Akazia – das wäre Cassies Noahname

Eleonore Dawson – sie ist Cassies Mutter. Er weiss nicht ob sie noch am Leben ist. Sie forschte an dem Noahvirus.

Veröffentlicht in Allgemein, Rezensionen

Bechert, Fanny – Countdown to Noah Band 1 – Gegen Bestien

Autor: Bechert, Fanny
Titel: Gegen Bestien
Verlag: Sternensand Verlag
Erscheinungsdatum: 17. September 2017
Seitenanzahl Printbuch: 300 Seiten
Genre: Dystopie, Endzeit, Zombies
Zeitraum: 14.04.19-19.04.19
Band einer Reihe: Countdown to Noah
ISBN/ASIN: 9783906829517
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann?

Meine Zusammenfassung – Spoiler

Cassidy wird bei dem Versuch ihre erkrankte Schwester zu schützen gebissen – Der Countdown läuft. Laut den Studien ihrer Mutter, hat sie noch 30 Tage bis sie sich zu einem Noah verwandelt. Noah? Immer wenn der Mensch in die Evolution eingreift, gibt es Chaos. Menschen unsterblich werden zu lassen, niemals zu erkranken oder zu altern…das war der Plan, den sich natürlich nur reiche leisten konnten. Aber das ging gehörig schief. Es kam zu Mutationen und die Noahs, wie die neu erschaffenen heissen – sind zwar unverletzbar und unsterblich (Ausser Kopfschuss), aber ebenso auch tödlich. Nicht nur ein Biss ist ansteckend, jedwede Körperflüssigkeit, wie Tränen, Schweiss, Speichel führen zu einer Infektion.

Cassidy und ihre Schwester treffen auf einem Aussenposten auf Daniel uns seine Grossmutter. Da Daniel den Angriff auf die Schwestern mitbekommen hat, weiss er auch um Cassidys Zustand. Trotzdem hilft er ihr und ihrer Schwester in das Hauptquartier – nur dort gibt es Medikamente für ihre Schwester. Aber nichts ist umsonst. Der Chef – Bürgermeister – Gott, will natürlich Bezahlung. Damit ihre Schwester behandelt wird und dann dort bleiben kann, soll Cassidy in eine überrannte Stadt gehen um die Grundsubstanzen der Medikamente zu holen. Daniel soll sie begleiten. Als Unterstützung bekommt sie Jeff – der ein Auge auf sie geworfen hat. Mit anhängen tut sich Rita – sie ist Daniels Freundin. Ein Umstand, der Cassidy nicht so behagt – denn trotz allem entwickelt sie Gefühle für Daniel. Nicht nur romantische, denn die Noah in ihr sieht auch die Nahrungsquelle in ihren Begleitern. Werden sie es schaffen, bevor sich Cassidy nicht mehr unter Kontrolle hat?

Meine Meinung:

Ein Einsteiger Buch für Zombieinteressierte. Die Noahs haben Züge von Zombies. Sie töten, sie fressen, sie infizieren. Allerdings sind sie einen Ticken intelligenter als Zombies. Aber nicht viel. Interessant ist hier mit zu erleben, wie sich Cassie in eine Noah wandelt. Ihre Sehkraft, ihr Geruchsinn verstärken sich. Ihre Wunden heilen schneller und manchmal sieht sie in ihren Begleitern schon ihre Nahrung. Das ist wirklich spannend gezeichnet. Auch die Expedition in das infizierte Gebiet ist spannend. Warum ich es als Einstiegerbuch sehe. Es ist nicht sehr brutal und auch nicht so extrem blutig. Da Cassie Gefühle für Daniel entwickelt und sich auch ständig gegen Jeffs Annäherungen wehren muss, ist es schon ein bisschen eine kleine Lovestory. Der Weg hin und zurück ist spannend, nicht nur ob sie es schaffen, sondern auch, wie gehen Cassie und Daniel miteinander um. Schliesslich ist sie infiziert. Aber Jeff und Rita wissen es nicht – auch das erhöht den Sannungsbogen, da es immer wieder Situationen gibt, die sich oder den anderen Cassie nicht aussetzen dürfte.

Cover

Das Cover ist wirklich super gestaltet und passt hervorragend zum Inhalt. Fanny Bechert erwähnt im Nachwort, dass es von Nicole Böhm gestaltet wurde. Ein tolles Cover..

Schreibstil

Die Geschichte spielt im Präsens. Ich finde, das der Stil dadurch immer etwas holprig wird. Es erschwert bisschen das flüssige Lesen. Ansonsten ist es ok. Keine extreme Jugendsprache, oder zu abgedreht.

Figuren:

Die vier Freunde sind einem sehr sympathisch. Selbst wenn sich Jeff und Daniel immer wieder in die Haare kriegen. Rita ist eine ganz liebe, die man gerne als Freundin hätte. Trotz dem sie mit Daniel zusammen ist, kann man sie einfach nicht nicht mögen.

Atmosphäre und Spannung

Die Atmosphäre ist oft gereizt, da sich die beiden Jungs ständig zoffen. Dann weiss nur Daniel um Cassies Situation, was auch immer wieder zur Spannung treibt. Ebenso natürlich die Situation, dass sie in ein infiziertes Gebiet müssen.

Originalität

Originalität ist tatsächlich gegeben, obwohl es ja schon einige Zombiestorys gibt. Hier ist neu – wie denn die Noahs entstanden sind. Auch die lange Zeit von Infektion bis zu Mutation ist neu. Das Gefühlschaos ist ebenfalls recht neu, da meist für Beziehungen und Probleme keine Zeit ist. Hier bemerkt man, dass die Charaktere noch sehr jung sind. Für Cassie ist es ihre erste Liebe und das mit dem Wissen, dass sie sie nie ausleben kann, wegen ihrer Infektion.

Fazit

Ein sehr angenehmes Buch mit einem Cliffhanger – also legt euch gleich Band 2 zu, denn es geht fliessend weiter. Ich sehe es definitiv als Einsteiger Buch in die Zombieszene. Es ist nicht arg brutal und vertretbar blutig. Keine grossartigen Gewaltszenen. Eine beginnende Lovestory ist auch noch eingebaut. Wirklich eine angenehme Story, die einen sofort zu Band 2 greifen lässt.

Zitate

Beiß zu, reiß ihm ein Stück Fleisch aus der Hand. Bestimmt schmeckt er widerlich, so wie er stinkt, aber den Magen füllt er allemal.
Was zum Teufel denke ich da? Okay, vielleicht könnte ich mich wirklich befreien, wenn es mir gelingt, ihn zu beißen. Aber den Magen füllen? Ich will ihn doch nicht fressen … Oder doch?

Jede Faser meines Körpers hat mit einem Mal nur noch ein Ziel: ihn! Sein Blut sei mein Nektar, sein Fleisch mein Ambrosia!

 

Charaktere

Dr. Frank Houston – der Arzt dem man die Seuche zu verdanken hat – er entwickelte den Stoff, der verhinderte, dass die Zellen absterben. Er fand das ewige Leben

Noah – so wurden die Menschen betitelt, die das Serum zur Unsterblichkeit erhielten – angelehnt an Noahs Arche. Es stoppte zwar den Alterungsprozess und die Sterblichkeit – zerstörte aber den Bereich des Gehirns, das die animalischen Instinkte kontrollierte – das wilde unsterbliche Tier war geschaffen.

Claire – die kleine Schwester, die eine schwere Erkältung mit beginnender Lungenentzündung hat

Cassidy Dawson – sie wurde bei dem Versuch ihre Schwester vor einem Angriff zu schützen, gebissen – sie hat noch 30 Tage bis zur Verwandlung

Daniel – er lebt mit seiner Grossmutter auf einem Außenposten. Er weiss um Cassidys Zustand und behandelt sie Feindselig

Ann Jenkins – die Grossmutter von Daniel. Sie nimmt die beiden Schwestern auf und kümmert sich um Claire, bis sie alle weiter ziehen zum Hauptquartier

Fat Pad – der Gouverneur von Paddinton Town. Er bietet Cassie an, dass Claire bleiben darf – aber sie muss dafür in das infizierte Gebiet um Zutaten zu holen

Jeff McDougle – er und Daniel mögen sich nicht so und zoffen sich ständig. Er steht auf Cassie und wird zur Mission mitgeschickt um sie zu schützen

Rita – sie ist Jeffs Schwester und Daniels Freundin. Eine sehr nette Person, die sich einfach an die Truppe hängt.

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Grant, Mira – Newsflesh Trilogie 2 – Deadline – Tödliche Wahrheit

Autor: Grant, Mira
Titel: Deadline – Tödliche Wahrheit
Verlag: LYX.digital
Übersetzung: Jakob Schmidt
Erscheinungsdatum: 12. Juli 2012
Seitenanzahl Printbuch: 513 Seiten
Genre: Horror, Zombie, Thriller
Zeitraum 24.01.19-12.02.19
Band einer Reihe: Ja – Newsflesh Trilogie
ISBN/ASIN: B01L2MXBQE
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Mia Grant – Newsflesh-Triologie Teil 1 – FEED

Klappentext

Nach dem Tod seiner Schwester leidet Shaun Mason unter Depressionen. Doch das Leben geht weiter, und als Leiter einer Nachrichtenorganisation hat Shaun alle Hände voll zu tun. Bis eines Tages eine Mitarbeiterin des CDC bei Shaun auftaucht, die behauptet, wichtige Informationen über das Zombievirus zu besitzen, das die ganze Welt verändert hat. Und kurz darauf kommt es zu einem neuen, rätselhaften Ausbruch des Virus …

Meine Zusammenfassung

Georgia starb im ersten Teil. Sie wurde Infiziert und Shaun musste sie töten. Das hat ihn schwer traumatisiert. Er ist unbeherrscht, manchmal auch aggressiv. Jetzt ist er der Chef der Bloggerseite, die sie beide aufgebaut haben. Seine Angestellten sind mittlerweile soviele, dass er keinen Überblick mehr hat. Die Quoten sind immer noch wichtig. Da sie die führende Seite sind, verdienen sie ihren Lebensunterhalt damit. Shaun ist kaum noch im Feld unterwegs. Er hat seinen Biss und seine Berufung verloren. Er ist eher ein Schatten seiner selbst. George existiert noch. Er spricht ständig mit ihr. Sie hat sich in seinem Kopf eingenistet. Manchmal erscheint sie ihm sogar. Sie diskutieren und sie unterstützt ihn. Natürlich weiss er, dass sie nur ein Hirngespinst ist. Aber er kann sie nicht gehen lassen. Nicht solange er sie nicht gerächt hat. Dann kommt eine alte Bekannte der CDC zu ihm. Ihr ist etwas sonder bares aufgefallen. Reservoirkrankheiten: Die Menschen mit dieser Krankheit haben den Virus in sich, sind aber nicht daran gestorben. Aber laut Statistik sterben sie häufiger als alle anderen. Aber nicht an der Krankheit. Auch Georgia hatte diese Krankheit. Musste sie deswegen sterben. Gibt es vielleicht ein Heilmittel, oder einen Impfstoff? Oder werden die Menschen gar resistent? Und welches Geheimnis verbirgt die hübsche Ärztin, dass auf einmal ein Ausbruch stattfindet, kaum dass sie auftaucht und überall wo sie auftaucht?

Meine Meinung

Die Geschichte ist immer noch spannend, allerdings war ich echt stark genervt, da Shaun ständig – wirklich ständig wiederholt, dass er sich mit seiner toten Schwester unterhält. Das war so extrem übertrieben. Das war echt sehr anstrengend. Auch so wurde unheimlich oft irgendwelche Gegebenheiten wiederholt, die nicht unbedingt gepasst haben. Dadurch wurde die Spannung wirklich gedrückt. Der nächste Kritikpunkt. Es war viel zu medizinisch. Als Leser/in wird man kaum die genauen Details sämtlicher Erkrankungen und Vireninfektionen mit Untersuchungsmechanismen und Maschinen benötigen. Das ist zuviel Input und ermüdet einen. Ich kam mir vor, als würde ich eine Doktorarbeit lesen, die jemand in einen Roman umgeschrieben hatte. Eine nicht ganz unerwartete Wendung am Ende lässt mich aber doch noch den dritten und letzten Band anvisieren.

Interessant finde ich auch die Welt, die die Autorin geschaffen hat. Die Menschen können immer noch alles anwenden. Coca Cola, Internet, Arbeiten. Aber halt nur in gesicherten Arealen.

Schreibstil

War so eigentlich ganz ok. Man kommt recht schnell rein – nur die medizinischen Ausdrücke waren einfach zu deftig.

Die Geschichte ist aufgespalten in Aktiva und Blogeinträgen der verschiedenen Beteiligten.

Figuren:

Die Charaktere waren gut getroffen. Man konnte sich gut in ihre Emotionen denken und mit ihnen mitfiebern, oder genervt sein.

Atmosphäre und Spannung

Die war für meinen Geschmack einfach zu wenig. Es wurde spannend, auf den Flucht. Aber es flaute durch die ständigen Wiederholungen oder medizinischen Passagen einfach immer ab. Man war wirklich versucht quer zu lesen.

Originalität

Originell ist die Story allemal. Es gibt viele interessante Ankerpunkte, die man in Zusammenhang mit einer Zombieapokalypse noch nie gehört hat. Z. B. wie der Virus entstanden ist. Man wollte einen Virus, der die Grippe bekämpft und einen der Krebs bekämpft  – beide erfolgreich – aber wenn sie aufeinandertreffen – Zombies…paff.

Fazit

Die Geschichte ist spannend aber zäh. Da die Autorin ständig Gegebenheiten wiederholte und einem zum Augenrollen zwang, flachte der Spass wirklich ab. Dann waren es mir persönlich einfach zu viel Fachspezifische Dinge. Wie DNA und Co inklusive Behandlungen und Maschinen dazu. Bisschen mehr für die Allgemeinheit wäre besser gewesen. Vielleicht einmal detailliert – dann im Umgangston.

Zitate

Damals gab es auch keine bewaffneten Wachtposten, und man musste auch keinen Bluttest ablegen, um durchgelassen zu werden. Ausflüge mit dem Auto müssen ziemlich öde gewesen sein, bevor die Zombies kamen.

Wie erwartet hatte sich mein Infektionsstatus während meiner einsamen Fahrt ohne jegliche Zombies nicht geändert;…

Die Menschen wehrten sich, weil Menschen sich immer wehren, und wir hatten einen Vorteil, der den Figuren in Zombiefilmen zu fehlen scheint: Wir haben die ganzen Zombiefilme nämlich gesehen…

…ich hätte ihr nicht mal zugetraut, sich den Weg aus einer Papiertüte freizuschießen, wenn irgendetwas passierte,…

Charaktere 

Shaun Mason – früher im Feld aktiv unterwegs, hat ihn der Tod seiner Schwester schwer getroffen. Er ist auf einer Mission. Der, der seine Schwester auf dem Gewissen hatte, sollte dafür büßen. In seinem Kopf hat sich seine Schwester eingenistet. Er diskutiert mit ihr und fragt sie oft um Rat. Sein Umfeld hat ihn mittlerweile so akzeptiert.

George Mason – Sie wurde im ersten Band infiziert und musste von Shaun erlöst werden. Sie litt an der Reservoirkrankheit. Als Kind musste sie irgendwann mal mit dem Virus in Kontakt gekommen sein, aber da sie das notwendige Gewicht noch nicht erreicht hatte, hat sich der Virus irgendwie eingekapselt und ist inaktiv. Alle Lebewesen ab 25 KG stehen in Gefahr infiziert zu werden. Auch Tiere.

Rebecca Atherton (Becky) – sie ist jetzt die Anführerin der Irwins – die, die ins Feld gehen um tolle Aufnahmen für die Quoten zu erlangen. Sie hat Gefühle für Shaun, der davon nichts mitbekommt. Zuverlässig und taff. Sie kann mit ihren Waffen umgehen und zögert nicht.

Alaric Kwong – Er ist der Computernerd. Eigentlich sitzt er immer hinter der Tastatur um zu berichten. Er ist nicht für die Feldarbeit geschaffen. Allerdings benötigt er einige Einsätze im Feld um eine bestimmte Journalisten Zulassung zu erlangen.

Dave – er ist der Hacker. So manche Türen öffnet er für sie und opfert sich auch für sie. Er kommt leider in diesem Band um

Mahir – er leitet das Büro in London. Umstände zwingen ihn nach Amerika zu reisen um mit seiner Truppe zusammen zu kommen. Sehr nett, aber nicht sehr geeignet für den Feldeinsatz. Er erinnert mich immer an Rafi in IZombie..

Kelly – sie ist die Ärztin vom CDC. Sie hat ihren Tod vorgetäuscht um die Informationen über die Reservoirkrankheit Shaun und seinem Team zu bringen. Sie will die Wahrheit wissen und Shaun soll sie verbreiten. Allerdings will sie jemand tot sehen. Sie ist so überhaupt nicht für den Feldeinsatz geeignet. Aber trotzdem Tapfer…bis zum Ende – Sie tritt unter einer Scheinidentität von Buffy auf, die im ersten Band starb

Barbara Tinney – unter diesem Namen tritt Kelly auf. Sie veröffentlicht wissenschaftliche Berichte im Blog um unerkannt zu bleiben.

Maggie – sie ist Kind reicher und einflussreicher Eltern. Sie leitet die Gruppe der Fiktiven. Also Gedichte, und sonstige Einträge im Blog. Sie ist durch das Geld ihrer Eltern bestens ausgerüstet und geschützt. Ihr Haus bietet sehr sicheren Schutz – bis zum gewissen Grad.

Shannon Abbey – Eine Ärztin des CDC, die in Ungnade gefallen ist und an der Reservoirkrankheit arbeitet – im Untergrund.

Dr Wynne – Kellys Chef, der ihr eigentlich die Flucht ermöglichte, aber dann doch nicht ganz so ehrlich ist, wie er gerne weiss machen würde.