Serkalow, Anton – Vakkerville-Mysteries 01 – Dämmergrau

Autor: Serkalow, Anton
Titel: Dämmergrau
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 31.10.16
Seitenanzahl Printbuch: 301 Seiten
Genre: Horror, SciFi
Zeitraum 21.11.18-30.11.18
Band einer Reihe: Ja Vakkerville Serie (HIER mehr)
ISBN/ASIN: B01LD5BSJ2
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Herzlich willkommen in Vakkerville!

Einer Stadt, in der eigentlich alles so ist, wie in jeder anderen Stadt … eigentlich … bis …

Der Überfall auf ein Restaurant löst eine Kette von Ereignissen aus, bei denen u.a. das Tor zur Dämonenwelt geöffnet wird und die Stadt in Wahnsinn und Chaos versinkt.

»Pulp Fiction« trifft »Zauberer von Oz« und »Silent Hill«. Irrsinniger Mix aus Krimi, Horror, Mystery, Thriller und Komödie.

Trauen Sie sich, diesem Ort einen Besuch abzustatten?

Ein Agoraphobiker verlässt nach Jahren doch seine Wohnung, weil ihm ein Geistermädchen bei der Suche nach einem verschollenen Freund hilft. Auf dem Parkplatz eines Feinschmeckerrestaurants angekommen, überschlagen sich die Ereignisse, denn ein Zwerg und ein Pirat überfallen gerade jetzt dieses Lokal, wo der örtliche Pate diniert.
Ein Gothic-Girl und die Vogelscheuche sind ebenfalls da. Eine Ex-Polizistin will sich mit den Erpressern ihres Chefs treffen. Ein obdachloser Flaschensammler, ein mysteriöser Auftragskiller und noch andere skurrile, ausgeflippte und undurchsichtige Gestalten tauchen ebenso auf, wie die toten Kinder aus dem Nebel und der Schatten eines nie gefassten Serienkillers.

Keiner von ihnen ahnt, dass ihr Zusammenprall erst der Auftakt für weitaus monströsere Ereignisse ist, die über die »Nebelgrenze« (Teil 2 erscheint 31.01.2017) in den »Spiegelgrund« (Teil 3) führen.

Meine Zusammenfassung bleibt heute aus, da es so schräg und skurril ist – ich glaube da bekomme ich nichts zusammen.

Meine Meinung

Mein Geschmack war es absolut nicht. Ich habe noch eine Version mit dem alten Cover – das neue ist wesentlich gelungener. Obwohl diese Augen beim alten Cover schon gruselig sind. Kommen wir zurück. Die Geschichte konnte mich wirklich so gar nicht fangen. Es war natürlich schon faszinierend, wie der Autor, die einzelnen Stränge aufgemacht hat und sie bei einem anderen Charakter auftauchten. Die verschiedenen Blickwinkel der selben Szenen, das hat mir schon gefallen. Aber mit der Geschichte selbst, bin ich einfach nicht warm geworden. Das war mir zuviel und zu chaotisch. Ich habe zwar gelesen, dass sich das in den Folgebänden alles bisschen auflösen und vereinfachen soll – aber ich weiss nicht, ob mich das jetzt reizt weiter zu lesen. Im Durchschnitt hat dieses Buch sehr gute Kritiken bekommen. Was auch mit ein Grund war, dass ich da zu griff. Mir war es irgendwie nicht spannend genug – ich fühlte mich eher genervt.

Schreibstil

Der Stil ist eigentlich ganz gut – man kann flüssig lesen – nur die Verwicklungen, waren mir zu wirr.

Figuren:

Oh weh – ja die waren wirklich gut beschrieben. Auch daran lag es nicht dass ich kein Fan dieses Buches bin.

Atmosphäre und Spannung

Ging für mich etwas in die Binsen, da es mir einfach zu wirr und chaotisch war. Selbst wenn sich die Fäden immer irgendwie überkreuzten, war ich doch nicht ganz überzeugt.

Fazit

Mich hat es leider nicht überzeugen können. Ich hab keinen Fuss fassen können. Es konnte mich nicht fesseln, hat mich statt dessen eher irgendwann angefangen zu nerven. Aber, da die Kritiken fast durchweg positiv ausgefallen sind, sollte sich jeder doch eine eigene Meinung bilden. Meins war es nicht und ich werde wohl auch keinen weiteren Versuch mit der Reihe starten.

 

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