Serienmittwoch 60: Mitmachaufgabe: Karnevall feiern mit euren Serienhelden

serienmittwoch-logo1Heute ist wieder eine kreative Aufgabe gefordert. Stellt Euch vor ihr feiert mit euren Serienhelden Karneval. Mehr findet ihr bei Corly

 

Sucht euch fünf Charkatere aus verschiedenen Serien raus, die ihr mögt und stellt euch vor wie es wäre mit ihnen Karneval zu feiern. Was würdet ihr machen? Alles ist möglich!

Okay. Wen brauch man für eine Karnevalparty?

Mich als Karnevalmuffel.

Daryl (TWD) als Karnevalmuffel

Loreley (Gilmore Girl) als Partygirl

Liv (IZombie) als Partygirl, da sie gerade ein passendes Gehirn gegessen hat

Kenzi (Lost Girl) Schon immer ein Partygirl

Narcisse (Reign) als zweiter Mann und Frauenheld

„Auf, auf schnell, schnell. Schmeisst euch in eure Kostüme. Die Party geht gleich los und ich will nicht die letzte sein. Ihr wisst wie das ist. Da ist dann schon das beste angeknabbert.“ Kenzie hüpfte vor den anderen auf und ab.

„Oh Karneval. Ich muss schnell hoch mein Kostüm anziehen, dann können wir los.“ meinte Liv. Sie hatte gerade das Gehirn einer Faschingsprinzessin gegessen und war absolut in Stimmung auf Fasching.

Ich und Daryl sassen auf der Couch und spielten auf der PS4 The Walking Dead. „Pass auf, da hinten kommt ein Zombie. Ich habe keine Munition mehr und mein Messer verloren, du musst deine Armbrust zücken und ihn erschiessen, mach schon, mach schon, mach schon“

„Mach mal langsam. Ich hab alles unter Kontrolle. Da ist noch genug Zeit. Kleine.“

„Kleine – du bist klasse“

Loreley stand schon in ihrem Kostüm vor ihnen. Sie ging als Sexy Meerjungfrau. Sie hatte ihr Kostüm, wie immer selbst genäht.

„Hey Loreley, meine Hübsche – eine tolle Wahl, dein Kostüm. Wenn jemand eine sexy Meerjungfrau gehen kann, dann du.“

„Danke, Narcisse. Es wird trotzdem nichts laufen zwischen uns.“

„Na – ich kann doch auch mal ohne Hintergedanken ein Kompliment machen.“

„Ja Klar.“  meinte Daryl trocken.

„Was ist denn mit euch Muffeln“ meinte Kenzi. „Kommt werft euch mal in euer Kostüm. Wir hatten doch ausgemacht, dass wir heute raus gehen. Biiiitte.“

Ich blickte an mir herunter. Da kullerte gerade ein Flips von meiner Brust und die seltsamen Flecken auf dem Shirt liessen sich auch nicht mehr identifizieren. Könnte ich als Pennerin gehen?

„Vergiss es“ meinte Liv, als könnte sie meine Gedanken lesen. Wessen Hirn hatte sie heute? Ach ja Faschingsprinzessin. „Du wirst nicht so mit gehen. Auf keinen Fall. Komm mit in mein Zimmer, wir finden bestimmt noch ein Kostüm in meinem Schrank.“

Daryl stand auf, blickte an sich herunter. Seine Lederkluft mit seiner Hells Weste konnte durchaus als Kostüm durchgehen. „Ich bin fertig. Aber muss ich mitgehen?“

„Auf jeden Fall“ meinte Narcisse. „Es wird auch mal für dich Zeit ein nettes Mädchen kennen zu lernen.“

„Hä? Das letzte was ich jetzt brauche ist ein Mädchen. Aber bisschen Spass ist okay. Mal wieder paar Bier – Jep – ich bin dabei.“

„Narcisse – ich muss sagen dein Kostüm aus dem französischen Adel. Das steht dir. Ich bin sicher da werden einige Frauenherzen heute für dich schlagen.“ Meinte Loreley

„Ah – endlich da kommen sie ja. Hey, das ist ja ein nettes Kostüm. Eine Vampirlady. Sexy.“

„Brummel“. kam nur von mir.

„Auf, auf, auf – der Umzug hat schon gestartet. Den will ich unbedingt sehen. Danach geht es ab zur Faschingsparty. Endlich können wir uns mal richtig gehen lassen.“

„Alles unter dem Deckmantel des Karnevals. Was an Fasching geschieht, bleibt auch an Fasching.“ schmunzelte Narcisse und hängte sich bei Liv und Loreley ein.

Da gingen die sechs das erste mal zu einer Party. Man kann davon ausgehen, dass sie grossen Spass hatten.  Aber da es ja in Fasching bleibt werden wir es nie erfahren. ;-)

 

 

Serienmittwoch 56: Mitmachaufgabe: Schreib was zum Thema 3 Seriencharkatere für eine einsame Insel Fortsetzung

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Fortsetzung: Insel der Verdammnis: Hier kommt ihr zum 1. Teil.

Das hier habt ihr Corly zu verdanken. Hahahaha…ich hatte zwar auch noch gedacht, dass da mehr drin steckt, aber den Anstoss hat sie gegeben. Und da spukte dieses wirre Zeug in  meinem Kopf hin und her und liess mich nicht in Ruhe. Das war so penetrant und lest selbst was ich da verzapft habe. Es gibt keine Entschuldigung dafür, ausser einen Anflug von Albernheit….hihihihi…Ich konnte leider die letzten Abschnitte nicht mehr entspannt schreiben, da ich andauernd lachen musste. insekt_0006

Rick und Daryl bekamen erstmal überhaupt nichts mit. Sie hatten die beiden Frauen schon soweit abgehängt. Es war, als wären sie alleine unterwegs und die Frauen nur Ballast. Rick stutzte dann und blieb stehen.

„Daryl, irgendwas stimmt nicht. Unabhängig davon, dass keiner von uns überhaupt weiss warum wir hier sind und wer dafür verantwortlich ist. Das wird nicht gut enden. Da hat irgendjemand einen schlechten Scherz mit uns vor. Aber ich spüre irgendetwas….“

Dann drehte er sich um und sah – die zwei  Frauen.

„Marie? Sookie? Seid ihr in Ordnung? Geht es euch gut? Ihr seht irgendwie etwas derangiert aus.“

Aus Maries Mund drangen Worte:

„Arrrrrgh Hirn,wraarw, Hirn, grgl, Hirn“

Und Sookie antwortete:

“Hirrrrrnnn gekocht, blanchiert, Hirn grrragh argh. Hirn mariniert. Hirn roh.HIRN“

Daryl und Rick schauten sich an und im ersten  Moment wussten sie nicht was sie machen sollten. Angreifen, rennen. Was nur. Sie entschieden sich für rennen. Denn die beiden Frauen waren gerade nicht so fit. Und wie das so mit launischen Frauen ist, den sollte man aus dem Weg gehen. Also flüchteten die beiden. Sie rannten erstmal in den Wald. Als sie eine gewisse Entfernung hatten blieben sie stehen und versuchten sich zu beruhigen und zu beraten.

„Rick – ich glaube, unser Problem ist uns auf diese Insel gefolgt.“

„Meinst du wirklich. Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht. Ach entschuldige. Ich wollte nicht patzig sein. Wir müssen die beiden erlösen. Das sind wir ihnen schuldig. Also lass und geeignete Waffen suchen, oder herstellen. Dann müssen wir versuchen herauszufinden, was das alles zu bedeuten hat. Da steckt doch bestimmt. Die Regierung dahinter. Die wollen doch bestimmt wieder eine Biowaffe testen um aus den Menschen eine ideale Waffe zu machen. Verdammte Regierung. Und ich habe so lange für die als Cop gearbeitet. Aber gut. Da hilf alles Jammern nicht. Las uns los gehen. „

Die beiden liefen los und sahen sich nach geeigneten Waffen um. Dafür mussten halt jetzt Äste und Steine herhalten, denn sie waren ohne Waffen aufgewacht.

Sie schauten ob die zwei Frauen ihnen folgten. Sie konnten sie nicht sehen, aber hörten ihr gegurgel und auch ständig Sookie die irgendwelche Rezepte vor sich hin murmelte. Dabei fiel den Männern auf, dass sie echt Hunger bekamen, und fluchten lauthals über dieses leckere gemurmel.  Sie liegen weiter um einen geeigneten Platz für den Angriff zu finden. Dabei  stiessen sie auf eine Mauer umgebene Farm. Diese Farm schien Videoüberwacht. Sie versuchten die Aufmerksamkeit eines Insassen zu erlangen. Dafür rannten sie hüpfend um das Gelände und riefen laut um Hilfe. Endlich knackten die Lautsprecher.

„Hallo ihr. Ich habe euch schon eine Zeitlang beobachtet. Ich denke ihr habt ein Problem. Wie ist das mit den zwei Frauen? Sind die noch hinter euch her, oder konntet ihr sie abschütteln? Ich habe sie nicht mehr auf den Bildschirmen.“

Daryl antwortete: „Wir haben sie eine Zeit noch gehört, aber jetzt auch nicht mehr. Wir wissen nicht wo sie sind. Mach das Tor auf. Los“

„Äh – ich weiss nicht. Das kommt mir etwas gefährlich vor. Ihr zwei scheint ja Ok. zu sein. Aber diese Frauen. Sie wirken verändert. Sind sie krank? Ich habe ein Gerücht über eine Krankheit gehört, die anscheinend wirklich nur Frauen befallen.  Das ist wohl kein Gerücht. „

„Man, mach die verdammten Tore auf, dann  können wir noch genügend über Frauen und ihre Launen schwafeln. Solange wir nicht wissen, was sie befallen hat, ist es zu gefährlich.“ rief Rick.

„Na gut. Kommt schnell rein“ und das Tor öffnete sich.

Als die beiden Männer am Eingang der Farm ankamen wurde die Tür von einem dünnen Mann geöffnet.

„Kommt rein. Ich bin Z.“

„Z? Ach egal. Danke, dass du uns rein gelassen hast. Also sag uns was du gehört hast. Daryl und ich kommen aus einer Welt in der diese Krankheit bekannt ist.  Aber wieso befällt sie auf dieser Insel nur die beiden Frauen?“

„Also ich hätte da eine Theorie.“ Sagte Z. „Ich bin ja schon sehr lange hier alleine und konnte viel im Internet surfen. Da bin ich auf eine kleine Fussnote gestossen. Ich habe es nur überflogen. Aber – ich meine mich zu erinnern, dass Frauen auf Grund ihres Wesens gerne eine Verwandlung durchleben. Das heisst – wenn ich es so richtig verstanden habe – Wenn Frauen ihre bestimmten Momente haben – verwandeln sie sich in Alles-Vertilgende-Zombies. Da gibt es kein Halt. Wenn sie die Wahl haben, nehmen sie Schokolade, aber da sie hier auf der Insel gestrandet sind – mussten sie ausweichen. Das Zombie-Gen das jeder in sich hat – bewirkt eine Verschiebung der Gelüste. Ein Gehirn, kann schon mal wie ein Spaghettieis aussehen. Das wäre meine Theorie.“

Daryl und Rick schauten sich an. Schauten Z an und zuckten mit den Schultern. Ja – das klang schon irgendwie nachvollziehbar.  Das bedeutete, die Männer mussten einfach diese Situation aussitzen. Das wäre kein Problem für sie.

Allerdings hatte keiner der Personen eine Erklärung warum sie sich auf dieser Insel, in dieser Situation wieder gefunden haben. Dazu hatte Z. auch eine Theorie. Er meinte etwas von Bloggern gelesen zu haben, die einfach wild irgendwelche Szenarien konstruieren. Ohne dass es da wirklich eine vernünftige Basis gibt. Wieder zuckten die beiden mit den Schultern. Öffneten ihre Flasche Bier und führten weiter irgendwelche wilden Spekulationen aus.

ENDE

 

Serienmittwoch 56: Mitmachaufgabe: Schreib was zum Thema 3 Seriencharkatere für eine einsame Insel

serienmittwoch-logo1Am 11.01.17 hatten wir beim Serienmittwoch auswählen sollen, wen wir auf  einer einsamen Insel mitnehmen würden. Hier könnt ihr meinen Beitrag noch mal sehen.

Heute gibt uns Corly eine kreative Aufgabe. Wir sollen eine kleine Geschichte über diese Szene schreiben.  Also dann auf geht es – wir treffen uns gleich auf der einsamen Insel.

Daryl Dixon TWD als Jäger

Rick Grimes TWD als Führer

Sookie St. James Gilmore Girls als Köchin

 

Die Insel der Verdammnis 

 

Als ich erwachte fühlte ich mich irgendwie fehl am Platz. Irgendwie war mein Bett so hart – hatte ich wieder Plätzchen im Bett gegessen. Ich hasse es. Nein eigentlich liebe ich es – aber die Krümel im Bett. Die bekommt man ja nie wieder raus. Wie Sand. Sand? Wie kommt denn der Sand in mein Bett. Habe ich gestern irgendwelche K. O. Tropfen in meinem Drink gehabt?  Ich verstand irgendwie gar nichts.

„Dann muss ich wohl mal aufstehen, aber erst mal die Augen öffnen. Ach, sind die so schwer. Ich fühl mich ja wie nach einem  Arbeitstag. Also sowas.“ Redete ich mit mir selbst.

 

Als ich meine Augen öffnete sah ich nichts. Also nicht nichts ich sah nur Strand und Wasser. „Verdammt was..??“ Ich stand erstmal auf. Schüttelte den Sand, so gut es denn ging, von mir und drehte mich um. Hinter mir erstreckte sich nur Grün. Ok. Wo war ich und wie kam ich hier her? Ich musste erstmal mein Gehirn wieder zusammen stecken. Irgendwo zwischen gestern Morgen und heute Morgen ist es mir kaputt gegangen.

 

Ich lief etwas voran um mich um zu sehen. Da sah ich was am Wasser liegen. Ich rannte hin. Gut ich stolperte eher hin. Im Sand rennen sieht irgendwie nur bei den Baywatch-Nixen gut aus. Bei mir wohl eher etwas unelegant. Da lag ein Körper. Ich versuchte schneller zu stolpern und landete auch prompt auf den Knien. Aber wenigstens neben dem Körper – das war natürlich Absicht.

 

Es war ein Mann. Puh. Der sah recht gefährlich und etwas ungepflegt aus. Er war ohnmächtig. Ich drehte ihn auf den Rücken und schüttelte ihn. Und – verdammt nochmal – was war das denn? Er zückte ein Messer, schnappte mich und ich hatte eben dieses Messer an der Kehle. Wie hat er das denn gemacht? Ich hielt die Luft an und starte wie ein verschrecktes Eichhörnchen. Fehlte nicht viel und ich hätte mich Nass gemacht. Ja. Das war Blasenbeherrschung. Wie soll man denn reagieren wenn man auf einmal einen halbtoten erwischt, der dann aufspringt wie ein Kastenteufel und das Messer zückt. Wow.

 

Ich versuchte mich zu räuspern, aber nicht zu intensiv, denn ich wollte nicht riskieren dass er mich schnitt. Ich hob die Hände zur Kapitulation und er lockerte den Griff.

„Hallo, ich bin Marie. Und du?“

Nichts  – er war wohl eher der stille Typ. Na toll. Ein Eigenbrötler. Ich versuchte mein Glück noch mal

„Ähm – könntest du das Messer von meiner Kehle nehmen. Das brauchst du nicht. Ich bin harmlos. Du könntest mich schon mit deinem Blick töten. Also keine Gefahr von meiner Seite. „

Er schaute mich intensiv an. Mir wurde etwas mulmig. Ich glaube man nennt es auch Angst. Er sah wirklich sehr entschlossen aus. Dann steckte er das Messer weg

„Wo ist Rick?“ Fragte er mich. „Rick? Du bist der einzige, den ich bis jetzt getroffen habe. Wie ist dein Name?“

„Ich bin Daryl. Ich muss Rick finden, er wird wissen was zu tun ist.“ Und schon lief er los

„HEY, warte. Nimm mich mit. Ich bin sonst sofort Tod.“

„Wenn du Schritt halten kannst, werde ich dich nicht aufhalten. Also halte mich nicht auf. Wir brauchen Rick.“

 

So liefen wir los. Er lief ich – stolperte hinter her. Ausserdem war die Sonne schon ziemlich hoch und ich hatte gar keine Schuhe an. Oh – na toll. Das würde bedeuten, ich würde mir bald die Füsse verbrennen. Daryl hatte Trakingschuhe an. Sehr praktisch. Warm, aber praktisch.

 

Wir liefen einige Zeit weiter, da kamen wir an den nächsten Körper. Aber das war eine Frau. Etwas kleiner als ich und auch rundlich. Wie schön. Eine ähnliche Erscheinung. Aber sie lag auch ruhig da. Wir gingen zu ihr. Daryl schupste sie mit seinem Fuss an.

„Hey, tritt sie nicht. Sie atmet, also lebt sie. Hilf mir lieber sie zu wecken.“ Nichts tat er. Stand nur da und guckte böse. Also versuchte ich mein Glück.

„Hallo. Lady. – sind sie wach?“ Ich schüttelte sie leicht. Und da öffnete sie die Augen. Schnellte hoch und fing sofort an zu reden.

„Wo bin ich, wer sind sie und wer ist er. Warum tut mir der Kopf weh und warum liege ich am Strand. Wo ist meine Küche. Was soll ich denn am Strand, da kann ich doch gar nicht kochen. Was soll das denn werden. Ich verstehe gar nichts . Wer wart ihr nochmal?“

 

Als sie Luft holte sprang ich an.

„Hallo, ich bin Marie, das ist Daryl. Wir wurden auch am Strand wach und wissen überhaupt nichts. Wir sind auf der Suche nach Rick. Der soll wissen was zu tun ist. „

„Oh – gut – ich bin Sookie. Wie sind wir denn hier her gekommen?“

„Tja, das weiss ich auch nicht so genau. Vielleicht finden wir noch die Lösung auf die Frage. Vielleicht weiss dieser Rick mehr.“

Sie stand auf – etwas wackelig auf den Beinen. Ich stützte sie, bis sie sicher auf den Beinen war.

„Gut, suchen wir diesen Rick. Und vielleicht finden wir dabei auch was zu trinken.“

Trinken – jetzt wo sie es ausgesprochen hatte, merkte ich wie ich Durst bekam. Ja toll. War klar. Danke Sookie. Jetzt hatte ich Durst. Unbändigen Durst. Ich könnte jetzt jemanden die Halsschlagader aufreißen und sein Blut trinken?? Hä? Was war das denn für ein Gedanke. Igitt. Blut trinken. Bäh.

 

Wir drei gingen weiter und suchten den Strand nach einer weiteren Person ab. Und da – Hinten im Schatten sass ein Mann. Er stand sofort auf, als er uns sah. Schon aus der Entfernung wirkte er Selbstsicher und Dominant. Wir hatten wohl Rick gefunden. Daryl rannte sofort los. Klar konnte der Kerl im Sand rennen. Sookie und ich watschelten hinter her. Ich war echt froh, nicht die einzige Frau zu sein.  Klingt blöd, aber die Kerle verunsicherten mich extrem. Sie sahen aus wie Kämpfer.

 

Rick und Daryl sprachen schon heftig miteinander, als wir zwei ankamen.

Rick drehte sich zu uns.

„Hallo, ich bin Rick. Ihr seid Sookie und Marie. Wisst ihr wie wir hier her gekommen sind?“

Sookie antwortete schon bevor ich nachdenken konnte.

„Nein – Hallo Rick. Nein, wir wissen überhaupt nichts. Und ich bin auch total durcheinander, ich kann mich an gar nichts erinnern. Ich weiss noch nicht mal was ich nach dem Frühstück gemacht habe. Was soll das sein. Eine Überlebensshow und wir haben den Hauptpreis gewonnen. Ich bin Starköchin. Ich zaubere aus allem etwas essbares. Also was soll ich hier. Einen Inselmogul bekochen. „

Rick sah bei dieser Wortflut etwas hilflos aus.

 

„Ich weiss leider auch nicht mehr als ihr. Ich bin hier wach geworden und mehr nicht. Kein Hinweis, oder ähnliches. Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als auf Erkundung zu gehen. Ich weiss nur nicht, ob ihr beiden mitkommen solltet. Aber ich will euch auch nicht alleine hier zurück lassen. Also ihr kommt mit. Daryl? Du wirst die Nachhut bilden und ein Auge auf alles werfen, ich gehe voraus.“

 

So liefen wir vier los. Ich muss sagen. Rick war mir sympathisch. Er wirkte ruhig und schien zu wissen, was er machte. Wir liefen und liefen. Und  meine Füsse bekamen Brandblasen. Aber ich wollte nicht jammern. Warum hatte ich als einzige keine Schuhe an. Typisch. Was auch immer ich gemacht hatte vorher, ich hatte es Barfuss gemacht. Blöd. Nun. Ich hatte mal bei Youtube gesehen wie man was flechtet. Ich würde mir wohl paar Sohlen flechten müssen. Wenn wir mal Pause machen würden.

 

Je länger wir liefen um so unruhiger wurde ich. Ich hatte ein eigenartiges Gefühl im Magen. Es war keine Nervosität. Ich fing an mich krank zu fühlen. Ich schaute nach den anderen. Ich beobachtete auch bei Sookie eine Art Erschöpfung. Was war los? Rick und Daryl liefen ohne Anzeichen weiter. Das verstand ich nicht. Ich grübelte weiter. Wieso waren wir hier und was sollte das?

Mir wurde immer übler. Ich konnte schon nicht mehr klar sehen. Mein Blickfeld wurde immer kleiner.  Sookie  stolperte. Ich ging schnell zu ihr und wollte ihr aufhelfen. Aber was ich sah verschlug mir den Atem. Sookie war nicht mehr Sookie. Schade, sie schien schräg, aber nett zu sein. Was mir da entgegen blickte. Waren blutrote Augen. Und sie fixierten die beiden Männer. Warum die Männer? Ich schaute mich um. Und das einzige was ich noch wahr nahm war ein unbändiger Hunger auf Gehirn? Gehirn.  Ich stand auf und schlürfte auf die Männer zu, die noch nichts mitbekommen hatten. Und in mir rief nur :HIRNHIRNHIRNHIRNHIRNHIRNHIRN  wraaaaw.

FORTSETZUNG
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Serienmittwoch 43: Gestaltet eure Serienszene (Achtung Anforderungen vorhanden)! – Zombies bei Downton

serienmittwoch-logo1Oh weh – da hat Corly ja eine Mammut Aufgabe gestellt…Zum Glück hat sie so fleissig ihre Zusammenfassungen gemacht, dass man es ein bisschen leichter hat – aber die Parameter heraussuchen dauert schon etwas…

Diese Aufgabe ist etwas komplizierter. Ihr sollt eure eigene Seriengeschichte (Serienszene) schreiben (geht auch in Erzählform wie beim Buch). Aber nicht einfach so. Sondern ihr sollt euch 2 Serien, 4 Namen und 5 Inhaltspunkte in den Antworten von anderen Usern raussuchen und so Serien mischen und Anhaltspunkte haben was ihr in eure Szene mit reinbringen sollt/wollt. (Die Antworten findet ihr in der Serienmittwochsübersicht unter Aktionsfreunde.)

Anhaltspunkte:

2 Serien:

  • TWD (Lieblingsserie – Wortmann)
  • Downton Abbey (Lieblingsserie – LAH)

Regeln hierzu:

Der Inhalt muss nicht perfekt mit diesen Serien übereinstimmen, er sollte aber daran angelehnt sein und zumindest etwas damit zu tun haben.

4 Namen:

  • Shane (Unbeliebte Charaktere – Filmexe)
  • Joffrey (Unbeliebte Charaktere – Wortmann)
  • Spencer (Beliebte Charaktere – Corly)
  • Sherlock – Elementary (Beliebte Charaktere – VANESSAAAXX)

Regeln zu Namen: Sie müssen nicht dem Seriencharakter entsprechen.
Ihr dürft auch noch Namen hinzufügen, aus anderen Serien oder der selben oder frei erfunden.

5: Inhaltspunkte: – Das ist wohl der Schwierigste und Umfangreichste Recherchierpunkt

  • In den Sümpfen von Louisianna – (Sommerserien – Wortmann)
  • Humor (10 Gründe für Deine Lieblingsserie – Filmexe)
  • Held hat nicht viel Wert – (10 Gründe für Deine Lieblingsserie – Wortmann)
  • Liebenswerte Charaktere – (10 Gründe für Deine Lieblingsserie – Filmexe)

So – Ich bin nicht sicher ob ich da was gutes draus bauen kann – mein Gehirn ist etwas blockiert von einer blöden Erkältung – die mich just ärgert

**

Das Leben auf dem Land war einfach Tot Langweilig. Spencer war zwar ein kluges Köpfchen und konnte sich gut selbst beschäftigen, aber irgendwann gingen auch ihr die Ideen aus. Sie fing etwas an zu quengeln. „Sherlock?“ „Sheeerloock?“…“Ja?“ brummelte Sherlock gerade über einen kniffeligen Fall von Kreuzworträtsel aus der Zeitung von vor zwei Jahren. „Meine Liebe Spencer – was ist denn so dringend um mich aus meiner Konzentration zu reißen?“ „Mir ist so schrecklich langweilig. Wollen wir nicht in die Stadt fahren? Da soll es eine Ausstellung von Zombies geben, die direkt aus den heisen Sümpfen Louisiannas importiert wurden. Wäre das nicht mal einen Ausflug wert um unsere Studien zu diesem Phänomen zu vertiefen?“

Sherlock legte sein Rätsel beiseite, hob seinen Kopf und sah sie an. „Ja – Du hast Recht – Das Rätsel wird später noch auf mich warten – aber die Ausstellung ist bald zu Ende“. Lass uns Shane bitten die Pferde vor die Kutsche zu spannen. Er soll uns in die Stadt fahren…eine hervorragende Idee. Das hätte ich von Dir gar nicht erwartet.“

Spencer läutete nach dem Dienstboten und gab an, dass Shane bitte alles vorbereiten soll für einen Ausflug. Als Spencer uns Sherlock zur Kutsche kamen stand Shane schon davor. Er konnte diese feinen Pinkel nicht leiden. Wenn er in der Lage wäre, würde er sie einfach von ihrem hohen Ross stossen und sich selbst als Hausherr ausrufen lassen. Aber leider gab es da ja keine Möglichkeit. Noch nicht. Wer weiss ob die Aristokratie nicht bald stürzen würde. Das wäre dann seine Chance.

Spencer begrüsste Shane, wie immer sehr freundlich „Hallo Shane – Sherlock und ich möchten uns gerne die Zombieausstellung aus Louisianna anschauen. Ich glaube gehört zu haben, dass jeder Zutritt hat. Wie ist es mit ihnen? Hätten sie nicht Lust auf etwas Spannung?“ „Oh, Lady Spencer, “ sagte Shane. „Das würde mich natürlich schon mal interessieren. Ich wäre hocherfreut mir diese Ausstellung anschauen zu können.“

Als sie vor dem Gebäude mit der Ausstellung ankamen war nicht mehr soviel Trubel wie erwartet. Die Ausstellung lief nur noch den heutigen Tag und die meisten haben sie schon gesehen. Das passte Lord Sherlock und Lady Spencer natürlich ausgezeichnet. Wollten sie danach doch noch fein Essen gehen. Wenn man schon mal in die Stadt käme, müsse man das auch ausnutzen – waren Sherlock´s Worte.

Im Inneren wurde ihnen ein Führer zugewiesen. Shane setzte sich etwas ab, da es zwar gestattet war für das einfache Volk, die Ausstellung zu betrachten, aber es schickte sich nicht sich in der Nähe der hochherrschaftlichen Besucher aufzuhalten.

„Sehr geehrte Lady, sehr geehrter Lord. Ich bin für ihren Aufenthalt ihr Führer. Mein Name ist Joffrey. Bitte folgen sie mir und bleiben sie unbedingt auf dem gekennzeichneten Weg.“

Shane stutzte – er kannte Joffrey und war sich sicher, dass er kein einfacher Führer war. Er war eigentlich bekannt für seine fiesen Machenschaften und grausamen Spielen in den Hinterhöfen der Stadt. Shane hatte sogar schon munkeln hören, dass er sich einige Zombies genommen hätte um illegale Wettkämpfe mit ihnen zu gestalten. Shane dachte an seinen Plan. Wäre Joffrey der Richtige um seine Stellung aufzuwerten? Endlich die Stellung anzunehmen in der er sich sah? Er musste es schaffen mit ihm alleine zu reden.

Nach etwa zwei Stunden Führung mit den liebenswerten Charakteren Lord Sherlock und Lady Spencer – war Shane mehr als genervt. Er meinte auch bei Joffrey schon einen genervten Blick zu erkennen. Die beiden waren einfach zu nett und das war wirklich schon zu anstrengend. Shane verlor keinen einzigen Gedanken, dass sein Plan vielleicht auch unschuldige Treffen könnten, wie Lady Spencer und Lord Sherlock. Das war ihm egal. Er war einfach nur auf seinen Vorteil aus. Und der sah ihn in hoheitlichen Gemächern mit einer guten gesellschaftlichen Stellung, die er sich schon irgendwie einfallen lassen würde. Die Familie war so gross, da konnte schon irgendwo her ein Neffe oder Cousin auftauchen.

Es kam dann zu einer freien Verfügung der Zeit. Lady Spencer und Lord Sherlock gingen durch die Gänge und bestaunten diese hässlichen und gefählichen Kreaturen.

In der Zwischenzeit schnappte sich Shane Joffrey. „Hey – Joffrey?“ Joffrey hatte schon damit gerechnet angesprochen zu werden, denn er hat natürlich bemerkt, dass er ständig angestarrt wurde von Shane. „Hey – was gibt es?“ „Ich habe schon viel von Dir gehört, höre nun meinen Plan gegen die Aristokraten und wie wir uns an die Spitze setzen können“ Joffrey war nicht abgeneigt, dann die Wettkämpfe mit den Zombies wurden langsam gefährlich.

Der Plan wurde geschmiedet und sollte bei Nacht und Nebel umgesetzt werden.

Shane brachte seine Ladyschaft und den Lord zum Dinner und danach fuhren sie wieder nach Hause. Die beiden waren so müde von dem aufregenden Tag, dass sie sich in ihre Zimmer begaben. Das passte Shane natürlich genau in den Plan. Er hatte mit Joffrey ausgemacht, dass er mit zwei Zombies im Gepäck um Mitternacht auftauchen solle.

Es schlug Mitternacht und Joffrey war pünktlich. Shane war ganz aufgeregt. Denn jetzt endlich nahm sein Plan Gestalt an…Bald konnte er sich im Kaminzimmer hin setzten und einen guten alten schottischen Whiskey trinken.

Die beiden hatten die Käfige der Zombies geöffnet und brachten sich in Sicherheit. Diese Zombies machten soviel Lärm, dass sowohl die Dienerschaft als auch die Herrschaften herauskamen. Das war ihr Untergang. So dachte Shane wenigstens. Aber – er hat nicht damit gerechnet, dass Lady Spencer sich natürlich ausgiebigst mit Zombies beschäftigt hatte. Sie rannte schnell nach drinnen, schnappte sich ein Schürhaken und über dem Kamin ein Schwert aus Vaters Zeiten, das sie Sherlock übergab. Die beiden kämpften gegen die sich mittlerweile entwickelte Horde wie aufgezogene Maschinen. Da wurde nicht gedacht, nur gehandelt. Sie kämpften wie die Löwen. Ein Held war hier nicht viel Wert. Denn Helden starben meistens schnell. Hier war Tapferkeit und Mut gefragt. Und ein kühles Köpfchen.

Als der Kampf vorbei war sahen sich Spencer und Sherlock an. Und begannen zu reden.

„Sherlock. Was zum Teufel war das, wo kamen denn auf einmal die Zombies her? Haben sie sich aus der Ausstellung befreien können. Was ist denn dann in der Stadt los? Wird es da eine Apokalypse geben?“ Sherlock sah sie an und antwortete- „Spencer – ich weiss wirklich nicht wo ich anfangen soll. Lass uns Shane suchen. Er soll uns sofort in die Ortschaft bringen, wir müssen telegraphieren“.

Aber Shane war nirgends aufzufinden. Er sah seinen Plan scheitern in dem Moment, als Lady Spencer mit dem Schürhaken auftauchte. Da wusste er. Er wird wohl nie den oberen 10.000 angehören. Denn die können kämpfen. Er nahm seine Beine in die Hand und lief durch die Schatten der Gegend um unerkannt zu entkommen. Denn er musste sich nicht nur vor seinen Herren zurückziehen, sondern noch viel wichtiger von Joffrey. Denn in seinen Augen hat er das blinken des Wahnsinns gesehen, als die Zombies die Dienerschaft angriff. Er hatte die Befürchtung, dass Joffrey´s dunkelste Seite zum klingen gebracht wurde. Und da er sich nicht mehr an der Lady und dem Lord vergehen konnte, musste er seine Energie irgendwo anders ablassen. Und das wollte Shane bestimmt nicht sein.

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Wow…Ok…Wie findet man am besten ein Ende für seine Geschichte…Eines, dass wenigstens etwas Rund ist???.

Ich hoffe ihr hattet genügend Geduld um den Beitrag zu lesen und ich habe alle Punkte eingebaut…