[Abgebrochen] Tuomainen, Antti – Die letzten Meter bis zum Friedhof

Autor: Tuomainen, Antti
Titel: Die letzten Meter bis zum Friedhof
Verlag: Rowohlt E-Book
Übersetzung: Niina Katariina WagnerJan Costin Wagner 
Erscheinungsdatum: 24. Januar 2018
Seitenanzahl Printbuch: 306 Seiten
Genre: Krimi, Humor, Satire
Zeitraum 06.05.20-16.05.20 (parallel gelesen)
Band einer Reihe: Nein
ISBN/ASIN: B071NM3XGF
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Abbruch: Pos.166/519

Klappentext

Jaakko ist 37, als sein Arzt ihm eröffnet, dass er keine Grippe hat, sondern sterben wird, und zwar sehr bald: Jemand hat ihn über längere Zeit hinweg vergiftet. Das an sich ist schon geeignet, einem Mann so richtig den Tag zu verderben. Leider wird Jaakko bei der Rückkehr nach Hause außerdem noch Zeuge, wie ihn seine Frau mit Petri betrügt, dem jungen, knackigen Angestellten ihrer gemeinsamen Firma. Der Firma, die in jüngster Zeit gefährlich Konkurrenz bekommen hat. Jaakko beschließt herauszufinden, wer ihn um die Ecke bringen will. Und er wird sein Unternehmen für die Zeit nach seinem Tod fit machen. Der Handel mit den in Japan zu Höchstpreisen gehandelten Matsutake-Pilzen läuft nämlich ausgezeichnet, und in Finnlands Wäldern wachsen nun einmal die besten. Doch das neue Konkurrenzunternehmen kämpft wirklich mit harten Bandagen. Ist es da Jaakos Schuld, wenn es zu Toten kommt? Und hat er überhaupt Zeit für anderer Leute Sorgen? Denn so viel ist klar: Mit dem Tod vor Augen geht alles leichter, gilt es doch, jede Minute zu genießen.

Meine Meinung

Wie es  bei den skandinavischen Krimis so eigen ist – es ist etwas zäh. Was nicht bedeutet, dass es schlecht ist – man muss den Stil einfach halt mögen. Es waren paar witzige Szenen dabei, die mir Spass gemacht haben – aber leider ist es zu wenig um mich fesseln zu können. Es wurde mir dann einfach zu langatmig. Vielleicht lag es daran, dass ich das hier parallel zu einem anderen Buch gelesen habe und es dadurch nicht die volle Aufmerksamkeit bekam, die es verdient. Der Schaden ist angerichtet und ich werde es leider nicht weiterlesen. Ich könnte mir vorstellen, dass es ein amüsantes Buch ist – aber es konnte mich leider nicht überzeugen dabei zu bleiben.

Schreibstil: eigentlich ganz gut. Die Skandinavier haben halt mal die Angewohnheit etwas zäh zu sein.

Figuren: Ich kann im Moment nur von Jaako ausgehen, da die anderen bis zum Abbruch eher Statisten oder Nebencharaktere waren. Jaako ist so eigentlich ganz sympathisch gewesen.

Originalität: Mord durch Vergiftung in einem Pilzimperium. Ja, ich denke dass hier schon eine Spur Originalität vorhanden ist.

Fazit
Mich konnte das Buch leider nicht genug fesseln um dabei zu bleiben. Aber ich denke, dass hier doch mehr Spass dahinter stecken könnte, als ich hatte. Mein Problem war, dass ich es parallel lesen wollte. Dafür ist es nicht geeignet. Es war leider ein bisschen zu zäh um mich zum bleiben einzuladen.

A Little Bit Zombie

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  • A LITTLE BIT ZOMBIE Zum Zombie werden ist leicht… aber heiraten macht dich wirklich platt!
  • Darsteller Kristopher Turner, Shawn Roberts, Kristen Hager,
  • Originaltitel
    A Little Bit Zombie – Being dead is easy, it’s getting married that’s the real killer.
  • Produktion Kanada 2012
  • Starttermin 26. März 2013auf DVD (1 Std. 27 Min.)
  • Regie Casey Walker
  • Genre Komödie, Horror
  • Studio Ascot Elite
  • Budget ca. 1,9 000 000 $
  • FSK ab 16 freigegeben
  • gesehen 05.08.16

„Hmmm, Gehirn – lecker!” Schon bei dem Gedanken an die graue Glibbermasse läuft Steve (Kristopher Turner) das Wasser im Mund zusammen. Ein gewaltiger, völlig unbeherrschbarer Appetit treibt den jungen Bräutigam um. Mit Craig (Shawn Roberts), Sarah (Kristen Hager) und seiner Verlobten Tina (Crystal Lowe) ist er für ein letztes freies Wochenende aufs Land gefahren, bevor die aufreibenden Vorbereitungen für die opulente Hochzeit losgehen. Steve ahnt nicht, dass ihn unterwegs eine kleine Mücke mit dem Zombievirus infiziert hat. Nun stellt sich bald die Frage, was schlimmer ist: Steves langsame Verwandlung in einen hirnhungrigen Untoten oder seine Braut Tina, die im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, um ihre perfekte Hochzeit trotzdem zu bekommen. Denn die große Feier darf keinesfalls gefährdet werden – bloß weil der Bräutigam ein Gehirn schlürfender Zombie ist…
Wer glaubt, Zombies sind einfach nur debile Untote, die unbedingt ausgerottet gehören, sollte Steve kennenlernen. Nach dem treuen ‚Fido‘ (2006) kommt ein zweiter ausgesprochen sympathischer Vertreter dieser Horrorspezies auf die Leinwand, der heldenhaft gegen seine unappetitlichen Essgewohnheiten ankämpft. Ein echter Horror ist vielmehr seine von gesellschaftlichem Ehrgeiz und Geltungsdrang getriebene Verlobte, die für eine perfekte Hochzeit notfalls auch töten würde. 1,9 Millionen Dollar war den Fans ‚A Little Bit Zombie‘ wert, denn so viel Geld hat Produzent und Regisseur Casey Walker über seine Website ‚mymilliondollarmovie.com‘ eingenommen. Um sein erstes Spielfilmprojekt zu finanzieren, hat der erfahrene TV-Mann kurzerhand seinen zukünftigen Film in Einzelbildern für 5 Dollar das Stück verkauft. Und jeder Cent hat sich gelohnt, denn seit ihrer Uraufführung hat die ungewöhnliche Zombie-Rom-Com auf ihrer Festivaltour einen Preis nach dem anderen abgeräumt.

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Bruce Allmächtig

BRUCE ALLMÄCHTIG – Stell dir vor du bist allmächtig. Für eine Woche..

bruce allmächtig

  • Starttermin 12. Juni 2003 (1 Std. 41 Min.)
  • Bruce Almighty – If you could be God for one week, what would you do?
  • Produktion USA 2003
  • Regie Tom Shadyac
  • Genre Komödie, Fantasy
  • Studio Universal Pictures
  • Budget 81 000 000 $
  • FSK 6
  • gesehen 04.06.16
  • Filmreihe Bruce Allmächtig / Evan Allmächtig

Bruce Allmächtig

Evan Allmächtig

 

 

 

 

 

 

Bruce Nolan (Jim Carrey) ist Fernsehreporter und mit seinem Leben ständig unzufrieden, obwohl er einen guten Job und eine bezaubernde Freundin (Jennifer Aniston) hat. Am Ende eines völlig verkorksten Tages lässt Bruce seiner Wut freien Lauf und gibt Gott (Morgan Freeman) die Schuld an allem! Gott antwortet und überträgt Bruce für eine Woche seinen Job – göttliche Kräfte inklusive. Allerdings nutzt Bruce seine neu gewonnenen Kräfte nicht gerade im Sinne des Erfinders und bemerkt schon bald, dass der Job als Herrscher über das Universum auch seine Probleme mit sich bringt.

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