[Abgebrochen] Snow, Allyson – Diebstahl mit Sockenschuss

Autor: Snow, Allyson
Titel: Diebstahl mit Sockenschuss
Verlag: BookRix
Erscheinungsdatum: 8. Februar 2019
Seitenanzahl Printbuch: 356 Seiten
Genre: Humor, Romantik
Zeitraum 20.04.20-24.04.20
Band einer Reihe: Nein
ISBN/ASIN: B01MYXX1CC
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Abbruch: Pos 491/1142

Klappentext

Eine Urkunde? Auf ollem Papier und mit Schnörkel?! Gibt’s die nicht als PDF-Datei?

Die Bürgermeisterin Elvira Rotstein des kleinen Städtchens Jeverhaven hat ein Problem: Ein milliardenschwerer Konzern möchte sich mit tausenden Arbeitsplätzen in dem Ort  ansiedeln, doch bevor der Deal unter Dach und Fach gebracht werden kann, muss Elvira die Urkunde vorlegen, die Jeverhaven das Stadtrecht bescheinigt.
Doch was tun, wenn sich das Dokument unglücklicherweise in England befindet und die Herausgabe verweigert wird?
Elvira Rotstein schmiedet einen raffinierten Plan und überredet ihre eigene Nichte Luisa, die Urkunde zu klauen.
Für Luisa wird aber nicht nur der Diebstahl zur Herausforderung.  Nein, auch der mysteriöse (und bedauerlicherweise ausgesprochen attraktive) Ryan, der sich Luisa plötzlich an die Fersen heftet, macht ihr einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Denn seine ständige Nähe hat deutliche Auswirkungen auf ihr Denkvermögen und ihr rationales Verhalten …

Meine Meinung

Ich kann hier keine abschliessende Meinung abgeben. Da ich das Buch nicht beendet habe, wäre das nicht fair, der Geschichte gegenüber. Ich denke nämlich, dass man hier schon ein nettes Buch hat. Meins war es leider nicht, da mir hier zu sehr Augenmerk auf die Romantik und weniger auf die Detektivarbeit und den Diebstahl gelegt wurde. Ich hätte es bevorzugt, wenn man mehr von Luisa und ihre bisschen trottelige Art in ihrer Arbeit gelesen hätte, die nicht ständig von dem Gedanken an Ryan überschattet wurde. Also eher ein humorvolles Buch für Romantiker/innen.

Schreibstil: Locker und flüssig zu lesen.

Cover: Das Cover gefällt mir so gar nicht – was zeigt, dass ich nicht nur ein reiner Coverkäufer bin.

Figuren: Ich mochte die Charaktere. Sie waren alle in ihrer Art echt sympathisch und witzig.

Atmosphäre und Spannung: Ging meines Erachtens in der Romantik unter. Es war jetzt nicht Candlelight-Dinner-Romantik, aber Luisa wurde zu sehr von ihren Hormonen beeinflusst, was mir ein bisschen den Spass an der Geschichte nahm.

Originalität: Ja, ich denke man kann hier schon Originalität finden. Wer bitte lässt in England ein Dokument für ein kleines Städtchen stehlen? Also die Idee fand ich schon amüsant.

Fazit
Es war leider nicht meins, weswegen ich es abgebrochen habe. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Leser/innen, die romantischer als ich veranlagt sind, hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen werden. Vielleicht so als nette Urlaubslektüre. Es sind auf jeden Fall sympathische Charaktere am Start.

MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.

Marogs spuren

 

  • Film Titel MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.
  • Originaltitel Paper Towns – Get lost. Get found.
  • Laufzeit (1 Std. 49 Min.)
  • Produktion USA 2015
  • Regie Jake Schreier
  • Darsteller Nat Wolff, Cara Delevingne, Justice Smith
  • Genre Lovestory, Drama, Roadmovie
  • Studio 20th Century Fox
  • Kinostart 30.07.2015
  • DVD Start 03.12.16
  • Kinobesucher Deutschland 356 Tausend
  • FSK 6
  • gesehen 25.09.16

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Seit seiner Kindheit verbindet Quentin (Nat Wolff) mit dem geheimnisvollen Nachbarsmädchen Margo (Cara Delevingne) ein Geheimnis: Damals fanden sie zusammen die Leiche eines Selbstmörders und noch am gleichen Abend war Margo an Quentins Fenster geschlichen, um ihm die Schlüsse aus ihren Nachforschungen zu präsentieren. Neun Jahre später haben sich die beiden längst auseinander gelebt, doch dann steht Margo erneut, als Ninja verkleidet, vor seinem Fenster. Sie will losziehen, um sich an denjenigen zu rächen, die sie enttäuscht haben. Quentin folgt ihr in das nächtliche Abenteuer, doch am nächsten Tag ist Margo plötzlich verschwunden. Das Mädchen, das schon öfter von Zuhause ausgerissen ist, bleibt dieses Mal unauffindbar und kann auch von der Polizei nicht ausgemacht werden. Aber sie hat Spuren hinterlassen, die nur für Quentin bestimmt zu sein scheinen. Also entschließt er sich, das Rätsel um Margo zu lösen und sie wiederzufinden.

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Meinung

Vielleicht mache ich mich gerade unbeliebt…aber ich kann den Hype jetzt nicht so ganz verstehen…gut..vielleicht hätte man das Buch lesen sollen…Wir haben uns angewöhnt Sonntags mit einer Tasse Kaffee noch im Bett einen Film zu schauen, bei dem wir davon ausgehen, dass er uns Abends einschlafen lassen würde…und ich bin mir ziemlich sicher, hätten wir diesen jetzt Freitag- oder Samstagabend gesehen…das wäre passiert…oder wenigstens sehr nahe dran….Vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe mit 30 Jahren unterschied….könnte natürlich auch sein….Es ist ja deswegen nicht so, dass mir der Film nicht gefallen hätte….aber es ist ein ganz einfacher…manchmal etwas zäher Film… junge Leute, die sich verlieben und ihren am Anfang ihres Lebens stehen, da sie sich bald alle für Colleges trennen müssen…Ein Selbstfindungstrip fand ich hier jetzt nicht, da alle einfach nur einmal aus ihrem festgelegtem Weg ausgebrochen sind….sie haben erkannt….da ginge was…Ich denke Quentin und seine Freunde haben für ihre Zukunft eine tolle Story und können sehen, dass es mal interessant ist aus seiner Wohlfühlzone auszubrechen…Ich finde, es ist wirklich wichtig sich schöne Erinnerungen in der Jugend anzusammeln…denn wenn einen der Arbeitsalltag einfängt und man nicht mehr ausbrechen kann, da man Verpflichtungen hat…sind diese Erinnerungen eine Oase in die man manchmal fliehen kann….Ansonsten waren es sympathische Figuren und es war ein guter Film…aber keiner, den ich jetzt sofort in meinem Freundes und Bekanntenkreis empfehlen würde…vielleicht ist es für die Zielgruppe mal ein so toller Erlebnisfilm wie für meine Generation Thelma und Louise….

Fazit:

Sehenswert schon, denn man denkt jetzt nicht an Zeitverschwendung..Die Schnitzeljagd fand ich recht amüsant, aber nicht dass ich ihn in den Himmel loben würde….wenn ich ihn nicht gesehen hätte, hätte ich auch nichts verpasst…

Zombies – An Undead Road Movie

zombies an undead

Originaltitel April Apocalypse – Nothing’s sicker than love, not even the dead. Only love survives.

Produktion USA 2013

Starttermin 15. September 2014auf DVD (1 Std. 24 Min.)

Regie Jarret Tarnol

Darsteller
Reece Thompson, Rebekah Brandes, Rohshan Juliana

Genre Horror, 18+ Spielfilm, Lovestory

USA 2013

Freigabe Freigegeben ab 18 Jahren

Verleiher KSM

Schon seit Jahren ist Artie (Reece Thompson) unsterblich in seine Nachbarin April (Rebekah Brandes) verliebt. Doch als er endlich den Mut aufbringt, ihr seine Gefühle zu gestehen, muss er erfahren, dass seine Traumfrau ihn und die Stadt verlassen wird. Daraufhin verfällt der Verliebte in eine tiefe Depression. Erst drei Jahre später lässt seine Lethargie nach und er beschließt, April aufzuspüren und endlich für sich zu gewinnen. Voller Entschlossenheit und Übermut macht er sich auf den Weg, fährt jedoch schon bald sein Auto zu Schrott und verliert bei dem Unfall das Bewusstsein. Als er eine Woche später aufwacht, findet er sich inmitten einer Zombie-Apokalypse wieder. Nun muss sich Artie gegen eine Horde kannibalischer Kreaturen durchsetzen, um April zu finden, bevor er selbst zu einem blutrünstigen Untoten wird.

 


Meinung

Ich denke, der Film hatte irgendwie vor mit Zombieland zu konkurieren. Das hat leider aber nicht geklappt….Es ist ein sympatischer Zombiefilm, mit einer dramatischen Liebesgeschichte ohne wirklichem Happy End…Eine Romantische Komödie während einer Zombieapokalypse. So in etwa….nur leider ist der Funken nicht so über gesprungen. Es hat kaum Lacher hervor gebracht. Schade, der Film hätte schon potenzial gehabt. Ein B-Movie, der einen Fuss im A drinnen  haben hätte können. Es ist keine Zeitverschwendung ihn sich mal an zu schauen. Es hat schon Spass gemacht…..aber der Funken, der es perfekt gemacht hätte fehlt leider.

Fazit:

Eine nette Unterhaltung mit leider etwas fehlenden Pepp. Man kann ihn sich anschauen, wenn man ihn in die Hände bekommt, aber es ist nichts was einem Fehlen wird in seiner Filmographie…

Filmbewertung 2,5