Protagonisten Sonntag – Morgenrote Savanne

Ich habe mal wieder Lust auf den Protagonisten Sonntag. Sunny hat diese Aktion damals ins Leben gerufen – aber ihr Blog ist mittlerweile gelöscht und ob sie was neues gemacht hat, weiss ich nicht.

Hube, Christoph – Die Savannen-Reihe 1 – Morgenrote Savanne

Hallo Leute

mein Name ich Azima. Ich bin eine Jägerin. Eine Löwin. Ich bin ziemlich stolz darauf. Ich gehöre zu den jüngsten Löwinnen im Rudel. Adhama ist der Rudelführer. Ich kann ihn nicht leiden. Er ist faul und ein schlechter Anführer. Ausserdem kann er keinen Nachwuchs mehr zeugen. Nun haben wir aber ein grosses Problem. Bei uns in der Savanne ist ein Mörder unterwegs, der es auf junge Löwinnen abgesehen hat. Er hat sogar meine beste Freundin getötet. Aber sie musste bestimmt nur daran glauben, weil sie Informationen zum Täter hatte. Jivu ist, neben seinem kleinen Bruder Kituko, der einzige Junglöwe. Seine Mähne ist ganz schwach ausgebildet. Er ist ein Kindskopf und ich kann nicht viel mit ihm anfangen. Allerdings muss ich doch tatsächlich meine Meinung über ihn ändern. Er hilft mir bei der Suche nach dem Mörder und stellt sich gar nicht so dämlich dabei an. Eigentlich ist er sogar ganz süss.

Jivu findet heraus wer der Mörder ist und ich bin wirklich sehr überrascht. Dafür muss er aber auch einige einstecken. Er hat sich Adhamas Befehlen wiedersetzt und dafür wird er ziemlich bestraft. Er muss ganz schön einstecken. Adhama will uns jetzt beweisen, dass er immer noch Nachwuchs zeugen kann. Dafür muss ein altes Ritual durchgeführt werden. Ich hoffe, Jivu kommt rechtzeitig um mich davor zu bewahren. Ich will bloss nicht bei Adhama liegen. Bäh.

 

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Protagonisten Sonntag – Chris Bradford – der Samurai

Protagonisten Sonntag

Sunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

 

Hallo ich bin Jack.

Ich bin etwa 12 Jahre und war mit meinem Vater auf einem Schiff unterwegs. Wir wollten Japan erreichen um die Geschäfte zwischen ihnen und England anzukurbeln. Bisher haben es nur die Portugiesen geschafft. Aber dummerweise sind wir angegriffen worden und mussten an Land. Dabei nahm das Schiff schaden. Es musste also repariert werden. Dann kam es zu einem hinterhältigen Überfall von dunklen Schatten. Männer, die mit Wurfsternen kämpften und absolut lautlos waren. Sie wollten den Portolan meines Vaters. Er hat ihn gut versteckt. Ein ausserordentlich wertvoller Besitz, da dort alles vermerkt wird um sicher durch die Meere zu kommen. Mein Vater starb bei dem Versuch mich zu schützen. Seine letzten Worte waren dass mich der Portolan wieder nach hause bringen würde. Dann erwachte ich irgendwo fremdes. Die Wände hier bestehen aus Papier. Ich war im Haushalt von Masamoto. Ein berühmter Samurai. Ich weiss nicht warum, aber er nahm mich als seinen Sohn an. Ich erfuhr, dass sein ältester Sohn von einem Ninja getötet wurde. Er hat ein grünes Auge. Das ist der, der meinen Vater tötete. Ich werde ihn dafür töten. Aber ich muss dafür viel lernen. Ich muss von einem Gaijin zu einem Samurai wechseln. Der Weg ist hart und nicht alle sind meine Freunde. Aber es sieht besser aus, seit ich für Masamotos Schule einen Wettkampf gewonnen habe. Seitdem habe ich Chancen tatsächlich als ebenbürtiger anerkannt zu werden. Ich habe trotzdem wahnsinnig Heimweh und ich vermisse  meine kleine Schwester Jessi. Die einzige aus meiner Familie, die in London bleiben musste.

Protagonisten Sonntag – Krell, Stefan – Urlaub in der Apokalypse 2

Protagonisten Sonntag

Sunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs oder auch Interviews

 

Hallo liebe Leser meines Blogs.Heute will ich euch Karl vorstellen. Er hat schlimmes erlebt und überlebt

R: Hallo Karl.. Danke,dass du gekommen bist. Du hast ja einiges hinter dir.

K: Hallo Rina. Ja das kann man wohl so sagen. Das waren schon einige unglaubliche Wochen

R: Wie war das auf Mallorca? Du bist mit deiner Frau in den Urlaub geflogen. Was ist denn dann passiert?

K: So genau weiss das keiner. Mein Gefährte, hat irgendetwas von einem Flugzeugabsturz erzählt. Vielleicht ist da der Virus an Bord gewesen und so entkommen.

R: Was ist mit deiner Frau?

K: Meine geliebte Frau. Sie wurde leider gebissen und als wir beim Arzt waren, haben sich viele verwandelt, also bin ich schnell wieder mit ihr weg. Aber sie hatte einen Biss am Arm. Und nicht lange, da verwandelte sie sich auch. Ich musste sie da verlassen und bin ins Hotel auf unser Zimmer geflüchtet.

R: Wie ist es dir da ergangen?

K: Es war furchtbar. Ich hatte wahnsinnige Angst. Überall hat man nur noch dieses Schreien der Zombies gehört. Ich war zwei Wochen in diesem Zimmer, als mein Gefährte mich gerettet hat. Ich bin vom Balkon mit Hilfe Laken geklettert. Er hat die Horden abgelenkt und ich konnte zu ihm auf das Boot flüchten.

R: Wie war das mit dem Kreuzfahrtschiff?

K: Als mein Gefährte und ich einige Zeit zusammen fuhren, tauchte ein Kreuzfahrtschiff auf. Es nahm uns auf. Etwa 3000 Menschen waren an Bord und die Nahrungsmittel wurden langsam knapp. Leider ist mein Gefährte da dem Virus zum Opfer gefallen. Ich vermisse ihn sehr. Und meine Frau und Töchter.

R: Das ist furchtbar. Wie kam es denn zu der Eskalation an Bord?

K: Das lässt sich nicht erklären. Erstmal war es schon eine Katastrophe bei den Essensausgaben, da merkt man erstmal wie der Mensch so ist. Wenn es um Essen und Trinken geht. Da ist man sich einfach selbst am nähsten. Da wird keine Rücksicht auf Alte und Schwache genommen. Es war furchtbar mit anzusehen. Als die Nahrung dann fast zu Ende war, sind einige Mutige mit Hilfe eines selbstgebauten Käfigs zum Frachthafen. Aber wir konnten nur wenige Cornflakes ergattern. Die Mission scheiterte, da wir angegriffen wurden. Vielleicht hat sich da einer von uns infiziert. Auf jeden Fall ist an Bord dann der Virus ausgebrochen. Ich hatte Freunde gefunden. Meinen Nachbarn Wolfgang mit seiner kranken Frau Gisela und Peter mit seiner Frau Ines. Wir schafften es von Bord zu fliehen. Unheimlich viele haben da ihr Leben verloren.

R: Und dann seid ihr auf Hermann gestossen?

K: Ja. Hermann und seine Lakaien. Er war skrupellos. Er hat nur die aufgenommen, die bei der Säuberung halfen. Ob man zu schwach oder zu alt war, interessierte nicht. Er liess sie einfach auf den Rettungsinseln zurück. Ich konnte nicht helfen. Er war ein Diktator. Er entschied über Tod und Leben. Aber auch diese Mission scheitertet im Endeffekt. Hochmut kommt vor dem Fall. Schade um die Oper. Ausser  mir hat das keiner Überlebt.

R: Was hast du dann gemacht, so alleine?

K: Mein einziger Wunsch waren die Bilder meiner Töchter aus dem Hotel zu holen und meine Frau zu erlösen, was danach mit mir geschehen würde, war mir egal.

R: Und du hast überlebt. Das ist toll. Ich freue mich, dass du uns einen kurzen Einblick über deine Horrorerlebnisse mitteilen konntest. Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit.

K: Ich danke dir Rina, dass ich das noch mal aufarbeiten konnte.

Protagonisten Sonntag – Stephanie Bond – Ein Ehemann für 3

Protagonisten SonntagSunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

Bond_Stephanie_-_Ein_Ehemann_fuer_3Ist das zu fassen? Da sitze ich brav zu Hause und warte, das mein geliebter Ehemann heim kommt. Dann kommt er ins Krankenhaus mit einem Herzinfarkt. Als ich dort ankomme, stehen da zwei Frauen. Erst dachte ich, sie würden auch auf ihren Mann warten. Ja das taten sie auch. Und zwar auf meinen Mann. Ist das zu fassen. Der Dreckskerl hatte noch zwei Frauen neben mir. Und bevor er uns Rede und Antwort stehen konnte, stirbt er einfach. Und jetzt stehe ich da. Mit seiner ersten Frau und mit seiner Stripperin. Jetzt stellt sich heraus. Er wurde ermordet. Na – gut, dass es jemand vor mit gemacht hat – sonst hätte ich es nämlich getan. Eigentlich bin ich eine ganz graue und ruhige Maus. Aber bei den beiden Frauen meines Mannes kann ich schon mal zu einer Furie werden. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich in den beiden meine besten Freundinnen finden würde. Wie das Schicksal doch manchmal spielt.

 

Protagonisten Sonntag #26 – Krell, Stefan – Urlaub in der Apokalypse 01

Protagonisten SonntagSunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

Heute nehmen wir mal ein beliebtes Urlaubsziel der Deutschen – Mallorca

Krell, Stefan – Urlaub in der Apokalypse 01

Hallo,

Ich muss ruhig sein, denn diese Kreaturen werden von Geräuschen und ich glaube auch von Gerüchen angezogen. Ich wollte mit meiner Freundin eigentlich nur, wie jedes Jahr, Urlaub auf Mallorca machen. Sie beklommt immer die Wohnung von Hajü. Juliane und ich – naja ich weiss nicht. Aber darum soll es ja nicht gehen. Ich war paar Tage ausgenockt. Ich hatte eine Grippe. Toll, da fährt man in den Urlaub um Grippe zu bekommen. Dann wacht man wieder auf und alle Menschen wollen mich fressen. Das versteh ich nicht. Ob das was mit dem Flugzeugabsturz zu tun hat? Das kam mir sowieso schon komisch vor. Aber wo ist Juliane. Ich bin ja ein strikter Verweigerer von Hypes. Deswegen besitze ich – verdammte Scheiss noch mal – kein Smartphone mit dem ich eventuell im Internet schauen könnte was passiert ist. Nun gut. Ich muss überleben. Dafür brauche ich Nahrung und vor allem Wasser. Ich will nicht kämpfen, ich versuche mich an diesen Kreaturen immer unbemerkt vorbei zu schleichen. Das klappt – ist zwar mühselig, aber ich habe ein Lagerhaus gefunden, in dem noch Lebensmittel sind. Aber so kann es ja nicht bleiben. Also schaue ich mich um und bemerke – sie folgen nicht auf das Wasser. Ich besorge mir also so eine Nussschale und verschwinde aufs Wasser. Ich treffe auf Karl. Er kommt mit mir und das klappt richtig gut. Wir leben von rohem Fisch auf dem Wasser. So könnte das fast bleiben. Aber das ist natürlich Illusion. Irgendwann kommt ein Schiff. Das nimmt und dann auf und der Kapitän erzählt uns – die Welt ist am Arsch. Da gibt es nichts mehr. Aber sie forschen. Ich bin irritiert und irgendwie fühle ich  mich auch nicht so gut. Mein Blickfeld wird ganz rot….

 

Protagonisten Sonntag #25: Interwiev – Marie aus der Tuchvilla

Protagonisten SonntagSunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

Ein Interview – das ist mal eine gute Idee. Ich  habe noch nie ein Interview erstellt. Mal sehen wen ich nehme und wie sich die Fragen so ergeben.

Die Tuchvilla steht bei  mir in den Startlöchern. Vielleicht nehme ich einfach mal Marie

 

I: Hallo Leute. ich sitze heute hier mit Marie Melzer. Die Schwiegertochter des berühmten Storrmagnaten aus Augsburg.  Hallo Marie, ich darf doch Marie sagen?

M: Hallo, ja natürlich, es soll ja ein lockeres Interview werden und die Zeiten ändern sich ja auch. Ich lege nicht soviel Wert auf Etikette.

I: Du kommst ja aus armen Verhältnissen. Wie war das damals für dich, als du bei den Melzers eingestellt wurdest?

M: Oh, das waren harte Zeiten. Ich war ein junges Mädchen und hatte gesundheitliche Probleme. Die harte Arbeit als Küchenmagd hat mich oft an meine Grenzen gebracht. Auch war ich nicht so beliebt.

I: Wie kam das? Warum warst du nicht so bliebt?

M: Ja, es war auch viel meine Schuld. Ich konnte mich nicht so mit der Rolle als Küchenmagd anfreunden. Ganz ehrlich, ohne eingebildet klingen zu wollen, das konnte nicht alles für mich gewesen sein.

I: Wie kam es denn zu deinem Aufstieg?

M: Das habe ich eigentlich Fräulein Kitty zu verdanken. Irgendwie bin ich ihr aufgefallen. Ich zeichne selbst und Fräulein Kitty auch. Dann hatte ich noch einige Tipps für ihre Gaderobe und schon wurde ich zur Zofe befördert. Das hat natürlich meinen Beliebtheitswert nicht gerade gesteigert, aber das war mir egal.

I: Jetzt mal zu deinem Mann, Paul. Wie war das mit euch so?

M: Meinst du wie wir ein Paar wurden? Oh je, das war schwer. Er hat mich auch früh entdeckt und ich schien ihm da auch schon zu gefallen. Aber das war ja undenkbar. Ich als Zofe mit dem Sohn des Chefs. Nein. Das war ein absoluter Skandal. Nun. Aber der liebe Herr Melzer hat unterschlagen, das mein verstorbener Vater die Maschinen der Tuchfabrik entworfen hat. Und somit hat sich mein Status recht schnell geändert. Und Paul und ich konnten endlich zusammen sein.

I: Wie war das während des Krieges für euch?

M: Das war für alle eine schlimme Zeit. Wir mussten alle den Gürtel enger schnallen. Nach dem mein Schwiegervater eine Herzattacke hatte durfte ich ihm dann helfen. Das hat ihm zwar nicht gepasst, aber so langsam wurde ich immer fitter und hatte viele Ideen. Aber wir hatten eine schwere Zeit. Wir mussten viele Leute entlassen und mein Schwiegervater war Neuerungen eher abgeneigt. Leider verstarb er dann auch noch. Paul war im Krieg, ich war frisch Mutter geworden. Es war wirklich nicht einfach. Aber Paul ist wieder gesund da und wir können einer neuen Zukunft ins Auge blicken

I: Das ist ein schöner Abschlusssatz unseres Interviews. Ich Danke dir herzlich, dass du dich für uns und unsere Leser frei machen konntest und wünschen dir und deiner Familie in dritten Band der Reihe viel Glück ;-)

Protagonisten Sonntag – Mia Grant – Newsflesh-Triologie Teil 1 – FEED

Protagonisten SonntagSunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

Ich wähle heute mal ein Buch, das ich für die Serienkiller Challenge weiterlesen möchte und so kann ich  mal meine Erinnerung testen, denn ich habe es 8/2013 gestartet und dann immer vor mir her geschoben obwohl es einen guten Start hatte.

Mia Grant – Newsflesh-Triologie Teil 1 – FEED

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Hallo ich bin Georgia. Ich und mein verrückter Bruder Shaun sind Zombie Jäger. Mein Bruder ist, sehr zu meinem Leidwesen, ein lebensmüder Spinner. Er begibt sich immer in gefährliche Situationen. Manchmal entkommt er wirklich kurz vor einem Biss. Ich würde ihm am liebsten die Ohren langziehen. Aber dadurch erfahren wir auch viel. Wir sind viel unterwegs, dafür haben wir einen Trailer, der genau für diese Arbeit umgebaut und gepimpt wurde. Da kann nichts passieren. Wir werden von Senator Peter Ryman engagiert während seiner Wahlkampagne mit zu reisen. Während der Reise passieren immer wieder eigenartige Vorfälle. Wir sind sicher, jemand manipuliert diese Reise. Es kommt zum Äussersten. Es gibt einen Einfall der Infizierten während eines Aufenthaltes. Wir verlieren einige Leute. Es ist bitter. Wir müssen unbedingt herausfinden wer der Gegner ist. Wir werden es schaffen, aber später wird mein Bruder dann den Kampf alleine weiter führen müssen.