MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.

Marogs spuren

 

  • Film Titel MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.
  • Originaltitel Paper Towns – Get lost. Get found.
  • Laufzeit (1 Std. 49 Min.)
  • Produktion USA 2015
  • Regie Jake Schreier
  • Darsteller Nat Wolff, Cara Delevingne, Justice Smith
  • Genre Lovestory, Drama, Roadmovie
  • Studio 20th Century Fox
  • Kinostart 30.07.2015
  • DVD Start 03.12.16
  • Kinobesucher Deutschland 356 Tausend
  • FSK 6
  • gesehen 25.09.16

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Seit seiner Kindheit verbindet Quentin (Nat Wolff) mit dem geheimnisvollen Nachbarsmädchen Margo (Cara Delevingne) ein Geheimnis: Damals fanden sie zusammen die Leiche eines Selbstmörders und noch am gleichen Abend war Margo an Quentins Fenster geschlichen, um ihm die Schlüsse aus ihren Nachforschungen zu präsentieren. Neun Jahre später haben sich die beiden längst auseinander gelebt, doch dann steht Margo erneut, als Ninja verkleidet, vor seinem Fenster. Sie will losziehen, um sich an denjenigen zu rächen, die sie enttäuscht haben. Quentin folgt ihr in das nächtliche Abenteuer, doch am nächsten Tag ist Margo plötzlich verschwunden. Das Mädchen, das schon öfter von Zuhause ausgerissen ist, bleibt dieses Mal unauffindbar und kann auch von der Polizei nicht ausgemacht werden. Aber sie hat Spuren hinterlassen, die nur für Quentin bestimmt zu sein scheinen. Also entschließt er sich, das Rätsel um Margo zu lösen und sie wiederzufinden.

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Meinung

Vielleicht mache ich mich gerade unbeliebt…aber ich kann den Hype jetzt nicht so ganz verstehen…gut..vielleicht hätte man das Buch lesen sollen…Wir haben uns angewöhnt Sonntags mit einer Tasse Kaffee noch im Bett einen Film zu schauen, bei dem wir davon ausgehen, dass er uns Abends einschlafen lassen würde…und ich bin mir ziemlich sicher, hätten wir diesen jetzt Freitag- oder Samstagabend gesehen…das wäre passiert…oder wenigstens sehr nahe dran….Vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe mit 30 Jahren unterschied….könnte natürlich auch sein….Es ist ja deswegen nicht so, dass mir der Film nicht gefallen hätte….aber es ist ein ganz einfacher…manchmal etwas zäher Film… junge Leute, die sich verlieben und ihren am Anfang ihres Lebens stehen, da sie sich bald alle für Colleges trennen müssen…Ein Selbstfindungstrip fand ich hier jetzt nicht, da alle einfach nur einmal aus ihrem festgelegtem Weg ausgebrochen sind….sie haben erkannt….da ginge was…Ich denke Quentin und seine Freunde haben für ihre Zukunft eine tolle Story und können sehen, dass es mal interessant ist aus seiner Wohlfühlzone auszubrechen…Ich finde, es ist wirklich wichtig sich schöne Erinnerungen in der Jugend anzusammeln…denn wenn einen der Arbeitsalltag einfängt und man nicht mehr ausbrechen kann, da man Verpflichtungen hat…sind diese Erinnerungen eine Oase in die man manchmal fliehen kann….Ansonsten waren es sympathische Figuren und es war ein guter Film…aber keiner, den ich jetzt sofort in meinem Freundes und Bekanntenkreis empfehlen würde…vielleicht ist es für die Zielgruppe mal ein so toller Erlebnisfilm wie für meine Generation Thelma und Louise….

Fazit:

Sehenswert schon, denn man denkt jetzt nicht an Zeitverschwendung..Die Schnitzeljagd fand ich recht amüsant, aber nicht dass ich ihn in den Himmel loben würde….wenn ich ihn nicht gesehen hätte, hätte ich auch nichts verpasst…

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