Dark Was the Night Die Wurzeln des Bösen.

 Dark Was the Night

  • Titel: Dark Was the Night Die Wurzeln des Bösen.
  • Originaltitel Dark Was the Night – Evil’s roots run deep.
  • Produktion USA 2014
  • Starttermin 7. April 2016auf DVD (1 Std. 38 Min.)
  • Regie Jack Heller
  • Mit Kevin Durand, Lukas Haas, Steve Agee
  • Genre Horror, Thriller
  • Studio EuroVideo
  • FSK 16
  • gesehen 02.09.16

 

‚Maiden Woods‘ ist ein kleines verschlafenes Städtchen, in dem kaum etwas passiert. Schon gar nicht im Winter. Es ist eher unscheinbar, genau wie seine Einwohner. Als einer der Farmer eines seiner Pferde vermisst, werden Sheriff Paul Shields (Kevin Durand) und sein neuer, frisch aus New York eingetroffener Stellvertreter Donny Saunders (Lucas Haas) zu Hilfe gerufen. Doch beide beschäftigen andere Dinge, Sheriff Shields kämpft mit Schuldgefühlen und sein Deputy versucht einen Neustart, nach dem Tod seines Partners. Am nächsten Morgen ist der Ort mit Hufspuren übersäht, die der Größe nach zu einem Pferd passen, doch der Abstand stimmt nicht. Was auch immer die Spuren hinterließ, ging nur auf zwei Beinen. Sollten die Geschichten über die Wälder von ‚Maiden Woods‘ und Legenden, dass etwas darin lebt doch wahr sein? Jetzt scheint sich etwas Gewalttätiges seinen Weg in die Stadt zu bahnen und Sheriff Shields muss sich nicht nur seinen eigenen Dämonen stellen…
Ein alter Fluch, der eine amerikanische Kleinstadt heimsucht. ‚Dark Was the Night‘ ist atmosphärischer Monster-Horror mit Kevin Durand von Indie-Produzent Jack Heller.

****

Meinung:

Der Film hat mich jetzt nicht gerade überzeugt….Schauspielerisch war es wirklich in Ordnung..vor allem bei Kevin Durand hat man die düstere Stimmung gespürt. Wo ich dann auch schon bei einem Highlight wäre..der Film hat eine absolut düstere und gruselige Stimmung…es schneit und ist in eher grauen Tönen gehalten…auch kommt Spannung auf, da man die Monster hört und huschen sieht…aber richtig gut wurde es erst die letzten 30 Minuten…davor könnte man fast davon sprechen, dass er sehr langatmig war….

Fazit

Bisschen mehr von den letzten 30 Minuten und er wäre ziemlich gut gewesen….so kann ich sagen..er ist gut…Die düstere Stimmung baut Spannung auf…leider flacht sie immer mal wieder bisschen ab….aber das Ende lohnt sich dafür um so mehr..

Dartmoor Beast

dartmoor beast

  • Originaltitel Stag Hunt – Let’s get slaughtered.
  • Regie James Shanks
  • Darsteller Mackenzie Astin, Neil Cole, Donald Morrison,
  • Genre Horror, Abenteuer
  • Produktion Großbritannien 2015
  • Starttermin 19. Februar 2016auf DVD (1 Std. 37 Min.)
  • Studio Kinokater
  • FSK 18
  • gesehen 04.09.16

Spencer (Mackenzie Astin) wird bald den Bund der Ehe schließen. Sein Freund Pete (Neil Cole) will ihm zur Feier deshalb einen unvergesslichen Wochenendausflug in die britische Wildnis bescheren – den ultimativen Junggesellenabschied. Zusammen mit seinem chaotischen Mitbewohner Jason (Donald Morrison) und Andy (Chris Rogers), Spencers Schwager in spe, machen sie sich auf den Weg ins ländliche Dartmoor. Schon bald wachsen die Spannungen zwischen den Vieren, denn alte Rivalitäten kommen wieder zum Vorschein. Dann stellt sich die von Pete ausgewählte Route auch noch als unpassierbar heraus und so stolpert die Gruppe fernab der Zivilisation in das Gebiet einer lokalen Legende: Dort soll das Dartmoor-Biest sein Unwesen treiben. Als die Nacht schließlich hereinbricht, stellen die Männer mit Entsetzen fest, dass sie nicht allein sind. Zwischen den Hügeln lauert eine wilde und monströse Kreatur, die zum Angriff ausholt. Verängstigt und orientierungslos versuchen sie sich mit den wenigen Dingen, die sie bei sich tragen, zu verteidigen.

***

Meinung

Also ich kann auf jeden Fall sagen….die Landschaftsaufnahmen waren grandios…Das war es dann auch schon….der Film war weder witzig noch spannend..4 Kerle, die Junggesellenabschied feiern…und es am Ende bereuen nicht durch die Pubs getingelt zu sein…Es geht hier mehr um Eifersuchtelein und Piesacken und Prahlen als um Horror….das Ende des Filmes könnte man noch mit englischem Humor entschuldigen…aber was ist mir dem Rest??.Leider war der Film hier eine Niete…Langweilig und Nervig…das Monster, die Bestie bekam man nicht zu Gesicht…nur Schatten und Geräusche…was nicht das schlechteste sein muss….auch damit kann man Spannung aufbauen…aber hier leider nicht

Fazit:

Lieber eine Doku über die englischen/schottischen Highlands sehen, als 4 Kerle, die nur Saufen, Furzen und sich über ihre Leben auskotzen…Ein Film, den man getrost im Regal lassen sollte und lieber den Nachbarfilm greifen…der könnte besser sein…

2 von 5 wegen der Landschaft

Killer Beach

KILLER BEACH Dieser Strand hat dich zum Fressen gern.

killer beach

  • Starttermin 2. Juni 2016auf DVD (1 Std. 24 Min.) 
  • Regie Isaac Gabaeff
  • Darsteller Brooke Butler, Mitchel Musso, Dean Geyer,
  • Genre Abenteuer, Horror
  • Originaltitel The Sand – This beach is killer.

  • Produktion USA 2015
  • Studio Tiberius Film
  • FSK ab 16 freigegeben
  • gesehen 01.07.16

Um ihren College-Abschluss gebührend zu feiern, fahren Kaylee (Brooke Butler), Mitch (Mitchel Musso), Jonah (Dean Geyer) und ein paar andere Freunde an einen Strand, um es dort ordentlich krachen zu lassen. Während der ausgelassenen Party schleppen einige Jungs im Alkoholrausch irgendwann einen fremdartigen schleimigen Organismus an, dem sie jedoch nicht lange Beachtung schenken. Als sie am nächsten Morgen mit einem mächtigen Kater aufwachen, müssen sie allerdings feststellen, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und ihre Kopfschmerzen das weitaus kleinere Problem sind: Denn unter dem Strand scheint eine aggressive Lebensform verborgen zu sein, die jeden verschlingen will, der einen Fuß in den Sand setzt. Das erste Blut beginnt zu fließen und für die Studenten-Gruppe geht es nur noch ums nackte Überleben…


Tiberius ist nach Asylum der andere Garant für Trash-Movies. Und so auch hier geschehen. Ich hatte mir den Trailer angeschaut…und man sollte es echt nicht machen..aber ich wollte vorrangig wissen wie die Synchro ist und die war da ok. Die Szenen die ich mir angeschaut habe waren auch ok killer beach-. Also gut…rein damit und anschauen. Das interessante bei diesem Film ist….Für sein Genre und seine Klasse C-D Movie war er gar nicht schlecht gemacht…Man hat sich auf Minimalismus beschränkt und das Monster – das wirklich nicht gut gelungen ist – nur kurz am Ende mal gezeigt. Ansonsten sah man nur seine Minitentakel killer beach--...die sich dann ernährten und die Körper in den Sand gezogen haben…Also wirklich eigentlich nicht schlecht…Die Klischees waren alle erfüllt. Viel nackte Haut und hübsche Mädels – Gut aussehende Kerle und natürlich der dicke über den man sich lustig macht…killer beach--..killer beach--.killer beach--

Aber trotzdem – der Film war einfach langweilig.  Er war platt. Die Schauspieler waren eigentlich gar nicht so schlecht. Aber es kam einfach keine Spannung auf. Eigentlich waren die Voraussetzungen gar nicht so schlecht…Warum es nicht geklappt hat?…Vielleicht diese sonnige Strandkulisse???

Vom Cover her finde ich das Original besser als das deutsche…obwohl das auch recht gut gelungen ist.

killer beach original

Fazit

Schade…eigentlich hätte der Film für sein Genre gut sein können….aber irgendwie hat er es nicht geschafft Spannung aufzubauen…

2,5 von 5

DRAGON WARS – D-WAR

DRAGON WARS

Sie haben aus unserer Welt ein Schlachtfeld gemacht.

dragon-wars

  • Regie Shim Hyung-rae
  • Darsteller Jason Behr, Amanda Brooks, Robert Forster,
  • Genre Fantasy, Action
  • Originaltitel D-Wars – The Rebirth of Legend
  • Produktion Südkorea, USA 2006
  • Starttermin 10. April 2008auf DVD (1 Std. 47 Min.)
  • Genre Fantasy, Action
  • Studio Sony Pictures
  • Budget  70 000 000 $
  • FSk 12
  • gesehen 23.05.16

Vor 500 Jahren sollte ein koreanischer Krieger seine Angebetete der guten Imoogi Riesenschlange opfern, um die Menschheit vor der todbringenden Buraki Schlange zu retten. Damals flohen sie vor ihrem grausamen Schicksal. Doch nun taucht in Los Angeles eine Armee höllischer Ungeheuer auf und verfolgt die reinkarnierte Sarah und den ebenfalls wiedergeborenen Ethan – diesmal gibt es kein Entkommen mehr…

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