ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN

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  • ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN Du hast das wahre Böse noch nicht gesehen.
  • Regie  Scott Derrickson
  • Darsteller Eric Bana, Édgar Ramírez, Olivia Munn,
  • Genre Horror, Thriller, Krimi
  • Originaltitel Deliver Us from Evil: Beware the Night – You haven’t seen true evil.
  • Produktion USA 2014
  • Regie Scott Derrickson
  • Genre Thriller, Krimi
  • Studio Sony Pictures
  • Kinostart 04.09.2014
  • Laufzeit (1 Std. 59 Min.)
  • gesehen 06.10.16
  • Kinobesucher Deutschland 283 Tausend
  • Budget 30 000 000 $
  • FSK 16

Polizist Ralph Sarchie (Eric Bana) vom New Yorker Police Department hat die Finsternis des Verbrechens auf den Straßen der südlichen Bronx kennengelernt, in einer der härtesten Gegenden des Landes. Er wird auf eine Reihe von Verbrechen angesetzt, die so unerklärlich wie brutal sind. Neben den verstörenden Fällen hat der irisch-stämmige Polizist zu allem Überfluss auch noch mit privaten Problemen in der Beziehung zu seiner Frau Jen (Olivia Munn) und Tochter Christina (Lulu Wilson) zu kämpfen. Um Licht ins Dunkel der Ermittlungen zu bringen, tut sich Sarchie mit dem unkonventionellen Priester Mendoza (Edgar Ramirez) zusammen, der auch vor dem Einsatz von Exorzismus nicht zurückschreckt. Nach und nach überzeugt der Geistliche den Gesetzeshüter davon, dass es zwischen Himmel und Hölle mehr gibt als mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Gemeinsam kämpft das ungewöhnliche Team fortan gegen die furchteinflößenden Dämonen, die die Stadt terrorisieren…

**

Ein Horror-Thriller – kann man das so nennen? Egal – es passt auf jeden Fall. Ralph muss sich mit eigenartigen Vorkommnissen herumschlagen. Er scheint ein besonderes Gespür zu haben – Sein Partner nennt es “Radar”. Er spürt das Böse. Anscheinend hat es etwas mit einem Fall in der Vergangenheit zu tun, bei dem er einen Kinderschänder totschlug. Auf jeden Fall sieht er dies als Visionen immer wieder…Er ist empfindsam gegenüber unnatürlichen Dingen. Eines Tages hat er es mit einer besessenen Frau zu tun, die ihr Kind im Löwengehege in den Graben wirft. Immer wieder erscheinen diese Zeichen an der Wand…sie sollen die Öffnung für etwas Böses seinerlöse-uns-von-dem-bösen-dvd-blu-ray-news-2. Der Ursprung hat diese Quelle im Iraq. 3 Soldaten bringen diese Besessenheit mit nach Hause. Warum sie dann dort völlig ausbricht ist nicht klar. Es ist ein Thriller verpackt in einem Horrorfilm. Wieder gibt es eine gruselige – oder eher eklige Kellerszene…in nächster Zeit werde ich nicht in unseren Keller gehen. Der ist auch so dunkel und gruselig. Der Film ist an für sich nicht schlecht. Er enthält einiges an Action und auch genügend Schockeffekte die einen schön erschrecken lassen. Die Szenen  mit seiner Tochter, die bedroht wird, hätte man etwas ausbauen können. Es scheint nach wahren Begebenheiten gedreht, da der Abspann einem erzählt, dass Ralph seinen Dienst quittierte und mit dem Father auf Tour geht…

Fazit

Ein ziemlicher guter Horrorfilm mit vielen Thrillereffekten. Es ist spannend und auch actionreich. Für einen Spannungsvollen Abend bestens geeignet. Fans von Sieben können hier ihren “Spass” haben…es kommt nur noch der Faktor der Besessenheit und einem Exorzismus hinzu.

4 von 5

MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.

Marogs spuren

 

  • Film Titel MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.
  • Originaltitel Paper Towns – Get lost. Get found.
  • Laufzeit (1 Std. 49 Min.)
  • Produktion USA 2015
  • Regie Jake Schreier
  • Darsteller Nat Wolff, Cara Delevingne, Justice Smith
  • Genre Lovestory, Drama, Roadmovie
  • Studio 20th Century Fox
  • Kinostart 30.07.2015
  • DVD Start 03.12.16
  • Kinobesucher Deutschland 356 Tausend
  • FSK 6
  • gesehen 25.09.16

****

Seit seiner Kindheit verbindet Quentin (Nat Wolff) mit dem geheimnisvollen Nachbarsmädchen Margo (Cara Delevingne) ein Geheimnis: Damals fanden sie zusammen die Leiche eines Selbstmörders und noch am gleichen Abend war Margo an Quentins Fenster geschlichen, um ihm die Schlüsse aus ihren Nachforschungen zu präsentieren. Neun Jahre später haben sich die beiden längst auseinander gelebt, doch dann steht Margo erneut, als Ninja verkleidet, vor seinem Fenster. Sie will losziehen, um sich an denjenigen zu rächen, die sie enttäuscht haben. Quentin folgt ihr in das nächtliche Abenteuer, doch am nächsten Tag ist Margo plötzlich verschwunden. Das Mädchen, das schon öfter von Zuhause ausgerissen ist, bleibt dieses Mal unauffindbar und kann auch von der Polizei nicht ausgemacht werden. Aber sie hat Spuren hinterlassen, die nur für Quentin bestimmt zu sein scheinen. Also entschließt er sich, das Rätsel um Margo zu lösen und sie wiederzufinden.

****

Meinung

Vielleicht mache ich mich gerade unbeliebt…aber ich kann den Hype jetzt nicht so ganz verstehen…gut..vielleicht hätte man das Buch lesen sollen…Wir haben uns angewöhnt Sonntags mit einer Tasse Kaffee noch im Bett einen Film zu schauen, bei dem wir davon ausgehen, dass er uns Abends einschlafen lassen würde…und ich bin mir ziemlich sicher, hätten wir diesen jetzt Freitag- oder Samstagabend gesehen…das wäre passiert…oder wenigstens sehr nahe dran….Vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe mit 30 Jahren unterschied….könnte natürlich auch sein….Es ist ja deswegen nicht so, dass mir der Film nicht gefallen hätte….aber es ist ein ganz einfacher…manchmal etwas zäher Film… junge Leute, die sich verlieben und ihren am Anfang ihres Lebens stehen, da sie sich bald alle für Colleges trennen müssen…Ein Selbstfindungstrip fand ich hier jetzt nicht, da alle einfach nur einmal aus ihrem festgelegtem Weg ausgebrochen sind….sie haben erkannt….da ginge was…Ich denke Quentin und seine Freunde haben für ihre Zukunft eine tolle Story und können sehen, dass es mal interessant ist aus seiner Wohlfühlzone auszubrechen…Ich finde, es ist wirklich wichtig sich schöne Erinnerungen in der Jugend anzusammeln…denn wenn einen der Arbeitsalltag einfängt und man nicht mehr ausbrechen kann, da man Verpflichtungen hat…sind diese Erinnerungen eine Oase in die man manchmal fliehen kann….Ansonsten waren es sympathische Figuren und es war ein guter Film…aber keiner, den ich jetzt sofort in meinem Freundes und Bekanntenkreis empfehlen würde…vielleicht ist es für die Zielgruppe mal ein so toller Erlebnisfilm wie für meine Generation Thelma und Louise….

Fazit:

Sehenswert schon, denn man denkt jetzt nicht an Zeitverschwendung..Die Schnitzeljagd fand ich recht amüsant, aber nicht dass ich ihn in den Himmel loben würde….wenn ich ihn nicht gesehen hätte, hätte ich auch nichts verpasst…

Das Märchen der Märchen

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  • DAS MÄRCHEN DER MÄRCHEN

  • Regie Matteo Garrone
  • Darsteller John C. Reilly, Salma Hayek, Vincent Cassel,
  • Genre Fantasy
  • Originaltitel Il racconto dei racconti / Le conte des contes / Tale of Tales
  • Produktion Italien, Frankreich, Großbritannien 2015
  • Studio Concorde Filmverleih
  • Starttermin 27. August 2015 (2 Std. 14 Min.)
  • Kinobesucher Deutschland 22 Tausend
  • Budget 14 500 000 $
  • gesehen 07.08.16
  • FSK 12

In einer magischen Felsen- und Waldlandschaft regieren drei Herrscher in ihren Königreichen. Der König von Longtrellis (John C. Reilly) ist bereit zum Äußersten zu gehen, um seiner Königin (Salma Hayek) den einen sehnlichen Wunsch zu erfüllen, einen Sohn auf die Welt zu bringen, auch wenn er damit Tod und Schrecken heraufbeschwört. Der König von Strongcliff (Vincent Cassel) wird von seinem Verlangen nach den beiden einzigen Frauen seines Reichs, die er noch nicht besessen hatte, fast in den Wahnsinn getrieben, ohne zu ahnen, dass die Schwestern Imma (Shirley Henderson) und Dora (Hayley Carmichael) ein Geheimnis haben, das er niemals erfahren darf. Und der König von Highhills (Toby Jones) ist von seiner Begeisterung für einen riesenhaften Floh so geblendet, dass er leichtfertig Zukunft und Leben seiner einzigen Tochter aufs Spiel setzt…

Nach seinem Drama ‚Der Italiener‘ (2006) und seinem Gangsterepos ‚Gomorrah‘ (2008) zeigt sich Filmemacher Matteo Garrone wieder absolut auf der Höhe seiner Kunst. Seine Verfilmung von drei fantastischen und verblüffenden Geschichten aus der Märchensammlung des italienischen Schriftstellers Giambattista Basile aus dem 17. Jahrhundert verwebt auf einzigartig virtuose Weise das Wunderschöne mit dem Grotesken und lädt ein zum Staunen und Wundern. Die Hauptrollen in diesem hochkarätig besetzten Meilenstein des europäischen Fantasykinos spielen Salma Hayek (‚Frida‘), John C. Reilly (‚Der Gott des Gemetzels‘), Vincent Cassel (‚Black Swan‘) und Toby Jones (‚Die Tribute von Panem‘). Seine gefeierte Weltpremiere erlebte ‚Tale of Tales‘, so der internationale Titel, bei den 68. Filmfestspielen in Cannes 2015.


Meinung

WTF??? Ein schönes Cover, eine tolle Schauspielerin und ein Märchen….welche Frau lässt sich da nicht verführen??? Ich schon…tja…Ich bin wirklich nicht intellektuell genug dafür…eigentlich lasse ich meist die Finger von den Filmen der Festspiele….die gefallen mir meist nicht…wie gesagt…zu blöd dafür…um da den Sinn und die Schönheit zu erkennen…ich will unterhalten werden…das klingt oberflächlich…aber so ist es….denn die Oberflächlichkeit hat mich ja auch zugreifen lassen….Ein Wunder, dass wir den bis zum Ende geschaut haben…und mein armer Mann…der weiss, dass ich  mit Märchen zu kurz komme und hat ihn extra mitgeschaut…Wir waren so gelähmt von dem Film, und haben ständig den Sinn gesucht…oder das irgendwas passiert….und haben es irgendwie nicht abgeschaltet….Was im Nachhinein für uns eine wahre Zeitverschwendung war…Es tut mir wirklich leid…Dieser Film hat uns überhaupt nicht gefallen…Die Kostüme und Kulissen waren toll und schauspielerisch war er auch gut…aber die Story…die war so gar nichts für uns…

Fazit

Für Fans von Filmfestspielen und intellektuellen hoch angesiedelten Filmen bestimmt absolut geeignet…Für mich eine Zeitverschwendung…Ich würde ihn niemanden aus meinem Freunden und Bekanntenkreis empfehlen…aber bitte Euch, doch eine eigene Meinung zu bilden…

1,5 von 5

The Making of a Lady

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  • Starttermin 18. April 2016auf DVD (1 Std. 30 Min.)
  • Regie Richard Curson Smith
  • Mit Lydia Wilson, Linus Roache, James d’Arcy
  • Genre Drama
  • Nationalität Großbritannien
  • FSK 12
  • gesehen 28.05.16

The Making of a Lady ist ein britisches Gesellschaftsdrama nach dem Roman The Making Of A Marchioness von Frances Hodgson Burnett.

Die Liebenden von Palstrey Manor soll der deutsche Titel des Romanes sein, der Oktober 2016 erscheint….

Handlung von The Making of a Lady
Emily Fox Seton (Lydia Wilson) ist eine mittellose intelligente junge Frau, die sich als Gesellschaftsdame bei Lady Maria Byrne (Joanna Lumley) verdingt. Über ihre Arbeit macht sie Bekanntschaft mit deren Neffen Lord James Walderhurst (Linus Roache). Was folgt ist eine arrangierte Beziehung, die sich zu einer gegenseitigen Liebe entwickelt. Als James nach Indien versetzt wird, kommt die mittlerweile schwangere Emily in die Obhut von James’ Cousin Alec Osborn (James D’Arcy) und dessen Frau Hester (Hasina Haque). Doch dies geschah in Unkenntnis von James und wohl bestimmt nicht in seinem Sinne. Denn der von einer alten Verletzung geplagte Alec hat nichts Gutes mit Emiliy im Sinn, und so sieht sie sich zunehmend seiner Willkür und stetig aggressiver werdenden Boshaftigkeit ausgesetzt

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