Horrorkurzgeschichten – Bonus Edition – Scare Street

Horrorkurzgeschichten – Bonus Edition – Scare Street

Kostenloses Exemplar, das ich für die Anmeldung zum Newsletter bekommen habe in deutsch.

Autor: Rowan Rook und A. I. Nasser
Titel: Fliegen Von Rowan Rook + Gibbins Von A. I. Nasser
Verlag: Scare Street
Übersetzung: Annie Schwarz und Dörthe Russek
Erscheinungsdatum:  2020
Seitenanzahl Printbuch: etwa 20 Seiten
Genre: Horror, Kurzgeschichten, Anthologien
Zeitraum 10.08.20
Band einer Reihe: Ja
ISBN/ASIN: Da ein Bonus hab ich leider keine
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Inhalt:

Fliegen: Man sollte nicht in eine heruntergekommene Wohnung ziehen, die ein Spinnenproblem hat. Der Protagonist ist gezwungen in eine heruntergekommene Wohung zu ziehen, da ihn seine Frau rausgeworfen hat. Ein erfolgloser Schriftsteller. Allerdings ist er nicht alleine in seiner Wohnung und auch später nicht mit seinem Problem der Exfrau gegenüber

Gibbins: Als Vertreter hat man es schon schwer – und wenn man dann noch Lexika verkauft, ist das auch kein Zuckerschlecken. Als der Vertreter die Tür von einem kleinen Jungen geöffnet bekommt, hofft er ihn so zu beeinflussen, dass seine Eltern die Lexikas kaufen. Aber es stehen keine Gibbins darin. Also lügt das Lexikon.

Meine Meinung

Da ich es als kostenlose Beigabe zum Newsletter bekam ist es ok. Die Geschichten sind jetzt nicht extrem gruselig aber für Zwischendurch gar nicht so schlecht. Kurzgeschichten haben immer einen eigenen Charakter und das spiegelt sich auch hier wieder. Ich fand es ok, mehr aber nicht.

Schreibstil: Der Stil gut und man konnte es ganz flüssig und schnell lesen.

Figuren: Trotz der Kürze waren sie recht gut geschildert.

Atmosphäre und Spannung: Auch immer ein schwieriges Thema bei Kurzgeschichten – aber ich fand es recht gelungen, bei der zweiten besser als bei der ersten.

Fazit

Als kostenlose Zugabe war es ok. Kaufen würde ich sie mir nicht, da es noch mehr in der Reihe gibt. Ich war für eine kurze Zeit gut unterhalten. Ein ganz guter Lückenfüller.

3 von 5

Finch, Paul – Das Gespenst von Killingly Hall: und andere weihnachtliche Schauergeschichten

Autor: Finch, Paul
Titel: Das Gespenst von Killingly Hall: und andere weihnachtliche Schauergeschichten
Verlag: Piper ebooks
Übersetzung: Bärbel ArnoldVelten Arnold
Erscheinungsdatum: 4. Oktober 2016
Seitenanzahl Printbuch: 233 Seiten
Genre: Übernatürliche Thriller
Zeitraum:18.12.19-31.12.19
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B01FDNJC7A
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Weihnachten – die besinnlichste und friedvollste Zeit des Jahres. Doch was, wenn auf einmal ein Gespenst an Ihrer Festtagstafel sitzt? Wenn die Weihnachtsdekoration plötzlich zum Leben erwacht? Eine Hexe den Glühwein vergiftet? Oder eine Horde toter Schwertkämpfer an Ihrem Christbaum vorbeimarschiert? Dann wundern Sie sich nicht! Denn dieses Jahr wünscht Ihnen Paul Finch mit fünf festlichen Gruselgeschichten: Creepy Christmas!

Meine Meinung

Das hier gehört auch zu einem meiner SuB-Bücher, bei denen ich mich dann doch freute es endlich zur Hand zu nehmen. Es war nämlich spannend und amüsant. Ich hatte es ständig vor mir hergeschoben, da ich mit Kurzgeschichtensammlungen etwas auf dem Kriegsfuss stehe. Aber diese hier sind gut gelungen und haben immer ein spannendes Ende. Es hat wirklich Spass gemacht, die verschiedenen Geschichten zu lesen.

Schreibstil: Der Stil war gut und flüssig.

Figuren: In allen Geschichten konnte man sich gut einfühlen. Die Charaktere waren gut dargestellt.

Atmosphäre und Spannung: Düstere und gruselige Atmosphären gepaart mit Spannung.

Originalität: Da waren paar Geschichten dabei, die jetzt nicht unbedingt neu waren, aber auch einige die überraschten.

Fazit:

Ein Buch, dass es nicht verdient hatte solange auf meinem SuB zu versauern. Es hat Spass gemacht, die gruseligen und spannenden Geschichten zu lesen. Für alle, die sich gerne bisschen gruseln und das auch gerne weihnachtlich angehaucht hätten. Oder auch für Weihnachtshasser.

Slater, Ivo – Mörderischer Advent – Ein weihnachtlicher Kurzthriller

Autor: Slater, Ivo
Titel: Mörderischer Advent
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: Dezember 2019
Seitenanzahl Printbuch: 44 Seiten
Genre: Thriller, Weihnachten
Zeitraum: 13.12.19-14.12.19
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B081D6292G
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Die ehemalige Polizistin Jona hasst Weihnachten, seit ihr
Exmann sie vor sieben Jahren an den Feiertagen verließ und
ihre Tochter mitnahm. Dass ihr letzter Fall der sogenannte
Adventsmörder war, unterstützt ihre Aversion nur noch mehr.

Für Christian Robert ist die Weihnachtszeit heilig. Allerdings neigen
seine »Adventsgäste« dazu, sein Haus nicht mehr zu verlassen.
Unfreiwillig.

Meine Zusammenfassung

Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit gibt es zum Advent Morde. Adventsmorde, werden sie genannt. Jo ist ehemalige Polizistin. Seit ihr Exmann ihre Tochter entführt hat, ist sie nicht mehr diensttauglich gewesen und hasst Weihnachten. Sie arbeitet jetzt in einem privaten Sicherheitsdienst. Ihr Partner, Marc, mag Weihnachten und auch Jo. Wird dieses Weihnachten jemand Robert das Handwerk legen? Und was ist der eigentliche Grund, warum Robert dies tut. Wie sucht er sich seine Opfer?

Meine Meinung

Trotz seiner Kürze ist der Roman spannend. Selbst wenn man schnell eigentlich alles mitgeteilt bekommt, bleibt doch noch eine kleine Überraschung. Die auch für den Mörder eher unerwartet kommt. Hier ist alles schön kompakt und es gibt nicht viel unwichtiges, was in einem ausgewachsenen Roman ja so oft vorkommt. Deswegen ist es auch schön rasant. Da es ja auch sehr kompakt ist, gibt es nicht allzuviel Finesse, da es schnell zur Sache ging. Ein Teil war vorhersehbar, aber es gab immer noch genug, das einen überraschte. Ich hatte auf jeden Fall eine kurzweilige Unterhaltung.

Schreibstil: Der Stil war gut und schön flüssig zu lesen.

Figuren: Durch die Kürze des Romans, konnte man nicht ganz so warm werden mit den Charakteren. Einzig mit Marc wurde ich bisschen warm. Jo blieb eher ein bisschen zu blass. Robert, ja warm natürlich nicht, aber er war schon ein intensiver Charakter.

Atmosphäre und Spannung: Obwohl schon viel in Laufe der kurzen Geschichte offenbart wurde, war es trotzdem noch spannend und überraschend. Es wurde viel mit der Fantasie gespielt. Ein Tisch in einem verlassenen Haus lässt schon bekannte Bilder aufleuchten.

Originalität: Ich hab jetzt wenig Vergleich zu anderen Weihnachts-Kurzthrillern. Wahrscheinlich ist das nicht so ein seltenes Thema, aber ich fand es recht originell und gut umgesetzt.

Fazit: Für alle, die gerne was weihnachtliches Lesen wollen ohne dass der übliche Kitsch enthalten ist. Obwohl man schnell viel offenbart bekommt, bleibt es spannend. Der Vorteil eines Kurzthrillers ist, man hat keine Füllszenen, die einen oft ja gerne mal nerven. Auf jeden Fall für alle Thrillerfans ein kleines Schmankerl für Zwischendurch.

Charaktere

Robert: Wurde von seiner Grossmutter schon früh auf Weihnachten geprägt. Er kann nicht anders, wenn er sieht, wie jemand Weihnachten nicht ehrt – er muss denjenigen bestrafen.

Jo – Früher hat sie Weihnachten geliebt. Aber vor sieben Jahren hat ihr Mann die gemeinsame Tochter entführt.

Marc – Er ist ein wirklich netter Mann. Man kann herauslesen, dass er für Jo gerne mehr wäre als nur ein Kollege.

Kurzrezi Filme

Diesesmal ist meine Filmliste sehr Zombielastig, da mein Mann gerade total auf dem Zombietrip ist.

The Night eats the World (13.07.18)

Ach je – Ein französischer Film –  mein Mann hat seine Vorurteile versucht zurück zu halten – aber es hat nicht so gut geklappt. Leider muss ich sagen – ich habe nicht viel erwartet und habe auch nicht viel bekommen. Wobei der Film jetzt gar nicht so schlecht ist, wenn man die menschliche Psyche näher betrachten möchte. Was passiert wenn man mehrere Wochen alleine in einem Haus eingeschlossen ist? Sollte man einen typischen Zombiefilm mit Action erwarten, ist man hier auf jeden Fall falsch. Leider kommt auch so gut wie keine wirkliche Spannung auf. Man kann manchmal bewundern, wie organisiert Sam ist und dann wieder nur mit dem Kopf schütteln, wie dämlich er sein kann.

Auf jeden Fall kein Film für eingeschworene Zombiefans.

The Wave 14.07.18

Ein norwegischer Katastrophen Film. Sehr sehenswert. Die Schauspieler waren gut und die Effekte umwerfend. Nicht zu vergessen von den tollen Landschaftsaufnahmen. Allerdings gibt es Punktabzug, da die ersten 45 Minuten wirklich sehr langweilig waren. Da wurde man mit viel Fakten und Zahlen und privaten Dingen behelligt. Aber dann wurde man echt entschädigt. Es wurde dann super spannend und hier braucht sich keiner wegen der Special Effects zu verstecken, die waren wirklich sehr gelungen und realistisch. Abgesehen davon, dass die hier auf einer zukünftigen Situation basiert. So wie hier dargestellt, wird es wohl in einer unbekannten Zeit erwartet. Auf jeden Fall für Fans von Naturkatastrophen.

Giganten 16.07.18 (Arte)

Hier sind wir beim Zappen hängen geblieben. Ich habe den Film bisher – glaube ich – nur einmal gesehen. Es ist nicht unbedingt der meist gezeigte Film von James Dean. Es war eine wahre Wohltat ihn zu schauen, obwohl er ja 196 Minuten geht. Aber keine dieser Minuten war langweilig. Manchmal macht es einfach Spass in die alten Meisterwerke zu schauen. Sie kommen mit der reinen Schauspielkunst aus, ohne viel Schnickschnack. Mimik und Gestik machen das ganze einfach zu einem Augenschmaus.

 

The End of Doom 18.07.18 (YouTube Film)

Mein Mann ist beim Stöbern auf YouTube nach neuen Trailern mit Schwerpunkt Zombie auf einen interessanten Film gestossen. Leider gibt es ihn nur in Chinesisch? mit Untertitel. Der Untertitel ist so klein geschrieben und die reden so schnell, dass man kaum die Chance hat mit zu kommen. Allerdings reicht es um den Sinn des Filmes zu verstehen. Es ist ein Zombiefilm – da gibt es nicht viel hochtrabendes zu bereden. Die Bilder sprechen für sich und die sind gut. Der Film ist spannend und actionreich. Für Genrefans, die sich nicht scheuen, Untertitel zu lesen oder den Film so auf sich wirken zu lassen, auf jeden Fall ein Tipp

Underground – tödliche Bestien 19.07.18

Den Film haben wir auch auf YouTube gesehen. Das Militär hat mal wieder versucht den ultimativen Soldaten zu entwickeln. Es wundert natürlich nicht, dass der Forscher ein Deutscher ist, oder? Aber er hat wahre Tötungsmaschinen entwickelt, durch Kreuzungen. Eine Gruppe junger Leute flüchtet in einen der hochsicherheits Bunker ;-). Dort müssen sie um ihr Überleben kämpfen. Man muss immer mal wieder erwähnen, dass bei solchen Filmen, das Rad nicht neu erfunden wurde, es ist nur wichtig, dass es gut eingepasst ist. Was zu bemängeln ist, ist die fehlende Lichtquelle. Es ist einfach zu dunkel gehalten, dadurch waren die Kämpfe oft nicht so richtig zu sehen. Ansonsten ist der Film spannend, natürlich auch vorherschaubar, aber das sind auch die teuren Produktionen mittlerweile. Schauspielerisch ist er nicht unbedingt hohes Niveau, aber die Synchro ist gut. Für Fans von Horrorfilmen und Zombiefilmen ist er auf jeden Fall geeignet.

Train to Busan Review 20.07.18

Im April letzten Jahres haben wir den Film das erste mal gesehen und waren total begeistert. Jetzt hatten wir mal wieder Lust ihn zu schauen und ich muss sagen – er ist fast noch besser, als beim ersten anschauen. Obwohl ich ja wusste wer durchkommt und stirbt, und was genau passiert habe ich wieder total mit gefiebert. Der Film ist einfach genial. Sogar die Schwiegermutter war begeistert, wie spannend der Film ist. Ich kann also auch hier eine absolute Empfehlung aussprechen und nicht nur für Zombiefans. Er ist natürlich blutig – aber nicht unnötig brutal. Wer sich traut, sollte sich den Film echt mal gönnen.

Tomb Raider 21.07.18

Für einen vergnüglichen Filmeabend zu Hause ist der Film bestens geeignet. Als Kinofilm wäre ich eher enttäuscht gewesen. Er ist ok. Es passiert viel und man hat schöne Kampfszenen. Allerdings wirkt für mich das alles ziemlich gestellt. Die Tomb Raider mit Jolie haben mir definitiv besser gefallen. Aber man macht nichts verkehrt, wenn man sich den Film mal bei Popcorn und Bier anschaut. Man wird unterhalten und das ist die Hauptsache. Wobei er auch schon manchmal paar Längen hatte.

Rampage 22.07.18

The Rock ist hauptsächlich ein Action Darsteller. Und das bekommt man auch hier geliefert. Die Witze sind eher platt und man hätte fast verzichten können. Hier hat man einen schönen, unrealistischen Actionfilm mit schönen mutierten Monstern. Der Rührungseffekt bleibt natürlich nicht aus, da George (Der Affe) echt toll ist. Ausser er tötet und randaliert. Wer also einen reinen Actionfilm, ohne viel Tiefe haben will, also einfach mal abtauchen will, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben. Es ist einfach wie es ist – man darf nicht zuviel von solchen Actionfilmen erwarten. Sie sind keine Filme, die den Intellekt ansprechen sollen, sondern nur das Auge und den Helden in uns. Und das macht er.

KL 24 Zombies 23.07.18

Auch ein YouTube Film. Er hat tatsächlich Potenzial – aber leider wird es nicht ausgeschöpft. Ich dachte es wäre vielleicht eine Zombie-Komödie – es gab paar witzige Elemente – aber leider wird dieser Film einfach nur Tod-Gelabert. Der Film wird mit englischem Untertitel gezeigt. Witzig ist die Sprache – wenn sie englisch reden, sind sie sehr gut zu verstehen – aber da wird irgendwas zusammen gemixt. Klingt witzig. Hier wäre wniger Reden und mehr Kämpfen besser gewesen – so zieht sich der Film, trotz seiner nur 1:16 Stunden.

Ebola – Zombies 24.07.18

Hier haben wir eine Perle – ne – eine Kohle unter den Zombiefilmen – und der ist auch noch synchronisiert – warum gibt man hierfür Geld aus? Zu finden ist auch dieser Film bei YouTube. Hier reicht noch nicht mal der Daumen-runter. Es wurde noch versucht paar Martial Arts Kämpfe einzubinden – die sind so schlecht – sie wurden nicht dem Tempo eines realen Kampfes angepasst, sondern wirken wie Schulungsschläge. Die Schauspieler sind schlecht und die Story ist schlecht. Es wird viel Drama um Vergangenheiten gemacht. Die Masken dafür waren nicht schlecht gemacht. Trotzdem man als Horrorfan ja schon einiges gewohnt ist – hier braucht man seine Zeit definitiv nicht mit zu verschwenden – Finger weg.

Plague OT YouTube 28.07.18

YouTube ist ja ein wahrer Quell an Zombiefilmen – auch diesen hier haben wir dort gefunden – leider ist er nicht untertitelt, was es für uns etwas schwierig machte, da hier echt nur geredet wird. Wir dachten uns, bei einem Zombiefilm braucht man ja nicht alles verstehen, der Sinn erschliesst sich ja aus den Bildern. Obwohl ich auch hier nicht unbedingt glaube, dass man hier alles verstehen muss. Man hat eigentlich das Grundlegende verstanden. Nur Zombies – die gab es kaum. Es wird wirklich nur geredet und geheult und kaum gekämpft. Das beste am ganzen Film war die Schlussszene – da ich nicht davon ausgehe, das jemand von euch diesen Film schauen wird, fasse ich das beste zusammen. Frau wurde von einem Mann vergewaltigt, während ihr nichtsnutziger Freund ihn vorher hätte abknallen können und gekniffen hat. Seltsamerweise, hat er solch eine Zurückhaltung nicht bei einem unschuldigen Soldaten gezeigt, der vorbei kam. Er berichtete von einem sicheren Ort – also rettet er besagte Freundin – natürlich nach dem Akt – und irgendwie schiesst er sie sogar noch an. Sie wird ins Auto verfrachtet und ist mehr Tod als Lebendig – dann geht der Sprit aus und sie müssen laufen – aber sie ist zu schwach. Hinter ihnen tauchen Zombies auf und er lässt sie dann einfach liegen, da sie nicht aufsteht. Lässt ihr aber noch eine Waffe da – die sie auch nutzt. Sie schiesst ihm nämlich ins Bein und meint – Du bist hier um mich zu schützen – und geht an ihm vorbei und lässt ihn als Zombiefutter zurück. Cool – das Beste am ganzen Film. Also eher nicht sehenswert.

 

 

 

Quelle der Cover durch deren Anklicken erreichbar

Kowa, Thomas – Wer beamen kann, ist klar im Vorteil (booksnack)

Über booksnacks

booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

Jede Woche gibt’s eine neue Story for free auf www.booksnacks.de.

 

Kowa, Thomas – Wer beamen kann, ist klar im Vorteil (booksnack)

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Autor: Kowa, Thomas
Titel: Wer beamen kann, ist klar im Vorteil
Verlag: Digital Publishers
Erscheinungsdatum:  07.02.17
Seitenanzahl Printbuch:9 Seiten
Genre: SciFi
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 05.02.17
Band einer Reihe:  Nein
Challenge: Deutsche Autoren Challenge

Bereitgestellt von Digital Publisher als wöchentlicher kostenloser booksnack
Klappentext

Mit dieser Kurzgeschichte geht es ab in eine ferne Galaxie

Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen …

Die Handlung ist wirklich witzig. Ich  musste beim Lesen ständig daran denken :“So ist das also wenn ein Autor seine Fingerübungen macht – einfach mal sein Gehirn entspannen und drauflos schreiben. Was einem so einfällt und auch noch witzig.“ So stelle ich mir eine Entspannungsgeschichte vor. Witzig, überzogen, und gut zu lesen. Wir befinden uns in einer fremden Galaxie und sind nicht mehr an der Spitze der Nahrungskette. Eigentlich werden wir nur geduldet weil wir ungeniessbar sind und die Erde der Mutterplanet des Fussballs…
Der Schreibstil hatte mir am Anfang etwas Schwierigkeiten bereitet, aber ich war schnell dabei und konnte flüssig weiter lesen. Die Atmosphäre ist purer Sarkasmus.
Originalität kann ich hier auf jeden Fall bestätigen. Einen kleinen Abstecher in die Zukunft. Es gibt noch andere ausser uns und die sind teilweise besser oder schlechter. Aber wir haben wenigstens endlich das Beamen entwickelt. Es reicht noch nicht für einen Menschen, aber für das Pipi, dass dann von Stellvertretern entsorgt wird, dafür reicht es. Und das finde ich persönlich schon extrem praktisch.
Fazit:

Ein wahrer booksnack für schnell mal zwischendurch. Ohne Schmunzeln kommt man hier nicht davon. Ich sehe es als eine Art Warm-Schreiben, oder Fingerübung an. Wie ein Sportler, der sich erstmal aufwärmt um dann los zu legen. Und es muss ihm genauso viel Spass gemacht haben beim Schreiben wie mir beim Lesen.
Zitate

Nur unsere Ungenießbarkeit als Nahrungsmittel und unserer putzigen Rolle als Mutterland des Fuß- Base- und Basketballs war es zu verdanken, dass ich hier mit am Tisch saß und nicht als Essensbeilage gereicht wurde.

Beamen war die neueste technische Errungenschaft der Menschheit. Wir waren verdammt stolz darauf!
Personen konnten wir auf diese Weise allerdings immer noch nicht transportieren, aber dafür etwas, das noch keine Spezies beamen konnte: Pipi!