[Rezension] Curran, Tim – Skin Medicine – Die letzte Grenze: Horror – Western

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  • Autor: Tim Curran
  • Titel: Skin Medicine – Die letzte Grenze
  • Verlag: Luzifer-Verlag
  • Erscheinungsdatum: 21. August 2016
  • Seitenanzahl Printbuch: 450 Seiten
  • Genre: Thriller, Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Zeitraum 10.10.16-19.10.16
  • Band einer Reihe:  Nein
  • Challenge: Find The Cover 2016, Halloweenwochen 2016

 

  • Worum es geht1882

Es gibt hier zwei Fälle, die aufgegriffen werden. Ein Serienkiller treibt sich durch die Minenstädte und verstümmelt Prostituierte. Es verschwinden Menschen oder werden Leichen gefunden, die aussehen, als wären wilde Tiere über sie hergefallen

  • Wann: 1882
  • Wo: Whisper Lake – eine Minenstadt in USA

Klappentext

Etwas unaussprechlich Böses wandelt durch die Utah-Territorien im Jahre 1882. Bürgerkriegsveteran und Kopfgeldjäger Tyler Cabe, der seinen Lebensunterhalt mit der gnadenlosen Verfolgung von Straftätern bestreitet, muss nun etwas jagen, das die Vorstellungskraft eines lebendigen Menschen bei Weitem übersteigt.

**

Die Handlung (kann Spoiler enthalten) ist teilweise etwas wirr. Tyler ist ein Draufgänger und ruhelos. Somit ist der Job als Kopfgeldjäger genau das Richtige für ihn. Er ist immer unterwegs. Dieses Mal ist er hinter einem grossen Fisch her. Jemand reist durch die Minenstädte und tötet Prostituierte. Dabei tötet er sie nicht nur – er nimmt sie richtig gehend aus und verteilt sie. Als zweiter Strang ist Jackson Dirker – der Sheriff aus Whisper Lake und dem Gebiet Utah. Dort gesehen auch seltsame Morde und es verschwinden Menschen. Dann finden sich auch immer wieder getötete, die aussehen, als wären wilde Tiere über sie hergefallen. Zusätzlich muss er sich noch mit der Bürgerwehr abmühen, die für alles die Mormonen in den benachbarten Städten leben. Das ist ein bisschen viel für ein 450 Seiten Buch. Er hat es zwar ganz gut eingebaut aber die Serienmörder Schiene so im letzten drittel fallen lassen  – er suggeriert einem hier Jack the Ripper ein…Andeutungen lassen einen das erkennen. Das Hauptaugenmerk sind die mysteriösen Morde. Sie scheinen übernatürlich zu sein. Man erfährt auch ein bisschen über den Bürgerkrieg, da sich Cabe und Dirker dort schon in verfeindeten Situationen begegnet sind. Auch über den mexikanischen Krieg erfährt man hier. Ich weiss nicht ob die Fakten hier stimmen. Denn soviel Details hätte ich auch gar nicht erwartet. Ein wichtiger Abschnitt, dem der Autor auch ein Kapitel gönnt ist die Geschichte von James Lee Cobb. Auf ihn hätte der Autor sein gesamtes Werk richten müssen, da wäre mehr heraus zu holen gewesen. Denn er ist der Hauptbösewicht mit der besessenen Seele und den bösen Morden. Das Kapitel über ihn war sehr umfangreich und informativ. Der Autor lies uns den Sozialen Verfall mit erleben. Von einem Kleinkind zu einem Soziopathen – schon vor der Bessessenheit. Denn er wurde mit einem Makel geboren. Einem Makel auf seiner Seele an der er „unschuldig“ ist. Von was er bessessen war ist irgendwie nicht richtig raus gekommen – es muss irgendwas sehr altes, den Indianern schon gut bekanntes aus den Tiefen des Bodens sein.

Der Schreibstil war ziemlich fesselnd. Vor allem am Anfang war ich begeistert, von der Ausdrucksweise. Er wirft mit Metaphern gerade so um sich. Bis mir das irgendwann zu viel wurden. Bis zu Hälfte etwa hatte ich da die Schnauze voll. Und dann kamen ein paar Kapitel, da dachte ich ein anderer Autor wäre da eingesprungen. Der Stil hat so gar nicht zu dem davor gepasst. Die Metaphern vielen weg und das flüssige auch. Dann war es wieder da – nur nicht mehr so extrem.

Die Atmosphäre fand ich der Gegend und dem Zeitalter angepasst. Spätestens seit Deadwood, weiss man, dass die Sprache im Wilden Westen nicht der entspricht, die wir aus den Hollywood Western kennen. Sondern derb, verdorben, ungebildet, hart. Und auch die Handlungen der Protagonisten – ich nenne sie mal – nicht Ladylike.

Spannung gab es eher wenig, da der Autor oft in den geschichtlichen Rückblicken versank. Man konnte merken, dass ihm diese Zeit wohl sehr gefällt. Am Ende – beim Showdown wurde es dann spannend.

Die Originalität fand ich jetzt gar nicht so schlecht. Ich schaue gerne Western, aber habe noch keinen gelesen – das assoziere ich immer mit meinem Vater, der die Heftchen früher gerne gelesen hat. Mein Lieblingsgenre mit einem eher missachteten zu kreuzen fand ich ganz ok. Mir hat die Darstellung gefallen.

Fazit

Mein letztes Curran Buch war schon ein Hardcore Horror, das mich teilweise schon etwas abstieß. Deswegen war ich hier etwas skeptisch und erwartete ähnliches. Aber das ist hier nicht gegeben. Es gibt zwar blutige Beschreibungen, der Taten, aber nicht vergleichbar mit „Zerfleischt“.  Mir wurde hier etwas zuviel Wert auf das drum herum gelegt. Man hat viel von der damaligen Zeit mit bekommen und auch etwas über die Kriege erfahren, aber dabei ist die eigentliche Situation der Morde etwas untergegangen. Es war gut zu lesen, aber hat leider nicht das wieder gegeben, was ich mir erwartet habe. Also eher für Fans von Western mit Extras als Fans von Horror…

3,5 von 5

 

Charaktere

Hiram Callister – ein perverser Bestatter, der sich gerne an toten Prostituierten verging. Er hat eigentlich nur eine Nebenrolle aber ausschlaggebend, da er Blutopfer wurde.

Caleb Callister – der Bruder und ebenfalls Bestatter – Er war eher der Taugenichts der das Geld herauspulverte – und er zettele den Anschlag an die Mormonen an.

James Lee Cobb – Ein Mann vor dem sogar der Teufel Respekt haben dürfte. Seine Mutter wurde von einer Hexe verflucht die dann mit ihm schwanger wurde. Er war von klein auf schon als Sonderling bekannt und entwickelte sich zu einem Soziopathen, dem das Morden mehr als nur Spass machte.

Tyler Cabe – Ein Kopfgeldjäger, der auf der Jagd nach einem Serienmörder ist. Er hat eine unschöne Vergangenheit mit Sheriff Dirker, dem er die Narben im Gesicht verdankt

Jackson Dirker – War früher eine Art Schlächter im Krieg. Er hatte einen üblen Ruf. Nach dem Krieg wurde er Sheriff Beaver County Utah. Es war kein ruhiges Leben in einer Minenstadt. Am Ende haben die beiden sich zusammengerauft und gegen einen gemeinsamen Gegner gekämpft. Es war fast eine Freundschaft

Orville DuChien – Ein Hillbilly der gerne zu tief ins Glas blickte. Aber er hat seherische Fähigkeiten, die so einiges ausplaudern, das wichtig sein könnte

Janice Dirker – die Ehefrau von Jackson Dirker – sie leitet das Hotel und es funkt zwischen ihr und Tyler. Ansonsten hat sie eher eine Nebenrolle

Graybrow – Ein alter, dem Alkohol verfallener, Indianer. Meiner Meinung der beste Charakter…immer für einen guten Spruch zu haben. Er ist ja nur eine Rothaut ;-)

„Ich bin eben nur ein ignoranter Wilder, was weiss ich von euren Gebräuchen?“

Sonstige Info

Deliverence – ein verfluchter Ort. Ehemalige Minenstadt, die von den Mormonen aufgebaut werden sollte. Aber dort hat sich das Böse angesiedelt in Form von James Lee Cobb

Skin Medicine – Auf der Haut tätowierte Symbole wie Schlangen, Symbolen von Hexenzeichen – Eine Art Beschwörung und magische Formeln. Man sagt sich, dass die Schamanen mit der Skin Medicine die Geister der Toten kontrollierten und sich jederzeit in menschenfressende Tiere verwandeln konnten, wenn sie Hunger bekamen.

 

Stolz und Vorurteil & Zombies

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  • Starttermin 9. Juni 2016 (1 Std. 48 Min.)
  • Regie Burr Steers
  • Mit Lily James, Sam Riley, Bella Heathcote
  • Genre Horror , Komödie , Romanze
  • Nationalität USA , Großbritannien
  • Originaltitel Pride and Prejudice and Zombies
  • Verleiher Universum Film / SquareOne Entertainment
  • Produktionsjahr 2016
  • gesehen 22.10.16
  • FSK ab 16 freigegeben
  • Horrorctober 

Im England des frühen 19. Jahrhunderts verbreitet sich eine Zombie-Seuche rasend schnell und fordert auch unter den edelsten Familien Britanniens ihre Opfer. Um der Epidemie zu trotzen, gibt Mr. Bennet (Charles Dance) seinen fünf Töchtern Stunden im Umgang mit Waffen und in Kampfsport, er bildet seinen Nachwuchs so zu einer Zombie-killenden Armee aus. Besonders Elizabeth (Lily James) tut sich als herausragendes Talent hervor. Mrs. Bennet (Sally Phillips) hat derweil ganz andere Sorgen, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Töchter an den Mann zu bringen. Als der vermögende Mr. Bingley (Douglas Booth) in die Nachbarschaft zieht, wittert sie die passende Chance. Auf einem Ball kommen sich die älteste Tochter Jane (Bella Heathcote) und Bingley tatsächlich näher, trotz einfallender Zombies. Elizabeth dagegen, ohnehin damit beschäftigt, dem Charme des manipulativen Mr. Wickham (Jack Huston) zu widerstehen, gerät mit Bingleys eigensinnigem Freund Mr. Darcy (Sam Riley) aneinander. Der stolze Monsterjäger begegnet ihr zunächst mit eitler Hochmütigkeit, findet aber schon bald Gefallen an dem schlagfertigen Mädchen…

**

Meinung:

Eigentlich hätte ich erwartet, dass der Regisseur eine Frau ist. Denn was macht man am besten, wenn man seinem Schatz doch mal einen seiner Lieblingsfilme präsentieren will? Man packt paar Zombies dazu und lässt die lieblichen Damen – statt zu sticken – Waffen säubern und benutzen. Leider, leider ist das nicht so ganz aufgegangen. Denn, wie mein Mann es so treffend bemerkte: „Stolz und Vorurteil….und Zombies“ – Hauptmerk auf Stolz und Vorurteil. Natürlich könnte man als Fan dieser Geschichte meckern…wie kann man so was schönes so verhunzen. Aber – Tatsächlich war die Ur-Geschichte ziemlich identisch. Es waren halt Zombies, die so manchen Tag behinderten. Aber es gab Lizzy, Mr. Darcy und auch alle anderen und die Basis der Geschichte verblieb. Mich selbst haben die Zombies in der Geschichte nicht gestört, aber meinem Mann. Dem hat die Geschichte vor den Zombies gestört. Er hat ganz schön gemeckert…ich musste darüber etwas – im Geheimen – schmunzeln. Da hat der Regisseur – bzw der Autor, so manchen Mann in die Jane Austen Falle gelockt.

Fazit:

Mir hat der Film sogar gefallen. Er war natürlich nicht so gut, wie als Ur-Geschichte. Aber ich fand es nicht so schlecht umgesetzt. Schauspielerisch hätte bisschen mehr drin sein können, obwohl bekannte Gesichter darin vorkamen, wirkte es manchmal etwas steif – und das lag nicht an den englischen Etiketten. Meinem Mann hat es nicht gefallen. Aber trotzdem – Mädels, wenn ihr endlich Eurem Liebsten in die Welt von Jane Austen entführen wollt, ist dies der beste Weg. Selbst, wenn sie wie mein Mann – sich darüber wundern, wie wir solche langweiligen Geschichten aushalten können. ;-)

3 von 5

Anderfeldt, M. P. – Der kleine Vogel des Todes

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  • Autor: Anderfeldt, M. P.Titel: Der kleine Vogel des Todes
  • Untertitel: Eine Halloween-Story
  • Verlag: Knaur eBook
  • Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2015
  • Seitenanzahl: 80 Seiten
  • Genre: Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Lesezeitraum 28.09.16-29.09.16
  • Band einer Reihe: Nein
  • Challenge: Deutsche Autoren Challenge Deutsche-Autoren-Challenge.png

Worum es geht: Lisa eine Putzfrau mit Gruselzulage. Tatortreinigerin an Halloween.
Wann: 31.10.

Handlung: »Putzfrau mit Gruselzulage« – Studentin Lisa hat einen ungewöhnlichen Nebenjob; sie arbeitet als Tatortreinigerin. Ausgerechnet zu Halloween muss sie die Wohnung einer jungen Frau putzen, die beim Aufhängen ihrer Halloween-Dekoration verunglückt ist. Sie findet heraus, dass die Tote als Luxus-Callgirl gearbeitet hat. Aber war es wirklich ein Unfall, oder steckt der unheimliche Hausmeister dahinter? Oder etwas ganz anderes? Und was hat ein Erlebnis aus Lisas Kindheit damit zu tun? Eines steht fest: Diese Nacht wird mörderisch …


Der Schreibstil war sehr angenehm, witzig und flüssig. Es war eine gute und spannende Geschichte zwar nicht gruselig, aber morbide. Dazu muss ich etwas vom Inhalt wiedergeben – Also dieser Abschnitt kann Spoiler enthalten:

Lisa ist eine Studentin, die sich ihr Geld als Tatortreinigerin verdient. Aber für Lisa ist dies nichts aussergewöhnliches. Ihr Onkel ist Bestattungsunternehmer und eine Zeitlang hat sie mit ihren Eltern bei ihm wohnen  müssen und hat ihn bei seinen Vorbereitungen beobachtet. Sie hat kein glückliches Elternhaus. Und auch in der Schule ist sie eher unsichtbar. Nach dem Umzug wird sie neben Jia gesetzt. Sie ist eine Aussenseiterin, da sie eine Streberin ist. Ausserdem ist sie vom Tod besessen. Sie will den kleinen Vogel des Todes unbedingt sehen. Er entstammt der ägyptischen Mythologie uns soll den Geist des Verstorbenen darstellen. Den Vogel, der ihn abholt. Die Erwachsene Lisa ist also abgehärtet. Nun ist sie also in der Wohnung der Verstorbenen und muss sich auf einmal ihres Lebens wehren. Sie wird angegriffen. Und muss kämpfen. Dies führt zu tiefen Einblicken und einigen Überraschungen. Man kann sagen, Lisa ist kein schwaches Opfer…

Der Autor steuert schon in die Richtung der Auflösung aber trotzdem ist es eine überraschende Wendung und ein interessantes Ende. Die Charaktere sind für eine Kurzgeschichte wirklich gut dargestellt. Sie ist sympathisch und witzig. Hat witzige Sprüche und Gedanken und auch einige morbide Erinnerungen, die einen dann doch an AHA entlockt.
Die Atmosphäre ist zwar oft spannungsgeladen, aber nicht gruselig. Man fühlt sich als stummer Beobachter und wartet immer wieder gespannt wohin die Geschichte führen wird. Sehr interessant. Das Tempo ist angehehm und trotz der Kürze der Geschichte nicht zu schnell.

Fazit
Es ist war kein Gruselspass aber ein morbider Lesespass. Schon alleine weil Lisa sehr überraschend ist…

3,8 von 5

Zitate

»Ich komme von der Firma S&T …« Ich werde Horst vorschlagen, einen geheimen Erkennungssatz auszugeben. Wie wäre es mit ›Tante Polly hat Schnupfen‹?

»Sie war noch so jung. Eine lebenslustige Frau. Wie Sie.«
Was weißt du denn von mir? Oh, ich vergaß, die Tote mochte wohl auch Halloween. Und war weiblichen Geschlechts. Verstehe, wir haben unglaublich viel gemeinsam.

Sie hatte ihr Leben für eine kitschige Halloween-Dekoration aufs Spiel gesetzt. Und das Spiel verloren. Life’s a bitch,

Charaktere

Lisa – Psychologiestudentin und Tatortreinigerin, die schon als Kind Kontakt zum Tod hatte, da ihr Onkel Bestattungsunternehmer war und sie ihn öfter bei der Arbeit beobachtete

Hausmeister – Unangenehmer Kerl. Raucht und wirkt schmuddelig und eklig. Ist er ein Mörder?

Jia – Lisa´s Schulfreundin. Ihre Eltern haben einen asiatischen Imbiss und legen sehr viel Wert auf ihre Ausbildung. Sie hat eine kleine Besessenheit für dein Tot und führt sogar ein Heft darüber. Sie will unbedingt den Vogel des Todes sehen.

Dartmoor Beast

dartmoor beast

  • Originaltitel Stag Hunt – Let’s get slaughtered.
  • Regie James Shanks
  • Darsteller Mackenzie Astin, Neil Cole, Donald Morrison,
  • Genre Horror, Abenteuer
  • Produktion Großbritannien 2015
  • Starttermin 19. Februar 2016auf DVD (1 Std. 37 Min.)
  • Studio Kinokater
  • FSK 18
  • gesehen 04.09.16

Spencer (Mackenzie Astin) wird bald den Bund der Ehe schließen. Sein Freund Pete (Neil Cole) will ihm zur Feier deshalb einen unvergesslichen Wochenendausflug in die britische Wildnis bescheren – den ultimativen Junggesellenabschied. Zusammen mit seinem chaotischen Mitbewohner Jason (Donald Morrison) und Andy (Chris Rogers), Spencers Schwager in spe, machen sie sich auf den Weg ins ländliche Dartmoor. Schon bald wachsen die Spannungen zwischen den Vieren, denn alte Rivalitäten kommen wieder zum Vorschein. Dann stellt sich die von Pete ausgewählte Route auch noch als unpassierbar heraus und so stolpert die Gruppe fernab der Zivilisation in das Gebiet einer lokalen Legende: Dort soll das Dartmoor-Biest sein Unwesen treiben. Als die Nacht schließlich hereinbricht, stellen die Männer mit Entsetzen fest, dass sie nicht allein sind. Zwischen den Hügeln lauert eine wilde und monströse Kreatur, die zum Angriff ausholt. Verängstigt und orientierungslos versuchen sie sich mit den wenigen Dingen, die sie bei sich tragen, zu verteidigen.

***

Meinung

Also ich kann auf jeden Fall sagen….die Landschaftsaufnahmen waren grandios…Das war es dann auch schon….der Film war weder witzig noch spannend..4 Kerle, die Junggesellenabschied feiern…und es am Ende bereuen nicht durch die Pubs getingelt zu sein…Es geht hier mehr um Eifersuchtelein und Piesacken und Prahlen als um Horror….das Ende des Filmes könnte man noch mit englischem Humor entschuldigen…aber was ist mir dem Rest??.Leider war der Film hier eine Niete…Langweilig und Nervig…das Monster, die Bestie bekam man nicht zu Gesicht…nur Schatten und Geräusche…was nicht das schlechteste sein muss….auch damit kann man Spannung aufbauen…aber hier leider nicht

Fazit:

Lieber eine Doku über die englischen/schottischen Highlands sehen, als 4 Kerle, die nur Saufen, Furzen und sich über ihre Leben auskotzen…Ein Film, den man getrost im Regal lassen sollte und lieber den Nachbarfilm greifen…der könnte besser sein…

2 von 5 wegen der Landschaft

Killer Beach

KILLER BEACH Dieser Strand hat dich zum Fressen gern.

killer beach

  • Starttermin 2. Juni 2016auf DVD (1 Std. 24 Min.) 
  • Regie Isaac Gabaeff
  • Darsteller Brooke Butler, Mitchel Musso, Dean Geyer,
  • Genre Abenteuer, Horror
  • Originaltitel The Sand – This beach is killer.

  • Produktion USA 2015
  • Studio Tiberius Film
  • FSK ab 16 freigegeben
  • gesehen 01.07.16

Um ihren College-Abschluss gebührend zu feiern, fahren Kaylee (Brooke Butler), Mitch (Mitchel Musso), Jonah (Dean Geyer) und ein paar andere Freunde an einen Strand, um es dort ordentlich krachen zu lassen. Während der ausgelassenen Party schleppen einige Jungs im Alkoholrausch irgendwann einen fremdartigen schleimigen Organismus an, dem sie jedoch nicht lange Beachtung schenken. Als sie am nächsten Morgen mit einem mächtigen Kater aufwachen, müssen sie allerdings feststellen, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und ihre Kopfschmerzen das weitaus kleinere Problem sind: Denn unter dem Strand scheint eine aggressive Lebensform verborgen zu sein, die jeden verschlingen will, der einen Fuß in den Sand setzt. Das erste Blut beginnt zu fließen und für die Studenten-Gruppe geht es nur noch ums nackte Überleben…


Tiberius ist nach Asylum der andere Garant für Trash-Movies. Und so auch hier geschehen. Ich hatte mir den Trailer angeschaut…und man sollte es echt nicht machen..aber ich wollte vorrangig wissen wie die Synchro ist und die war da ok. Die Szenen die ich mir angeschaut habe waren auch ok killer beach-. Also gut…rein damit und anschauen. Das interessante bei diesem Film ist….Für sein Genre und seine Klasse C-D Movie war er gar nicht schlecht gemacht…Man hat sich auf Minimalismus beschränkt und das Monster – das wirklich nicht gut gelungen ist – nur kurz am Ende mal gezeigt. Ansonsten sah man nur seine Minitentakel killer beach--...die sich dann ernährten und die Körper in den Sand gezogen haben…Also wirklich eigentlich nicht schlecht…Die Klischees waren alle erfüllt. Viel nackte Haut und hübsche Mädels – Gut aussehende Kerle und natürlich der dicke über den man sich lustig macht…killer beach--..killer beach--.killer beach--

Aber trotzdem – der Film war einfach langweilig.  Er war platt. Die Schauspieler waren eigentlich gar nicht so schlecht. Aber es kam einfach keine Spannung auf. Eigentlich waren die Voraussetzungen gar nicht so schlecht…Warum es nicht geklappt hat?…Vielleicht diese sonnige Strandkulisse???

Vom Cover her finde ich das Original besser als das deutsche…obwohl das auch recht gut gelungen ist.

killer beach original

Fazit

Schade…eigentlich hätte der Film für sein Genre gut sein können….aber irgendwie hat er es nicht geschafft Spannung aufzubauen…

2,5 von 5

28 Weeks Later Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?

28 weeks later

  • Originaltitel 28 Weeks Later – When days turn to weeks, the horror returns
  • Regie Juan Carlos Fresnadillo
  • Darsteller Robert Carlyle, Catherine McCormack, Mackintosh Muggleton, Rose Byrne, Harold Perrineau, Jeremy Renner, Idris Elba, Imogen Poots
  • Genre Horror, Zombie
  • Produktion Großbritannien, Spanien 2007
  • Studio 20th Century Fox
  • Starttermin 30. August 2007 (1 Std. 31 Min.)
  • gesehen 06.06.16
  • Filmreihe 28 Days Later

28 Days Later

28 Weeks Later


Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen. Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris (Robert Carlyle), seine Frau Alice (Catherine McCormack) und die Kinder Andy (Mackintosh Muggleton) und Tammy (Imogen Poots) finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen. Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die Blutlust und das apokalyptische Chaos grausamer als zuvor wieder aufleben lässt. Der Wettlauf beginnt…

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NO MAN’S LAND – THE RISE OF REEKER 02

NO MAN’S LAND – THE RISE OF REEKER 02 – Der Reeker ist zurück!

no man´s land reeker

  • Regie Dave Payne
  • Darsteller Katie Lowes, Chavohn Nakia, Ben Gunther
  • Genre Horror,
  • Originaltitel No Man’s Land: The Rise of Reeker / Reeker 2
  • Produktion USA 2008
  • Studio Universum Film
  • Filmreihe Reeker

ReekerNo Man's Land - The Rise of Reeker

  • FSK 18
  • gesehen 01.06.16

Eine Tankstelle im Death Valley, mitten im Nirgendwo. Drei Casino-Räuber auf der Flucht treffen ausgerechnet an diesem gottverlassenen Ort auf den zuständigen Sheriff. Bei einem blutigen Shoot-Out kommt es zu einer gewaltigen Explosion. Doch die Überlebenden wiegen sich zu früh in Sicherheit, denn noch jemand scheint in dieser Gegend sein Unwesen zu treiben. Der Reeker! Gefangen zwischen Leben und Tod wandelt er abermals umher, auf der Suche nach neuen Opfern. Dabei geht er noch erbarmungsloser und brutaler als bisher vor. Können die Überlebenden dem Reeker entkommen oder wartet am Ende erneut eine grausame Wahrheit auf sie? Spannender, härter, besser – der Reeker ist zurück!

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