Faktastisches 2020 – Happy End – Muss es immer eins geben?

Beim stöbern bin ich auf Viktorias Blog über eine schöne monatliche Aktion gestolpert.

Ein schönes Thema – Happy Ends. Wie wichtig sind sie euch?

Eine interessante Frage und ich denke man kann sie nicht eindeutig beantworten, oder doch?

Ich weiss, es gibt Leser/innen, die bestehen auf ein Happy End. Ich hab eigentlich auch gerne eins, wenn es denn passt und nicht erzwungen wurde, weil eben eins hingehört.

Da ich mich eh gerne in düsteren Genres bewege – also Horror und Thriller, kann ich gut damit leben, nicht immer ein Happy End zu bekommen. Gerade im Horror und Gruselbereich, gehört ein offenes Ende fast schon zum guten Ton. Ich selbst schreibe es auch gerne so. Gerade Kurzgeschichten leben doch davon.

Aber zurück zu Happy Ends?

Nein, pauschalisieren kann man das einfach nicht. Es ist einfach wichtig, wie die Geschichte ist. Selbst bei einer Lovestory kann es ohne Happy End gehen – Da ist Nicholas Sparks – bei ihm gibt es auch kein direktes Happy End, obwohl man es sich erhofft.

Ich selbst mag natürlich schon gerne mal ein Happy End – aber ich finde es auch spannend, wenn es offen bleibt.

Wie ist das bei euch? Braucht ihr immer ein Happy End?