Ben Tripp – Infektion

ben-tripp-infektion

  • Autor: Ben Tripp
  • Titel: Infektion
  • Verlag: Heyne-Verlag
  • Erscheinungsdatum: 11.Oktober 2011
  • Seitenanzahl Printbuch: 624 Seiten
  • Genre: Thriller, Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Zeitraum 20.10.16-03.11.16
  • Band einer Reihe:  Nein
  • Challenge: Find The Cover 2016, Halloweenwochen 2016
  • Worum es geht  Eine Infektion unbekannter Herkunft bricht aus und verwandelt die Menschen in Zombies und Überlebende
  • Wann Gegenwart
  • Wo Forest Peak, eine beschauliche Kleinstadt in der Nähe von L. A.

 

  • Klappentext

Das Ende der Welt könnte blutig werden

Forest Peak, eine beschauliche Kleinstadt in der Nähe von L. A.: Mit dem Chaos am Nationalfeiertag und dem Verschwinden ihrer kleinen Schwester hat Sheriff Danielle Adelman eigentlich schon mehr als genug zu tun. Doch dann wird ihre Heimatstadt von einer Horde panischer Flüchtlinge überrannt, die an einer mysteriösen Krankheit leiden. Schnell erkennt Danielle, dass die Seuche nicht nur für die Bevölkerung von Forest Peak eine Bedrohung darstellt, doch als sie das ganze Ausmaß der Gefahr begreift, ist es schon fast zu spät: Die Apokalypse hat bereits begonnen …

 

 

 

Die Handlung ist recht gut und oft ausführlich beschrieben. Der Autor beschreibt gerne die Autos, die Waffen und ähnliches. Ist für mich nicht so interessant, da ich eh nichts damit anfangen kann. Aber vielleicht für Kenner. Ansonsten finde ich es wirklich gut aufgebaut. Die Spannung bleibt fast gänzlich hoch. Durch die Stufenweise Veränderungen der Zombies und auch der Kämpfe die Danny mit ihren Leuten unterwesg innerhalb der Gruppe und auch gegen die Gefahren ausserhalb, ausfechten muss ist es wirklich immer sehr fesselnd. Manche Sachen wurden etwas zu sehr in die Länge gezogen. Auch ist hier der typische amerikanische Superheld in Form von Danny, vorhanden.Sie hat einen ziemlichen Gerechtigkeitsinn und lässt auch während dieser Apokalypse nicht zu, dass ihr Team wahllos plündert. Auf ihrer Suche nach ihrer Schwester stellt sie dann fest, dass sich die Zombies verändern. Sie fangen an zu reagieren. Später beobachtet sie dann noch, dass sie Rudel bilden um besser jagen zu können. Das geht soweit, dass die Zombies einen Teil ihrer Intelligenz zurück erlangen bis zu dem Zeitpunkt an dem Danny ihre Schwester findet. Kelley leitet die absolut neue Zeit der Zombies ein. Sie werden perfekte Waffen sein. Intelligent, tödlich ohne emotionen. Natürlich wird auch auf die menschliche Schwäche eingegangen. Das Dominieren schwächerer. Es bilden sich Milizen – früher private Sicherheitsdienste, die die Kontrolle übernehmen. Im Auftrag einer Senatorin die sich in San Francisco niederlassen musste. Hier treffen wir dann wieder auf den menschlichen Abschaum. Sie plündern, morden, terrorisieren. Es ist nichts neues. Das hat man in den Apokalypse-Filmen schon oft genug gesehen. Der Schreibstil war ziemlich gut. Flüssig und spannend geschrieben. Die Atmosphäre war oft sehr spannungsgeladen. Als die Milizen die Dannys Gruppe während ihrer Abwesenheit angriff war man ständig geladen und wollte gerne helfen. Spannung wurde wirklich gut aufrecht gehalten. Die Originalität ist teilweise recht interessant.Da sich die Zombies stufenweise verändern. Ansonsten ist es nichts, was man nicht schon gesehen oder gelesen hat.

Fazit

Das Buch ist für ein Zombie Roman recht umfangreich. Es kommen zwar auch brutale Szenen vor und auch Szenen, die sehr Hollywood-Like sind und einem dann doch auch mal ein wissendes Schmunzeln entlocken, aber ich habe mich ziemlich gut unterhalten gefühlt. Es war erträglich. Ganz ohne Blut und Tot geht so ein Buch nicht. Die Spannung wurde ziemlich gut aufrecht erhalten. Es gab viel Actionreiche Szenen. Das Ende war absolut nicht absehbar und hat einen schöne Überraschung enthalten. Es wurde für eine Fortsetzung offen gelassen, so wie man das gerne ja auch in den Horrofilmen macht.

Ich kann es auf jeden Fall Action Fans und The Walking Dead Fans empfehlen.

4,5 von 5

Zitate

Wiederhole: Die infizierten Toten werden auferstehen. Wiederhole: Die infizierten Toten werden auferstehen. Wiederhole: Die infizierten Toten werden 

Jeder, der nach 1940 geboren wurde, weiß, dass man einem Zombie den Schädel zerschmettern muss. Sein Gehirn zerstören.«

Eine lange Minute standen Danny, Patrick, Weaver und Wulf an der Kreuzung Wilson und Main und betrachteten die zuvor ordentlich aufgereihten Leichen auf den Gehwegen, wie sie sich schüttelten und drehten und langsam erhoben. Nicht alle regten sich. Vielleicht die Hälfte oder zwei Drittel, dachte Danny. Der Rest verhielt sich wie richtige Leichen und blieb still liegen.

»… essen lebendes Fleisch. Wiederhole: Die Toten essen lebendes Fleisch. Wiederhole: Die Toten essen lebendes Fleisch. Wiederhole: Die TOTEN essen …«

Genau in diesem Moment stürzte sich Larry mit aufgerissenem Mund auf sie und schlug ihr die Zähne in den Nacken.
Danny sah, wie sie sich in die Haut gruben, jedoch zu stumpf waren, um einzudringen. Doch ein menschlicher Kiefer konnte einen enormen Druck erzeugen. Ihr Gesicht verriet Schmerz, dann schnitten die Zähne durch die Haut der Frau, und das Gewebe darunter war nicht so widerstandsfähig. Die Zähne des Zombies bohrten sich durch den Muskel tief in ein Gewirr aus Drüsen und Gefäßen und schlossen sich um die daumendicke Arterie darunter.

Danny war sehr geschickt, vor allem, wenn alles schiefging. Mit normalen Krisen kam sie nicht so gut zurecht, aber hier war sie ganz in ihrem Element.

 

 

Charaktere

Kelley Adelman – Sie ist die kleine Schwester, die eigentlich eine Nebenrolle hat, aber durch die ständigen Gedanken ihrer Schwester und die Suche nach ihr eine inaktive Hauptrolle einnahm

Danielle Adelman (Danny) Nach drei Einsätzen und einer schweren Verletzung die man bei Flashbacks erfährt Sheriff wurde. Sie leidet unter PTBS und ist Alkoholikerin

Amy – Die Tierärztin und beste Freundin von Danny. Sie scheint etwas verliebt zu sein in Danny. Sie verarztet die Leute. Eine Zeit lang ist sie mit dem Team alleine und macht ihre Sache ziemlich gut. Sie muss sich nämlich gegen die Milizen behaupten.

Patrick Michaels – Ein berühmter Innenausstatter. Er wird von den Milizen ziemlich misshandelt. Aber er überlebt und ist eine wichtige Stütze.

Weaver – Freund und Partner von Patrick. Er ist der Mutigere von beiden. Aber leider…

Wulf – Der ortsansässige Penner. Er ist ebenfalls ehemaliger Soldat und erkennt sich in Danny wieder. Er weiss, dass sie mal wie er enden wird. Aber er ist ein Meisterhafter Schütze und rettet dadurch das Team vor der Miliz.

Troy Huppert. Ein Feuerwehrmann. Er hätte gerne die Führung, aber merkt, dass er dem doch nicht ganz gewachsen ist. Aber zuverlässig und scheut nicht die Konfrontation

Ted – Die obligatorische Nervensäge, die bei solchen Situationen dabei sein müssen. Er hetzt die Leute gegen Danny auf und setzt sich dann mit manchen der Gruppe ab. Man hört nie wieder was von ihnen.

Senatorin Vivian Anka – Ihr ist bewusst, dass die Regierung zusammen gebrochen ist. Aber sie scheint sich irgendwie in einem Elfenbeinturm zu befinden. Sie missachtet Dannys Warnung bezüglich der Veränderungen der Zombies.

Liz Magnussen  (Die Zet-Killerin) Sie ist die ungekrönte Zombiekillerin. Denkt sie. Aber auch sie bekommt die Veränderungen der Zombies nicht mit – dies besiegelt ihr Schicksal.

Murdo – der Chef der Miliz, der bei Amy auftritt. Er hat Schwierigkeiten sein Team zu kontrollieren und schafft es nicht gegen Danny und ihrer Gruppe anzukommen.

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[Rezension] Curran, Tim – Skin Medicine – Die letzte Grenze: Horror – Western

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  • Autor: Tim Curran
  • Titel: Skin Medicine – Die letzte Grenze
  • Verlag: Luzifer-Verlag
  • Erscheinungsdatum: 21. August 2016
  • Seitenanzahl Printbuch: 450 Seiten
  • Genre: Thriller, Horror
  • Gelesen als: Ebook
  • Zeitraum 10.10.16-19.10.16
  • Band einer Reihe:  Nein
  • Challenge: Find The Cover 2016, Halloweenwochen 2016

 

  • Worum es geht1882

Es gibt hier zwei Fälle, die aufgegriffen werden. Ein Serienkiller treibt sich durch die Minenstädte und verstümmelt Prostituierte. Es verschwinden Menschen oder werden Leichen gefunden, die aussehen, als wären wilde Tiere über sie hergefallen

  • Wann: 1882
  • Wo: Whisper Lake – eine Minenstadt in USA

Klappentext

Etwas unaussprechlich Böses wandelt durch die Utah-Territorien im Jahre 1882. Bürgerkriegsveteran und Kopfgeldjäger Tyler Cabe, der seinen Lebensunterhalt mit der gnadenlosen Verfolgung von Straftätern bestreitet, muss nun etwas jagen, das die Vorstellungskraft eines lebendigen Menschen bei Weitem übersteigt.

**

Die Handlung (kann Spoiler enthalten) ist teilweise etwas wirr. Tyler ist ein Draufgänger und ruhelos. Somit ist der Job als Kopfgeldjäger genau das Richtige für ihn. Er ist immer unterwegs. Dieses Mal ist er hinter einem grossen Fisch her. Jemand reist durch die Minenstädte und tötet Prostituierte. Dabei tötet er sie nicht nur – er nimmt sie richtig gehend aus und verteilt sie. Als zweiter Strang ist Jackson Dirker – der Sheriff aus Whisper Lake und dem Gebiet Utah. Dort gesehen auch seltsame Morde und es verschwinden Menschen. Dann finden sich auch immer wieder getötete, die aussehen, als wären wilde Tiere über sie hergefallen. Zusätzlich muss er sich noch mit der Bürgerwehr abmühen, die für alles die Mormonen in den benachbarten Städten leben. Das ist ein bisschen viel für ein 450 Seiten Buch. Er hat es zwar ganz gut eingebaut aber die Serienmörder Schiene so im letzten drittel fallen lassen  – er suggeriert einem hier Jack the Ripper ein…Andeutungen lassen einen das erkennen. Das Hauptaugenmerk sind die mysteriösen Morde. Sie scheinen übernatürlich zu sein. Man erfährt auch ein bisschen über den Bürgerkrieg, da sich Cabe und Dirker dort schon in verfeindeten Situationen begegnet sind. Auch über den mexikanischen Krieg erfährt man hier. Ich weiss nicht ob die Fakten hier stimmen. Denn soviel Details hätte ich auch gar nicht erwartet. Ein wichtiger Abschnitt, dem der Autor auch ein Kapitel gönnt ist die Geschichte von James Lee Cobb. Auf ihn hätte der Autor sein gesamtes Werk richten müssen, da wäre mehr heraus zu holen gewesen. Denn er ist der Hauptbösewicht mit der besessenen Seele und den bösen Morden. Das Kapitel über ihn war sehr umfangreich und informativ. Der Autor lies uns den Sozialen Verfall mit erleben. Von einem Kleinkind zu einem Soziopathen – schon vor der Bessessenheit. Denn er wurde mit einem Makel geboren. Einem Makel auf seiner Seele an der er „unschuldig“ ist. Von was er bessessen war ist irgendwie nicht richtig raus gekommen – es muss irgendwas sehr altes, den Indianern schon gut bekanntes aus den Tiefen des Bodens sein.

Der Schreibstil war ziemlich fesselnd. Vor allem am Anfang war ich begeistert, von der Ausdrucksweise. Er wirft mit Metaphern gerade so um sich. Bis mir das irgendwann zu viel wurden. Bis zu Hälfte etwa hatte ich da die Schnauze voll. Und dann kamen ein paar Kapitel, da dachte ich ein anderer Autor wäre da eingesprungen. Der Stil hat so gar nicht zu dem davor gepasst. Die Metaphern vielen weg und das flüssige auch. Dann war es wieder da – nur nicht mehr so extrem.

Die Atmosphäre fand ich der Gegend und dem Zeitalter angepasst. Spätestens seit Deadwood, weiss man, dass die Sprache im Wilden Westen nicht der entspricht, die wir aus den Hollywood Western kennen. Sondern derb, verdorben, ungebildet, hart. Und auch die Handlungen der Protagonisten – ich nenne sie mal – nicht Ladylike.

Spannung gab es eher wenig, da der Autor oft in den geschichtlichen Rückblicken versank. Man konnte merken, dass ihm diese Zeit wohl sehr gefällt. Am Ende – beim Showdown wurde es dann spannend.

Die Originalität fand ich jetzt gar nicht so schlecht. Ich schaue gerne Western, aber habe noch keinen gelesen – das assoziere ich immer mit meinem Vater, der die Heftchen früher gerne gelesen hat. Mein Lieblingsgenre mit einem eher missachteten zu kreuzen fand ich ganz ok. Mir hat die Darstellung gefallen.

Fazit

Mein letztes Curran Buch war schon ein Hardcore Horror, das mich teilweise schon etwas abstieß. Deswegen war ich hier etwas skeptisch und erwartete ähnliches. Aber das ist hier nicht gegeben. Es gibt zwar blutige Beschreibungen, der Taten, aber nicht vergleichbar mit „Zerfleischt“.  Mir wurde hier etwas zuviel Wert auf das drum herum gelegt. Man hat viel von der damaligen Zeit mit bekommen und auch etwas über die Kriege erfahren, aber dabei ist die eigentliche Situation der Morde etwas untergegangen. Es war gut zu lesen, aber hat leider nicht das wieder gegeben, was ich mir erwartet habe. Also eher für Fans von Western mit Extras als Fans von Horror…

3,5 von 5

 

Charaktere

Hiram Callister – ein perverser Bestatter, der sich gerne an toten Prostituierten verging. Er hat eigentlich nur eine Nebenrolle aber ausschlaggebend, da er Blutopfer wurde.

Caleb Callister – der Bruder und ebenfalls Bestatter – Er war eher der Taugenichts der das Geld herauspulverte – und er zettele den Anschlag an die Mormonen an.

James Lee Cobb – Ein Mann vor dem sogar der Teufel Respekt haben dürfte. Seine Mutter wurde von einer Hexe verflucht die dann mit ihm schwanger wurde. Er war von klein auf schon als Sonderling bekannt und entwickelte sich zu einem Soziopathen, dem das Morden mehr als nur Spass machte.

Tyler Cabe – Ein Kopfgeldjäger, der auf der Jagd nach einem Serienmörder ist. Er hat eine unschöne Vergangenheit mit Sheriff Dirker, dem er die Narben im Gesicht verdankt

Jackson Dirker – War früher eine Art Schlächter im Krieg. Er hatte einen üblen Ruf. Nach dem Krieg wurde er Sheriff Beaver County Utah. Es war kein ruhiges Leben in einer Minenstadt. Am Ende haben die beiden sich zusammengerauft und gegen einen gemeinsamen Gegner gekämpft. Es war fast eine Freundschaft

Orville DuChien – Ein Hillbilly der gerne zu tief ins Glas blickte. Aber er hat seherische Fähigkeiten, die so einiges ausplaudern, das wichtig sein könnte

Janice Dirker – die Ehefrau von Jackson Dirker – sie leitet das Hotel und es funkt zwischen ihr und Tyler. Ansonsten hat sie eher eine Nebenrolle

Graybrow – Ein alter, dem Alkohol verfallener, Indianer. Meiner Meinung der beste Charakter…immer für einen guten Spruch zu haben. Er ist ja nur eine Rothaut ;-)

„Ich bin eben nur ein ignoranter Wilder, was weiss ich von euren Gebräuchen?“

Sonstige Info

Deliverence – ein verfluchter Ort. Ehemalige Minenstadt, die von den Mormonen aufgebaut werden sollte. Aber dort hat sich das Böse angesiedelt in Form von James Lee Cobb

Skin Medicine – Auf der Haut tätowierte Symbole wie Schlangen, Symbolen von Hexenzeichen – Eine Art Beschwörung und magische Formeln. Man sagt sich, dass die Schamanen mit der Skin Medicine die Geister der Toten kontrollierten und sich jederzeit in menschenfressende Tiere verwandeln konnten, wenn sie Hunger bekamen.

 

HALLOWEENWOCHEN 01.10.-31.10.

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Ich bin schon sooo lange ein Halloween Fan…deswegen genau das Richtig für mich…vor allem habe ich schon langsam Entzug…ich lese derzeit soviel liebe Bücher….da ist das genau das Richtige zur Abwechslung….mal sehen wie ich es schaffe…aber ich habe auch schon welche geplant…

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Curran, Tim – Skin Medicine – Die letzte Grenze 10.10.16-19.10.16

Curran, Tim - Skin Medicine - Die letzte Grenze

Thorne, Tamara – Eternity – Stadt der Toten 01.10.16-08.10.16

Thorne, Tamara - Eternity - Stadt der Toten

Tripp, Ben – Infektion 20.10.16 –

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