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MOMENTAUFNAHMEN #22 – Aufmunterung

Aequitas hat aus ihrem  Tagebuch 26 Fragen für uns ausgesucht, die wir in einem zweiwöchigen Rhythmus beantworten können.

 

Welches ist deine „Comfort-Literatur“?

Ich zitiere zur Erklärung mal Aequitas:

Zunächst einmal die Erklärung, was ich mit Comfort-Literatur meine: Bücher, die wieder aufmuntern, wenn man ein Tief hat, traurig oder frustriert ist, wenn man ein bisschen Aufmunterung benötigt oder wehmütig an die Kindheit zurückdenkt; Bücher, die man mehr als ein Mal liest, weil sie der Seele guttun und etwas in uns zum Klingen bringen.

Hm – eigentlich hab ich sowas gar nicht. Ich hatte als junge Frau mal ein Buch, das ich jedesmal heraus geholt habe, wenn ich Liebeskummer hatte. Der Creole von Jennifer Blake.

Den hab ich einfach dann gebraucht. Das schöne an diesem Buch ist – es ist noch nicht so primär auf sexuelle Ausschweifungen getrimmt. Da ist alles noch schön der Fantasy überlassen. Aber das hab ich zum Glück aber schon lang nicht mehr gebraucht. 😀

Aber ein Aufheller – das hab ich nicht – da schau ich dann süsse Tiervideos oder Sitcoms.

Was habt ihr für Launebringer? Lest ihr bestimmte Bücher wenn ihr einen Seelentröster braucht?

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SELF-STATEMENTS: THE IMPORTANCE OF BEING ASKED

IDEA BY PASSION OF ARTS

FRAGEN VON TREEVENGE.

1. Welcher war der erste Horrorfilm, den du im Kino gesehen hast?

Oh….hm….Es könnte Friedhof der Kuscheltiere 1989 gewesen sein….genau weiss ich das nicht mehr

2. Welche war die erste Horrorserie, die du geschaut hast?

Gänsehaut, denke ich – aber da war ich schon zu alt – also eher rudimentär. Ich denke die nächste war eher Mystery – Charmed

3. Zelebrierst du Halloween und wenn ja, wie?

Zelebrieren ist vielleicht übertrieben. Ich dekoriere, mehr nicht.

4. Welchen Horrorfilm hast du zuletzt abgebrochen?

One last Call  ist noch gar nicht so lange her….der war so gar nicht meins.

5. Welcher Horrorfilm ist in deinen Augen der schlechteste?

Owha – in den Genre würde ich fast 3/4 der Filme nennen, die ich gesehen habe. Ne – das kann ich nicht beantworten.

6. Welcher Horrorfilm-Klassiker hat deiner Meinung nach, diesen Titel nicht verdient?

Ich weiss nicht – vielleicht Alien und Predator – das sind für mich mehr SciFi als Horror

7. Gibt es einen Horrorfilm, den du jedes Jahr schaust?

Jedes Jahr? Ne – es gibt welche die ich oft sehe. Killerhand, 30 Tage Nacht – aber nicht jedes Jahr.

8. Wärst du lieber eine Hexe/ein Hexer, ein Werwolf/eine Werwölfin oder ein Vampir/eine Vampirin?

Oh – dann wäre ich gerne Hexe….bisschen zaubern wäre schon was.

9. Welches Horrorfilm-Set ist für dich das coolste?

Crimson Peak – das war schon richtig gruselig. Die Frau in Schwarz, das fand ich auch gelungen

10. In welchem Horrorfilm wärst du gerne dabei gewesen?

Urg – in keinem….ich bin doch nicht lebensmüde.

11. Bist du ein „Final Girl“ oder doch eher der, der Holz holt und nicht mehr wieder kommt?

Ich würde gerne Final Girl sagen – aber ich befürchte ich würde wohl im Wald verschwinden.

12. Fährst du mit 4 Teenagern (die natürlich deine Freunde sind) in den Wald?

In DE hätte ich gesagt ja – aber ich hab letzt ein Buch gelesen, indem es auch in Europa Hillbillies gibt…vielleicht nicht….im Sommer vielleicht – da ist es länger hell.

13. Magst du Horror-Film-Parodien? Wenn ja, welche ist deiner Meinung nach die beste?

Oh ja – die mag ich tatsächlich. Ich mag nur nicht, dass bei den meisten immer alles unter der Gürtellinie landet. Beilight – Bis(s) zum Abendbrot – den fand ich ganz gelungen und war auch fast jugendfrei.

14. „Scream“ bekommt einen weiteren Teil: findest du es gut oder hat es sich auch mal ausgeschrieen?

Ausgeschrieen. Es wird Zeit für was Neues

15. Deine neue Nachbarin erzählt dir, dass in deinem Haus jemand brutal gestorben sei: glaubst du ihr?

Ja – warum sollte sie mich anlügen…ausser sie hat einen bösen Humor

16. Über dir sind Schritte zu hören, obwohl über dir niemand wohnt. Was tust du jetzt?

Gar nix – aussitzen….auf keinen Fall nachgucken….vielleicht die Tür verbarrikadieren und alle Lichter anschalten.

17. In welchem Horrorszenario möchtest du niemals gefangen sein?

In jedem…..irgendwie finde ich alle nicht sehr kuschelig.

18. Du bist gefangen und wirst jeden Moment sterben, außer es kommt jemand und rettet dich. Das ist der Hauptcharakter aus der letzten Serie, die du geschaut hast. Bist du verloren?

Nein…was ein Glück – ich gucke gerade Once upon a Time und da ist Emma eh die Retterin…mit Hook an ihrer Seite bin ich gerettet….uff.

19. Würdest du dich um schuldenfrei zu werden auf ein Spiel einlassen, bei dem du dein Leben verlieren könntest?

Ohh – auf keinen Fall. So verzweifelt kann ich nicht sein…hoffe ich .

20. Jemand ist in deinem Haus: Wer ist es und wie wirst du dich verteidigen?

Hm – Einbrecher – ne – unser Haus ist alt – Fassade alt – hier ist nichts zu holen. Ein Psychopat der aus der Anstalt geflohen ist – macht am meisten Sinn. Wie verteidige ich mich? Kellertreppe herunterschupsen. Ja – also mit einem Trick zum Keller locken und dann schups…und tschüss.

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GERADE JETZT – Momentaufnahme

Wie fühlt ihr euch gerade jetzt? Was macht ihr gerade jetzt?

Eine Aktion, die ich in meinen Entwürfen entdeckt habe. Die beiden Ausrichter (Sonja und Nele) sind leider nicht mehr aktiv.

Gerade jetzt

denke ich: zu früh

mag ich: den Tag gemütlich mit lesen und Kaffee zu starten

mag ich nicht: dass mich der Kater um 5 Uhr laut schnurrend und tretend geweckt hat

fühle ich: doch noch ein bisschen müde

trage ich: noch Schlafsachen

brauche ich: langsam Frühstück

höre ich: Meinen Mann neben mir am PC

mache ich: noch nichts – zu früh

lese ich: Carroll, Emma – Nacht über Frost Hollow Hill

trinke ich: den letzten Schluck Kaffee

vermisse ich: Sonne – Wärme

schaue ich: nicht viel. Ich sehe lauter schlafende Viecher – (ja der Kater schläft auch – diesmal leise)

träume ich: ach könnte es doch immer so sein. 


Wie sind eure Momentaufnahmen heute?

denke ich: 

mag ich: 

mag ich nicht: 

fühle ich: 

trage ich: 

brauche ich: 

höre ich: 

mache ich: 

lese ich: 

trinke ich: 

vermisse ich: 

schaue ich: 

träume ich: 


Mit dabei:

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SELF-STATEMENTS: THE IMPORTANCE OF BEING ASKED

IDEA BY PASSION OF ARTS

FRAGEN VON STATIC UND DER DUDE VON NEBENAN

Gruselig geht es weiter im Horroktober….

1. Bist du ein Fan vom Oktober und Halloween?

Ja – ich bin ein Oktoberkind und Halloween mag ich schon bevor es kommerziell über den Teich schwappte.

2. Hast du „Rituale“ denen du in dieser Zeit nachgehst?

Rituale? Gifttränke und Zaubersprüche? Ne. Aber ich dekoriere

3. Klassische Horrorfilme oder was läuft in dieser Zeit in deinem Videodrome?

Zur Zeit bevorzuge ich Horrorkomödien und Gruselfilme. Da kann auch mal was klassisches wie Killerhand oder Pendel des Todes dabei sein.

4. Hattest du in der Zeit um Halloween ein Ereignis in deinem Leben, welches eine bleibende Erinnerung hinterlassen hat?

Meine Geburt…ne – eigentlich kann ich mich daran ja nicht erinnern. Aber der ist noch zu entfernt von Halloween. Also ne eigentlich nicht.

5. „Süßes oder Saures“? Was gibt es an deiner Haustür? Und wie stehst du zu dieser Tradition?

Süsses. Ich finde es niedlich.

6. Faszinieren dich eher Menschliche/Menschenähnliche oder eher Dämonische/Geisterhafte Wesen in Horrorfilmen?

Hm – das ist eigentlich 50/50 – mich interessiert eigentlich nur, dass die Handlung passt.

Oder vielleicht auch komplett andere Kreaturen?

Andere Kreaturen? Ja – also Monster und so…ja auch…passt zu dem Rest der Frage

7. Zeig anderen deine Top 5 Horrorikonen. Welche sind deine?

  • 30 Tage Nacht
  • Fright Night
  • Die Frau in Schwarz
  • Das Omen
  • Rosemary´s Baby

8. Mit welcher „Waffe“ aus deinem Haushalt ziehst Du in den Kampf gegen „Die Nacht der lebenden Toten“?

Hmhm – ich hab leide keine Lucille – Am besten wäre es ein Schwert zu haben….aber ich nehme ein Messer und ein Besenstiel. Viel Gaffertape.

9. Dunkelheit, Geräusche, Schatten….. wovor hattest du als Kind am meisten Angst?

Hm – weiss ich gar nicht…ich denke Geräusche.

10. Was ist für Dich der „wahre“ Horror?

Eigentlich das, was hier und heute geschieht.

11. Siehst Du immer nach, wenn Du ein seltsames Geräusch aus einem dunklen Winkel deiner Wohnung hörst?

Bestimmt nicht. Das wird ignoriert.

12. Hast du ein Faible für „Urbane Legenden“ und wie stehst du zu diesen? Fakt oder Fiktion?

Ich steh auf Urbane Legenden – und wie an vielen Sagen ist doch bestimmt ein Quäntchen Wahrheit enthalten, die halt grosszügig ausgeschmückt wurde.

13. Welcher Horror/Gruselfilm ist der älteste den du gesehen hast, wenn du nicht zwischenzeitlich von Agent J „geblitzdingst“ wurdest 🙂

Ich denke Nosferatu

14. Mal angenommen du würdest einen schönen B-Movie Horrorfilm gedreht haben und müsstest dem einen schön trashigen Titel verpassen. Wie würde deiner heißen?

Oweh. Äh – Das Ding im Wald, das aus einer Höhle kam??

15. Was würdest du tun wenn du spontan zu einer Halloween Feier eingeladen wirst? Gehst du stylisch im Kostüm (wenn ja welches) oder gehst du schlicht und einfach als du selbst?

Ich selbst – den Horror hab ich jeden Tag…ich würde ein Kostüm nehmen. Wahrscheinlich als Zombie – da gibt es auf Pinterest so tolle Schmink und Maskentipps.

16. Clowns! Horror oder Lachnummer?

Horror wäre übertrieben – aber ich mag sie eigentlich nicht so gerne. Ich finde sie jetzt nicht gruselig – aber auch nicht sympathisch.

17. „Lost Places“ dafür begeistern sich ja viele und inzwischen gibt es ja sogar Touren. Bist du interessiert oder kennst du interessante Orte in deiner Gegend?

Ich bin interessiert – aber ich kenne keine hier. Als Kind hatten wir so eine verfallene Hütte, in der wir oft waren…das war echt spannend. Aber hier habe ich leider noch keinen entdeckt.

18. Welches Filmmonster hat den ikonischsten Look? Oder hat für dich was ganz spezielles.

Zählt der Predator? Ist eigentlich eher ein Humanoider Alien… ich sag mal Werwolf. Ich finde sie mächtig und die Schmerzen der Verwandlung immer und immer auszuhalten. Geschweige der Verschleiss an Klamotten….uff. Aber irgendwie hat dieses Filmmonster was besonderes.

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MOMENTAUFNAHMEN #21 – Kindheit

Aequitas hat aus ihrem  Tagebuch 26 Fragen für uns ausgesucht, die wir in einem zweiwöchigen Rhythmus beantworten können.

Wünschst du dir, dass deine Eltern in deiner Kindheit und Jugend etwas anders gemacht hätten? Was?

Uff – sagt man nicht immer, das mach ich später mal anders als meine Eltern? Ich hab auch vieles anders gemacht und wenn ich Kinder hätte, würde ich bestimmt auch einiges anders machen. Aber die alten Werte würden auf jeden Fall vermittelt werden.

Aber haben meine Eltern bei mir alles richtig gemacht? Ich glaube ich bin gut geraten. Hab keine Paranoia oder Depressionen. Kann mein Leben organisieren und bin unabhängig von anderen. Also auch alles richtig gemacht. Meine Eltern sind keine Kuschelmaschinen aber auch nicht streng. Vielleicht hätte ich mir von meiner Mutter manchmal mehr Umarmungen gewünscht. Aber hätte ich??? Ich will niemanden anklagen. Ich bin keine Mutter – aber leider sehe ich was aus den verhätschelten und überbemutterten Kindern wird. Wir haben sie als Arbeitskollegen. Unzuverlässig, nicht in der Lage selbständig zu arbeiten, phlegmatisch. Sie entlasten die Gesellschaft nicht, sie belasten. Und als Gesellschaft sehe ich mich. Ich arbeite körperlich schwer und die jungen sollten die alten entlasten….

Nein – ich bin dankbar für die Erziehung, die ich unter meinen Eltern genossen habe. Ich bin lebensfähig, offen, kann organisieren, denken. Was will ich mehr? Ich hatte eine gute Kindheit, in der ich Kind sein durfte. Mich schmutzig machen, Narben erhalten, Kleidung zerreißen (gut, das sieht meine Mutter bisschen anders). Meine Eltern lieben mich, ich liebe meine Eltern – aber wir erdrücken einander nicht.

Ich beobachte nur…und was ich von Müttern erzählt bekomme, oder auch manchem Vater….nein – ich bin froh, damals und nicht heute aufzuwachsen.

 

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GERADE JETZT – Momentaufnahme

Wie fühlt ihr euch gerade jetzt? Was macht ihr gerade jetzt?

Eine Aktion, die ich in meinen Entwürfen entdeckt habe. Die beiden Ausrichter (Sonja und Nele) sind leider nicht mehr aktiv.

Gerade jetzt

denke ich: Noch zuviel zu tun

mag ich: einfach sitzen bleiben

mag ich nicht: putzen

fühle ich: mich wohl mit soviel Leuten, die diese Aktion mitmachen

trage ich: zu dünne Kleidung

brauche ich: Einen Heinzelmann

höre ich: Timothy Stahl – die Wölfereihe

mache ich: Reine weil die Schwiegermutter zu besuch kommt

lese ich: immer noch: SUMAVA Waldes Zorn (gut, aber ich hab gerade keine Leselaune)

trinke ich: noch nichts – will noch mal Kaffee

vermisse ich: die unbeschwerte Kindheit

schaue ich: Wentworth und Stranger Things

träume ich: Ruhe


Wie sind eure Momentaufnahmen heute?

denke ich: 

mag ich: 

mag ich nicht: 

fühle ich: 

trage ich: 

brauche ich: 

höre ich: 

mache ich: 

lese ich: 

trinke ich: 

vermisse ich: 

schaue ich: 

träume ich: 


Mit dabei:

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SELF-STATEMENTS: THE IMPORTANCE OF BEING ASKED

IDEA BY PASSION OF ARTS

FRAGEN VON JICHI

1. Was bedeutet für dich das Wort „Horror“ ? Und wie sieht für dich die effektive filmische Umsetzung Dessen aus ?

Horror bedeutet für mich, dass ich nach dem Film alle Lichter im Haus anschalte und entweder laut plappernd oder pfeifend durch die Räume gehe. Filmisch, hm schöne düstere und bedrückende Kulissen, die eher mit ihren Bildern als mit den Effekten erschreckt.

2. Splatter oder Grusel?

Grusel – definitiv. Splatter gibt es ohne Ende und das ist langsam auch langweilig – aber guter Grusel findet man kaum.

3. Was braucht eine Szene, um dich wirklich zu schocken und zu verstören ? Gewalt gegen Kinder, das Ziehen von Fingernägeln oder Zähnen oder doch nur ein gut platzierter Jumpscare?

Ziehen von Fingernägeln gehört da auf jeden Fall zu. Gegen gut platzierte Jumpscares hab ich auch nichts. Auf jeden Fall Verletzungen oder Schmerzen, bei denen man es nachempfinden kann, da man sich schon in kleinem Masse selbst mal so verletzt hat.

4. Was ist dein persönlicher Lieblingshorrorfilm?

30 Tage Nacht

5. Welches Untergenre im Horrorbereich magst du sehr gerne und mit welchem kannst du gar nichts anfangen?

Horrorkomödien – die mag ich sehr gerne. Welches geht gar nicht? Mittlerweile kann ich diesen Splatterfilmen echt gar nichts mehr abgewinnen. Ich hab nichts gegen Blut und Gewalt, aber das kann man storytechnisch auch schon gut einsetzen. Saw 1 z. B.

6. Clive Barker oder Stephen King?

Hellraiser – dem konnte ich nichts abgewinnen. Dann eher King

7. Welchem Horrorfilm würdest du ein Remake oder ein Reboot verpassen wollen? Du kannst selbst Regie führen oder einen anderen Regisseur auswählen.

Die Horrorfilme die ich mag schon mal gar nicht. Das würde nur das Feeling zerstören. Und von den anderen – Ne fällt mir keiner ein – Vielleicht den ein oder anderen Tierhorror. Das ist ein Untergenre, das eigentlich bisschen mehr Zuwendung bräuchte.

8. Welchen Horrorfilm findest du trotz seines Kultstatus furchtbar langweilig und welcher hätte mehr Aufmerksamkeit und Lob verdient?

Überbewertet: Night of the Living Dead – den hab ich einmal gesehen und der konnte mich so gar nicht reizen.

Unterbewertet: Creep mit Franka Potente. Ich bin ja generell kein Fan deutscher Filme, aber der war wirklich spannend.

9. Jetzt gibt‘s Horror für die Ohren ! Welcher Soundtrack eines Horrorfilmes verpasst dir immer wieder Gänsehaut?

Oh – da muss ich passen. Fällt mir nix ein.

10. Wo hört für dich die Kunstfreiheit im Horrorfilm auf, wenn sie denn je aufhört?

Hm – Horror und Fantasy sind zwei Genre, da kann eigentlich die Kunstfreiheit nicht aufhören. Hier kann man sich einfach richtig austoben. Aber ich mag halt auch nicht zu abgedreht, wenn ich es nicht mehr fassen kann. Aber ansonsten – her damit. Gewalt gegen Kinder und Tier sollten auch ein Tabu-Thema sein.

11. Wes Craven oder John Carpenter?

Unentschieden.

12. Wenn die Geschichte eines berühmten Serienmörders verfilmt werden soll, für wessen Lebensgeschichte würdest du dich entscheiden?

Gibt es da nicht schon jeden?

13. Glaubst du, dass das regelmäßige Konsumieren von Horrorfilmen überdurchschnittlich viele Gewalttäter hervorbringt?

Ach quatsch. Ich merk nix. Genau wie Spiele. Da merk ich auch nix. „Schnauze da hinten, sonst Fresse.“

Ne – ich glaub nicht daran. Wenn es so sein sollte, dann sind die Psychen schon von anderen Dingen angeknackst.

14. Hand auf‘s Herz. Wie lange würdest du wohl selbst in einem Horrorfilm überleben?

Vorspann.

15. Welcher Horrorfilm hat dich so richtig den Schlaf gekostet oder dir den Magen verdorben 😉 ?

Der Blob. Katzenmenschen. Schlaf gekostet hat mich keiner aber ich kann so schleimiges nicht ab. Da kann es sein, dass es mich mal würgt. So halt bei Blob und Katzenmenschen.

16. Welches Crossover zweier berühmter Horrorfiguren würdest du mal gerne auf der Leinwand sehen?

Hexen und Werwolf. Das könnte passen. Aber bitte keine Romantik. Sondern das dunkle der beiden Figuren.

17. Die USA mal außen vorgelassen. Welches Land hat deiner Meinung nach besonderes Talent dafür, viele Horrorfilmperlen zu inszenieren?

Spanien – die Rec Filme fand ich ziemlich gelungen.

18. Wer ist dein persönlicher Lieblingsregisseur im Horrorgenre?

Da hab ich eigentlich keinen.

19. Stimmt es, dass der Horrorfilm ein Spiegel der Gesellschaft und seiner Zeit ist?

Hä? Das hab ich ja noch nie gehört. Ich würde eher Dramen sagen. Oder diese Teenager Highschool Filme. Aber Horror?

20. Weißt du schon welchen Film du an Halloween schauen wirst?

Nä – aber an Halloween schau ich am liebsten Horrorkomödien. Mal sehen ob sich da was finden lässt.

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GERADE JETZT – Momentaufnahme

Wie fühlt ihr euch gerade jetzt? Was macht ihr gerade jetzt?

Eine Aktion, die ich in meinen Entwürfen entdeckt habe. Die beiden Ausrichter (Sonja und Nele) sind leider nicht mehr aktiv.

Gerade jetzt

denke ich: mir zu kalt

mag ich: das es mir besser geht

mag ich nicht: diese nasse Kälte

fühle ich: mich entspannt und ein bisschen müde

trage ich: lockere Schlabberhosen

brauche ich: bald mal mein Kaffee

höre ich: den schnarchenden Hund

mache ich: eigentlich gar nix – erhol mich noch

lese ich: SUMAVA Waldes Zorn

trinke ich: gleich meinen Kaffee

vermisse ich: schon den goldenen Herbst

schaue ich: Wentworth

träume ich: zum Glück nix.


Wie sind eure Momentaufnahmen heute?

denke ich: 

mag ich: 

mag ich nicht: 

fühle ich: 

trage ich: 

brauche ich: 

höre ich: 

mache ich: 

lese ich: 

trinke ich: 

vermisse ich: 

schaue ich: 

träume ich: 


Mit dabei:

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SELF-STATEMENTS: THE IMPORTANCE OF BEING ASKED

IDEA BY PASSION OF ARTS

FRAGEN VON PASSION OF ARTS

Heute einen richtig langen Fragebogen.

1. Wofür würdest du kämpfen?

Freiheit, meine Familie.

2. Liest du gerne? Wie viele Bücher liest du im Monat?

Oh ja. Obwohl ich es mittlerweile auch sehr geniesse einfach zuzuhören. Früher waren es mal 3-4 aber jetzt bin ich schon froh wenn ich 1 schaffe.

3. Drei berühmte Künster:innen aus dem Hier und Jetzt?

Kunst? Auch noch aktuell? Ne, bin nicht sehr Kunstaffin. Schön – will haben….

4. Was verbindest du mit Heimat? Einen Ort? Ein Gefühl? Einen Duft?

Traditionen. Familie. Freude.

5. Deine Familie ist gerettet. Was nimmst du aus deinem brennenden Haus mit?

Zählen die Tiere zur Familie? Wenn nicht dann auf jeden Fall noch die. Mein grösster Alptraum. Es brennt und die Tiere sind noch drinnen. Äh – ansonsten. Handy, Portemonnaie, Laptop.

6. Wie fühlst du dich im Wasser?

Ich liebe es zu schwimmen. Schnorcheln fand ich auch immer toll. Tauchen wäre nichts für mich…zu tief zu dunkel.

7. Warum werden Frauen noch immer schlechter bezahlt als Männer?

Das ist gar nicht einfach zu beantworten. In meiner Firma werden beide (oder muss ich jetzt Gendern und alle sagen? Bin verwirrt.) gleich bezahlt. Dafür muss ich mir als Frau dann aber auch anhören: Ihr bekommt das gleiche Geld, also hebt auch so schwer wie ein Mann…Ne. Ich weiss es nicht. Meine Antwort würde diese Frage sprengen.

8. Wann hast du dich das letzte Mal frei gefühlt?

Hab ich das je?

9. Sind deine Träume schon mal wahr geworden?

Nein. Ich bin immer noch hier

10. Was ist deine erste Frage, bei einem ersten Treffen?

Hm. Wenn ich jemanden lange nicht gesehen habe, wohl: Na, wie geht es? Ansonsten: Alles gut?

11. Welches ist dein Lieblingsgemälde?

Dali ach so Gemälde. Dali – äh brennende Giraffe – das hab ich sogar letzt gefunden. Hinter -…ach lassen wir es bei Giraffe. Die Uhr find ich auch toll.

12. Wen siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Na ich hoffe doch mich. Sonst würde ich wohl schreiend ohnmächtig werden. Was siehst du? Zu dunkle Augenränder.

13. Du triffst jemanden zum ersten Mal. Was weckt dein Interesse?

Ausstrahlung. Offenes Wesen.

14. Was tust du für andere?

Soviel ich muss, soviel ich kann, soviel ich will.

15. Worüber kannst du dich freuen?

Kleinigkeiten. Wenn mein Mann ein Herz für mich findet. Für die Aktion Montagsherz. Oder mir was zum basteln mitbringt, das ich hab liegen lassen. Solch Dinge.

Der Hund, der mit dem Schwanz wedelt und sich zwischen uns legt. Der Kater der schon schnurrt, wenn man ihn nur anguckt. Und die Katze die mich immer so verliebt anschaut (gut das bilde ich  mir vielleicht ein)

16. In welcher Situation kommen dir garantiert die Tränen?

Eigentlich bin ich gar nicht so weinerlich. Aber wenn in einer Serie oder in einem Film einer weint…da muss ich schon schlucken.

17. Der größte Glücksmoment deiner Kindheit?

Die Geburt? Ach ne….Ich denke die Urlaube auf dem Dorf meines Vaters mit Kühen und Schafen oder kleinen Küken, die mir durchs Dorf gefolgt sind…das ja.

18. Macht dir Ungerechtigkeit zu schaffen?

Oh ja..sehr.

19. Wie schwer ist der Rucksack deiner Kindheit?

Gar nicht so schwer. Ich hatte eine schöne Kindheit.

20. Wie wirkt sich das Älterwerden auf dich aus?

Ich bin total ausgeglichen. Hm? Ich denke doch mal gut. Kindheit hinterlässt immer Spuren. Aber eine schlimme mehr als eine gute.

21. Welche Rolle spielt Politik in deinem Leben?

Pft:

22. Welcher ist für dich der Geruch deiner schönsten Erinnerung?

Feld, Wald, Wiese.

23. Glaubst du, dass es wahre Liebe gibt?

Oj. Ich denke ja. Aber ist wahre Liebe auch immer eine Seelenverwandtschaft? Hm?

24. Würdest du deine Heimat verlassen um karrieretechnisch durchzustarten, selbst wenn du in dem anderen Land nicht einmal eine Bleibe hast?

Karrieretechnisch. Bestimmt nicht. Wenn ich meine Heimat verlasse dann nur, wenn ich nicht arbeiten muss.

25. Welcher ist dein Lieblingstag?

Tag? Wochentag, oder Jahrestag, oder Feiertag?

Wochentag: Freitag

Jahrestag: Ist mir Wurscht

Feiertag: Weihnachten.

26. Was würdest du mit einem Vielmachglas machen?

Was ist denn ein Vielmachglas? Muss ich erstmal googlen. Warte: Ach ja. Hm. Eigentlich eine schöne Sache. Sollte ich mal überlegen anzulegen. Vielleicht nächstes Jahr. Klingt schön.

27. Was sind deine drei wahren Werte?

Ehrlichkeit

Treue

Zuverlässigkeit

Denke ich.

28. Was ist dein nächstes großes Ziel?

Rente

29. Welches Buch würdest du empfehlen?

Auf die Gefahrhin dass ihr die Augen rollt: Brautprinzessin

30. Denkst du immer an morgen oder genießt du das jetzt?

Wie kann ich das jetzt geniessen, wenn ich an morgen denke…??

31. Wo willst du in einem Jahr stehen?

Ich will jedendfalls noch stehen. Ein Jahr – das ist zu kurz.

32. Worauf warst du zuletzt besonders stolz?

Hm? Mein Abendgymnasium? Das ist aber schon lange her. Nichts was kürzer her ist?

33. Möchtest du ein Vorbild für andere sein? Wenn ja, welches?

Och..neee. Lieber nicht.

34. Was ist die eine Sache, die du gerne ändern würdest?

Diäten…

35. Was ist deine Definition von Freiheit?

Ohne Druck, Termine, Erwartungen zu sein. Ohne Wecker aufstehen.

36. Wie wäre ein Mensch, der das Gegenteil von dir ist?

dünn.

37. Wen bewunderst du?

Leute, die Leben wollen

38. Wann hast du dir das letzte Mal so richtig etwas gegönnt?

Was heisst denn richtig? Also teuer? Zählt der Boiler der heute kam? Also gegönnt habe ich mir, eine Bastelecke einzurichten…äh – aufzubauen, die muss noch aufgeräumt werden.

39. Würdest du anders leben, wenn du wüsstest, dass du nur noch 2 Jahre zu leben hast?

Na aber hallo. Ich würde definitiv nicht mehr die Zeit auf der Arbeit verschwenden. Ach je. Was würde ich dann machen?

40. Was magst du an dir besonders?

Meine Haare.

41. Was ist deine größte Stärke?

Aufstehen und weiter machen

42. Was würden deine Nachfahren über dich sagen?

Hab keine, also wen kümmerts?

 

Schön, dass ihr heute durchgehalten habt. Wie würdet ihr antworten?

 

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MOMENTAUFNAHMEN #20 – Ratschläge

Aequitas hat aus ihrem  Tagebuch 26 Fragen für uns ausgesucht, die wir in einem zweiwöchigen Rhythmus beantworten können

Was möchtest du an die nächste Generation weitergeben? Welche Werte oder Erkenntnisse?

Das ist eine schwere Frage und ich hatte tatsächlich erst vor knapp einem Monat ein Gespräch mit einem jungen Mann, der bei uns in Zeitarbeit war.

Ich habe gerade ein sehr gutes Bild auf die Jungen Leute, da wir immer mal wieder einen Schwung zum auspressen bekommen. Ja, wir brauchen ihren Lebenssaft um die schwere Arbeit zu schaffen, denn in unserer Firma sind einige, die schon 50+ sind oder dran kratzen. Die nächsten kratzen an den 40. Also für die schwere Arbeit ist unsere Schicht eigentlich zu alt. Aber gut. Zu den Schulferien hatten wir also Zeitarbeiter. Bestellt waren 10, gekommen sind 6, ausgehalten haben 4.

So und einer war in meiner Abteilung. Und nach dem er einmal unter meiner Leitung zu spät kam und ich ein Gespräch mit ihm hatte, bei dem er mir gesagt hat, dass er in der Schule auch so war. Mal da mal nicht und dann wann er will. Kam er doch nach seinem Geburtstag eine Stunde zu spät mit dem Hinweis: Ich hab doch gesagt, dass ich Geburtstag feiere…🙄 Ja aber hallo.

Aber ich schweife ab. Meine Ratschläge für ihn:

  1. Gib dem Arbeitgeber nicht irgendwas gegen dich in die Hand wie ständig zu spät kommen oder unentschuldigt fehlen. Bei der Arbeitsleistung ist es schwieriger für ihn, wenn du argumentierst, dass du machst was du kannst.
  2. Wenn du nicht deinen Traumjob findest, suche dir rechtzeitig was, das du bis zur Rente machen kannst. Nichts körperliches. Kann langweilig sein – such dir den Ausgleich in der Freizeit.
  3. Glaube nicht, du seist unersetzlich. Das bist du niemals. Sei immer wachsam.
  4. Mach dich nicht so verrückt wie meine Generation und die kurz danach es macht. Wenn du krank bist, bist du krank. Es kümmert keinen, wenn du später nicht mehr kannst.
  5. Schaff rechtzeitig deine Schäfchen ins Trockene. Probiere und suche.

Ja, war sehr arbeitslastig. Aber da ich in einer Firma arbeite, bei dem keiner auf Alter, Gebrechen, oder ähnliches achtet, wurde das halt so.

 

Welche Ratschläge würdet ihr geben? Ich bin gespannt.