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Bad Neighbors

Bad NEighbors

  • BAD NEIGHBORS Familienidyll vs. Feieralarm
  • Regie Nicholas Stoller
  • Darsteller Seth Rogen, Rose Byrne, Zac Efron,
  • Genre Komödie
  • Originaltitel Neighbors: Family vs. Frat – The battle for the street begins.
  • Produktion USA 2014
  • Laufzeit (1 Std. 37 Min.)
  • Studio Universal Pictures
  • Kinostart 08.05.2014
  • Erscheinungstermin DVD: 18. September 2014
  • Kinobesucher Deutschland 1.7 Millionen
  • Budget $18 000 000
  • gesehen 11.09.16
  • FSK 12
  • Filmreihe Bad Neighbors

Bad Neighbors

Bad Neighbors 2Kelly (Rose Byrne) und Mac Radner (Seth Rogen) sind ein leicht spießiges Ehepaar, das mit seinem Baby in einer beschaulichen Vorstadtsiedlung wohnt. Die Radners lieben die Ruhe in ihrer netten Nachbarschaft und begrüßen Neuankömmlinge mit offenen Armen. Doch als in das Haus nebenan eine feierwütige Studentenverbindung einzieht, ist es vorbei mit dem Frieden. Kelly und Mac beginnen einen Kleinkrieg mit ihren neuen Nachbarn, von denen ihnen vor allem der rüpelhafte Präsident der Verbindung, Teddy (Zac Efron), ein Dorn im Auge ist. Nachdem Mac und Kelly eines Abends die Polizei rufen, kommt der Nachbarschaftskrieg auf ein neues Level – im Anschluss steht die Verbindung kurz davor, aufgelöst zu werden. Aber die Studenten planen einen letzten Streich, der den Kampf in ihrem Sinne entscheiden soll…

***

Meinung

Nun ja. Eine Komödie, die nicht wirklich richtig witzig ist. Man kann sie durchaus anschauen. Es gibt schon einige Szenen bei denen man mal lachen konnte und öfter Szenen, die einen ein Lächeln auf die Lippen zauberten und man echt mal schmunzeln musste. Aber das war es auch schon. Es hat mich nicht umgehauen. Es kam mir irgendwie alles viel zu gekünstelt und gezwungen vor. Am besten hat mir hier wirklich Dean Carol Gladstone – Lisa Kudrow gefallen. Als Direktorin hat sie den Standpunkt der Unis perfekt wieder gegeben. Alles ist erlaubt, wenn es keine schlechte Publicity hervor ruft.

Fazit.

Man kann den Film schauen. Aber man muss nicht. Er ist nicht übermässig witzig. Er erlaubt einen einfach nur einen Einblick in die Verbindungshäuser, die mittlerweile mehr als bekannt sind und wie man sich als Nachbar fühlt, wenn ein solches Haus eröffnet. Tja, mehr war es für mich nicht. Für die paar Lacher und Schmunzler gebe ich wenigstens noch.

3,2 von 5

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Dark Was the Night Die Wurzeln des Bösen.

 Dark Was the Night

  • Titel: Dark Was the Night Die Wurzeln des Bösen.
  • Originaltitel Dark Was the Night – Evil’s roots run deep.
  • Produktion USA 2014
  • Starttermin 7. April 2016auf DVD (1 Std. 38 Min.)
  • Regie Jack Heller
  • Mit Kevin Durand, Lukas Haas, Steve Agee
  • Genre Horror, Thriller
  • Studio EuroVideo
  • FSK 16
  • gesehen 02.09.16

 

‚Maiden Woods‘ ist ein kleines verschlafenes Städtchen, in dem kaum etwas passiert. Schon gar nicht im Winter. Es ist eher unscheinbar, genau wie seine Einwohner. Als einer der Farmer eines seiner Pferde vermisst, werden Sheriff Paul Shields (Kevin Durand) und sein neuer, frisch aus New York eingetroffener Stellvertreter Donny Saunders (Lucas Haas) zu Hilfe gerufen. Doch beide beschäftigen andere Dinge, Sheriff Shields kämpft mit Schuldgefühlen und sein Deputy versucht einen Neustart, nach dem Tod seines Partners. Am nächsten Morgen ist der Ort mit Hufspuren übersäht, die der Größe nach zu einem Pferd passen, doch der Abstand stimmt nicht. Was auch immer die Spuren hinterließ, ging nur auf zwei Beinen. Sollten die Geschichten über die Wälder von ‚Maiden Woods‘ und Legenden, dass etwas darin lebt doch wahr sein? Jetzt scheint sich etwas Gewalttätiges seinen Weg in die Stadt zu bahnen und Sheriff Shields muss sich nicht nur seinen eigenen Dämonen stellen…
Ein alter Fluch, der eine amerikanische Kleinstadt heimsucht. ‚Dark Was the Night‘ ist atmosphärischer Monster-Horror mit Kevin Durand von Indie-Produzent Jack Heller.

****

Meinung:

Der Film hat mich jetzt nicht gerade überzeugt….Schauspielerisch war es wirklich in Ordnung..vor allem bei Kevin Durand hat man die düstere Stimmung gespürt. Wo ich dann auch schon bei einem Highlight wäre..der Film hat eine absolut düstere und gruselige Stimmung…es schneit und ist in eher grauen Tönen gehalten…auch kommt Spannung auf, da man die Monster hört und huschen sieht…aber richtig gut wurde es erst die letzten 30 Minuten…davor könnte man fast davon sprechen, dass er sehr langatmig war….

Fazit

Bisschen mehr von den letzten 30 Minuten und er wäre ziemlich gut gewesen….so kann ich sagen..er ist gut…Die düstere Stimmung baut Spannung auf…leider flacht sie immer mal wieder bisschen ab….aber das Ende lohnt sich dafür um so mehr..

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Dartmoor Beast

dartmoor beast

  • Originaltitel Stag Hunt – Let’s get slaughtered.
  • Regie James Shanks
  • Darsteller Mackenzie Astin, Neil Cole, Donald Morrison,
  • Genre Horror, Abenteuer
  • Produktion Großbritannien 2015
  • Starttermin 19. Februar 2016auf DVD (1 Std. 37 Min.)
  • Studio Kinokater
  • FSK 18
  • gesehen 04.09.16

Spencer (Mackenzie Astin) wird bald den Bund der Ehe schließen. Sein Freund Pete (Neil Cole) will ihm zur Feier deshalb einen unvergesslichen Wochenendausflug in die britische Wildnis bescheren – den ultimativen Junggesellenabschied. Zusammen mit seinem chaotischen Mitbewohner Jason (Donald Morrison) und Andy (Chris Rogers), Spencers Schwager in spe, machen sie sich auf den Weg ins ländliche Dartmoor. Schon bald wachsen die Spannungen zwischen den Vieren, denn alte Rivalitäten kommen wieder zum Vorschein. Dann stellt sich die von Pete ausgewählte Route auch noch als unpassierbar heraus und so stolpert die Gruppe fernab der Zivilisation in das Gebiet einer lokalen Legende: Dort soll das Dartmoor-Biest sein Unwesen treiben. Als die Nacht schließlich hereinbricht, stellen die Männer mit Entsetzen fest, dass sie nicht allein sind. Zwischen den Hügeln lauert eine wilde und monströse Kreatur, die zum Angriff ausholt. Verängstigt und orientierungslos versuchen sie sich mit den wenigen Dingen, die sie bei sich tragen, zu verteidigen.

***

Meinung

Also ich kann auf jeden Fall sagen….die Landschaftsaufnahmen waren grandios…Das war es dann auch schon….der Film war weder witzig noch spannend..4 Kerle, die Junggesellenabschied feiern…und es am Ende bereuen nicht durch die Pubs getingelt zu sein…Es geht hier mehr um Eifersuchtelein und Piesacken und Prahlen als um Horror….das Ende des Filmes könnte man noch mit englischem Humor entschuldigen…aber was ist mir dem Rest??.Leider war der Film hier eine Niete…Langweilig und Nervig…das Monster, die Bestie bekam man nicht zu Gesicht…nur Schatten und Geräusche…was nicht das schlechteste sein muss….auch damit kann man Spannung aufbauen…aber hier leider nicht

Fazit:

Lieber eine Doku über die englischen/schottischen Highlands sehen, als 4 Kerle, die nur Saufen, Furzen und sich über ihre Leben auskotzen…Ein Film, den man getrost im Regal lassen sollte und lieber den Nachbarfilm greifen…der könnte besser sein…

2 von 5 wegen der Landschaft

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Darkest Day

darkest-day

  • Regie Dan Rickard
  • Darsteller Dan Rickard, Matthew Dukes, Simon Bennett-Leyh,
  • Genre Horror
  • Originaltitel Darkest Day
  • Produktion Großbritannien 2015
  • Regie Dan Rickard
  • Studio Lighthouse Home Entertainment
  • FSK 18
  • gesehen 25.09.16

Ohne Erinnerungen erwacht Dan (Dan Rickard) am Strand vor einer leergefegten Stadt. Um herauszufinden, was vorgefallen ist, begibt er sich in Richtung der einstigen Wohngebiete und beginnt, die nahezu ausgestorbenen Straßen zu erkunden. Schließlich trifft er auf zwei Plünderer, von denen  jedoch einer schon kurze Zeit später auf brutale Weise ums Leben kommt. Gemeinsam mit dem anderen flüchtet Dan in ein Gebäude, in dem sich weitere Überlebende verschanzt haben. Diese klären Dan über das Geschehene auf: Eine Seuche hat einen Großteil der Bevölkerung in amoklaufende Killer verwandelt. Die größte Gefahr gehe jedoch vom Militär aus, welches es auf die Gruppe abgesehen hat…

****

Meinung

Ach Du meine Güte. Der Film ist eine absolute Frechheit. Also, selbst wenn wir Horro-Fans echt schon einiges gewohnt sind, aber das ist selbst für uns eine Zumutung. Die Story ist mies, die Schauspieler sind mies und die Qualität ist unter aller Kanone. Bei einem Zombieangriff meint der Kameramann/frau die Kamera wild wackelnd lassen um den Effekt zu verstärken? Genau weiss ich es nicht. Genau wie bei schnellen Bewegungen, wie Flucht oder Drehen. Da wird wild gewackelt und das Bild ist so unscharf, das man nichts erkennen kann. Vielleicht ein gewünschter Effekt um über die mangelnden Masken hinweg zu täuschen?. Wäre nicht nötig gewesen, denn mit Blut im Gesicht wurde nicht gespart. Die ersten 30 Minuten hat man die Kids nur in einer Wohnung sitzen sehen und Bier trinken. Dann musste man mal das Domizil langsam verlassen. Da kam dann Aktion in den Film. Aber leider nur mit den, schon erwähnten wackeln und unscharf Effekten. Dieser Film ist direkt für die Tonne.

Fazit

Finger Weg – Eine Frechheit für jeden Horror Fan. Dieser ist noch nicht mal für die neue Welle der Trash-Movie-Fans geeignet. Der ist noch nicht mal witzig – so schlecht ist er.

-4 von 5

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DAYS OF THE DEAD 3 – EVILUTION

Days of the Dead 3 - Evilution

 

  • Filmtitel: DAYS OF THE DEAD 3 – EVILUTION
  • Originaltitel: Evilution – The end is here!
  • Produktion: USA 2008
  • Regie: Chris Conlee
  • Darsteller: Eric Peter-Kaiser, Paul Darnell, Esteban Cueto
  • Genre: Horror
  • Erscheinung: 15. Juli 2010auf DVD (1 Std. 26 Min.) 
  • Studio MIG Filmgroup
  • Freigabe
    Freigegeben ab 16 Jahren
  • gesehen 24.09.16

Eine mikroskopisch kleine Lebensform, die nicht von der Erde stammt, besitzt die Macht, das Leben und auch den Tod zu beeinflussen. Darren Hall (Eric Peter-Kaiser), ein junger Forscher, stiehlt die Alien-Proben, um auf eigene Faust hinter das Geheimnis zu kommen. Aber die Lebensform kann entkommen und mutiert. Sie befällt völlig Unbeteiligte und verwandelt die Opfer in Menschenfresser. Hall und eine kleine Gruppe Überlebender machen sich auf den Weg, die Aliens zu stoppen und zu vernichten, um die Apokalypse zu verhindern.

****

Meinung

Aliens über nehmen unseren Körper und dann werden wir zu Zombies…das erinnert mich an einen Roman von Brian Keene – die Auferstehung…Der Roman, im Gegensatz zu dem Film, war sogar noch gut…die Alien Elemente haben mir nicht gefallen, aber die Reise…zurück zum Film…vielleicht kennt jemand von Euch diesen Anbieter Netzkino bei YouTube?…Jaaa…die Filme sind auch nicht mehr wert, als sie kostenlos darzubieten….so auch hier….Dieser Film ist eine einfach Zeitverschwendung…Wir Horror-Splatter-Zombie-Fans sind schlechte Filme gewohnt…was es nicht besser macht….Es gibt natürlich viel aufgerissene Mägen und Hälse….relativ wenig Brüste…also daran scheitert der Film nicht…aber ansonsten an allem anderen…die Schauspieler sind schlecht, das Drehbuch? ist schlecht, und die Synchro…ja die geht sogar…aber wer bitte gibt diesen Film ab 16 frei???….Auf keine Fall ist der Jugendfrei …aber gut…bei YouTube ist er ja zu sehen…

Fazit

Absolute Zeitverschwendung….keine Spannung, schlechte Schauspieler und schlechte Story….kann man sich schenken..ausser man steht auf Trash-Filme…da ist ja wohl gerade ein neuer Hype durch Sharknado entstanden…Zwinkerndes Smiley

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MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.

Marogs spuren

 

  • Film Titel MARGOS SPUREN Finde mich. Finde dich.
  • Originaltitel Paper Towns – Get lost. Get found.
  • Laufzeit (1 Std. 49 Min.)
  • Produktion USA 2015
  • Regie Jake Schreier
  • Darsteller Nat Wolff, Cara Delevingne, Justice Smith
  • Genre Lovestory, Drama, Roadmovie
  • Studio 20th Century Fox
  • Kinostart 30.07.2015
  • DVD Start 03.12.16
  • Kinobesucher Deutschland 356 Tausend
  • FSK 6
  • gesehen 25.09.16

****

Seit seiner Kindheit verbindet Quentin (Nat Wolff) mit dem geheimnisvollen Nachbarsmädchen Margo (Cara Delevingne) ein Geheimnis: Damals fanden sie zusammen die Leiche eines Selbstmörders und noch am gleichen Abend war Margo an Quentins Fenster geschlichen, um ihm die Schlüsse aus ihren Nachforschungen zu präsentieren. Neun Jahre später haben sich die beiden längst auseinander gelebt, doch dann steht Margo erneut, als Ninja verkleidet, vor seinem Fenster. Sie will losziehen, um sich an denjenigen zu rächen, die sie enttäuscht haben. Quentin folgt ihr in das nächtliche Abenteuer, doch am nächsten Tag ist Margo plötzlich verschwunden. Das Mädchen, das schon öfter von Zuhause ausgerissen ist, bleibt dieses Mal unauffindbar und kann auch von der Polizei nicht ausgemacht werden. Aber sie hat Spuren hinterlassen, die nur für Quentin bestimmt zu sein scheinen. Also entschließt er sich, das Rätsel um Margo zu lösen und sie wiederzufinden.

****

Meinung

Vielleicht mache ich mich gerade unbeliebt…aber ich kann den Hype jetzt nicht so ganz verstehen…gut..vielleicht hätte man das Buch lesen sollen…Wir haben uns angewöhnt Sonntags mit einer Tasse Kaffee noch im Bett einen Film zu schauen, bei dem wir davon ausgehen, dass er uns Abends einschlafen lassen würde…und ich bin mir ziemlich sicher, hätten wir diesen jetzt Freitag- oder Samstagabend gesehen…das wäre passiert…oder wenigstens sehr nahe dran….Vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe mit 30 Jahren unterschied….könnte natürlich auch sein….Es ist ja deswegen nicht so, dass mir der Film nicht gefallen hätte….aber es ist ein ganz einfacher…manchmal etwas zäher Film… junge Leute, die sich verlieben und ihren am Anfang ihres Lebens stehen, da sie sich bald alle für Colleges trennen müssen…Ein Selbstfindungstrip fand ich hier jetzt nicht, da alle einfach nur einmal aus ihrem festgelegtem Weg ausgebrochen sind….sie haben erkannt….da ginge was…Ich denke Quentin und seine Freunde haben für ihre Zukunft eine tolle Story und können sehen, dass es mal interessant ist aus seiner Wohlfühlzone auszubrechen…Ich finde, es ist wirklich wichtig sich schöne Erinnerungen in der Jugend anzusammeln…denn wenn einen der Arbeitsalltag einfängt und man nicht mehr ausbrechen kann, da man Verpflichtungen hat…sind diese Erinnerungen eine Oase in die man manchmal fliehen kann….Ansonsten waren es sympathische Figuren und es war ein guter Film…aber keiner, den ich jetzt sofort in meinem Freundes und Bekanntenkreis empfehlen würde…vielleicht ist es für die Zielgruppe mal ein so toller Erlebnisfilm wie für meine Generation Thelma und Louise….

Fazit:

Sehenswert schon, denn man denkt jetzt nicht an Zeitverschwendung..Die Schnitzeljagd fand ich recht amüsant, aber nicht dass ich ihn in den Himmel loben würde….wenn ich ihn nicht gesehen hätte, hätte ich auch nichts verpasst…

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Die letzte Legion

Die letzte Legion

DIE LETZTE LEGION Vor King Arthur war Excalibur.

  • Darsteller Ben Kingsley, Colin Firth, Aishwarya Rai,
  • Genre Abenteuer
  • Originaltitel The Last Legion – Before King Arthur, there was Excalibur.
  • Produktion  USA, Großbritannien, Frankreich 2007
  • Starttermin 30. August 2007 (1 Std. 41 Min.)
  • Regie Doug Lefler
  • Genre Abenteuer
  • Studio TOBIS Film
  • Kinostart 30.08.2007
  • Kinobesucher Deutschland 76 Tausend
  • Budget 67 000 000 $
  • FSK 12
  • gesehen 28.08.16

Rom im Jahre 476 n.Chr. Als der 12-jährige Romulus Augustus (Thomas Sangster) zum neuen Kaiser gekrönt werden soll, fallen Barbarenhorden in Rom ein und verschleppen den Jungen nach Capri. Romulus‘ väterlicher Lehrmeister Ambrosius (Ben Kingsley), der Chef seiner Leibgarde Aurelius (Colin Firth) und die geheimnisvolle ostländische Amazone Mira (Aishwarya Rai) brechen auf, den Kaiser zu retten. Das gelingt, auch wenn die Mission jede Menge Kraft und Kampfgeschick erfordert. Doch die Goten haben Rom weiterhin fest im Griff, eine Rückkehr scheint so gut wie unmöglich. Die letzte Hoffnung ist die neunte römische Legion, die noch immer in Britannien gegen die Angeln zu Felde zieht. Als aber Romulus und seine Gefährten nach mühsamer Reise endlich ihr Ziel erreichen, werden sie böse überrascht: Die Herrschaft über das Gebiet führt mittlerweile der finstere Lord Vortgyn (Harry van Gorkum). Romulus ganzer Mut ist gefordert…

Meinung

Der Zerfall des römischen Reiches….und die Vorgeschichte zu Excalibur und Artus…Ich liebe die Artus Sage….und ich sehe Colin Firth und Ben Kingsley gerne….Kingsley ist irgendwie alterslos…und immer so toll emotionslos…Der Film war voll Klischees…eine tolle Frau die besser kämpfen kann als die Männer…tja…und hübsch, hübsch..ach wie hübsch….(ist sie eine Bollywood??? glaube schon – keine Lust zu googlen)

Die letzte Legion 1

Naja…Der Film war okay…nichts herausragendes, mit dem man seinen Lebenslauf aufwerten könnte…Ich habe von Firth und Kingsley schon bessere gesehen….aber auch schon schlechtere…also bewegt dieser sich in einem stabilen Mittelfeld…Ich kann allerdings kaum glauben, dass er tatsächlich im Kino war…denn er hat für mich eher den Charakter eines Fernsehfilms…B-Movies – Er hatte eigentlich nur Chancen wegen des Casts…ich denke kaum, dass er die ersten Kinobesucher überlebt hätte, wenn diese Schauspieler nicht dabei gewesen wären.

Fazit

Ein stabiler Action – Historienfilm mit gutem Cast, der wenigstens etwas aus dem Film machen konnte. Kein Highlight in deren Lebenslauf. Man langweilt sich nicht…aber es ist auch nicht unbedingt notwendig ihn seiner Filmographie zu haben…Ist ok für einen Sonntagnachmittag wenn nichts gutes im Fernsehen läuft…aber ansonsten…na.ja…Muss man nicht unbedingt zu Hause im Regal haben..

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Freaks of Nature

freaks of nature

FREAKS OF NATURE Entkomme untot oder lebendig.

  • Darsteller Solomon Burke Jr., Brianne Brozey, Seth Bailey,
  • Genre Komödie, Horror
  • Originaltiteln Freaks of Nature – Get out undead or alive.
  • Produktion USA 2015
  • Starttermin 24. März 2016auf DVD (1 Std. 32 Min.)
  • Regie Robbie Pickering
  • Studio Sony Pictures
  • FSK 16
  • gesehen 12.08.16

Die Hackordnung in Dilford ist klar: Ganz oben sind die Vampire, dann kommen die Menschen und am unteren Ende der Nahrungskette stehen die Zombies. Wobei man das mit der Nahrungskette ruhig wörtlich nehmen kann. Klar ist jedenfalls, es bestehen Regeln und irgendwie hat man sich arrangiert. Wo Blutsauger und Untote keine Besonderheit sind, ist es auch nicht überraschend, als sich eines Tages Aliens dazugesellen. Die Neuankömmlinge bringen aber irgendwie alles durcheinander und plötzlich heißt es Jeder gegen Jeden im Kampf ums Überleben und gegen die neue Bedrohung. Noch bevor alles gänzlich im Chaos versinkt, tun sich mit Dag (Nicholas Braun), Petra (Mackenzie Davis) und Ned (Josh Fadem) drei Teenager zusammen. Es entsteht eine ungewöhnliche und nicht völlig konfliktfreie Koalition zwischen den Vertretern der toten, untoten und lebendigen Erdbewohner. Das Ziel ist klar: Die Invasion der Erde muss abgewendet werden, egal was es kostet.

*****

Meinung

Kann man gucken, muss man aber nicht…Horrorkomödien…Es gab schon Momente, die wirklich witzig waren. Im Gesamten habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt…Es ist ein Film, wenn man ihn  mal in die Hände bekommt, kann man ihn auch mal sehen…vielleicht am besten mit ein paar Freunden bisschen Bier und Nüssen…dann kommt er ganz gut…Hier ist einfach alles Normal..Menschen leben mit Vampiren und Zombies….Aber was ist, wenn noch einer mit mischen will…Hier die Aliens…Tja, da rotten sich verschiedenen Erdbewohner zusammen um zu kämpfen…..Es ist wirklich kein besonderes Highlight. Manchmal wirkt er wirklich sehr gewollt, aber nicht gekonnt….Deswegen…wenn mich jemand fragt…”Ach..Naja…kann man mal schauen….muss aber nicht, wenn Du eine Alternative hast…..”Es ist nicht so, dass die Zeit verschwendet ist…ich  musste schon manchmal lachen…aber – ach na ja…ich müsste ihn jetzt nicht nochmal sehen…1 mal ist ausreichend

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The Huntsman & the Ice Queen

huntsman und icequeen

THE HUNTSMAN & THE ICE QUEEN – Die Geschichte vor Snow White.

  • Darsteller Chris Hemsworth, Charlize Theron, Emily Blunt
  • Genre Fantasy
  • Originaltitel The Huntsman: Winter’s War – The story before Snow White.
  • Produktion USA 2016
  • Starttermin 7. April 2016 (1 Std. 54 Min.)
  • Regie Cedric Nicolas-Troyan
  • Studio Universal Pictures
  • Kinostart 07.04.2016
  • Spielzeit 1:54
  • Kinobesucher Deutschland 400 Tausend
  • Budget 200 Millionen
  • FSK 12
  • gesehen 14.08.16
  • Filmreihe
    Huntsman-Reihe

The Huntsman & the Ice QueenSnow White & the Huntsman

In der Fortsetzung des Fantasy-Abenteuers ‚Snow White & the Huntsman‘ von 2012 kreuzen sich in ‚The Huntsman & the Ice Queen‘ 2016 erneut die Wege von Huntsman Eric und der Evil-Queen Ravenna. Chris Hemsworth und Oscar-Gewinnerin Charlize Theron kehren in ihre bewährten Rollen zurück. Emily Blunt und Jessica Chastain erweitern das Ensemble. Regie führte diesmal Cedric Nicolas-Troyan. Die Geschichte setzt ein, lange bevor die Evil-Queen Ravenna (Charlize Theron) durch das Schwert von Snow-White in die ewige Verdammnis geschickt wurde. Damals war ihre Schwester, die Ice-Queen Freya (Emily Blunt) durch einen bitteren Verrat, der ihr das Herz brach, gezwungen, das Königreich zu verlassen. Zurückgezogen in einem winterlichen Palast scharte sie über Jahrzehnte hinweg ein Heer von kampfbereiten Huntsmen um sich. Darunter befinden sich auch Eric (Chris Hemsworth) und die Kriegerin Sara (Jessica Chastain), die der Ice-Queen treu ergeben sind. Als sie ihre Gefühle für einander entdecken, brechen sie damit das höchste Gesetz in Freyas Königreich: Du darfst dich nicht verlieben! Als Bestrafung werden beide von der Ice-Queen verstoßen. Jahre später wird Ravenna von Snow-White in den magischen Spiegel verbannt. Freya schickt ihre Huntsmen los, um diesen in ihren Besitz zu bringen und ihre Schwester zu retten. Die Evil-Queen wird aus den goldenen Tiefen des Spiegels befreit und mit vereinten Kräften bedrohen die Schwestern nun den Frieden des gesamten Königreichs. Ihre böse Armee scheint unbesiegbar zu sein, doch Eric stellt sich ihnen entgegen – und er ist nicht allein. Ein bildgewaltiges, großes (Heim-)Kinoabenteuer.

******

Meinung:

Ich will gar nicht viel zum Inhalt verraten…das würde mich hier zu blutigen Fingern führen…ich war nur etwas irritiert wegen des Untertitels….denn eigentlich startet sie vielleicht vor Snow White…aber weiter geht es dann nach Snow White…wie nennt man solch einen Zeitstrang?? Teil-Parallel vielleicht….Natürlich war dies hier ein sehr bildgewaltiger Film…schaut Euch nur das Budget (200 Millionen) an…uff…unfassbar, was solch eine Produktion kostet…Aber wenn ihr auch die Schauspieler seht, die ja schon Millionen verdienen, dann die Kostüme und Specialeffects…tja…dann braucht man sich nicht wundern…So..wie gefiel mir der Film…er gefiel mir eigentlich ganz gut. Aber, wenn ich mich an den ersten Teil – dunkel – erinnere, fand ich den doch besser…Ich  müsste ihn jetzt noch mal anschauen um sie  direkt zu vergleichen…aber das Gefühl war einfach, dass ich ständig dachte…ich glaube der erste war besser…versteht mich nicht falsch…ich fand diesen hier auch gut…Es war Spannung und viel Aktion dabei. Und die Specialeffecte waren beeindruckend….Also eine gute Geschichte…auch die Schwestern und deren Geschichte hat mir gefallen…aber ich fühlte mich nicht so eingezogen…sondern nur beplätschert…ich habe nicht richtig mitgefiebert…es war kein Funke, der übersprang…

Fazit

Fast 2 Stunden fühlte ich mich gut unterhalten, selbst wenn mir der magische Funken gefehlt hat, der mich zur Begeisterung führte. Es gab viel Aktion und sehr beeindruckende Bilder zu sehen. Auf jeden Fall sehenswert….

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DAYLIGHT’S END

daylight´s end

  • DAYLIGHT’S END The Dead Rise When Daylight Ends
  • Regie William Kaufman
  • Darsteller Johnny Strong, Lien Thi Nguyen, Conner Larkin, Lance Henriksen
  • Genre Horror, Action
  • Originaltitel Daylight’s End
  • Produktion USA 2016
  • Starttermin 11. August 2016auf DVD (1 Std. 45 Min.)
  • Studio EuroVideo
  • FSK 18
  • gesehen 01.09.16

Jahre nachdem eine mysteriöse Seuche einen Großteil der Menschheit in bluthungrige Kreaturen verwandelt hat, ist die Erde nur noch eine verwüstete Einöde. In dieser Wildnis stößt der skrupellose Einzelgänger Thomas Rourke (Johnny Strong) zufällig auf eine Gruppe Überlebender. Sie haben sich in einer verlassenen Polizeistation vor den Infizierten verschanzt, doch jetzt ist ihr Versteck aufgeflogen. Rourke, der eine offene Rechnung mit dem Anführer der Untoten hat, ist nur widerwillig bereit, seinen geplanten Rachefeldzug abzubrechen, um ihnen bei ihrer Flucht zu helfen. Sie wollen zu einem Flugzeug, das sie an einen sicheren Ort bringen kann und Rourke soll ihnen helfen zu entkommen. Doch die Zeit ist knapp, denn mit Ende des Tageslichts erwacht auch das Böse.


Meinung

Lance Henriksen…Damals ein Garant für gute B-Movies…aber in der Zwischenzeit hat er wirklich nur noch Schrott abgedreht….Katastrophe…aber wir hatten Letzt erst Harbinger Down – Das Grauen lauert im Eis und der Film war – wieder Erwartung – gar nicht schlecht…jetzt hatten wir gestern wieder einen eingelegt…und ich war überrascht….der Film war tatsächlich besser als ich erwartete….Ein Endzeit-Movie mit B-Movie oder sogar C-Movie Aussichten…da man den Trailer bei diesen Filmen meist in englisch sieht, weiss man nie wie die Synchro ist…denn damit wird ein B-Movie nämlich ganz schnell zu einer grottigen Zeitverschwendung….Was erwartet Euch hier? Es wird nicht darauf eingegangen um was es sich bei den Infizierten handelt…auf jeden Fall sind es meiner Meinung wohl eher Vampire als Zombies, da sie bei Sonnenlicht verbrennen…und was kann das schon anderes sein…hier haben wir also böse und fiese Vampire….eklig, blutig, brutal…So wie wir Monster erleben wollen…Allerdings ist es halt ein B-Movie…die Schauspieler sind dementsprechend 2.- 3. Klassig und die Dialoge ebenfalls…wobei soviel wird eh nicht geredet, da die Leute ständig auf der Flucht sind…es gibt ziemlich viel Logikfehler…aber Trash-Movie-Schauer sind das gewohnt und werden hier sogar noch verwöhnt, da es noch vertretbar ist…

Fazit

Wer gerne Horror-B-Movies schaut und keine Lust auf Teenievampire hat, kann hier auf jeden Fall mal rein schauen….es gibt Unterhaltung, einen Bad Boy, Vampire die nicht gut sind, Action, Blut und Tot…also für einen Genre Fan ein recht gelungener Film…

3,5 von 5