Faktastisches 2020 – Das schönste Buch im Regal

Ich kann es nicht glauben – es ist schon wieder ein Monat rum – hat da jemand die Uhr manipuliert??😲😉

Das diesmonatige Thema dreht sich um „Das schönste Buch im Regal“ . Könnt ihr euch für ein einziges Buch entscheiden?

Beim stöbern bin ich auf Viktorias Blog über eine schöne monatliche Aktion gestolpert.

Ich habe einige hübsche Einbände, aber das schönste ist Herr der Ringe die rote Ausgabe

 

Das Thema für den Oktober lautet „Wenn ich in ein Buch springen könnte, … “.

Faktastisches 2020 – Lieblingszitat

 

Beim stöbern bin ich auf Viktorias Blog über eine schöne monatliche Aktion gestolpert.

Diesen Monat geht es um Zitate. Bei manchen Büchern könnte ich ein Zitat nach dem anderen heraus schreiben, manche haben leider keine. Mal sehen ob ich eins finde, das ich hier präsentieren kann.

Lieblingszitat

Du musst erst gelebt haben, um sterben zu können. Der Tod ist nur ein Weg, der folgt, wenn man seine Reise in dieser Welt abgeschlossen hat

Finde ich so wahr. Wenn man nicht gelebt hat – hat man etwas nicht abgeschlossen. Ich hoffe ich komme noch dazu zu Leben, bevor ich sterbe….

Aus:

Hepke, Pia – Irrlichter 01 – Das Licht zwischen den Welten

Eine sehr schöne Reihe, die ich so schön in den frühen Herbst setzen würde, wenn die Nebel über den Feldern liegen.

 

Das Thema für den September lautet „Das schönste Buch im Regal“.

Faktastisches 2020 – Happy End – Muss es immer eins geben?

Beim stöbern bin ich auf Viktorias Blog über eine schöne monatliche Aktion gestolpert.

Ein schönes Thema – Happy Ends. Wie wichtig sind sie euch?

Eine interessante Frage und ich denke man kann sie nicht eindeutig beantworten, oder doch?

Ich weiss, es gibt Leser/innen, die bestehen auf ein Happy End. Ich hab eigentlich auch gerne eins, wenn es denn passt und nicht erzwungen wurde, weil eben eins hingehört.

Da ich mich eh gerne in düsteren Genres bewege – also Horror und Thriller, kann ich gut damit leben, nicht immer ein Happy End zu bekommen. Gerade im Horror und Gruselbereich, gehört ein offenes Ende fast schon zum guten Ton. Ich selbst schreibe es auch gerne so. Gerade Kurzgeschichten leben doch davon.

Aber zurück zu Happy Ends?

Nein, pauschalisieren kann man das einfach nicht. Es ist einfach wichtig, wie die Geschichte ist. Selbst bei einer Lovestory kann es ohne Happy End gehen – Da ist Nicholas Sparks – bei ihm gibt es auch kein direktes Happy End, obwohl man es sich erhofft.

Ich selbst mag natürlich schon gerne mal ein Happy End – aber ich finde es auch spannend, wenn es offen bleibt.

Wie ist das bei euch? Braucht ihr immer ein Happy End?