Chestnut, Samy – Eine weihnachtliche (Werwolf) Geschichte

Autor: Chestnut, Samy
Titel: Eine weihnachtliche (Werwolf) Geschichte
Verlag: Self Publishing
Erscheinungsdatum: 2018
Seitenanzahl Printbuch:30 Seiten
Genre: Fantasy, Weihnachten, Kurzgeschichte
Gelesen als: Ebook
Zeitraum 08.12.18-09.12.18
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B0779RTZYS
Bereits gelesene Bücher der Autoren: Debut? Über die Autorin ist nicht wirklich was im Netz zu finden

Klappentext

Vollmond. Weihnachten. Und ein Werwolf auf wichtiger Mission…

Meine Zusammenfassung

Der Werwolf (hat keinen Namen) geniesst gerade seine Freiheit, als er gestoppt wurde. Er trifft mitten im Wald den gestrandeten Weihnachtsmann. Er hat einen technischen Defekt seines Schlittens. Er verwandelt den Werwolf zurück in einen Menschen und bittet ihn um Hilfe. Er benötigt ein Geschenk, Kerzen und Kekse, die für jemanden anderen gebacken wurden. Rudolph soll ihm dabei helfen. Missmutig schliessen die beiden sich zusammen um die Gegenstände zu holen. Dabei treffen sie auf ein kleines Mädchen, das ihnen gewünschtes frei ohne Vorurteile übergibt. Kann der Weihnachtsmann mit der gewonnen Magie seinen Schlitten zum laufen bringen und die Geschenke noch rechtzeitig zustellen?

Meine Meinung

Eine amüsante kurze humorvolle Geschichte. Ich musste wirklich einige Male schmunzeln und fand das Gespann Werwolf und Rudolph sehr amüsant. Nur das Ende, das hat mir so gar nicht gefallen. Das hat irgendwie nicht so gepasst. War nicht rund und befriedigend. Es fehlt mir irgend eine Pointe oder ein Fazit. Ansonsten fand ich es wirklich amüsant.

Schreibstil

Sehr angenehm und locker. Man konnte gut folgen und sich schnell einlesen.

Figuren:

Die Figuren sind wirklich gut gelungen. Rudolph ist eher der sarkastische Part und das fand ich sehr amüsant. Der Werwolf ist ebenfalls sarkastisch – also die beiden ergänzen sich hervorragend.

Atmosphäre

Ich fand die Atmosphäre recht locker und amüsant.

Originalität

Die Kombination einen Werwolf in eine weihnachtliche Novelle zu packen und ihn mit Rudolph in Häuser einbrechen zu lassen finde ich schon sehr originell.

Fazit

Eine sehr amüsante Geschichte, die wirklich Spass gemacht hat. Nur das Ende ist leider nicht gelungen. Da fehlt mir eine passende Abrundung.

Zitate

Die ganzen zweibeinigen Steaks in der Stadt, enden dann schnell als Mitternachtssnack.

Das Gute am Werwolfdasein sind die scharfen Ohren, die scharfe Nase und scharfen Augen mit Nachtsichtfunktion

Charaktere

Werwolf – Er ist hier Namenlos. Er kann ja nichts dafür, dass der Vollmond dieses man direkt auf Weihnachten fällt und er bei seinem Ausflug im Wald auf den Weihnachtsmann treffen. Er ist ein netter Charakter, den man einfach nur mögen muss

Rudolph – Seine Nase blinkt ständig. Er ist nicht gerade begeistert den Werwolf zu begleiten. Aber die beiden meistern das mehr oder weniger sehr souverän.

Weihnachtsmann – eine Nebenfigur – er wandelt den Werwolf zurück und bittet ihn um Hilfe, da er als Mensch nicht auffällt.

Werbeanzeigen