Edenberg, Sophie – Fly, Baby, fly

Das Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne schmiedest.

Autor: Edenberg, Sophie
Titel: Fly, Baby, fly
Verlag: myMorawa
Erscheinungsdatum: 26. Juni 2020
Seitenanzahl Printbuch: 348 Seiten
Genre: Drama, Liebe
Zeitraum 11.07.20-22.07.20
Band einer Reihe: Nein
ISBN: 978-3-99110-476-6
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Vielen Dank an Sophie für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext

Als Lea nach einem schweren Autounfall im Krankenhaus zu sich kommt, findet sie sich in einem wahrgewordenen Albtraum wieder. Ihre Erinnerungen an die letzten dreizehn Jahre sind verschwunden.

Bei ihrer Suche nach der eigenen Identität erfährt sie, dass sie ihre Jugendliebe Christopher geheiratet und mit ihm eine Tochter hat. Doch Christopher stößt sie von sich und drängt auf Scheidung. Wie es scheint hat sie ihn und ihre Tochter vor Jahren verlassen und ihrer Heimatstadt Wien den Rücken gekehrt. Von Schuldgefühlen und Reue gepeinigt ist Lea fest entschlossen, die Liebe ihres Lebens zurückzugewinnen – komme was wolle.

Anna ist endlich mit ihrem Traummann zusammen. Alles, was zu ihrem vollkommenen Glück noch fehlt, ist ein gemeinsames Kind. Das Leben ihrer Träume scheint zum Greifen nah. Doch all das verändert sich schlagartig, als Lea, Christophers verschollene und bildschöne Ehefrau, unvermutet wieder auftaucht.

Meine Meinung

Trotzdem dieses Buch so gar nicht in mein übliches Genre passt fand ich es tatsächlich sehr gelungen. Es ist eine sehr emotionale Geschichte. Vorallem für die beiden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Anna ist die Ruhige, Zuverlässige beste Freundin, die Christopher schon seit der Schule kennt – der Fels in der Brandung. Hier kommt man gerne nach Hause – man weiss es ist alles sicher und langweilig? Als Lea wieder in Christophers Leben auftaucht ist es, als würde sie die Welt zum Beben bringen. Als wäre alles ohne sie eingeschlafen. Sowohl für Christopher, der sich erinnert aber nicht an alles als auch für Anna, die aus ihrem Schatten tritt. Wieviel verträgt eine Beziehung? Wieviel verträgt eine Frau, die so lange auf ihren Traummann gewartet hat und alles in Gefahr sieht, als die Konkurrentin wieder auftaucht?

Kennt ihr das? Diese erste Liebe, die man irgendwie nie vergisst? Für die man vielleicht alles riskiert. Wie wird Christopher sich entscheiden? Wer wird sein Herz erhalten und wer will es überhaupt?

Ein Thema alt wie die Liebe selbst. Sophie arbeitet in der Geschichte in verschiedenen Zeitebenen und lässt die Kapitel von den beiden Frauen erzählen. So lernt man beide sehr gut kennen und entwickelt die ein oder andere Sympathie oder Antipathie – es wechselt sich ständig ab. Man verachtet Lea, die anscheinend alles bekommen hat ohne sich je anzustrengen und man verachtet auch ein bisschen Anna, weil sie nicht aufsteht und sich immer duckt. Aber man mag sie auch. Den durch die verschiedenen Zeitebenen, durch die uns Sophie leitet, schaut man ein wenig hinter die Kulissen der beiden Frauen.

Aber wie kam es überhaupt dazu, dass Lea so unruhig und unstet wurde? Das erfährt man in den Rückblicken und da erkennt man dann auch den Zusammenhang zum Titel. Fly, Baby, Fly war eine Aufforderung ihrer Mutter nach einem ihrer Lieblingslieder. Lea sollte leben und das Leben in vollen Zügen geniessen. Nichts und Niemand soll sie je aufhalten. Ob das jetzt immer die richtige Empfehlung war? Ihr werdet es hier lesen können.

Das Buch arbeitet auf ein sehr überraschendes Happy End hin, das mir sehr gut gefallen hat.

Schreibstil: Ein sehr angenehmer und lockerer Schreibstil, dem man gut folgen kann.

Figuren: Die Figuren sind vielschichtiger als man meinen mag. Sie wirken vielleicht im ersten Blick oberflächlich, aber es ist sehr schön zu sehen wie sie sich entwickeln. Vorallem die beiden Frauen. Christopher ist da eher einschichtig.

Atmosphäre und Spannung: Spannung in einem Liebesroman? Ja tatsächlich. Die Atmosphäre war geladen. Es gab viel Aufregung und Action und natürlich ist man sehr gespannt wie das Ende sein wird.

Originalität: Ich kann das schlecht beurteilen, da ich mich eher selten in diesem Genre bewege – was ich auf jeden Fall sagen kann, das Ende ist originell, da anders als erwartet.

Fazit

Ich finde klassischer Liebesroman trifft das Buch hier nicht richtig. Ja es geht um die Liebe – aber zu wem oder zu was? Das Buch ist intensiver, als es den Anschein hat. Ich war tatsächlich sehr überrascht wie sehr ich die beiden Frauen entweder nicht mochte, oder bemitleidete und das Ende fand ich sehr gelungen.

Wertung:

5/5

White, Gillian – Das Familiengrab

Autor: White, Gillian
Titel: Das Familiengrab
Verlag: dotbooks Verlag
Übersetzung: Isabella Bruckmaier
Erscheinungsdatum: 29. November 2016
Seitenanzahl Printbuch: 351 Seiten
Genre: Thriller, Drama
Zeitraum 10.02.20-17.02.20
Band einer Reihe: Nein
ASIN: B01NAD0PXR
Bereits gelesene Bücher der Autoren

Klappentext

Wer tief gesunken ist, kann noch weiter fallen… Die junge Shelley ist mit der Erziehung ihrer sechs Kinder völlig überfordert – und dann geschieht das Unfassbare: Ihr 11-jähriger Sohn Joey wird beschuldigt, ein Baby getötet zu haben. Die Medien wittern die Story des Jahres. Ein Aufschrei nach Vergeltung geht durch die englische Bevölkerung. Und eine öffentliche Hetzjagd auf die alleinerziehende Shelley und ihre Kinder beginnt, die gnadenlos ihre Opfer fordert…

Eiskalt, brutal – und very, very British!

Meine Zusammenfassung

Shelley gehört zur unteren Gesellschaftsschicht. Das sieht sie auch nicht so schlimm. Sie hat ja eigentlich alles unter Kontrolle. Denkt sie. Bis ihr Sohn verdächtigt wird ein Baby verbrannt zu haben. Da bekommt sie den gesamten Hass der Gesellschaft zu spüren. Sie kann nicht mehr in ihr Haus. Menschen den sie Vertraut hat, verraten sie und ihre eigenen Zweifel ihrem Sohn gegenüber belasten sie ebenfalls. Ihre fünf Kinder kommen zu einer Pflegefamilie, damit sie regelmässig Joey besuchen kann. Ihr selbst bleibt später nichts anderes übrig auch dort einzuziehen. Dort trifft sie auf ein komplett anderes Umfeld. Kein Fernsehn, kein Telefon und die Kinder halten trotzdem Ruhe. Sie sind brav und essen was auf den Tisch kommt. Shelley ist mehr und mehr verunsichert. Irgendwas scheint hier nicht zu stimmen. Und dann findet sie ein schwerwiegendes Geheimnis.

Meine Meinung

Ein Thriller würde ich das Buch nicht nennen. Ein Psychodrama, das ist es eher. Man erlebt hier die gesamte aufgewühlte Gefühlswelt von Shelley kennen. Sie hinterfragt alles und nichts. Sie und ihr Sohn sind die einzigen guten, und dann wieder doch nicht. Ein Achterbahn der Gefühle. Ziemlich oft wollte ich Shelley einfach mal nur eine reinhauen. Sie war manchmal wirklich so nervig und weltfremd. Irgendwann muss der Autorin dann eingefallen sein, dass sie ja eigentlich einen Thriller und kein Familiendrama schreibt. Die letzten Kapitel hat sie dann so rumgerissen, dass es total unreal wirkte. Nicht dass dieser Part nicht spannend war, er war nur irgendwie nicht passend. Es ging die ganze Zeit nur um die Gefühlswelt der Charaktere und wie die Umwelt auf sie und den Mord reagiert und dann auf einmal noch ein Thrill.

Schreibstil:

Der Stil war gut und flüssig. Was allerdings nervig war und mich irritierte. Viele Dialoge wurden in Kursiv dargestellt. Aber nicht alle.

Figuren:

Die Charaktere waren recht gut geschildert. Der eine Sohn der Pflegemutter hatte einen nicht unwichtigen Part in der Geschichte, ist aber nicht so richtig zur Geltung gekommen. Dieser Part mit ihm und Shelley war eigentlich unwichtig.
Atmosphäre und Spannung: Es war ein wirklich dichter Roman. Die Stimmung kippte ständig und konnte einen auch ständig mitreisen. Ich erwähnte ja schon, dass man Shelley gerne mehr als einmal richtig durchgeschüttelt hätte – das zeigt schon, dass die Atmosphäre einen mit reissen konnte

Fazit

Einen richtigen Thriller bekommt man hier nicht. Es ist eher ein Psychodrama. Ich denke, dass irgendwann der Verleger gesagt hat, dass sie doch einen Thriller schreibt, weswegen sie dann am Ende ein eher unpassenden Thriller-Part einbaute. Trotzdem ist es ein gutes Buch, das mich fesseln konnte.

Charaktere

Shelley – sie entspricht dem absoluten Klischee einer „asozialen“ Frau. Sechs Kinder, raucht, viele wechselnde Sexualpartner, schläft lange. Aber sie ist Mutter und hat einen starken Mutterinstinkt.

Joey – er hat schon früh seine Geschwister versorgen müssen. Es waren wohl schon Anzeichen eines Soziopathen zu erkennen. Er ist sehr verunsichert. Als Teenager im Alter zwischen Kind, der seine Mutter braucht und dem jungen Mann, dem alles egal ist.

Eunice Bolton – sie ist die Pflegemutter bei dem die Familie unterkommt. Ihre Erziehungsmethoden entsprechen der alten Schule. Und Shelley sieht, dass ihre Kinder gut erzogen sind, wenn sie Grenzen gezeigt bekommen. Aber Eunice hat ein dunkles Geheimnis.

John Bolton – der Familienvater mit antiquierten Frauenbild.

Edward Bolton – der Adoptivsohn. Er ist die Konstante in diesem Szenario in dem sich Shelley befindet.

Eyewitness – Die Augenzeugen

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  • Originaltitel Øyevitne
  • Angelegt Jarl Emsell Larsen (2014)
  • mit Axel Bøyum, Odin Waage, Anneke von der Lippe
  • Land Norwegen
  • Genre Drama, Krimi, Thriller
  • Status Beendet
  • Länge 58 Minuten
  • Miniserie in 6 Teilen
  • Deutsche Erstausstrahlung: 24.09.2015 arte

Handlung

Die beiden Schüler Henning und Philip, die sich zueinander hingezogen fühlen, treffen sich heimlich in der Hütte eines Kieswerks. Als sie dort einen vierfachen Mord beobachten, können sie zwar vor dem Mörder fliehen, das wird aber für die Jungen zum Beginn eines wahren Spießrutenlaufs. (Text: MK)

Adaption als Eyewitness


Worum geht es

Sexuelle Erwachung. Henning und Philipp fühlen sich zueinander hingezogen. Philipp hat absolut keine Probleme mit seiner Sexualität, im Gegensatz zu Henning, der Angst vor seinem Vater hat. Dadurch entsteht das Problem. Beide sind vor Ort, als der Mord geschieht. Aber da sie Angst vor Entdeckung haben kommt es zu einem gefährlichem Lügengespinst.

Bandenkriminalität und Pädophilie ….der Mörder hat in einem Chat Kontakt zu einer Minderjährigen aufgenommen, sie treffen sich auch sexuell…Das Problem ist, ihr Vater, der ein Drogenboss ist, hat das mitbekommen und seinen Tod beauftragt..dies sollen die Sixers Biker vornehmen…aber das geht schief….

Weiteres Problem….Der Mörder sitzt in den eigenen Reihen…das macht ihn sehr gefährlich

Wo spielt es

Norwegen

Wann spielt es

Gegenwart

Charaktere

Henning ist ein Motorcrosser mit Auszeichnungen. Er hat sich in Philipp verliebt hat aber Angst vor dem Outinghenning

 

 

Philip ist ein Pflegekind, da seine Mutter derzeit im Entzug ist. Er ist sehr verschlossen und misstrauisch. Er macht es seinen Pflegeeltern nicht leicht

philip

Helen Sikkeland ist die leitende Beamtin in dem Fall und Philips Pflegemutter

helen

Ronny Berg Larsen der neue Chef der Abteilung…er macht einen sehr netten Eindruck…aber…

ronny

Eindruck

Die Serie kommt verdammt langsam in Fahrt…gut…sie hat auch nur 6 Folgen…aber erst ab der 5. Folge wurde es so etwas wie spannend….die 6. Finale Folge war dann das Highlight…aber leider kann es die langweiligen Folgen vorher nicht retten. Ich habe noch nicht viel Serien aus dem Norden gesehen….aber sie haben meist einen etwas lethargischen Charakter. Was ich sehr gut finde ist, dass hier keine Modellschönheiten gecastet wurden. Das macht die ganze Sache etwas authentischer. Nur diese Trägheit, die diesen Serien anhaftet….das macht es schwierig, dabei zu bleiben. Ich bin nicht so der Fan von Organisierten Verbrechen…diese Serien und einzelnen Folgen schaue ich nicht so gerne…..Durch die Ermittlungen in diesem Milieu geht der eigentliche Charakter des Mordes und des Mörders etwas unter, finde ich…das Augenmerkt wird mehr auf die Biker und Drogenhändler gelenkt…obwohl der Mörder schon in der 2. oder 3. Folge bekannt gegeben wird….

Fazit

An sich ist es keine schlechte Serie…für Fans nordischer Krimis auf jeden Fall empfehlenswert. Mich selbst hat sie jetzt nicht so umgehauen…Wobei die Problematik Pädophilie und der daraus entstandene Mord etwas zu neben bei behandelt wurde….Das Thema Homosexualität wurde recht diplomatisch eingebaut. Man darf natürlich nicht vergessen, die Serie hat nur 6 Folgen bekommen und musste dort alles reinpacken…dafür ist es ok. gewesen…ob ich mir die amerikanische Adaption dazu ansehe bezweifele ich..ausser ich habe es vergessen, dass die beiden zusammen gehören..Zwinkerndes Smiley

3,5 von 5

Rocky 7 – Creed

creed

  • Originaltitel Rocky VII: Creed – Your legacy is more than a name.
  • Produktion USA 2015
  • Regie Ryan Coogler
  • Mit Michael B. Jordan, Sylvester Stallone, Tessa Thompson
  • Genre Drama
  • Studio Warner Home Video
  • Kinostart 14.01.2016
  • FSK 12
  • DVD  /  ca. 128 Minuten Im Handel seit 04.05.2016  Im Verleih ab 03.07.2016
  • gesehen 05.06.16
  • Kinobesucher Deutschland 331 Tausend
  • Budget 35 000 000 $
  • Filmreihe Rocky – Spin-off

Rocky 3

Rocky 4

Rocky 5

Rocky 6 - Rocky Balboa

Rocky - Anthology Edition - Bonusmaterial

Rocky 7 - Creed


Adonis Johnson (Michael B. Jordan) hat seinen Vater, den Schwergewicht-Weltmeister Apollo Creed, nie kennengelernt, denn der starb bereits vor Adonis‘ Geburt. Aber dass ihm das Boxen im Blut liegt, daran besteht kein Zweifel – also macht sich Adonis auf nach Philadelphia, wo Apollo Creed einst seinen berühmten Kampf gegen den zähen Nachwuchsboxer namens Rocky Balboa bestritt. In der Stadt der Bruderliebe sucht Adonis Rocky (Sylvester Stallone) auf und bittet ihn, sein Trainer zu werden. Rocky lehnt das entschieden ab, weil er mit dem Kampfsport nichts mehr zu tun haben will. Er erkennt allerdings sofort, dass Adonis jene Kraft und Entschlossenheit geerbt hat, für die Apollo bekannt war – aus der erbitterten Rivalität zwischen Apollo und Rocky entstand später eine enge Freundschaft. Rocky gibt also nach und beginnt den jungen Fighter zu trainieren, obwohl er selbst derzeit einen gefährlicheren Gegner konfrontieren muss, als ihm im Ring jemals begegnet ist. Seit Adonis von Rocky betreut wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er eine Chance auf den Titelkampf bekommt, doch wird es ihm gelingen, nicht nur die Dynamik, sondern auch das Herz eines echten Kämpfers zu entwickeln, bevor er in den Ring steigt? Weiterlesen

Crouching Tiger Hidden Dragon Sword of Destiny

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  • Starttermin 26. Februar 2016 (1 Std. 42 Min.)
  • Regie Woo-Ping Yuen
  • Mit Michelle Yeoh, Donnie Yen, Jason Scott Lee
  • Genre Action , Abenteuer , Drama , Martial Arts
  • Nationalität USA
  • Verleiher Netflix
  • Produktionsjahr 2016
  • gesehen 28.05.16

17 Jahre nach dem Tod des Schwertmeisters Li Mu Bai hat seine frühere Geliebte Yu Shu Lien (Michelle Yeoh) der Kampfkunst abgeschworen und sich zurückgezogen. Doch noch immer sind zahlreiche machthungrige Krieger hinter dem legendären Grünen Schwert der Unterwelt her. Als der finstere Kriegsherr Hades Dai (Jason Scott Lee) auf der Bildfläche erscheint und drauf und dran ist, die mächtige Waffe in seinen Besitz zu bringen, sieht sich Yu Shu Lien gezwungen, das Schwert erneut mit allen Mitteln zu beschützen. Als dann aber auch noch der totgeglaubte Silent Wolf (Donnie Yen), ein Mann aus ihrer Vergangenheit, plötzlich wieder auftaucht und in ihr alte Gefühle weckt, macht dies alles nur komplizierter.
Fortsetzung von Ang Lees oscarprämiertem Martial-Arts-Meisterwerk „Tiger & Dragon“, die auf dem fünften und letzten Roman der „Crane Iron“-Reihe von Du Lu Wang basiert.

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The Making of a Lady

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  • Starttermin 18. April 2016auf DVD (1 Std. 30 Min.)
  • Regie Richard Curson Smith
  • Mit Lydia Wilson, Linus Roache, James d’Arcy
  • Genre Drama
  • Nationalität Großbritannien
  • FSK 12
  • gesehen 28.05.16

The Making of a Lady ist ein britisches Gesellschaftsdrama nach dem Roman The Making Of A Marchioness von Frances Hodgson Burnett.

Die Liebenden von Palstrey Manor soll der deutsche Titel des Romanes sein, der Oktober 2016 erscheint….

Handlung von The Making of a Lady
Emily Fox Seton (Lydia Wilson) ist eine mittellose intelligente junge Frau, die sich als Gesellschaftsdame bei Lady Maria Byrne (Joanna Lumley) verdingt. Über ihre Arbeit macht sie Bekanntschaft mit deren Neffen Lord James Walderhurst (Linus Roache). Was folgt ist eine arrangierte Beziehung, die sich zu einer gegenseitigen Liebe entwickelt. Als James nach Indien versetzt wird, kommt die mittlerweile schwangere Emily in die Obhut von James’ Cousin Alec Osborn (James D’Arcy) und dessen Frau Hester (Hasina Haque). Doch dies geschah in Unkenntnis von James und wohl bestimmt nicht in seinem Sinne. Denn der von einer alten Verletzung geplagte Alec hat nichts Gutes mit Emiliy im Sinn, und so sieht sie sich zunehmend seiner Willkür und stetig aggressiver werdenden Boshaftigkeit ausgesetzt

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Purple Rose of Cairo 15.04.16

purple rose of cairo

FILM DETAILS

  • Originaltite The Purple Rose of Cairo
  • Produktio USA 1985
  • Regie Woody Allen
  • Genre Komödie, Fantasy. Drama, Liebe
  • Studio MGM – Metro-Goldwyn-Mayer
  • Kinostart 03.10.1985
  • gesehen 15.04.16

Der Traum eines jeden Fangirls: Mitten in der Vorstellung wird der Schauspieler zu Fleisch und Blut, steigt aus der Leinwand und beginnt mit dem verzückten Groupie eine Liebesaffaire.

Kellnerin Cecilia (Mia Farrow) schaut auf die Leinwand und himmelt ihren Star Tom Baxter (Jeff Daniels), in ‘Purple Rose of Kairo’ an. Sie nutzt das Kino, um aus ihrem tristen Alltag und der grauenhaften Ehe wenigstens für wenige Momente zu fliehen. Während sie dort zum wiederholten Male den selben Film anschaut, wird sie vom Tom Baxter bemerkt, woraufhin dieser kurzerhand aus der Leinwand in den Kinosaal und somit in Cecilias Leben tritt. Er nimmt Cecilia an der Hand und gemeinsam fliehen sie aus dem Kino. Die Verblüffung ist groß. Der Film kann ohne Tom nicht weitergehen, die Zuschauer sind total entrüstet und verlangen ihr Geld zurück. Ein Kino steht Kopf. Während sich die Leinwandfiguren mit dem Publikum streiten, bahnt sich zwischen Tom und Cecilia eine Romanze an und als dann der reale Tom Baxter aus Hollywood anreist, wird die Verwirrung noch größer. Tom will nicht auf die Leinwand zurück, und wenn überhaupt dann nur mit Cecilia. Cecilia soll sich entscheiden. Von beiden umgarnt, einer erfundenen Gestalt und einem berühmten Star, kann Cecilia Phantasie und Realität kam noch auseinander halten. Und sie entdeckt, dass beides manchmal nur um einen Herzschlag voneinander entfernt liegt.

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The D-Train

the d train

Starttermin 17. September 2015 (1 Std. 41 Min.)
Regie Jarrad Paul, Andrew Mogel
Mit Jack Black, James Marsden, Kathryn Hahn
Genre Komödie   Drama
Nationalität USA
Originaltitel The D-Train
Verleiher Sony Pictures Germany
Produktionsjahr 2015
FSK 16
gesehen 17.03.16

Der Firmenangestellte Dan Landsman (Jack Black) hat einen Traum: Als Organisator eines Klassentreffens will er für die 20-Jahr-Feier alle seine ehemaligen Schulkameraden zusammentrommeln, doch sein Vorhaben gestaltet sich schwierig, denn die Reaktionen fallen eher durchwachsen aus. Dann sieht er im Fernsehen eine Werbung, in der kein Geringerer als sein ehemaliger Klassenkamerad Oliver Lawless (James Marsden) mitspielt. Der war einst der beliebteste Schüler seines Jahrgangs und Dan ist sich sicher, dass, wenn er kommt, auch die anderen folgen werden. Um sein High-School-Idol zu überzeugen, fliegt er auf Firmenkosten nach Los Angeles und sucht Oliver dort auf, der nach einer langen, wilden Partynacht schließlich einwilligt, zum Klassentreffen zu kommen. Doch obwohl die Zusage tatsächlich den gewünschten Effekt hat, geht sie auch mit einem hohen Preis einher.

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