Corlys Themenwoche 45.7.: Tag und Nacht: Schreibt mir was – Die verwunschene Flasche

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Oh schön, der letzte Beitrag zur Tag und Nacht Woche bei Corly steht wieder ganz im Freestyle. Kreativität ist gefragt.

 

Schreibt mir was zu Tag und Nacht. Was euch so einfällt. Können auch gern Geschichten oder Lieder oder ähnliches sein. Ich lass mich gerne überraschen.

 flaschengeist
Tag und Nacht, Hell und Dunkel. Meine Güte, wo bleibt denn nur die Zeit. Grübelte Andrea. Wie soll ich denn hier alles schaffen? Ich bin doch nicht Santa Claus, der alles an einem Tag schafft. Ach ich hätte gerne mal seine Fähigkeiten. Nur einmal würde ich sie mir gerne ausleihen, dann könnte ich es schaffen, den ganzen Kram einzupacken, zu verschiffen und auszupacken, dann könnte es wieder normal weiter gehen. Das wäre doch mal was. Er brauch doch nur einen Tag im Jahr, er könnte doch die 364 anderen Tage vermieten. Nun gut, da dies wohl nicht geschehen wird, bleibt mir nichts anderes übrig, als alleine weiter zu machen und den Tag halt so zu nutzen wie vorgesehen und ich habe ja auch  noch die Nacht zum Packen. Die Umzugsfirma würde ja erst morgen kommen, also alles noch machbar.
Andrea runzelte die Stirn. Was war das denn? Da lag etwas in ihrer Truhe, das sie gar nicht kannte.
Das muss von Grossmutter sein. Aber wie kommt das hier rein? Wahrscheinlich habe ich es hier rein und es dann vergessen, ist schliesslich auch schon einige Zeit her. Sie nahm diese alte Flasche – sie sah sehr alt aus. Die ist echt schön, warum habe ich sie denn nicht aufgestellt. Manchmal bin ich echt schusselig. In der neuen Wohnung bekommt sie einen tollen Platz. Ich habe ja jetzt viele schöne Fenster, da wird sie im Hellen und im Dunkeln bestimmt gut zur Geltung kommen.
Sie nahm ein Tuch und polierte die Flasche. Sie war so schön, Andrea konnte kaum den Blick von ihr abwenden. Gebannt sass sie auf dem Boden des Dachbodens und polierte Gedankenverloren die Flasche.
Vor dem Fenster wechselte die Tageszeit, die Sonne ging auf, es war Tag. Die Sonne zog ihre Bahn und es wurde Dunkel. Die Nacht war eingekehrt. Und immer noch sass Andrea auf einem Dachboden und polierte. Irgendwann, es war tiefdunkel draussen, löste sie sich von dem Bann der Flasche. Sie schaute aus dem Fenster, schaute sich auf dem Dachboden um und wusste nicht, was war und wo sie war. Was zum Teufel, dachte sie.
Ich habe einen Tag und eine Nacht verloren und wo bin ich?
Mit der Flasche in der Hand verliess sie den Dachboden. Sie ging hinunter, das Haus kannte sie aber es war ihr fremd. Ich bin in meinem neuen Haus?
Was – wie?
Sie sah die Flasche an und drehte sie. Auf dem Boden gab es eine kleine Gravur. Sie ging ins Arbeitszimmer und wühlte in der Kiste nach einer Lupe.
Wer mich reinigt und pflegt, dem werde ich drei mal Helfen. Deswegen bedenkt euren Wunsch ganz genau.
Hä – HÄ! Was? Fast hätte sie die Flasche fallen lassen. Sie rannte hoch zum Dachboden und wühlte in der Kiste, aber sie fand keinen Hinweis auf die Flasche.
Sie konnte sich das nicht erklären. Die Flasche war wirklich alt. War sie magisch, oder hatte Amanda einfach nur die Zeit vergessen. Es konnte ja bei grossem Stress gut vorkommen, das man mal ein Blackout hatte. Vielleicht hatte ich den Umzug erledigt und war in Ohnmacht gefallen. Dann hatte ich eine Amnesie befallen und kann mich ich deswegen nicht an den Umzug erinnern. Oder? Oder es war wirklich eine verwunschene Flasche.
Was sollte sie machen. Wenn die Flasche verwunschen war, wollte sie nicht einfach einen Wunsch verplempern. Und wenn nicht, dann wollte sie es auch nicht wissen. Sie würde auf jeden Fall die Flasche in Ehren halten. Sofort morgen werde ich  schauen ob ich einen Plexiglascontainer bekam in die ich die Flasche sicher aufbewahren kann, aber auch immer sehen kann. Und wenn es so weit war und ich brauche wieder Hilfe, dann werde ich erfahren was hinter der Flasche steckte.
Jetzt erstmal war sie  mehr als Dankbar, dass der lästige Umzug erledigt war. Sie drückte der Flasche einen Kuss auf und verstaute sie erstmal sicher in einer gepolsterten Kiste.
ENDE
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Corlys Themenwoche 45.6.: Tag und Nacht: Ein Leben nur am Tag oder nur in der Nacht?

corlys-themenwoche-logo1.jpgEine gute Frage zu dem Thema Tag/Nacht heute bei Corly

Könntet ihr Euch vorstellen nur zu einer Tageszeit leben zu können.?

Schlimm ist es für die Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen in eine Tageszeit gesperrt sind. Ganz schlimm, wenn die Freie Wahl fehlt und  man sich damit gefährdet.

Ich könnte nie Vampir werden. Jeder hat bestimmt schon mal gedacht, was würde man bevorzugen. Vampir oder Wertier? Vampire fallen schon mal aus, weil sie nie in die Sonne gehen können. In der „Vampirrealität“ nicht wie bei den „modernen“ Vampiren. Unabhängig vom ekligen Geschmack und Geruch des Blutes.Bäh.

Ohne Sonne wollte ich wirklich nicht leben. Man merkt es doch an den grauen Tagen. Die Stimmung schwindet dahin. Wie ist das erst, wenn man nur Nachts lebt. Der Mond reicht da nicht aus. Ich mag die Nachtstunden, aber ich mag ebenso die Sonnenstunden und fiebere den Tagen entgegen, die einen wieder draussen sitzen lassen. Ein leckerer Kaffee im Freien. Den Hunden entspannt beim Toben zu sehen und nicht den Blick versperrt durch einen dicken Schal. Ich geniesse beide Tageszeiten, deswegen könnte ich  mich für keine Entscheiden. Aber wenn ich tatsächlich  müsste. würde ich den Tag wählen.

 

Corlys Themenwoche: 45.1 Was mögt ihr so in der Nacht und was mögt ihr gar nicht?

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Gestern war der Tag heute die Nacht dran. Mehr findet ihr bei Corly

 

Natürlich hat jede Tageszeit so seinen eigenen Charme. Während ich auf keinen Fall auf Sonnenlicht verzichten möchte, mag ich aber auch die Nacht sehr gerne. Als ich angefangen habe Auto zu fahren, bin ich gerne nachts gefahren, da hatte ich die Strasse für mich alleine. Das war immer toll. So ist es auch mit dem Rest. Die Menschen haben sich zurück gezogen und die Autos werden weniger, bis der Fluss komplett versiegt. Im Urlaub gehen wir manchmal gerne mit den Hunden miten in der Nacht. Zwar an Leine – aber nur so eine kleine Abschlussrunde vor dem Schlafen, das ist toll und manchmal bisschen unheimlich. Wo ich dann beim nächsten Punkt wäre. Die Nacht ist gerne unheimlich. Das ist aber auch ein Punkt den ich nicht immer mag. Wenn ich alleine bin, mag ich es gar nicht unheimlich. Wenn mein Mann da ist, kann es mal gruselig sein. Ich finde es einfach toll, wie so alles zur Ruhe kommt. Die Hektik verliert sich. Ich schaue auch gerne im dunkeln Fernsehn. Das macht mir mehr Spass als im Hellen. Ausserdem schlafe ich auch sehr gerne. :-)

Corlys Themenwoche 45.2.: Tag und Nacht: Was mögt ihr am Tag und was nicht?

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Heute bei Corly schauen wir uns den Tag mal genauer an.

Was mögt ihr so an dem Tag und was mögt ihr gar nicht?

 

 

 

Da habe ich hier ein schönes Gedicht gefunden.

An einem Tag

An einem Tag, der wunderschön
da möchte ich gern spazieren gehn
wenn herrlich schöne Blumen blühen
die Rehe über Wiesen ziehen

Viele Eichhörnchen im Baum verschwinden
und Vögel schöne Körner finden
dazu auch noch die Sonne scheint
da ist das Glück und Herz vereint

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Eigentlich sagt dieses Gedicht alles was ich am Tag mag ;-)

  • Ich liebe die Sonne.
  • Ganz besonders mag ich wenn der Tag erwacht. So gegen 4:30 ungefähr. Da fangen bei uns die Vögel an zu zwitschern und es sind noch keine Autos unterwegs. Da ist alles noch so schön friedlich.
  • Sonnenaufgänge: Da ich ja so früh arbeite, sehe ich – wenn ich rechtzeitig mal aus der Luke schaue – schöne Sonnenaufgänge.
  • Der Tag – Ich mag es, wenn man sich treffen kann.
  • Freundlicher blauer Himmel
  • Manchmal mag ich sogar grauen Herbsthimmel. Aber nicht so oft wie den schönen Sommerhimmel

Was mag ich nicht

  • Tage sind oft hektisch.
  • Arbeiten
  • zuviel Menschen
  • Lärm
  • Autos

 

 

Corlys Themenwoche: 45.1.: Tag und Nacht: Was mögt ihr lieber und wieso?

corlys-themenwoche-logo1.jpgTag und Nacht bei Corly.

Was mögt ihr lieber: Tag oder Nacht? Und wieso?

Berufsbedingt bin ich ja oft zur dunklen Tageszeit unterwegs.

Aber Privat – eigentlich mag ich eher die Nacht. Tagsüber ist man ständig irgendwie beschäftigt. Da kommt man nicht so oft zur Ruhe. Aber wen es dann dunkel wird, dann kann man endlich bisschen entspannen. Entweder am PC zum Bloggen, oder bisschen Fernsehen und Lesen. Die Autos kommen zur Ruhe und es laufen weniger Leute herum. Das Dunkle birgt auch viele Geheimnisse. Ich mag auch gerne den Tag – die Sonne, die Vögel, aber ich geniesse die Ruhe der Nacht.