Dartmoor Beast

dartmoor beast

  • Originaltitel Stag Hunt – Let’s get slaughtered.
  • Regie James Shanks
  • Darsteller Mackenzie Astin, Neil Cole, Donald Morrison,
  • Genre Horror, Abenteuer
  • Produktion Großbritannien 2015
  • Starttermin 19. Februar 2016auf DVD (1 Std. 37 Min.)
  • Studio Kinokater
  • FSK 18
  • gesehen 04.09.16

Spencer (Mackenzie Astin) wird bald den Bund der Ehe schließen. Sein Freund Pete (Neil Cole) will ihm zur Feier deshalb einen unvergesslichen Wochenendausflug in die britische Wildnis bescheren – den ultimativen Junggesellenabschied. Zusammen mit seinem chaotischen Mitbewohner Jason (Donald Morrison) und Andy (Chris Rogers), Spencers Schwager in spe, machen sie sich auf den Weg ins ländliche Dartmoor. Schon bald wachsen die Spannungen zwischen den Vieren, denn alte Rivalitäten kommen wieder zum Vorschein. Dann stellt sich die von Pete ausgewählte Route auch noch als unpassierbar heraus und so stolpert die Gruppe fernab der Zivilisation in das Gebiet einer lokalen Legende: Dort soll das Dartmoor-Biest sein Unwesen treiben. Als die Nacht schließlich hereinbricht, stellen die Männer mit Entsetzen fest, dass sie nicht allein sind. Zwischen den Hügeln lauert eine wilde und monströse Kreatur, die zum Angriff ausholt. Verängstigt und orientierungslos versuchen sie sich mit den wenigen Dingen, die sie bei sich tragen, zu verteidigen.

***

Meinung

Also ich kann auf jeden Fall sagen….die Landschaftsaufnahmen waren grandios…Das war es dann auch schon….der Film war weder witzig noch spannend..4 Kerle, die Junggesellenabschied feiern…und es am Ende bereuen nicht durch die Pubs getingelt zu sein…Es geht hier mehr um Eifersuchtelein und Piesacken und Prahlen als um Horror….das Ende des Filmes könnte man noch mit englischem Humor entschuldigen…aber was ist mir dem Rest??.Leider war der Film hier eine Niete…Langweilig und Nervig…das Monster, die Bestie bekam man nicht zu Gesicht…nur Schatten und Geräusche…was nicht das schlechteste sein muss….auch damit kann man Spannung aufbauen…aber hier leider nicht

Fazit:

Lieber eine Doku über die englischen/schottischen Highlands sehen, als 4 Kerle, die nur Saufen, Furzen und sich über ihre Leben auskotzen…Ein Film, den man getrost im Regal lassen sollte und lieber den Nachbarfilm greifen…der könnte besser sein…

2 von 5 wegen der Landschaft

The Forrest

forrest

THE FOREST Verlass nie den Weg.

  • Darsteller Natalie Dormer, Taylor Kinney, Yukiyoshi Ozawa,
  • Genre Horror, Thriller
  • Originaltitel The Forest – Everyone comes here looking for a way out. Where fear grows.
  • Produktion USA 2016
  • Laufzeit (1 Std. 34 Min.)
  • Regie Jason Zada
  • Genre Horror, Thriller
  • Studio TOBIS Film
  • Kinostart 04.02.2016
  • Kinobesucher Deutschland 173 Tausend
  • Budget 10 000 000 $
  • gesehen 30.07.16
  • FSK ab 16 freigegeben

Sara (Natalie Dormer) und ihre Zwillingsschwester Jess haben einen ganz besonderen Draht zueinander und fühlen es, wenn mit der anderen etwas nicht stimmt. So ist Sara auch ernsthaft alarmiert, als sie eines Nachts von ihrer Schwester in Not träumt. Sie findet heraus, dass Jess nach Japan gereist ist und dort den mysteriösen Aokigahara-Wald betreten haben soll, einen Ort, den Menschen aufsuchen, um Selbstmord zu begehen. Es heißt, dass die Geister der Toten des Nachts zurückkehren und abseits der Waldwege Unheil verbreiten. Sara reist ihrer Schwester hinterher und ist fest entschlossen, trotz aller Warnungen der Einheimischen nach Jess zu suchen. Gemeinsam mit einem Freund (Taylor Kinney) und dem Fremdenführer Michi (Yukiyoshi Ozawa) betritt die junge Amerikanerin den unheimlichen Wald…


Worum es geht: Eine besondere Verbindung zwischen Zwillingen, trotz grosser Entfernung, Der Selbstmordwald und die Geister der Verstorbenen

Wer sind die Hauptfiguren?

Sara (Natalie Dormer) ist und bekannt aus Tudors und Game of Thrones

Aiden (Taylor Kinney) bekannt aus Chicago Fire (Serie kenne ich nicht)

Wann: Gegenwart

Wo: Japan

Handlung: Es war klar, dass irgendwann mal ein Film über den Selbstmordwald kommen musste…Auch hier gibt es wieder die verschiedensten Meinungen. Ich bin also skeptisch an den Film gegangen, aber wollte halt wissen wie unsere “böse” Königin Magaery denn so als “normale” Frau ist…wobei hier ist sie ja auch nicht “normal” da sie eine Verbindung zu ihrer Zwillingsschwester hat, die hier wohl die dunkle Seite abbekommen hat. Als sie sie nicht erreicht, reist sie nach Japan. Da ihre Schwester eher zu Depressionen neigt und auch schon einen Selbstmordversuch hinter sich hat, wundert es sie nicht, dass sie in diesen Wald ging…aber sie ist fest überzeugt, dass sie noch lebt. Denn sie spürt sie noch. Aber der Wald ist “böse”. Die Geister in dem Wald haben die Fähigkeit deine Ängste und Unsicherheiten zu verstärken und dir Halluzinationen zu bescheren. Ich persönlich würde freiwillig noch nicht mal in unseren Wäldern alleine übernachten wollen, dann bestimmt nicht in einem so berühmt berüchtigten. Aiden erklärt sich bereit mit Sarah in dem Wald zu bleiben..und schon geschieht es…sie verlässt den Weg und wird von ihrer Vergangenheit verfolgt. Und die Geister treiben ein dolles Spiel mit ihr…am Ende weiss sie nicht mehr was wahr und was eine Halluzination ist…Sie wird den Wald nicht mehr verlassen, aber sie hatte Recht…ihre Schwester lebt.

Eindruck

Es gab natürlich einiges bei dem man selbst nicht wusste mit was muss Sarah kämpfen, mit ihren inneren Dämonen oder mit denen aus dem Wald. Wobei mir das eigentlich recht egal war, da ich mich gegruselt habe, da die düstere Szene in dem Wald wirklich gut heraus gearbeitet wurde. Mit welchen Dämonen auch immer sie kämpfte, sie kämpfte verbissen. Und sie hat sich nicht unterkriegen lassen. Es gab auch einige gute Schockmomente…also ich bin einige Male erschrocken zurück gewichen…Das Ende war überraschend und vielleicht auch etwas verwirrend. Aber nicht schlecht…

Fazit

Mir hat der Film ziemlich gut gefallen. Ich habe mich gegruselt und fand es interessant, dass Natalie Dormer auch als “normaler” Mensch unsympatisch sein kann…also das scheint leider ihre ewige Rolle zu sein…vielleicht kann sie das mal abschütteln. Ihr schauspielerisches Können bewies sie mir hier auch. Denn man hat ihr die Angst und die Verwirrung immer abgenommen. Der Film gehört nicht zu den besten seines Genres. Aber wenn man sich gerne in diesem aufhält, kann man wirklich mal einen Blick versuchen…

3,8 von 5

The Hallow

the hallow

FILM DETAILS

Der Londoner Wissenschaftler Adam Hitchens (Joseph Mawle) hat für einen Forschungsauftrag mit seiner Frau Clare (Bojana Novakovic) und dem gemeinsamen Baby Finn der Großstadt den Rücken gekehrt und ist in ein Haus ins tiefste irische Hinterland gezogen. Von ihrem neuen Domizil aus will sich Adam der Untersuchung der Bäume im Umland widmen, während Clare den neuen Familiensitz gemütlich herrichten soll. Doch die einsame Idylle entpuppt sich bald als trügerisch. Kaum angekommen, sucht sie ihr sonderbarer Nachbar Colm (Michael McElhatton) auf, der sie vor rachsüchtigen Waldgeistern warnt. Die Hitchens schlagen diese abstrusen Warnungen in den Wind und fühlen sich in ihrem neuen, abgelegenen Zuhause zusehends wohler. Doch als sich die merkwürdigen Ereignisse überschlagen und die Familie endlich erkennt, dass etwas nach dem Leben ihres kleinen Sohnes trachtet, ist es für die Flucht viel zu spät.

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