#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 23 – Ziele / TÜRCHEN 24

So, die letzten zwei Tage waren zu hektisch. Da habe ich es nicht geschafft, diese Challenge abzuschliessen. Aber heute morgen, bevor es zu den Eltern geht, mache ich das noch schnell. Ich werde 23. und 24. zusammen fassen.

Ziele: Was sind deine Schreibziele für das Jahr 2019? Was ist das Wichtigste davon?

Richtige Ziele, Projekte abzuschliessen habe ich nicht. Ich würde nur gern bisschen mehr Zeit ins Schreiben investieren. Dafür muss ich mir irgendeinen Plan bereiten. Noch weiss ich es nicht – aber irgendwas wird mir schon einfallen.

Feiertage: Hast du Feiertage in deiner Geschichte, oder erfindest du lieber welche? Gibt es Feiertage, von denen du dir wünschen würdest, sie würden öfter in Büchern auftauchen, oder weniger?

Da ich ja nur Kurzgeschichten schreibe, sind natürlich jetzt viele mit weihnachtlichen Themen. Also ja – es gibt viele Weihnachtsstorys von mir. Erfinden – soweit war ich noch nicht. Vielleicht wenn ich mal was komplexeres schreiben würde. Ich denke, dass Weihnachten so die wichtigsten Feiertage sind, die vorkommen, da hier die ganze Welt von betroffen ist. Einen Feiertag, den ich mir öfter wünschen würde? Ne – ich glaube nicht. Ausser es würde was mystisches enthalten. Da müsste ich aber recherchieren jetzt.

Eine interessante Challenge, die wirklich Spass gemacht hat. Man blickt selbst auch mal hinter seine Kulisse und das war gut.

 

 

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#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 22 – Design

Noch zwei weitere Türchen und das Christkindchen läutet die Glocke.

Heute bei Nadine. Ihr müsst heute unbedingt bei ihr vorbei schauen – sie hat ein paar wunderschöne Cover gestaltet.

Wo wir auch schon bei der heutigen Frage wären:

Design: Designst du Merchandising, Cover, social media Grafiken etc. für deine Geschichte? Würdest du das tun wollen, oder lieber jemanden engagieren?

Ich designe nichts. Ich bin in sowas verdammt schlecht. Aber ich kann auch die ganzen Programme nicht so wirklich richtig nutzen. Und zum Lernen bin ich viel zu ungeduldig. Also sollte ich tatsächlich jemals ein Buch veröffentlichen, müsste ich wohl einen Grafiker engagieren. Oder ich müsste mich dann doch endlich damit beschäftigen, wie man alles in ein perfektes Outfit schiebt.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 21 – Gegenwart

Auf zum Endspurt. Bald ist die Challenge vorbei – war echt unterhaltend. Ich hoffe für euch auch.

Gegenwart: Erzähle uns was über dein gegenwärtiges Projekt! Dein aktueller Wordcount, dein derzeitiges Problem, dein bisheriger Erfolg etc.

Was soll ich erzählen? Es wird eine Apokalypsen-Story. Solche Endzeitszenarien finde ich immer spannend. Mein aktueller Wordcount ist 8250 Worte. Ist ja nur eine Kurzgeschichte. Mein Problem: Eigentlich nur Zeit. Ich finde leider zu wenig Zeit regelmässig zu schreiben. Ja – ich weiss, man soll sich jeden Tag wenigstens zehn Minuten nehmen – aber ich bekomme es nicht gebacken. Aber jetzt hab ich paar Tage frei – ich denke, wenn der grösste Weihnachtsstress rum ist, dann wird das vielleicht was werden.

Ich will zum 24. noch eine Story für den Schreibkick schreiben – da wird es schon eng..aber das will ich unbedingt. Und für Herba und Poe noch ein Festagsessen zaubern. Und…ach, je das wären noch für TXT viele offene Worte. Paar interessante Writing Prompts bei Annie und Jette. Und natürlich Christianes Etüden. So…Also ich bin tatsächlich im Schreibstress. Waaaaa…Nein, ehrlich – der Alltag nimmt mir leider zuviel Zeit zum Schreiben – ansonsten hätte ich kein Problem. Erfolge: Im Moment nur, dass ich den Plot habe und genau weiss, wie es weiter geht und endet.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 20 – Weltenbau

Heute bei Nadine

Weltenbau: Wie aktiv und akribisch betreibst du Weltenbau für deine fantastischen Geschichten? Alternativ: Wie aktiv und akribisch betreibst du Recherche für deine realen Geschichten?

Ich habe bisher nur eine Welt gebaut. Und die war ziemlich unbedeutend. Also nicht viel drum herum. Deswegen kann ich da gar nicht viel sagen. Aber ich würde schon versuchen sie recht realistisch zu gestalten. Je nach Story. Es kommt drauf an, wie sehr man abdriftet. Ich selbst mag es beim Lesen auch noch bisschen nachvollziehbar.

Bei „realen“ Geschichten, versuche ich genauer zu sein. Da google ich schon und versuche mich auch an die Angaben zu halten. Auch wenn ich Sagen in meinen Geschichten verwende – dann versuche ich sie erstmal genau zu verstehen.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 19 – Jahreszeiten

Heute bei Nadine:

Jahreszeiten: Welches Jahreszeiten schreibst/liest du gerne? Welche Jahreszeit ist deiner Meinung nach überrepräsentiert/unterrepräsentiert in Büchern?

Da muss ich überlegen. Also speziell schreiben tue ich eigentlich nicht über bestimmte Jahreszeiten. In meiner aktuellen Story – weil es an Weihnachten spielt – aber ansonsten hat die Jahreszeit bei meinen Geschichten noch keine Rolle gespielt.

Lesen – Nur an Weihnachten, da bevorzuge ich weihnachtliche Kulissen. Dadurch ist diese Jahreszeit aber auch ziemlich überrepräsentiert. Würde mich nicht stören, wenn nicht 80% der Storys nach SchemaF wären. Irgendeiner mag kein Weihnachten und wird dann aus irgendeinem romantischen Grund bekehrt. Laaangweilig. Als nächstes ist dann wohl der Sommer dran – durch die Sommerbücher. Aber da lese ich eher selten was – deswegen habe ich da keinen Überblick, ob es da auch soviel SchemaF gibt.

Herbst – der begegnet mir meist bei Mystery Romanen – aber auch eher selten. Könnte mir aber vorstellen, dass er auch oft vorkommt bei Dramen – ich lese eher selten Dramen.

Also würde ich auch sagen – der Frühling ist unterrepräsentiert. Könnte ich mir auch gut vorstellen, da es bestimmt lustige und Gutelaune Bücher werden würden.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 18 – Klischees.

Heute bei Nadine:

Klischees: Wie ist deine Haltung gegenüber Klischees? Bist du diesen eher abgeneigt oder findest du die nicht schlimm oder sogar richtig/wichtig für eine Geschichte? Hast du negativ Beispiele von gelesenen Büchern, oder positiv Beispiele?

Ich finde Klischees nicht so schlimm, wenn es nicht überhand nimmt. Man kann sie schon auch mal ganz gut in seiner eigenen Geschichte verwenden. Man kann sie aber auch ganz weg lassen. Interessanterweise kann ich in Büchern aber schlechter mit Klischees umgehen, als in Serien oder Filmen. Aber eigentlich klar – Bücher hat man viel mehr Stunden, als die visuellen Geschwister.

Ich hab auch schon Klischees verwendet, aber ich hoffe gut dosiert. Sie wiegen den Leser in „Sicherheit“. Sie fühlen sich wohl, da sie etwas wieder erkennen. Aber es kann sehr schnell nervig werden, wenn es sich nur darum dreht. Also wohl dosiert, sehr gerne.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 17 – Das Ende

So – in einer Woche ist Weihnachten. Wahnsinn. Kaum zu glauben, wie die Zeit so an einem vorbeirauscht.

Kommen wir zu nächsten Frage aus Nadine´s Challenge

Enden: Hast du beim Planen/Plotten/Schreiben bereits das Ende fest im Kopf oder schaust du eher, was auf dich zukommt? Weißt du sogar schon den genauen Wortlaut etc.?

Ich glaube, so direkt gleich hatte ich noch nie das Ende im Kopf. Aber sehr oft eröffnet es sich mir während dem Schreiben. Bei meiner aktuellen Geschichte, hatte ich plötzlich ein Ende im Kopf, das habe ich aber schon wieder geändert. Oft auch schon den direkten Wortlaut. Heute zum Beispiel war es so neblig, da ist mir gleich ein schöner Übergang zu meinem Ende eingefallen. Das habe ich mir dann im Handy gleich notiert, da ich ja unterwegs war. Das kommt bei längeren Geschichten sehr gerne mal vor. Wenn es nur was ganz kurzes ist, dann eher nicht. Dann entwickelt es sich direkt im Schreibmodus.