Corlys Themenwoche 42.7.: Handy/Smartphone: Ein Leben ohne Handy?

corlys-themenwoche-logo1.jpgDie arme Corly hat die Grippe erwischt. Hier noch mal gute Besserung . Aber den letzten Tag der Themenwoche machen wir noch ….

Könntet ihr euch ein Leben ohne Handys noch vorstellen?

Ach – Also wenn nicht, fände ich es schon schlimm. Ich könnte natürlich ohne Leben, aber als meins mal kaputt war, habe ich schon gemerkt, wie sehr ich schon daran hänge. Ich lese meine Bücher drauf und schaue gerne nach den Kommentaren auf WP. Und auch so mal einfach. Wenn mir was einfällt google ich gleich mal.

Es wäre schon eine ziemliche Umstellung. Aber es ging davor und wird auch danach gehen. Es ist halt nur extrem praktisch alles auf einem Gerät zu haben.Buch, Musik und und und.

Dann ist natürlich noch die Situation – die dringende Erreichbarkeit – ich fühle mich schon besser, wenn ich weiss, ich kann meinen Mann oder die Eltern immer erreichen oder auch im Notfall für  mich jemanden rufen. Auch wenn mal das Festnetz ausfällt ist es fast elementar wenn man auf das Handy ausweichen kann….

Also eine zwiespältige Sache. Es geht, aber ist schon seltsam.

Protagonisten Sonntag – Stephanie Bond – Ein Ehemann für 3

Protagonisten SonntagSunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs.

Bond_Stephanie_-_Ein_Ehemann_fuer_3Ist das zu fassen? Da sitze ich brav zu Hause und warte, das mein geliebter Ehemann heim kommt. Dann kommt er ins Krankenhaus mit einem Herzinfarkt. Als ich dort ankomme, stehen da zwei Frauen. Erst dachte ich, sie würden auch auf ihren Mann warten. Ja das taten sie auch. Und zwar auf meinen Mann. Ist das zu fassen. Der Dreckskerl hatte noch zwei Frauen neben mir. Und bevor er uns Rede und Antwort stehen konnte, stirbt er einfach. Und jetzt stehe ich da. Mit seiner ersten Frau und mit seiner Stripperin. Jetzt stellt sich heraus. Er wurde ermordet. Na – gut, dass es jemand vor mit gemacht hat – sonst hätte ich es nämlich getan. Eigentlich bin ich eine ganz graue und ruhige Maus. Aber bei den beiden Frauen meines Mannes kann ich schon mal zu einer Furie werden. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich in den beiden meine besten Freundinnen finden würde. Wie das Schicksal doch manchmal spielt.

 

Saturday Sentence – Hardy, Janice – Die Heilerkriege 01 – Die Heilerin

saturday sentenceEine Aktion von Lesefee. Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.

Hardy, Janice – Die Heilerkriege 01 – Die Heilerin

hardy-janice-die-heilerkriege-01-die-heilerin
2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet

»Gehört er zum Herzog oder zur Gilde?«

Corlys Themenwoche 42.5.: Handys/Smartphones: Wie lange habt ihr schon eins?

corlys-themenwoche-logo1.jpgEine tägliche Aktion bei Corly. Jede Woche steht hier unter einem bestimmten Thema

Also ganz lange habe ich mich eigentlich gegen ein Handy gewehrt – es war mir einfach zu teuer. Und ich wollte auch nicht überall erreichbar sein. Dann lernte ich meinen jetzigen Mann kennen und da wollte man ja doch irgendwie immer erreichbar sein. Ich glaube mein erstes Handy war so 2000/2001 ein Motorola Klapphandy mit Prepaid. Dann kamen die Nokias. Ich glaube es würde immer noch mit halb geladenem Akku angehen..Harharhar…Nein – ich habe keins mehr. Die sind dann alle irgendwann bei meinen Eltern gelandet.

 

Friday Diary – Hardy, Janice – Die Heilerkriege 01 – Die Heilerin

friday-diaryIsifantasy hat sich eine echt witzige Aktion überlegt, sie soll Friday Diary heißen. Bei dieser Aktion geht es darum, dass man sich ein beliebiges Buch aussucht, wo man dann aus der Sicht der Hauptperson in diesem Buch einen Tagebucheintrag schreib

Hardy, Janice – Die Heilerkriege 01 – Die Heilerin

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Ich habe noch nie Tagebuch geführt. Dafür habe ich einfach keine Zeit. Aber ich will mich bestimmt mal an diese Situation erinnern. Ich bin Nya – eine Schifterin. Ich kann Schmerzen  nehmen und in jemanden anderen drücken. Meine Schwester ist begabter als ich. Sie wird zu einer Heilerin ausgebildet. Sie bringt mir bisschen bei. Sie kann den genommenen Schmerz in Steine aus Pynvium drücken. Sie ist zum Glück bei der Gilde gut untergebracht. Für sie wird gesorgt. Ich muss mich auf der Strasse durch schlagen. Aber das schaffe ich. Jetzt war ein grossen Fährenunglück, bei dem ich auch geholfen habe. Es sind vorher schon einige Heiler-Lehrlinge verschwunden, jetzt werden es immer mehr und Tali ist jetzt auch verschwunden. Ich muss in die Gilde und nach ihr suchen. In der Zwischenzeit habe ich meine Seele an einen Schmerzhändler verkauft. Ich fühle mich furchtbar – aber es ging nicht anders. Denn ich habe in Erfahrung gebracht, dass die Lehrlinge als Schmerzbehälter verwendet werden, da Pynvium ausgegangen ist. Das wird sie töten, dafür brauche ich den Schmerzhändler. Ich muss unbedingt dahinter kommen, was der Erhabene der Gilde denn vorhat. Er kann doch nicht alle Lehrlinge sterben lassen. Da muss ich doch irgendetwas machen können.

 

[Aktion] Wölkchens Freitags Fragen #133

WoelkchensFreitagsFragenBei Frau Wölkchen kann man Freitags Fragen beantworten….eine Frage zu den Büchern und eine Private Frage Hier könnt Ihr Euch genauer informieren.

Bücher-Frage:

1 . Von welchem deiner Bücher könntest du dich niemals trennen?

Oh – ok – Also wovon ich mich nicht trennen würde sind die Grimmschen Märchen. Dann Nebel von Avalon und Harry Potter. Das waren die ersten drei die mir eingefallen sind.

Private Frage:

  1. Stell dir vor du musst drei Jahre im Ausland leben.

 – Wo würdest du leben wollen?

Also eigentlich würde ich ja gerne im Warmen leben – diese Kälte hier geht mir ziemlich auf die Nerven. Aber das wäre nur ein körperliches Verlangen. Wo ich wirklich gerne mal leben würde wäre England. Ich mag die verschrobenen Engländer mit ihrer heiligen Aristokratie. Das könnte ich  mir gut vorstellen. Gerne ländlich. Ich mag diese Felder mit diesen Mauern über die man mit Stufen klettern kann.

 

Serienmittwoch 56: Mitmachaufgabe: Schreib was zum Thema 3 Seriencharkatere für eine einsame Insel Fortsetzung

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Fortsetzung: Insel der Verdammnis: Hier kommt ihr zum 1. Teil.

Das hier habt ihr Corly zu verdanken. Hahahaha…ich hatte zwar auch noch gedacht, dass da mehr drin steckt, aber den Anstoss hat sie gegeben. Und da spukte dieses wirre Zeug in  meinem Kopf hin und her und liess mich nicht in Ruhe. Das war so penetrant und lest selbst was ich da verzapft habe. Es gibt keine Entschuldigung dafür, ausser einen Anflug von Albernheit….hihihihi…Ich konnte leider die letzten Abschnitte nicht mehr entspannt schreiben, da ich andauernd lachen musste. insekt_0006

Rick und Daryl bekamen erstmal überhaupt nichts mit. Sie hatten die beiden Frauen schon soweit abgehängt. Es war, als wären sie alleine unterwegs und die Frauen nur Ballast. Rick stutzte dann und blieb stehen.

„Daryl, irgendwas stimmt nicht. Unabhängig davon, dass keiner von uns überhaupt weiss warum wir hier sind und wer dafür verantwortlich ist. Das wird nicht gut enden. Da hat irgendjemand einen schlechten Scherz mit uns vor. Aber ich spüre irgendetwas….“

Dann drehte er sich um und sah – die zwei  Frauen.

„Marie? Sookie? Seid ihr in Ordnung? Geht es euch gut? Ihr seht irgendwie etwas derangiert aus.“

Aus Maries Mund drangen Worte:

„Arrrrrgh Hirn,wraarw, Hirn, grgl, Hirn“

Und Sookie antwortete:

“Hirrrrrnnn gekocht, blanchiert, Hirn grrragh argh. Hirn mariniert. Hirn roh.HIRN“

Daryl und Rick schauten sich an und im ersten  Moment wussten sie nicht was sie machen sollten. Angreifen, rennen. Was nur. Sie entschieden sich für rennen. Denn die beiden Frauen waren gerade nicht so fit. Und wie das so mit launischen Frauen ist, den sollte man aus dem Weg gehen. Also flüchteten die beiden. Sie rannten erstmal in den Wald. Als sie eine gewisse Entfernung hatten blieben sie stehen und versuchten sich zu beruhigen und zu beraten.

„Rick – ich glaube, unser Problem ist uns auf diese Insel gefolgt.“

„Meinst du wirklich. Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht. Ach entschuldige. Ich wollte nicht patzig sein. Wir müssen die beiden erlösen. Das sind wir ihnen schuldig. Also lass und geeignete Waffen suchen, oder herstellen. Dann müssen wir versuchen herauszufinden, was das alles zu bedeuten hat. Da steckt doch bestimmt. Die Regierung dahinter. Die wollen doch bestimmt wieder eine Biowaffe testen um aus den Menschen eine ideale Waffe zu machen. Verdammte Regierung. Und ich habe so lange für die als Cop gearbeitet. Aber gut. Da hilf alles Jammern nicht. Las uns los gehen. „

Die beiden liefen los und sahen sich nach geeigneten Waffen um. Dafür mussten halt jetzt Äste und Steine herhalten, denn sie waren ohne Waffen aufgewacht.

Sie schauten ob die zwei Frauen ihnen folgten. Sie konnten sie nicht sehen, aber hörten ihr gegurgel und auch ständig Sookie die irgendwelche Rezepte vor sich hin murmelte. Dabei fiel den Männern auf, dass sie echt Hunger bekamen, und fluchten lauthals über dieses leckere gemurmel.  Sie liegen weiter um einen geeigneten Platz für den Angriff zu finden. Dabei  stiessen sie auf eine Mauer umgebene Farm. Diese Farm schien Videoüberwacht. Sie versuchten die Aufmerksamkeit eines Insassen zu erlangen. Dafür rannten sie hüpfend um das Gelände und riefen laut um Hilfe. Endlich knackten die Lautsprecher.

„Hallo ihr. Ich habe euch schon eine Zeitlang beobachtet. Ich denke ihr habt ein Problem. Wie ist das mit den zwei Frauen? Sind die noch hinter euch her, oder konntet ihr sie abschütteln? Ich habe sie nicht mehr auf den Bildschirmen.“

Daryl antwortete: „Wir haben sie eine Zeit noch gehört, aber jetzt auch nicht mehr. Wir wissen nicht wo sie sind. Mach das Tor auf. Los“

„Äh – ich weiss nicht. Das kommt mir etwas gefährlich vor. Ihr zwei scheint ja Ok. zu sein. Aber diese Frauen. Sie wirken verändert. Sind sie krank? Ich habe ein Gerücht über eine Krankheit gehört, die anscheinend wirklich nur Frauen befallen.  Das ist wohl kein Gerücht. „

„Man, mach die verdammten Tore auf, dann  können wir noch genügend über Frauen und ihre Launen schwafeln. Solange wir nicht wissen, was sie befallen hat, ist es zu gefährlich.“ rief Rick.

„Na gut. Kommt schnell rein“ und das Tor öffnete sich.

Als die beiden Männer am Eingang der Farm ankamen wurde die Tür von einem dünnen Mann geöffnet.

„Kommt rein. Ich bin Z.“

„Z? Ach egal. Danke, dass du uns rein gelassen hast. Also sag uns was du gehört hast. Daryl und ich kommen aus einer Welt in der diese Krankheit bekannt ist.  Aber wieso befällt sie auf dieser Insel nur die beiden Frauen?“

„Also ich hätte da eine Theorie.“ Sagte Z. „Ich bin ja schon sehr lange hier alleine und konnte viel im Internet surfen. Da bin ich auf eine kleine Fussnote gestossen. Ich habe es nur überflogen. Aber – ich meine mich zu erinnern, dass Frauen auf Grund ihres Wesens gerne eine Verwandlung durchleben. Das heisst – wenn ich es so richtig verstanden habe – Wenn Frauen ihre bestimmten Momente haben – verwandeln sie sich in Alles-Vertilgende-Zombies. Da gibt es kein Halt. Wenn sie die Wahl haben, nehmen sie Schokolade, aber da sie hier auf der Insel gestrandet sind – mussten sie ausweichen. Das Zombie-Gen das jeder in sich hat – bewirkt eine Verschiebung der Gelüste. Ein Gehirn, kann schon mal wie ein Spaghettieis aussehen. Das wäre meine Theorie.“

Daryl und Rick schauten sich an. Schauten Z an und zuckten mit den Schultern. Ja – das klang schon irgendwie nachvollziehbar.  Das bedeutete, die Männer mussten einfach diese Situation aussitzen. Das wäre kein Problem für sie.

Allerdings hatte keiner der Personen eine Erklärung warum sie sich auf dieser Insel, in dieser Situation wieder gefunden haben. Dazu hatte Z. auch eine Theorie. Er meinte etwas von Bloggern gelesen zu haben, die einfach wild irgendwelche Szenarien konstruieren. Ohne dass es da wirklich eine vernünftige Basis gibt. Wieder zuckten die beiden mit den Schultern. Öffneten ihre Flasche Bier und führten weiter irgendwelche wilden Spekulationen aus.

ENDE

 

Brooklyn 1 – 3 (Aktion)

booklynEine neue Aktion in Town, ich habe mich in letzter Zeit bei den Grossen Aktionen etwas zurück gezogen, ist mir etwas zu viel geworden. Aber Corly hat eine neue Aktion entdeckt. Es ist auch eine Fragen Aktion. Ins Leben gerufen wurde sie von  Liv und Bücherwald. Ich schliesse mich Corly einfach mal an und fasse die ersten drei zusammen.

 

Wie bist du zum lesen gekommen (falls durch ein Buch, stelle dieses vor)?

Ich bin ja schon richtig Alt. Gut ich weiss es nicht. Ich gehe mal davon aus, dass meine Eltern mir vorgelesen haben. Ich habe recht früh angefangen zu schreiben, zwar meist in Spiegelschrift, aber immerhin. Ich hatte auf jeden Fall diese kleinen Pixiebücher. Dann bebilderte Märchenbücher. Aber richtig bewusst kann ich mich eigentlich nur an Gebrüder Grimm erinnern. Ich musste da meine Leseübungen machen. Und irgendwann habe ich dann auch freiwillig gelesen. Also vielleicht in der ersten/zweiten Klasse.

Welches Buch/ Reihe willst du diese Jahr umbedingt lesen ?

Ach, da sind dieses Jahr viele dran. Deswegen  mache ich bei der Serienkiller Challenge mit. Am einfachsten ist hier der Link mit meiner Liste..

Was magst/liebst du am lesen ?

Nun – wenn ich das so richtig gelesen habe, und das ist ja nicht so schwer – Wir lieben wohl alle, das Abtauchen in andere Welten und das Abschalten aus dem Alltag. Gerade wenn  man mal in Problemen steckt da ist das richtig erholsam, wenn man in sein Buch tauchen kann. Man merkt fast wie sich das Gehirn entkrampft.  Dann ist es einfach auch so toll mit den Protagonisten mit zu fiebern. Sich auch vorzustellen, was sie gerade erleben und sich versuchen reinzuversetzten. Das ist das schöne. Da ist es auch egal welches Genre es ist – Hauptsache man fühlt sich wohl darin.

Corlys Themenwoche 42.4.: Handys/Smartphone: Internet auf dem Smartphone?

corlys-themenwoche-logo1.jpgUnd weiter geht es – wie intensiv nutzt man denn sein Handy. Mehr dazu bei Corly

Nutzt ihr das Internet (falls ihr es habt) auf eurem Handy und wonach guckt ihr dann?

Ich  nutze das Inet ziemlich oft auf dem Handy. Wenn ich zu Hause bin, dann nur wenn mir was wichtiges einfällt und ich nicht in PC Nähe bin. Unterwegs Öffnungszeiten oder auch Angebote. Ansonsten eher spontan, wenn während der Fahrt irgendeine Frage aufkommt. Da bin ich einfach zu neugierig um zu warten, oder habe es vergessen bis ich zu Hause bin. Dann schaue ich oft, wenn ich gerade ein Buch lese noch mal genauer, was ich denn lese – oder wenn unbekannte Worte oder Gegenstände aufkommen. Da google ich auch. Aber komfortabel ist es nicht. Vieles lässt sich einfach nicht so gut erkennen am Handy. Da muss man dann doch an den PC. Und Pinterest schaue ich auch sehr oft.

Serienmittwoch 56: Mitmachaufgabe: Schreib was zum Thema 3 Seriencharkatere für eine einsame Insel

serienmittwoch-logo1Am 11.01.17 hatten wir beim Serienmittwoch auswählen sollen, wen wir auf  einer einsamen Insel mitnehmen würden. Hier könnt ihr meinen Beitrag noch mal sehen.

Heute gibt uns Corly eine kreative Aufgabe. Wir sollen eine kleine Geschichte über diese Szene schreiben.  Also dann auf geht es – wir treffen uns gleich auf der einsamen Insel.

Daryl Dixon TWD als Jäger

Rick Grimes TWD als Führer

Sookie St. James Gilmore Girls als Köchin

 

Die Insel der Verdammnis 

 

Als ich erwachte fühlte ich mich irgendwie fehl am Platz. Irgendwie war mein Bett so hart – hatte ich wieder Plätzchen im Bett gegessen. Ich hasse es. Nein eigentlich liebe ich es – aber die Krümel im Bett. Die bekommt man ja nie wieder raus. Wie Sand. Sand? Wie kommt denn der Sand in mein Bett. Habe ich gestern irgendwelche K. O. Tropfen in meinem Drink gehabt?  Ich verstand irgendwie gar nichts.

„Dann muss ich wohl mal aufstehen, aber erst mal die Augen öffnen. Ach, sind die so schwer. Ich fühl mich ja wie nach einem  Arbeitstag. Also sowas.“ Redete ich mit mir selbst.

 

Als ich meine Augen öffnete sah ich nichts. Also nicht nichts ich sah nur Strand und Wasser. „Verdammt was..??“ Ich stand erstmal auf. Schüttelte den Sand, so gut es denn ging, von mir und drehte mich um. Hinter mir erstreckte sich nur Grün. Ok. Wo war ich und wie kam ich hier her? Ich musste erstmal mein Gehirn wieder zusammen stecken. Irgendwo zwischen gestern Morgen und heute Morgen ist es mir kaputt gegangen.

 

Ich lief etwas voran um mich um zu sehen. Da sah ich was am Wasser liegen. Ich rannte hin. Gut ich stolperte eher hin. Im Sand rennen sieht irgendwie nur bei den Baywatch-Nixen gut aus. Bei mir wohl eher etwas unelegant. Da lag ein Körper. Ich versuchte schneller zu stolpern und landete auch prompt auf den Knien. Aber wenigstens neben dem Körper – das war natürlich Absicht.

 

Es war ein Mann. Puh. Der sah recht gefährlich und etwas ungepflegt aus. Er war ohnmächtig. Ich drehte ihn auf den Rücken und schüttelte ihn. Und – verdammt nochmal – was war das denn? Er zückte ein Messer, schnappte mich und ich hatte eben dieses Messer an der Kehle. Wie hat er das denn gemacht? Ich hielt die Luft an und starte wie ein verschrecktes Eichhörnchen. Fehlte nicht viel und ich hätte mich Nass gemacht. Ja. Das war Blasenbeherrschung. Wie soll man denn reagieren wenn man auf einmal einen halbtoten erwischt, der dann aufspringt wie ein Kastenteufel und das Messer zückt. Wow.

 

Ich versuchte mich zu räuspern, aber nicht zu intensiv, denn ich wollte nicht riskieren dass er mich schnitt. Ich hob die Hände zur Kapitulation und er lockerte den Griff.

„Hallo, ich bin Marie. Und du?“

Nichts  – er war wohl eher der stille Typ. Na toll. Ein Eigenbrötler. Ich versuchte mein Glück noch mal

„Ähm – könntest du das Messer von meiner Kehle nehmen. Das brauchst du nicht. Ich bin harmlos. Du könntest mich schon mit deinem Blick töten. Also keine Gefahr von meiner Seite. „

Er schaute mich intensiv an. Mir wurde etwas mulmig. Ich glaube man nennt es auch Angst. Er sah wirklich sehr entschlossen aus. Dann steckte er das Messer weg

„Wo ist Rick?“ Fragte er mich. „Rick? Du bist der einzige, den ich bis jetzt getroffen habe. Wie ist dein Name?“

„Ich bin Daryl. Ich muss Rick finden, er wird wissen was zu tun ist.“ Und schon lief er los

„HEY, warte. Nimm mich mit. Ich bin sonst sofort Tod.“

„Wenn du Schritt halten kannst, werde ich dich nicht aufhalten. Also halte mich nicht auf. Wir brauchen Rick.“

 

So liefen wir los. Er lief ich – stolperte hinter her. Ausserdem war die Sonne schon ziemlich hoch und ich hatte gar keine Schuhe an. Oh – na toll. Das würde bedeuten, ich würde mir bald die Füsse verbrennen. Daryl hatte Trakingschuhe an. Sehr praktisch. Warm, aber praktisch.

 

Wir liefen einige Zeit weiter, da kamen wir an den nächsten Körper. Aber das war eine Frau. Etwas kleiner als ich und auch rundlich. Wie schön. Eine ähnliche Erscheinung. Aber sie lag auch ruhig da. Wir gingen zu ihr. Daryl schupste sie mit seinem Fuss an.

„Hey, tritt sie nicht. Sie atmet, also lebt sie. Hilf mir lieber sie zu wecken.“ Nichts tat er. Stand nur da und guckte böse. Also versuchte ich mein Glück.

„Hallo. Lady. – sind sie wach?“ Ich schüttelte sie leicht. Und da öffnete sie die Augen. Schnellte hoch und fing sofort an zu reden.

„Wo bin ich, wer sind sie und wer ist er. Warum tut mir der Kopf weh und warum liege ich am Strand. Wo ist meine Küche. Was soll ich denn am Strand, da kann ich doch gar nicht kochen. Was soll das denn werden. Ich verstehe gar nichts . Wer wart ihr nochmal?“

 

Als sie Luft holte sprang ich an.

„Hallo, ich bin Marie, das ist Daryl. Wir wurden auch am Strand wach und wissen überhaupt nichts. Wir sind auf der Suche nach Rick. Der soll wissen was zu tun ist. „

„Oh – gut – ich bin Sookie. Wie sind wir denn hier her gekommen?“

„Tja, das weiss ich auch nicht so genau. Vielleicht finden wir noch die Lösung auf die Frage. Vielleicht weiss dieser Rick mehr.“

Sie stand auf – etwas wackelig auf den Beinen. Ich stützte sie, bis sie sicher auf den Beinen war.

„Gut, suchen wir diesen Rick. Und vielleicht finden wir dabei auch was zu trinken.“

Trinken – jetzt wo sie es ausgesprochen hatte, merkte ich wie ich Durst bekam. Ja toll. War klar. Danke Sookie. Jetzt hatte ich Durst. Unbändigen Durst. Ich könnte jetzt jemanden die Halsschlagader aufreißen und sein Blut trinken?? Hä? Was war das denn für ein Gedanke. Igitt. Blut trinken. Bäh.

 

Wir drei gingen weiter und suchten den Strand nach einer weiteren Person ab. Und da – Hinten im Schatten sass ein Mann. Er stand sofort auf, als er uns sah. Schon aus der Entfernung wirkte er Selbstsicher und Dominant. Wir hatten wohl Rick gefunden. Daryl rannte sofort los. Klar konnte der Kerl im Sand rennen. Sookie und ich watschelten hinter her. Ich war echt froh, nicht die einzige Frau zu sein.  Klingt blöd, aber die Kerle verunsicherten mich extrem. Sie sahen aus wie Kämpfer.

 

Rick und Daryl sprachen schon heftig miteinander, als wir zwei ankamen.

Rick drehte sich zu uns.

„Hallo, ich bin Rick. Ihr seid Sookie und Marie. Wisst ihr wie wir hier her gekommen sind?“

Sookie antwortete schon bevor ich nachdenken konnte.

„Nein – Hallo Rick. Nein, wir wissen überhaupt nichts. Und ich bin auch total durcheinander, ich kann mich an gar nichts erinnern. Ich weiss noch nicht mal was ich nach dem Frühstück gemacht habe. Was soll das sein. Eine Überlebensshow und wir haben den Hauptpreis gewonnen. Ich bin Starköchin. Ich zaubere aus allem etwas essbares. Also was soll ich hier. Einen Inselmogul bekochen. „

Rick sah bei dieser Wortflut etwas hilflos aus.

 

„Ich weiss leider auch nicht mehr als ihr. Ich bin hier wach geworden und mehr nicht. Kein Hinweis, oder ähnliches. Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als auf Erkundung zu gehen. Ich weiss nur nicht, ob ihr beiden mitkommen solltet. Aber ich will euch auch nicht alleine hier zurück lassen. Also ihr kommt mit. Daryl? Du wirst die Nachhut bilden und ein Auge auf alles werfen, ich gehe voraus.“

 

So liefen wir vier los. Ich muss sagen. Rick war mir sympathisch. Er wirkte ruhig und schien zu wissen, was er machte. Wir liefen und liefen. Und  meine Füsse bekamen Brandblasen. Aber ich wollte nicht jammern. Warum hatte ich als einzige keine Schuhe an. Typisch. Was auch immer ich gemacht hatte vorher, ich hatte es Barfuss gemacht. Blöd. Nun. Ich hatte mal bei Youtube gesehen wie man was flechtet. Ich würde mir wohl paar Sohlen flechten müssen. Wenn wir mal Pause machen würden.

 

Je länger wir liefen um so unruhiger wurde ich. Ich hatte ein eigenartiges Gefühl im Magen. Es war keine Nervosität. Ich fing an mich krank zu fühlen. Ich schaute nach den anderen. Ich beobachtete auch bei Sookie eine Art Erschöpfung. Was war los? Rick und Daryl liefen ohne Anzeichen weiter. Das verstand ich nicht. Ich grübelte weiter. Wieso waren wir hier und was sollte das?

Mir wurde immer übler. Ich konnte schon nicht mehr klar sehen. Mein Blickfeld wurde immer kleiner.  Sookie  stolperte. Ich ging schnell zu ihr und wollte ihr aufhelfen. Aber was ich sah verschlug mir den Atem. Sookie war nicht mehr Sookie. Schade, sie schien schräg, aber nett zu sein. Was mir da entgegen blickte. Waren blutrote Augen. Und sie fixierten die beiden Männer. Warum die Männer? Ich schaute mich um. Und das einzige was ich noch wahr nahm war ein unbändiger Hunger auf Gehirn? Gehirn.  Ich stand auf und schlürfte auf die Männer zu, die noch nichts mitbekommen hatten. Und in mir rief nur :HIRNHIRNHIRNHIRNHIRNHIRNHIRN  wraaaaw.

FORTSETZUNG
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