[tthink beautiful] – Tiere Gekuschel

Hallo ihr lieben – heute ist ja ein wirklich unangenehmes Wetter – deswegen macht es noch mehr Spass bei Miriams Aktion des Lächelns teilzunehmen.

Erstmal muss ich jetzt lächeln. Ich bin eingekuschelt in die Decke und bei mir liegt die Hündin und die zwei Katzengeschwister. Da kann man sich auch  mal akzeptieren, wenn es so ungemütlich ist. Alle liegen in einer Reihe hintereinander – nur der Rüde nimmt nicht teil.

Dann habe ich am Montag ein nettes Treffen mit einer alten Studienkollegin gehabt – wir haben festgestellt, dass wir uns etwa 7-8 Jahre nicht mehr gesehen haben – puh – wo ist die Zeit hin?

Ach und ich habe viel gelächelt, weil wir uns im nächsten Jahr einige Veränderungen vorgenommen haben – und ich hoffe und glaube daran, dass es funktioniert. Da freue ich mich schon drauf.

Heute morgen musst ich noch lächeln – ich habe seit ewigen Zeiten mal wieder eine Sternschnuppe gesehen – ich weiss nicht wie lange das her ist.

Das war es schon wieder ihr Lieben – was hat euch zum Lächeln gebracht?

Werbeanzeigen

Sonntags Top 7

Ein Rückblick auf die Woche – hier küren wir unser Top 7. Die Aktion könnt ihr bei Martin finden

1) Lesen:

Kaum zu glauben – ich habe heute morgen Stephen King – Der Nebel beendet – einfach  mal durchgezogen – bevor ich nämlich an den PC gehe – dann komme ich erst wenn ich schlafen gehe dazu – Soviel sei gesagt – der seltene Fall und vorallem bei King – dass mir der Film besser gefallen hat.

2) Musik:

Das übliche im Auto und gestern bei  Guardians of Galaxy 2 der Soundtrack – der war toll.

3) Flimmerkiste:

Wie schon erwähnt – Guardians of Galaxy 2 – und paar Folgen aus PLL Staffel 6 – A wurde jetzt endlich veröffentlicht und es ist eine ziemliche Überraschung. Aber mal sehen wie es weiter geht. Die Staffel ist noch nicht mal zur Hälfte um.

4) Erlebnis:

Am Montag mit einer alten Studienkollegin zum Frühstück getroffen. Und wir haben  mal hochgerechnet – es müssen schon 7-8 Jahre her sein. Ich hätte 4 gedacht – aber nein – es ist schon so lange her…puh.

5) Genuß:

Gab nichts aussergewöhnliches.

6) Web-Fundstück/e:

Nein – auch hier gab es nichts aussergewöhnliches

7) Hobby/s:

Lesen und Schreiben – beides eher mau gewesen – aber Serien konnte ich wenigstens paar Folgen schauen.

Corlys Themenwoche 69.7.: Ewiges Leben: Fazit: Gut oder schlecht?

Der letzte Tag im ewigen Leben bei Corly – Nächste Woche wird es um Lieblingsbücher gehen.

Ewiges Leben Fazit: Gut oder schlecht?

Uff – ist es gut oder schlecht ewig zu leben?

Also es hat natürlich auch viel positive Eigenschaften. Man braucht sich keine Gedanken um Krankheiten und Sterben zu machen. Man ist freier alles auszuprobieren, wovor man als normal Sterblicher zuviel Angst hat. Ausserdem kann man einfach alles machen, was man jemals machen wollte – Reisen, lernen, jobben. Das finde ich sehr sehr ansprechend.

Nachteil – alle um dich herum sterben irgendwann. Man kann dann schon einsam werden. Ausserdem kommt vielleicht auch irgendwann langeweile auf, da man ja dann doch alles erledigt hat. Was macht man dann?

Fazit:

Ewiges Leben hat seinen Reiz. Aber mich würde eher ein längeres Leben reizen. Da kann man auch seine Träume verwirklichen und dann irgendwann glücklich von dannen gehen. Das wäre eher mein Ding. 16.

Saturday Sentence – King, Stephen – Der Nebel

Eine Aktion von Lesefee. Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.

King, Stephen – Der Nebel


2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet.

Ist das toll. Ein klassischer 10. Satz…:-)

Mrs. Carmodys schwarze Augen funkelten.

Giselas Samstagsfragen, Brief an meine Bücher

Oh – Wow – das ist mal eine Aufgabe von Gisela

Hallo meine lieben Bücher,

es wird Zeit euch mal einen Brief zu widmen. 

schon so lange begleitet ihr mich auf meinem Weg – kaum dass ich ein Pixibuch halten konnte, habe ich das schon mit mir rum getragen und mir die Bilder angeschaut. Dann kamen die echten Bilderbücher und bebilderten Märchenbücher. Meine Leseübungen durfte ich auf einem Grimm Buch machen und seit ich selbst lesen konnte, war immer einer von Euch mein Begleiter. Ein Leben ohne Euch an meiner Seite kann ich mir nicht vorstellen. 

Egal ob ich am Bahnsteig geschwitzt oder gefroren habe – mit einem von Euch in der Hand konnte ich das immer vergessen. Ich genoss die Fahrtzeit, da ich eintauchen konnte in Eure Geheimnisse. Ich habt mich zum lachen, zum weinen, zum staunen, zum mitfiebern, zum grusel, zum nachdenken, zum träumen und zum reisen gebracht. 

Ich habe so viel Länder kennen gelernt – ich habe Fabelwesen und geheimnisvolle Orte mit euch bereist. Soviel Menschen und verschiedene Charaktere konnte ich kennen lernen. 

Ihr habt mich aufgefangen, als ich sehr, sehr traurig wart und habt mir schöne Geschichten zum Aufheitern erzählt. 

Nein ein Leben ohne Euch ist nicht vorstellbar. Ich werde Euch immer lieben. Ob in digitaler oder printversion – ihr werdet immer an meiner Seite sein.

Eure Marina

Corlys Themenwoche 69.6.: Ewiges Leben – Forschung auf ewiges Leben? Was meint ihr dazu?

Heute eine kontroverse Frage bei Corly.

Forschung auf ewiges Leben? Was meint ihr dazu?

Bin ich absolut dagegen. Denn es würde eh nur der Elite zukommen und wir armen Menschen, würden eher dafür herhalten als Versuchskaninchen. Ich denke, wenn ein ewiges Leben mittels Forschung möglich sein sollte – irgendwann – kauft sich die Elite das. Und das ist das schlimme – es würde nur des Profites wegen geschehen. Nicht um die Menschen zu heilen, oder den Hunger und den Krieg aus der Welt zu vertreiben. Nein! Nur um noch mehr Geld zu verdienen. Wir, die wir uns das nicht leisten könnten, werden sterben – und nicht ein Finger würde gekrümmt werden, dass es uns besser geht. So sehe ich das.

 

[Follow Friday] FF52: „Erzählperspektiven

Von Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshineins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

[FF-52Welche Erzählperspektive bevorzugst du, welche magst du ggf. so gar nicht?

Oh – ich bin schon dran…

Ja – Erzählperspektiven – das ist nicht so einfach – normal ist es mir ziemlich egal. Aber ich hatte auch schon Bücher, da hat mich die Erzählperspektive in der Ich-Version echt gestört – ich konnte nicht richtig eintauchen. Es war mir irgendwie zu Oberflächlich.16.

Manchmal wirkt die Ich-Perspektive auch ziemlich Eindimensional – der Ich-Erzähler kann die Gefühle oder Gedanken der anderen Teilnehmer nicht so wiedergeben. Muss also viel mehr beschreiben, was er/sie sieht, oder denkt zu sehen bei anderen – da habe ich gerade das aktuelle Beispiel im Stephen King – Der Nebel: Das Buch ist in der Ich-Perspektive – man kann Dave ganz gut folgen – aber er muss unheimlich viel beschreiben – das stört mich bisschen. Das reist mich aus der Spannung heraus. Aber ich bin mir bei King nicht so sicher, ob es aus der Sicht einer dritten Person, oder eines allwissenden Erzählers besser wäre, da ja King sehr gerne abschweift.

Ein Erzähler kann ein besseres Bild der Situation zeichnen – schliesslich weiss er ja alles.

Ich habe aber auch bei mir beobachtet, dass ich oft, wenn ich selbst was schreibe – vor allem in Kurzen Geschichten – automatisch in die Ich-Perspektive verfalle. Als Schreiber erlebt man das dann intensiver – deswegen kann ich nachvollziehen, warum dieser Stil gewählt wird.

Aber im Grossen und Ganzen – wenn mich eine Geschichte fesselt — dann ist mir die Perspektive egal.