Corlys Themenwoche 95.3.: Vergangenheit: In Büchern?

Heute bei Corly

Welche Bücher habt ihr gelesen, die in der Vergangenheit spielen und euch besonders interessieren?

Es gab eine Phase in meinem Leben, da habe ich nur historisch gelesen – es hat mich einfach immer gefesselt – bis mir meine Tante mal meinen ersten Thriller ausgeliehen hat – da ist dann das historische bisschen abhanden gekommen.

Meist scheitere ich an der Auswahl – da sie so dick sind…Aber ich bin immer wieder begeistert wenn ich dann doch mal wieder eins lese.

2016 habe ich bei einer history Challenge mitgemacht – da habe ich seit langem mal wieder richtig viele gelesen – da könnt ihr gerne hier mal reinklicken.

Tuchvilla habe ich beendet

Die Triologie hat mir ziemlich gut gefallen – vor allem wenn man dann weiter liest – wie sich die Menschen entwickeln und welche Probleme noch auftauchen. Ausserdem ist es wie ein Besuch bei Bekannten.

Zur Zeit lese ich auch gerade ein historisches Buch – hier geht es um die Entstehung der Amazonen. Ich mag es sehr gerne – aber es könnte paar Seiten weniger haben um die Spannung zu halten. Das ist dann nämlich das grosse Problem bei historischen Romanen – da sie oft zuviel erzählen, verliert sich der Spannungsbogen. Aber mich fasziniert es trotzdem.

 

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Corlys Themenwoche 45.7.: Tag und Nacht: Schreibt mir was – Die verwunschene Flasche

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Oh schön, der letzte Beitrag zur Tag und Nacht Woche bei Corly steht wieder ganz im Freestyle. Kreativität ist gefragt.

 

Schreibt mir was zu Tag und Nacht. Was euch so einfällt. Können auch gern Geschichten oder Lieder oder ähnliches sein. Ich lass mich gerne überraschen.

 flaschengeist
Tag und Nacht, Hell und Dunkel. Meine Güte, wo bleibt denn nur die Zeit. Grübelte Andrea. Wie soll ich denn hier alles schaffen? Ich bin doch nicht Santa Claus, der alles an einem Tag schafft. Ach ich hätte gerne mal seine Fähigkeiten. Nur einmal würde ich sie mir gerne ausleihen, dann könnte ich es schaffen, den ganzen Kram einzupacken, zu verschiffen und auszupacken, dann könnte es wieder normal weiter gehen. Das wäre doch mal was. Er brauch doch nur einen Tag im Jahr, er könnte doch die 364 anderen Tage vermieten. Nun gut, da dies wohl nicht geschehen wird, bleibt mir nichts anderes übrig, als alleine weiter zu machen und den Tag halt so zu nutzen wie vorgesehen und ich habe ja auch  noch die Nacht zum Packen. Die Umzugsfirma würde ja erst morgen kommen, also alles noch machbar.
Andrea runzelte die Stirn. Was war das denn? Da lag etwas in ihrer Truhe, das sie gar nicht kannte.
Das muss von Grossmutter sein. Aber wie kommt das hier rein? Wahrscheinlich habe ich es hier rein und es dann vergessen, ist schliesslich auch schon einige Zeit her. Sie nahm diese alte Flasche – sie sah sehr alt aus. Die ist echt schön, warum habe ich sie denn nicht aufgestellt. Manchmal bin ich echt schusselig. In der neuen Wohnung bekommt sie einen tollen Platz. Ich habe ja jetzt viele schöne Fenster, da wird sie im Hellen und im Dunkeln bestimmt gut zur Geltung kommen.
Sie nahm ein Tuch und polierte die Flasche. Sie war so schön, Andrea konnte kaum den Blick von ihr abwenden. Gebannt sass sie auf dem Boden des Dachbodens und polierte Gedankenverloren die Flasche.
Vor dem Fenster wechselte die Tageszeit, die Sonne ging auf, es war Tag. Die Sonne zog ihre Bahn und es wurde Dunkel. Die Nacht war eingekehrt. Und immer noch sass Andrea auf einem Dachboden und polierte. Irgendwann, es war tiefdunkel draussen, löste sie sich von dem Bann der Flasche. Sie schaute aus dem Fenster, schaute sich auf dem Dachboden um und wusste nicht, was war und wo sie war. Was zum Teufel, dachte sie.
Ich habe einen Tag und eine Nacht verloren und wo bin ich?
Mit der Flasche in der Hand verliess sie den Dachboden. Sie ging hinunter, das Haus kannte sie aber es war ihr fremd. Ich bin in meinem neuen Haus?
Was – wie?
Sie sah die Flasche an und drehte sie. Auf dem Boden gab es eine kleine Gravur. Sie ging ins Arbeitszimmer und wühlte in der Kiste nach einer Lupe.
Wer mich reinigt und pflegt, dem werde ich drei mal Helfen. Deswegen bedenkt euren Wunsch ganz genau.
Hä – HÄ! Was? Fast hätte sie die Flasche fallen lassen. Sie rannte hoch zum Dachboden und wühlte in der Kiste, aber sie fand keinen Hinweis auf die Flasche.
Sie konnte sich das nicht erklären. Die Flasche war wirklich alt. War sie magisch, oder hatte Amanda einfach nur die Zeit vergessen. Es konnte ja bei grossem Stress gut vorkommen, das man mal ein Blackout hatte. Vielleicht hatte ich den Umzug erledigt und war in Ohnmacht gefallen. Dann hatte ich eine Amnesie befallen und kann mich ich deswegen nicht an den Umzug erinnern. Oder? Oder es war wirklich eine verwunschene Flasche.
Was sollte sie machen. Wenn die Flasche verwunschen war, wollte sie nicht einfach einen Wunsch verplempern. Und wenn nicht, dann wollte sie es auch nicht wissen. Sie würde auf jeden Fall die Flasche in Ehren halten. Sofort morgen werde ich  schauen ob ich einen Plexiglascontainer bekam in die ich die Flasche sicher aufbewahren kann, aber auch immer sehen kann. Und wenn es so weit war und ich brauche wieder Hilfe, dann werde ich erfahren was hinter der Flasche steckte.
Jetzt erstmal war sie  mehr als Dankbar, dass der lästige Umzug erledigt war. Sie drückte der Flasche einen Kuss auf und verstaute sie erstmal sicher in einer gepolsterten Kiste.
ENDE

Protagonisten Sonntag – Krell, Stefan – Urlaub in der Apokalypse 2

Protagonisten Sonntag

Sunny hat sich eine kleine Challenge überlegt . Diese Challenge heißt Protagonisten Sonntag . Wir stellen jeden Sonntag einen Protagonisten vor. Ob gut oder böse ist völlig egal 🙂 .  Wir werden uns verschiedene Sachen einfallen lassen wie man einen Protagonisten vorstellt . In Form eines Steckbriefes oder eines Briefs oder auch Interviews

 

Hallo liebe Leser meines Blogs.Heute will ich euch Karl vorstellen. Er hat schlimmes erlebt und überlebt

R: Hallo Karl.. Danke,dass du gekommen bist. Du hast ja einiges hinter dir.

K: Hallo Rina. Ja das kann man wohl so sagen. Das waren schon einige unglaubliche Wochen

R: Wie war das auf Mallorca? Du bist mit deiner Frau in den Urlaub geflogen. Was ist denn dann passiert?

K: So genau weiss das keiner. Mein Gefährte, hat irgendetwas von einem Flugzeugabsturz erzählt. Vielleicht ist da der Virus an Bord gewesen und so entkommen.

R: Was ist mit deiner Frau?

K: Meine geliebte Frau. Sie wurde leider gebissen und als wir beim Arzt waren, haben sich viele verwandelt, also bin ich schnell wieder mit ihr weg. Aber sie hatte einen Biss am Arm. Und nicht lange, da verwandelte sie sich auch. Ich musste sie da verlassen und bin ins Hotel auf unser Zimmer geflüchtet.

R: Wie ist es dir da ergangen?

K: Es war furchtbar. Ich hatte wahnsinnige Angst. Überall hat man nur noch dieses Schreien der Zombies gehört. Ich war zwei Wochen in diesem Zimmer, als mein Gefährte mich gerettet hat. Ich bin vom Balkon mit Hilfe Laken geklettert. Er hat die Horden abgelenkt und ich konnte zu ihm auf das Boot flüchten.

R: Wie war das mit dem Kreuzfahrtschiff?

K: Als mein Gefährte und ich einige Zeit zusammen fuhren, tauchte ein Kreuzfahrtschiff auf. Es nahm uns auf. Etwa 3000 Menschen waren an Bord und die Nahrungsmittel wurden langsam knapp. Leider ist mein Gefährte da dem Virus zum Opfer gefallen. Ich vermisse ihn sehr. Und meine Frau und Töchter.

R: Das ist furchtbar. Wie kam es denn zu der Eskalation an Bord?

K: Das lässt sich nicht erklären. Erstmal war es schon eine Katastrophe bei den Essensausgaben, da merkt man erstmal wie der Mensch so ist. Wenn es um Essen und Trinken geht. Da ist man sich einfach selbst am nähsten. Da wird keine Rücksicht auf Alte und Schwache genommen. Es war furchtbar mit anzusehen. Als die Nahrung dann fast zu Ende war, sind einige Mutige mit Hilfe eines selbstgebauten Käfigs zum Frachthafen. Aber wir konnten nur wenige Cornflakes ergattern. Die Mission scheiterte, da wir angegriffen wurden. Vielleicht hat sich da einer von uns infiziert. Auf jeden Fall ist an Bord dann der Virus ausgebrochen. Ich hatte Freunde gefunden. Meinen Nachbarn Wolfgang mit seiner kranken Frau Gisela und Peter mit seiner Frau Ines. Wir schafften es von Bord zu fliehen. Unheimlich viele haben da ihr Leben verloren.

R: Und dann seid ihr auf Hermann gestossen?

K: Ja. Hermann und seine Lakaien. Er war skrupellos. Er hat nur die aufgenommen, die bei der Säuberung halfen. Ob man zu schwach oder zu alt war, interessierte nicht. Er liess sie einfach auf den Rettungsinseln zurück. Ich konnte nicht helfen. Er war ein Diktator. Er entschied über Tod und Leben. Aber auch diese Mission scheitertet im Endeffekt. Hochmut kommt vor dem Fall. Schade um die Oper. Ausser  mir hat das keiner Überlebt.

R: Was hast du dann gemacht, so alleine?

K: Mein einziger Wunsch waren die Bilder meiner Töchter aus dem Hotel zu holen und meine Frau zu erlösen, was danach mit mir geschehen würde, war mir egal.

R: Und du hast überlebt. Das ist toll. Ich freue mich, dass du uns einen kurzen Einblick über deine Horrorerlebnisse mitteilen konntest. Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit.

K: Ich danke dir Rina, dass ich das noch mal aufarbeiten konnte.

Corlys Themenwoche 45.6.: Tag und Nacht: Ein Leben nur am Tag oder nur in der Nacht?

corlys-themenwoche-logo1.jpgEine gute Frage zu dem Thema Tag/Nacht heute bei Corly

Könntet ihr Euch vorstellen nur zu einer Tageszeit leben zu können.?

Schlimm ist es für die Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen in eine Tageszeit gesperrt sind. Ganz schlimm, wenn die Freie Wahl fehlt und  man sich damit gefährdet.

Ich könnte nie Vampir werden. Jeder hat bestimmt schon mal gedacht, was würde man bevorzugen. Vampir oder Wertier? Vampire fallen schon mal aus, weil sie nie in die Sonne gehen können. In der „Vampirrealität“ nicht wie bei den „modernen“ Vampiren. Unabhängig vom ekligen Geschmack und Geruch des Blutes.Bäh.

Ohne Sonne wollte ich wirklich nicht leben. Man merkt es doch an den grauen Tagen. Die Stimmung schwindet dahin. Wie ist das erst, wenn man nur Nachts lebt. Der Mond reicht da nicht aus. Ich mag die Nachtstunden, aber ich mag ebenso die Sonnenstunden und fiebere den Tagen entgegen, die einen wieder draussen sitzen lassen. Ein leckerer Kaffee im Freien. Den Hunden entspannt beim Toben zu sehen und nicht den Blick versperrt durch einen dicken Schal. Ich geniesse beide Tageszeiten, deswegen könnte ich  mich für keine Entscheiden. Aber wenn ich tatsächlich  müsste. würde ich den Tag wählen.

 

Buchtastische Zwischengedanken – Krell, Stefan – Urlaub in der Apokalypse 2

buchtastische_zwischen-gedankenEine Aktion von Wortbildwerke. Ein Zwischenbericht zu meiner aktuellen Lektüre. Vorallem kann man da wunderbar festhalten wie sich die Gefühle zu seinem Buch ändern.

Nach meinem ersten Eindruck und hoffentlich jetzt bald kurz vor dem Ende noch mal einen Einblick.

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Das Buch ist jetzt um einiges besser geworden, aber es kann mit Abstand nicht mit Band 1 mithalten. Karl ist hier jetzt der Hauptprotagonist. Er ist älter, dicker und blind wenn er seine 10 Dioptrien Brille verliert. Das Schiff mussten sie jetzt endlich verlassen, was einen Anstieg der Spannung erlaubte. Aber es funkt leider nicht. Ich mag immer noch die Idee, dass es sich um keinen Superhelden handelt. Karl ist ein Mensch, wie Du und Ich. Also auf keinen Fall prädestiniert für irgendwelche Heldentaten. An Land unterstehen sie alle Hermann, den Karl Alpha nennt. Er ist skrupellos und hat aus irgendwelchen Gründen einen Narren an Karl gefressen. Aber hören tut er nicht auf ihn. Die geretteten Menschen verhalten sich, als gäbe es keine Gefahr von Aussen. Laute Spiele, Feuer und Unachtsamkeit. Keiner hört auf Karl Warnungen. Aber er hält sich immer unter dem Radar. Er versucht die Leute zu retten, die er kennt aber will auf keinen Fall Aufmerksamkeit erregen, da er weiss, das er nur hier überleben kann. Erstmal.

Schade, dass Karls Gefährte nicht überlebt hat. Er hat im ersten Band mit seinem tollen Sarkasmus die ganze Sache etwas aufgelockert. Karl ist eher, der der gerne bisschen jammert und vorallem wird vieles Wiederholt. Das nervt etwas. Das Buch ist ganz gut, kommt aber nicht an den Vorgänger heran.   Ich komme irgendwie auch nicht voran. Das Buch klebt an mir…*seufz*

 

Serienmittwoch 59: Was macht eine gute Serie für euch aus?

Keine leichte Frage die Corly heute stellt

Was ist für euch eigentlich eine gute Fernsehserie? Was muss für euch darin stecken um euch zu begeistern?

Also erstmal muss ich sagen, dass es mittlerweile leichter ist, mich durch Serien zu begeistern, als durch Filme. Ich habe ganz stark das Gefühl, dass die Qualität der Filme wirklich rapide abnimmt. Linear dazu, die der Serien zu.

Ich mag Serien schon alleine deswegen gerne, weil sie maximal 60 Minuten gehen. Ich hasse schon Doppelfolgen, selbst wenn ich zwei Folgen schauen würde, will ich das selbst entscheiden.

Aber nun zu eigentlichen Frage.

Eine gute Serie. Die Story brauche ich schon, dass ich neugierig werde. Aber das ist leider nicht alles. Die Schauspieler sollten auch gut sein. Wobei man bei Z Nation auch sehen kann, dass hier Trash Serie durchaus begeistern kann und sich die Schauspieler entwickeln können. Die Synchro – na ja – meist ist sie ja ganz gut. Aber bei schon erwähnter Z Nation war es am Anfang etwas gewöhungsbedürftig und bei Santa Clarita Diet ist es schon sehr störend, das bekannte Schauspieler neue Synchronstimmen haben. Das stört etwas.

Bei Serien bin ich viel flexibler als bei Filmen. Ich schaue z. B. nicht soo, gerne reine SciFi-Filme. Das selbe bei einer Serie könnte ich mir schon denken und habe ich ja auch.

Durch diese kurzen Folgen kann man schön mit einen Spannungsbogen spielen und den Zuschauer bei der Serie halten. Man muss nur rechtzeitig den Abschluss schaffen

  • Spannung (z. B. The Walking Dead, Game of Throne)
  • Humor (z. B. Modern Family)
  • Drama (z B. Grey´s Anatomie)
  • Liebe (z. B. Mistresses)
  • Neue Ideen (z. B. Stranger Things)
  • Schauspieler
  • Synchro
  • Story

 

 

 

Corlys Themenwoche 45.2.: Tag und Nacht: Was mögt ihr am Tag und was nicht?

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Heute bei Corly schauen wir uns den Tag mal genauer an.

Was mögt ihr so an dem Tag und was mögt ihr gar nicht?

 

 

 

Da habe ich hier ein schönes Gedicht gefunden.

An einem Tag

An einem Tag, der wunderschön
da möchte ich gern spazieren gehn
wenn herrlich schöne Blumen blühen
die Rehe über Wiesen ziehen

Viele Eichhörnchen im Baum verschwinden
und Vögel schöne Körner finden
dazu auch noch die Sonne scheint
da ist das Glück und Herz vereint

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Eigentlich sagt dieses Gedicht alles was ich am Tag mag ;-)

  • Ich liebe die Sonne.
  • Ganz besonders mag ich wenn der Tag erwacht. So gegen 4:30 ungefähr. Da fangen bei uns die Vögel an zu zwitschern und es sind noch keine Autos unterwegs. Da ist alles noch so schön friedlich.
  • Sonnenaufgänge: Da ich ja so früh arbeite, sehe ich – wenn ich rechtzeitig mal aus der Luke schaue – schöne Sonnenaufgänge.
  • Der Tag – Ich mag es, wenn man sich treffen kann.
  • Freundlicher blauer Himmel
  • Manchmal mag ich sogar grauen Herbsthimmel. Aber nicht so oft wie den schönen Sommerhimmel

Was mag ich nicht

  • Tage sind oft hektisch.
  • Arbeiten
  • zuviel Menschen
  • Lärm
  • Autos