Veröffentlicht in Blog-Challenge, Schreib-Aktion

#WCBA – KÜNSTLERPFAD: 2. ETAPPE

WRITING CHILLS BLOG ADVENTURE #2 – KÜNSTLERPFAD

Bei Caymon findet ihr diesesmal eine Blogchallenge über Künstler und Kunst.

 

Ich bin ja so gar nicht Kunst-Fest. Ich kenne wirklich kaum Bilder und Künstler – ausser die im Mainstream bekannten.

Als ich damals in New York war, wurde ich auch ins Guggenheim-Museum gezerrt. Ich wusste noch nicht mal, dass es ein Kunstmuseum ist. Hätte ich es gewusst, hätte ich eher das Natural History gegangen. Bilder sind für mich entweder schön oder nicht.

Nun – nach dem ich ganz viel unverständliches gesehen habe, bin ich auch irgendwann mal bei Picasso gelandet. Ich war erstaunt, dass es vor seiner Abstrakten-Phase auch eine Blaue-Phase gab. Und die Bilder gefielen mir ziemlich gut.

Deswegen heute Picasso in der blauen Phase.

Quelle
Veröffentlicht in Schreib-Aktion

Blogparade: Kettengeschichte

Ok…eine neue interessante Blogparade von Corly….eine Kettengeschichte, die von uns weitergeführt werden wird mittels eines Lückentextes, den wir ausfüllen und einen den wir erstellen….klappt vielleicht auch bei Unkreativen wie mir….einen Satz werde ich schon hinbekommen.

Also die Vorgabe…

An einem lauen Sommerabend stand ich am rauschenden Meer und sah diesen Jungen auf mich zukommen (aus dem Wasser!)

Das wäre mein Beitrag gewesen

Seine blauen Augen sahen aus wie salzige Sterne und seine wunderschöne helle Haut liess mich ihn unverwandt anstarren .

Ich denke ich nehme Stopfis….obwohl beide gut sind.

An einem lauen Sommerabend stand ich am rauschenden Meer und sah diesen Jungen auf mich zukommen (aus dem Wasser!)

In dem Moment fuhr der Wind durch sein lockiges Haar und er sah mich an und rief: „Wer bist Du!“
Ich war wie erstarrt, denn seine Erscheinung war so perfekt und wirkte irgendwie unnatürlich.

Er blickte mich _______ an. Und in diesem Moment wurde mir klar – ich starrte ihn an und______

Gottwin würde die Lücken folgt füllen…und finde ich auch gut gewählt.

Er blickte mich erwartungsvoll an. Und in diesem Moment wurde mir klar – ich starrte ihn an und fühlte mich verunsichert.

Meine Lücken würde ich so füllen

Er blickte mich neugierig an. Und in diesem Moment wurde mir klar – ich starrte ihn an und wurde rot.