Gemeinschaftsblogprojekt ‘Mach was!’…

Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu. Bis zum 1.9 könnt ihr bei Herba und Die Poe mitmachen. Diesesmal mit dem Thema:

Mach was…mit Deinem Lieblings-Sommersong!

Dabei ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Egal ob backen, malen, schreiben,singen, tanzen, worauf ihr Lust habt. Zeigt es uns.

Ich wurde ja in den 80ern zum Teenager und da auch geprägt für den Rest meines Musiklebens. Also schauen wir mal was damals so meine Sommerferien zum wackeln brachte.

 

Na ich hör mal auf – die Liste könnte ich ewig weiter führen.

Mach was #48 mit Glück

Es ist wieder soweit. Die Gemeinschaftsaktion von Die Poe und Herba hatten dieses mal das Thema Glück im Angebot.

Über Glück denkt man meist gar nicht soviel nach – meist über sein Unglück. Wenn man mal Ruhe hat, und in seinem Unglück badet – zieht man sich doch selbst an den Haaren wieder heraus und denkt mal an sein Glück – einen tollen Partner, tolle Tiere, tolle Familie. Was will man mehr?

Ich hab ein schönes Schaubild gefunden.

 

Mach was mit …..Frühling

Dieses Mal bei Herba und die Pö – Frühling…und da ich echt eine absolut kreative Leere im Kopf habe – zeig ich euch einfach paar hübsche GIFs – und ihre Quellen am Ende oder wenn ihr drauf klickt…

Ich hoffe ihr habt ein paar erholsame Tage.

 

 

 

Passend um euch mal meine GIF – Quellen zu präsentieren.

Quelle1

Quelle2

 

Ich wünsche euch noch allen entspannte Ostern

Quelle

Mach was…mit guten Vorsätzen

 

Eine kreative Aktion von Herba und die Poe. Hier kann man sich richtig austoben. Wie es einen in den Fingern juckt. Kochen, backen, zeichnen, schreiben, basteln. Alles gefällt.

Heute werde ich mal nichts schreiben. Ich dachte mir eher ich zeige euch meine Vorsätze mal in Form von Bildern.

Quelle ist hier Pixabay

Diäten hab ich letztes Jahr schon abgeschworen – werden auch nicht mehr auf dem Plan erscheinen.

Da ich körperlich Arbeite und mich das ziemlich auspowert – kein Sport

Ordnung – ich/wir sind ziemlich unordentlich. Also selbst wenn ich aufräume – unordentlich. Das macht mich echt verrückt. Aber das soll ein Ende haben – ich bin unordentlich – ich werde versuchen etwas Ordnung zu machen – aber mich nicht mehr unter Druck setzen.

Gelassenheit und Ruhe – klappt noch nicht so ganz – aber ich will es auf jeden Fall versuchen. Viel mehr Ruhe und mehr an mir abprallen lassen.

Das waren meine Vorsätze.

Mach was…mit Sonnenblumen!

Eine neue Aufgabe bis zum 07.09.17 bei Herba – Mach was ….mit Sonnenblumen

Eine Geschichte mit Sonnenblumen? – tja vielleicht wäre mir ja auch was eingefallen. Aber ist es nicht – also ist mir die Creative Challenge eingefallen – da soll ein Haiku geschrieben werden – also dachte ich  mir – ich übe mal. Also Haiku sind irgendwie nicht mein Ding – aber ich habe trotzdem eins für Euch. Mein erster Versuch. Ich bedanke mich bei Lisa – da fand ich es noch am besten beschrieben.

Ich habe fleissig verschiedene Sonnenblumenbilder gesammelt und nun – was geschrieben.

Sonnenblume lacht

Gelbe Blüten winken zu

Vergänglichkeit – Tod

 

 

 

Son-nen-blu-me lacht

Gel-be Blü-ten win-ken zu

Ver-gäng-lich-keit – Tod

Gemeinschaftsblogprojekt Mach was…mit einem Lieblingslied/Lieblingsmusikstück!

Da muss ich eigentlich gar nicht so lange überlegen. Das neue Projekt von Herba ist dieses mal unserer Lieblingsmusik gewidmet.

Ich muss nur in die Playlist auf meinem Handy gucken. Diese Musik begleitet mich auf der Arbeit und beim Putzen;)

Muss nur mal was anderes als sonst auswählen – einen wilden Mix

Zaz – Je Veux

Metallica – Whiskey in the jar

Then He Kissed Me – The Crystals

The B52 – Love Shack

Sugarland – Something More

REM-Losing My Religion

Mr Lee – The Bobbettes (NY)

twisted sister – leader of the pack

Joan Jett The Blackhearts – I love Rocknroll

Come On-A My House – Rosemary Clooney

Mach Was mit Statuen oder Statuetten

Dieses Mal bei Herba und die Poe – eine wahre Herausforderung.

Mach Was mit Statuen oder Statuetten

In der Zeit in der das neue Thema veröffentlicht wurde ist mir keine einzige Statue oder Statuette vor die Füsse gehüpft – dann sah ich diese beiden, prachtvollen Wächter. Ich bin nicht so gut in der Bildbearbeitung – aber das hat einfach gepasst.

Die Wächter Statuen..hahaha…

Mach was…mit der Farbe Gelb! – Rise of the Yellow

Ein Gemeinschaftsprojekt bei Herba

Mach was…mit der Farbe Gelb!

gelb

Wie immer ist Eurer Kreativität keine Grenze gesetzt; ihr dürft malen, schreiben, fotografieren, kochen, basteln, etc. Das Abschlussdatum ist der 09.02.


Kleine Warnung – Teile des Textes können verstörend wirken ;-)

 

Als ich wach wurde hatte ich wahnsinnige Kopfschmerzen. Ich wusste nicht was geschehen war und wo ich war und warum ich denn diese vermaledeiten Kopfschmerzen hatte. Meine Augen wollte sich gar nicht scharf stellen. Ich verstand wirklich nichts. Meine Ohren wollten auch  nicht zuhören. Also alles etwas daneben. Ich versuchte mich aufzusetzen, was mehr oder weniger gelang. Etwas schräg lehnte ich mich an die Wand und versuchte meine Sinne zu schärfen. Es roch nicht wirklich gut. Es biss in der Nase und irgendwie sah ich alles Gelb. Wie so war alles Gelb um mich herum. War ich in einem Rapsfeld gelandet. Das würde auch den üblen Geruch erklären. So schön wie diese gelben Felder aussahen, so übel rochen sie. Aber es sah nicht aus wie ein Feld. Es sah aus wie gelbe Menschen. Also eher wie Menschen, die in Gelb angezogen waren. Da fiel mir ein Lied aus der Kindheit ein. (Für Gelb gibt es verschiedene Varianten)

wlEmoticon-note.pngGelb, gelb, gelb sind alle meine Kleider,
gelb, gelb, gelb ist alles, was ich hab‘.
Darum lieb‘ ich alles, was so gelb ist,
weil mein Schatz ein Postillion ist.wlEmoticon-note.png

Bei mir müsste es wohl jetzt …Chemiemann ist… heissen. Vor mir liefen lauter Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figuren nur in Gelb. Wie soll man denn da gewinnen? Ich musste einen Schlag auf den Kopf bekommen haben. Ich hatte seltsame Gedanken und verstand immer noch nicht so genau was da vor sich ging.

Ich versuchte aufzustehen um mir bei diesen Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figuren eine Antwort zu holen. Es musste etwas vorgefallen sein. So langsam fing mein Gehirn wieder an zu funktionieren. Mir fiel sofort ein Wort ein – Fallout.

Jetzt wo ich wieder deutlich sehen konnte, sah ich auch lauter gelbe Absperrbänder und diese gelben Biohazard Schilder. Okay – Jetzt war ich beunruhigt. Da war etwas schlimmes passiert. Ich  musste sofort eine Antwort haben. Ich ging los. Oder ich versuchte es. Irgendwie konnte ich nicht richtig laufen. Was war denn da los? Und jetzt sah ich mich auch  mal um. Es waren nicht nur gelbe Absperrbänder mit den Biohazard  Schildern verteilt. Ein Zaun trennte mich von den Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figuren. Oh mein Gott, sie hatten mich eingeschlossen. Was sollte das denn? Ich fing an zu rennen. Dachte ich, aber ich kam kaum voran. Dann wollte ich rufen, aber es kamen nur Grunz-Laute aus meinem Mund. Ich musste schwerer verletzt sein, als ich dachte. Um mich herum lagen noch mehr Menschen, aber sie waren noch nicht erwacht, also konnte ich mich an keinen von ihnen wenden. Ich schlurfte also grunzend an den Zaun. Und als ich ankam und mich dort fest hielt durchzuckte mich auf einmal ein Stromschlag. Die hatten Strom auf den Zaun gepackt. Und ich  mir in die Hose gemacht. Ich schaute an mir herunter. Gut – fiel nicht auf, meine Hose war sowieso total verdreckt und zerfetzt. Also würde keiner die verräterischen Spuren entdecken. Wie peinlich.

Als die Zuckungen aufhörten näherte ich mich dem Zaun und versuchte die Leute anzusprechen. Aber ich bekam einfach keinen klaren Satz zu Stande. Wie sollte ich denn nur genaueres Erfahren? Ich versuchte zuzuhören.

„Hey Mike, schau mal. Einer dieser Opfer ist aufgewacht und hat sich gerade eine dicke Ladung Strom eingefangen. Hast du gesehen wie die getanzt hat? Zu komisch. Was sollen wir mit ihr machen?“

„Erstmal warten. Der Boss wollte noch einen Auftrag suchen. Da soll stehen, was mit diesen Zombies geschehen soll.“

„Meinst du wirklich das sind echte Zombies? Werden die über uns herfallen und unsere Gehirne fressen?“

„Also bis jetzt gab es noch keine Vorfälle, aber sie sind auch jetzt erst wach geworden. Ich würde nichts riskieren. Also halte besser mal gebührend Abstand zum Zaun!“

Zombies? Was sollte das denn bedeuten. Ich drehte mich langsam um und merkte, dass sich ein Mann neben mich gestellt hatte. Er wollte gerade an den Zaun fassen, als ich ihn versuchte zurück zu halten. Er schaute mich an und er sah einfach grausam aus. Sein Gesicht war quasi geschmolzen. Ich brauche einen Spiegel, dachte ich. Wer weiss wie ich aussah. Wenn ich so meine Kleidung betrachtete. Ich schaute meine Hände an und die ließen auch schon Aufschluss ergeben. Es schien, als würde ich genauso aussehen wie mein Zaunnachbar. Er grunzte und ich verstand ihn

„Hallo – weisst du was hier los ist. Was ist denn geschehen und warum stehen wir hinter einen Zaun auf dem Strom ist?“

„Hallo – ich weiss nicht viel mehr als du. Ich denke es gab einen Fallout und wir wurden wohl verletzt. Sie nennen uns Zombies? Hast du irgendwelche Gelüste auf Hirn?“

„Hm – hm. Wenn du mich so fragst – ich glaube tatsächlich, das mein Magen anfängt zu knurren. Ich könnte ein Stück von dem knackigen Grossmaul vertragen – Oh Gott – was ist geschehen. Wir sind Monster.“

„Nun mal langsam mein Guter. Ich bin Alex und du?“

„Äh – Anton.“

„Hallo Anton. Ich bekomme auch langsam hunger auf etwas, das ich  nicht kenne. Erstmal müssen wir hier raus kommen. Dann werden wir weiter sehen. Lass uns mal schauen, ob noch jemand wach geworden ist. Ich habe eine Ahnung, wie wir den Zaun ausser Gefecht setzen. Aber dafür brauchen wir noch bisschen Hilfe und paar Tote“

Anton schaute mich verwirrt an und wir gingen los. Einige wurden noch wach und wir umrissen kurz die Situation und was wie dachten, was mit uns geschehen würde. Ich erklärte ihnen meinen Plan und wir fingen an Tote zu suchen. Am besten noch schön blutig.

Als wir einige Körper gesammelt hatten legten wir alle an den Zaun und die Feuchtigkeit der Körper – ihr Blut und ihre anderen eklig aussehenden Flüssigkeiten bewirkten einen Kurzschluss. Und wir reagierten sofort. Mittlerweile waren soviel aufgewacht, dass wir ohne Probleme mit unserem Gewicht den Zaun umdrücken konnten. Die Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figuren schossen auf uns, aber wir fielen nicht um. Das war doch mal was gutes. Also drückten wir weiter und als wir dann endlich frei waren schnappten wir uns die Kerle, die uns weh tun wollten. Es war erstmal eine kleine Überwindung in einen der Arme zu beissen. Ich knabberte erstmal vorsichtig daran und wunderte mich, wie schnell die Haut des Mannes aufplatzte, als ich hinein biss. Irgendwas hatte sich wohl an meinem Gebiss geändert. Und als dieses Blut in meinen Mund strömte – hmmmm. Wie lecker.

Als wir alle gesättigt waren versammelten wir uns und beratschlagten, was zu tun sei.

„Hört mir zu. Sie werden uns jagen. Also  müssen wir gewappnet sein. Wir sind nicht so leicht zu töten. Ich denke wenn der Kopf was abbekommt wird es wohl aus sein mit uns. Wir müssen uns also erstmal einen Schutz für dafür suchen. Und dann müssen wir versuchen die Weltherrschaft an und zu reissen. Sie dachten sie hätten uns unter Kontrolle. Ich würde sagen – Pech gehabt ihr blöden Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figuren – Eine neue Ära beginnt.“

Damit sammelte Alex ihre Zombies um sich – suchten Kopfschutz und gingen hinaus in die Welt um sie zu erobern. Sie trampelten über die gelben Biohazardschilder und im Hintergrund erhoben sich die in gelb gekleideten Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Figuren um ihnen zu folgen.

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