#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 11 – Erinnerungen

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Pinterest: Hast du ein Pinterestboard für deine Geschichte? Wenn du magst, kannst du es gerne zeigen! Oder bei ganz vielen Pins gleich den ganzen Link 

Nein – ich hab eine Zeit lang auf Twitter meine Geschichten gepostet, aber da ich irgendwie nicht so fit war mit Twitter, hab ich den Account dann doch wieder dicht gemacht. Ich veröffentliche im Moment nur auf meinem Schreibblog und manchmal auch hier.

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#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 10 – Erinnerungen

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Liebeskummer: Wie gehst du damit um, wenn du bei Liebeskummer eine komplette Liebesgeschichte (oder große Liebesszenen) schreiben musst? Ist das dir schon mal passiert? Alternativ: wie schreibst du eine fröhliche Szene, wenn du gerade sehr traurig, deprimiert bist?

Diese Frage kann ich gar nicht genau beantworten. Ich schreibe erst seit zwei Jahren bin aber schon seit achtzehn Jahren in einer Beziehung, da gibt es, zum Glück, kein Liebeskummer. Da ich aber eh seltener Liebesgeschichten schreibe hatte ich es eh noch nicht.

Wenn ich deprimiert bin, spiegelt sich das auch in meinen Geschichten wider. Allerdings bin ich meist nach dem Schreiben wesentlich besser gelaunt, da das schreiben für mich als Therapie fungiert. Das, was mich in dem Moment deprimierte ist dann in einer Geschichte verpackt und kann abgestreift werden.

 

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 9 – Erinnerungen

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Erinnerungen: Wie viele eigene Erinnerungen fließen in deine Geschichte ein? Also verarbeitest du Ereignisse, die dir selbst geschehen sind, in deinen Romanen oder trennst du das komplett von dir?

Das kommt sogar oft vor. Manchmal nur Bruchstücke, oder ein Satz, aber ich hab auch schon einen gesamten Text geschrieben, der auf meine Erinnerung zurückzuführen war. Ich denke, dass jede Geschichte ein bisschen von sich selbst beeinhaltet. Entweder Wünsche, Hoffnungen, Enttäuschungen, Erlebnisse, oder auch Ängste. Das macht jede Geschichte zu einem Unikum.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 8 – Träume

Wieder öffnen wir ein Türchen von Nadine´s Adventskalender. Die heutige Frage lautet:

Träume: Hast du schonmal einen Traum in eine deiner Geschichten verarbeitet, oder kannst du dich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern?

Ich träume öfter mal Fragmente, die ich manchmal sogar noch notieren kann. Aber bis jetzt ist tatsächlich nur ein Traum in einer Geschichte gelandet. Der hat mich mit am meisten angesprochen. Der Traum war zwar ein Mix zwischen Tieren und Arbeit – aber wer gerne einen Tierhorror lesen will – HIER kommt ihr zu meiner Traumgeschichte.

Ich habe wirklich öfter mal gute Ideen. Meist im Halbschlaf.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 7 – Fantasy oder Real Life

Uff, den ganzen Tag unterwegs, will ich wenigstens hier noch schnell das heutige Türchen öffnen und beantworten

Fantasy: Findest du Fantasy oder reale Geschichten (also ohne fantastische Elemente) schwieriger zu schreiben?

Ich denke, dass Fantasy einfacher zu schreiben ist. Man kann sich hier richtig austoben. Eine Welt und Figuren erschaffen, die alles können. Eine Welt, die keine Regeln enthält. Hier kann ich mich hemmungslos austoben.

Reale Geschichten finde ich schwieriger, da man doch viel intensiver und genauer an eine Story heran gehen muss. Man kann nicht einfach irgendwas behaupten, ohne, dass es dafür irgend eine Regel gibt.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 6 – Setting

Weiter geht es mit dem 6. Türchen von Nadines Adventskalender.

Malerisch: Was ist das schönste Setting (Ort, Landschaftskulisse etc.), das du zuletzt gelesen oder selbst geschrieben hast?

Das ist keine so leichte Frage. Gelesen habe ich dieses Jahr noch nicht wirklich viel tolle Settings. Ich merke mir sowas auch nicht so. Wobei, wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe tatsächlich eine schöne Landschaftskulisse lesen dürfen und zwar bei Gina. Sie hat eine schöne winterliche Kulisse in Colorado beschrieben.

Ich selbst bin gar nicht so gut in Kulissen beschreiben. Ich beschreibe eher Situationen. Aber ich denke meine schönste Kulisse ist die verwunschenen Dörfer.

Da ich ein schlechtes Vorstellungsvermögen habe, kann ich oft gar nicht so viel anfangen mit zu vielen Details. Eher einfach und unverschnörkelt. So schreibe ich es auch.

Ich lege auch nicht viel Wert darauf, wie die Leute gekleidet sind. Wenn es nicht zweckmässig für die Geschichte ist, würde ich es auch kaum erwähnen. So auch mit Kulissen.

Ach – mir fällt ein – bei einer grusligen Bloggeschichte hab ich auch bisschen mehr von der Kulisse beschrieben, da es nötig war.

#XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 5 No-Go

Weiter geht es bei Nadines Xmaswritingchallenge. Heute:

No-Go: Was ist für dich ein absolutes No-Go in deiner Geschichte? (zb Drogen, Bad Boys, Klischees, unlesbare Namen etc…)

Unlesbare Namen, das finde ich auch schlimm. Das gibt es bei mir nicht. Ich selbst kann mir Namen ganz schlecht merken und dann sollten sie schon einfach sein. Also auch bei Fantasystorys achte ich auf passende Namen.

Sex wird in meinen Geschichten nie überhand nehmen. Ich hab bisher eine einzige Erotikgeschichte geschrieben, der Neugierde wegen. Mich nervt es wenn eine Geschichte nur von Sexszenen lebt. Das reisst mich aus dem Fluss und tötet die Geschichte. Das fand ich hier ganz schlimm. Jedesmal wenn es spannend wurde, haben sie sämtliche Oberflächen und Gelegenheiten genutzt um übereinander herzufallen. Irgendwann hab ich das nur noch überblättert, da es die Story nicht weiter brachte. Sowas will ich in meinen Geschichten nicht.

 

 

XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 4 – Familie

Nadine hat sich eine kleine Schreib-Challenge überlegt. Es ist gestaltet als Adventskalender. Jeden Tag kann man eine Frage beantworten. Aber natürlich gibt es auch die Möglichkeit sie als Bundle zu beantworten, wie es jedem am besten passt

Hallo ihr Lieben, weiter geht es bei der Xmaswritingchallenge. Wir bleiben noch bisschen bei Beziehungen – Und zwar gehen wir zur Familie.

Familie: Wie relevant ist die Familie in deiner Geschichte? Leben alle Elternteile noch?

In meiner aktuellen Kurzgeschichte ist die Familie sehr wichtig. Allerdings betrifft das nicht die Eltern der Protagonisten, sondern die Protagonisten selbst, die hier die Eltern sind.

Ansonsten habe ich schon mal Eltern mit eingearbeitet, aber oft nur als Nebenfigur. Bis jetzt habe ich aber Eltern noch nie sterben lassen, glaube ich…hihi. Mittlerweile sind es schon so viel Kurzgeschichten. Man vergisst tatsächlich manchmal Details.

Verallgemeinern kann man das allerdings nicht, da sich bei mir meist die Geschichte während des Schreibens entwickelt. Wenn ich also Eltern einbaue und die sind mir dann doch im Weg, würde ich sie auch sterben lassen. Oder auch einen Partner. Wenn es zu der Story passt. :-)

XMASWRITINGCHALLENGE ADVENTSKALENDER TÜRCHEN 3 – Beziehungen

Nadine hat sich eine kleine Schreib-Challenge überlegt. Es ist gestaltet als Adventskalender. Jeden Tag kann man eine Frage beantworten. Aber natürlich gibt es auch die Möglichkeit sie als Bundle zu beantworten, wie es jedem am besten passt. Ich lege jetzt auf jeden Fall mal los.

Beziehung: Welche Beziehungen gibt es in deiner Geschichte? Baust du eher auf Freundschaften oder romantischen Liebesbeziehungen auf?

Meine Geschichte hat keine spezielle Beziehung. Es wird keine romantische Geschichte. Es gibt ein Ehepaar und Kinder. Ein Familienleben mit vielen Hindernissen.

Ich bin nicht so die Romantikerin. Ich lese es mal, habe auch schon Romanzen angeschnitten – aber sie werden eher selten meine Geschichten dominieren.

Hier und Hier ist bisschen Romantik zu finden.

Ich tendiere dann doch eher zu Freundschaften, oder festen Beziehungen auf die man sich verlassen kann.

#xmaswritingchallenge – Day 2 – Zitat

Weiter geht es in der #xmaswritingchallenge von Nadine. Türchen 2 wird geöffnet.

  • Zitat: Teile dein derzeitiges Lieblingszitat aus deinem aktuellen Romanprojekt. Alternativ: Teile dein Lieblingszitat eines anderen Autors.

Ich hab meine Story kurz überflogen – da ist mir jetzt nichts in Erinnerung geblieben, das man schön zitieren könnte. Also hab ich eins aus einem Buch gefunden.

»Bei den Peanuts sitzen Snoopy und Charlie Brown einmal auf einem Steg und schauen auf den See hinaus. Charlie sagt trübselig: Eines Tages werden wir alle sterben. Und Snoopy antwortet: Stimmt, aber an allen anderen Tagen nicht.«

Dodillet, Michael Frey – Herrchentrubel