Serienmittwoch 200: Special nach etwa 4 Jahren

Ist das zu fassen? 4 Jahre und 200 Beiträge alt ist der Serienmittwoch. Wahnsinn.

Zum Jubiläum gibt es ein Special. Paar Fragen zum Beantworten.

Zur Info: Begonnen hat der Serienmittwoch am 06.01.16.

Welches war deine liebste Serie von all diesen Serienmittwochtagen?

Oh je – ich nehme mal auch Top 3

Game of Thrones – das ist schwer zu toppen. So vielseitig. Die Charaktere, die Geschichte, die Effekte….genial.

Downton Abbey – da kommt man nicht vorbei. Für alle die historische Verfilmungen mögen. Man wird süchtig danach.

Haus des Geldes – die Serie hat mich geflasht. So eine spannende Überraschung

Welche Schaupspieler konnten sich in der Zeit begeistern?

Da bleib ich auch mal bei Top 3 – sonst wird das zu viel

Männlich

Johnny Lee Miller/Sherlock Holmes in Elementary – am Anfang war ich echt skeptisch gewesen – so ein schräger Charakter. Aber genau das ist es was die Serie ausmacht.

Peter Dinklage/Tyrion Lannister – Game of Thrones – so ungeliebt und doch so eine gute Seele. Er versucht wirklich immer sein Bestes und das Beste für andere…ein toller Charakter

Sean Bean/Ed Stark – aus GoT – bzw  in jeder seiner Rollen – er stirbt einfach am besten. Obwohl es ja jetzt besser geworden ist – jetzt überlebt er auch mal seine Rollen. Ich sehe ihn mittlerweile wirklich richtig gerne.

Weiblich

Maggie Smith – Violet Crawley in Downton Abbey – bei Harry Potter hat sie ja schon gepunktet – aber in Downton Abbey – da hab ich sie fast lieben gelernt….sie ist sooo toll in der Rolle

Catherine Bell – Cassandra Nightingale in Good Witch – ich mag ihre ruhige und freundliche Art. Die hätte ich echt gerne als Freundin
Mariska Hargitay – Olivia Benson – Wieso sie? Sie ist seit 21 Staffeln bei Law&Order New York dabei – das ist eine Leistung. Ich sehe sie aber auch gerne in der Serie….der einzige Grund warum ich ab und zu noch mal reinschalte.

Was ist deine Lieblingsfrage vom Serienmittwoch gewesen?

Ich mag gerne so Vergleiche – Serien damals und heute. Oder auch eine Liste der Lieblingsserien – finde ich auch interessant.

Welche Frage fehlt dir beim Serienmittwoch noch?

Da ich das gerade mache mit A Discovery of Witches (diese Serie hat mich kalt erwischt. Total gut)

Wenn ihr begeistert seid von einer Serie, holt ihr euch die Bücher, die als Vorlage dienten?

Was habt ihr bisher aus dem Serienmittwoch mitgenommen?

Auf jeden Fall den Austausch mit den Bloggern. Das macht mit am meisten Spass an der Aktion. Auch, dass man immer mal wieder auf neue Serien hingewiesen wird.

So, jetzt kann es aufgehen zum nächsten Jubiläum.

 

Montagsherz

Montagsherz ist eine Aktion von Frau Waldspecht. Hierbei fotografiert man Herzen, die einem über den Weg „laufen“ oder die man auch selbst herstellt, aus jeglichem Material – Holz, Metall, Lebensmittel, Wolken, was einen an ein Herz erinnert. Die Bilder dann einfach in seinem Blog veröffentlichen und auf Frau Waldspechtsseite verlinken…Ich finde dies eine nette Aktion die Woche zu beginnen.

Die Wochen verfliegen einfach so – jetzt ist doch schon wieder Montag. Da ist das schönste dran – die Herzen…

Und mit diesem Herz hier wird man doch gerne Willkommen geheißen.

 

[ABGEBROCHEN] Bates, Jeremy – Die beängstigendsten Orte der Welt 1 – Suicide Forest

Autor: Bates, Jeremy
Titel: Suicide Forest
Verlag: Luzifer-Verlag
Übersetzung: Andreas Schiffmann 
Erscheinungsdatum: 19. Mai 2017
Seitenanzahl Printbuch: 520 Seiten
Genre: Horror
Zeitraum: 06.11.19-11.11.19
Band einer Reihe: Die beängstigendsten Orte der Welt
ASIN: B01M0YBDUQ
Bereits gelesene Bücher de Autors

Klappentext

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.

Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …

Meine Zusammenfassung

Jugendliche Abenteurer ist schon etwas falsch ausgedrückt. Eigentlich sind das Leute die von etwa 25-35 Jahre alt sind. Eigentlich wollten sie den Fuji besteigen – aber eine Schlechtwetterfront lässt sie ihre Meinung ändern und sie schliessen sich einem gerade kennen gelernten Paar an, die in den Aokigahara Wald wollen. Der Wald ist von vorneherein faszinierend und gruselig. Überall findet man Spuren der Menschen, die in ihrem Elend dort ihr Leben beendet haben. Schuhe, Taschen und anderes. Auch sind überall Bänder gespannt, die sich noch nicht ergründen. Waren es die Selbstmörder, oder die Polizei? Es herrscht grosse Spannung unter einigen der Charaktere. Dies könnte die Spannung in die Höhe treiben.

Meine Meinung:

Ich bin stark enttäuscht. Ich habe mich richtig auf dieses Buch gefreut. Das ist eine spannende Lokation und da kann man schon einiges herausholen. Es müssen ja nicht unbedingt 520 Seiten sein. Wenn man nämlich alles unnützes hinausstreichen würde, wären es effektiv wohl nur 300 Seiten, die dann aber spannend. Es gibt wirklich spannende Szenen aber leider schafft der Autor es durch seine Abschweifungen diese immer zu töten. Das hatte ich ja HIER schon befürchtet. Es wird mich nerven. Und so kam es auch. Ethan – der Hauptprotagonist – hat zu allem eine Geschichte zu erzählen. Das tötet jede Spannung und nimmt auch den Fluss aus dem Geschehen. Die Szenen, die dann mit der Gruppe sind, könnten richtig spannend sein – aber auch da schafft er es durch Beziehungsdramen alles abflachen zu lassen. Ich bin bei etwas über der Hälfte ausgestiegen. Ich hab mal kurz zum Ende vorgeblättert – da scheint zwar noch einiges zu passieren – aber ich weiss nicht, ob das ausreicht weiter zu lesen. Wenn ich an ein Buch denke und es mich eigentlich eher nervt zuzugreifen – dann sollte man es weg legen. Fakt ist – bis kurz über die Hälfte des Buches passiert fast gar nichts, bis auf den Todesfall, der im Klappentext erwähnt wird. Das ist mir zu wenig.

Schreibstil: Der Schreibstil ist so eigentlich ok. Wobei ich bei manchen Passagen das Gefühl hatte, dass der Übersetzer zu wörtlich übersetzt hat. Es hat sich manchmal etwas komisch geklungen. Ein paar Rechtschreibfehler sind vorhanden – aber nicht so viele, dass es unangenehm war.

Figuren: Mit den Charakteren bin ich auch so gar nicht warm geworden. Selbst wenn Ethan – der Erzähler und Hauptcharakter – viel aus seinem Leben erzählt und viele Storys, die er mal gehört hatte zum Besten gibt, bleibt er mir fern.

Atmosphäre und Spannung: Leider wurde diese immer wieder gestört, durch Abschweifungen. Spannende Szenen gab es schon – aber sie wurden nicht aufrecht erhalten.

Originalität: Ich glaube über den Suicide Forest gibt es noch kein Buch? Ich hatte jedenfalls noch keines gesehen – was auch der Grund war, warum ich mich so freute drauf. Gerne hätte ich mehr auch über die Gegend erfahren. Das wäre wesentlich effektiver gewesen als irgendwelche Geschichten einzubauen. Die Originalität ist hier leider verpufft.

Fazit

Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Wenn man die Bewertungen beim grossen A. liesst, scheint es gerade dann spannend zu werden, als ich mich entschloss abzubrechen. Ich habe etwas über die Hälfte gelesen und war sehr genervt von den Abschweifungen des Autors. Das zerstört mir zu sehr die Spannung und hindert den Lesefluss. Ich bin schon sehr enttäuscht, da ich mich auf das Buch gefreut hatte.

 

Charaktere

Ethan – der Hauptcharakter, aus dessen Perspektive die Erzählung statt findet. Er ist Englischlehrer in Japan und mit Mel zusammen. Sein Bruder kam ums Leben, was ihn lange belastete und auch immer ein Weg in die Geschichte findet. Er ist eher der Typ, der sich nicht so festlegen will. Unentschlossen, aber doch auch mutig.

Mel – sie ist ebenfalls Englischlehrerin. Viel erfährt man von ihr eigentlich nicht. Einerseits ist sie neugierig auf den Wald, aber ein Unfall lässt sie eher zurückrudern. Aber die Gemeinschaft will weiter. Ein Eifersuchtsfall bringt die Beziehung zu Ethan ins Wanken

Neil – er ist auch Lehrer und der Älteste in der Gruppe. Eher zurückhaltend aber nützlich. Eine schwere Lebensmittelvergiftung setzt ihm schwer zu.

Tomo – er ist der jüngste in der Gruppe und ein Japaner. Ein Fan von Mangas und Rappen. Er und Ethan haben sich beim Biertrinken kennen gelernt. Ein übermütiger und witziger Charakter. Er will unbedingt einen Toten sehen.

John Scott – ein alter Schulkamerad von Mel und der Eifersuchtsfaktor, der von Ethan ausgeht. Er ist Soldat und benimmt sich auch sehr klischeehaft. Arrogant und provokant. Unsympathischer Charakter

Nina – sie und Ben sind das Paar, das die Gruppe vor dem Fuji kennen lernt. Sie schliessen sich an und gehen mit ihnen in den Wald. Sie macht eine Weltreise mit Couchsurfing. Eine schlimme Erfahrung hat ihr ziemlich zugesetzt.

Ben – er will unbedingt Schauspieler werden. Als Charakter hat er eine Nebenrolle. Von ihm hört und sieht man nicht so viel. Er ist auf jeden Fall sehr interessiert an dem Wald und den Toten.

22 WOCHEN – 1 OBJEKT: WOCHE #15

Zusammen mit Aequitas und Wortmann und allen anderen, die ihre Objekte hier vorstellen haben wir wirklich viel Spass und werden überall hin mitgenommen.

Rina will jetzt bisschen gesünder leben. Sehr löblich. Auf Zucker wird verzichtet – ausser dem, der in den Früchten ist und so. Chips werden gesund hergestellt. Dafür musste eine Gurke herhalten und der, lange missachtete, Dörrautomat. Na ja – man kann es essen – aber es geht doch nichts über echte Chips. „Nein, nein“ heisst es – die sind gestrichen – dafür kaut sie dann auf der zähen Gurkenscheibe herum. Nur gut dass ich mich durch Chipstüten beissen kann.

Aber es gibt einen schönen warmen Hintern – nur zu lange kann man nicht da sitzen – sonst schrumpelt der doch noch ein…

[Hörbuch] – Gier, Kerstin – Silber Bd. 2 – Das zweite Buch der Träume


Autor: Gier, Kerstin
Buchtitel: Das zweite Buch der Träume
Serie: Silber Triologie
Sprecherin: Simona Pahl
Verlag: Argon Verlag
ASIN: B00KSIZBZ8
Dauer: 9 Stunden und 33 Minuten
Version: Ungekürzte Lesung
Erscheinungsdatum: 26. Juni 2014
Genre: Fantasy

Inhalt:

Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an? Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchworkfamilie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – sowohl tagsüber als auch nachts…

Meine Meinung:

Nach dem ich so begeistert war, von Band 1, wollte ich gleich weiter hören, um den Anschluss nicht zu verlieren. Bei vielen, die das Buch gelesen haben, kann man lesen, dass dieser Teil der schwächste sein soll. Kann ich mir ganz gut vorstellen, da die Mittelbände meist nur Brücken darstellen. So ist das hier auch. Es ist einfach ein Teil zum Verständnis. Es werden wichtige Personen eingeführt, und auch Liv verändert sich. Sie steht teilweise noch als junges Mädchen mit Flausen im Kopf dar und anderseits als junge Frau, die einen festen Freund hat. Meine Meinung: Selbst wenn es das schwächere Buch sein soll – es ist aber ein gutes Hörbuch, Dank Simona Pahl, die mich öfter hat lachen lassen. Sie versteht es so gut, die verschiedenen Charaktere darzustellen. Es macht einfach Spass ihr zuzuhören.

Fazit:

Ich kann nur sagen: Dank Simona Pahl, macht dieses Hörbuch wirklich Spass zu hören. Man kann hier nicht wirklich sagen, dass es der schwächste Teil ist. Simona gleicht eventuelle Schwachstellen wirklich  mit ihrer tollen Art, die Charaktere darzustellen aus. Für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie die Silberreihe beenden werden, eine absolute Empfehlung.

80 Seiten – Suicide Forest

Ich habe mir bei einem Buch überlegt: Wird mir das bis zum Ende gefallen und wann entscheide ich das. Meist entscheidet man bei 50 oder 100 Seiten. Das ist mir entweder bisschen zu wenig, oder dann zu viel. Also dachte ich mir ich nehme was dazwischen – ich entscheide mich bis spätestens 80 Seiten ob ich weiter lese oder es weg lege.

Welches Buch lese ich aktuell?

Bates, Jeremy – Die beängstigsten Orte der Welt 01 – Suicide Forest

Um was geht es?

Aokigahara Jukai ist, glaube ich, der berühmteste Wald. Hier gehen arme Menschen hin, wenn sie nicht mehr weiter wissen, um ihr Leben zu beenden. Jährlich sind es hunderte, die von der Polizei gefunden werden.

Es zieht natürlich auch neugierige an, die den Kitzel suchen. So auch eine Gruppe Junger Leute, die dort die Nacht verbringen wollen. Noch weiss ich nicht, was passiert, ausser aus dem Klappentext. Es gab schon die ein oder andere spannende Szene. Allerdings hat der Autor so King-Manieren und schweift gerne mal ab um andere Begebenheiten zu erzählen. Noch ist es nicht nervig – ich hoffe das ändert sich nicht. Ich versprechen mir noch etwas an Spannung, da auch die Gruppe sehr eigensinnig ist. Es sind mehrere Dominante Personen dabei. Das wird bestimmt noch Ärger geben.

Lese ich weiter oder breche ich ab? Begründe es.

Die Abschweifungen, hoffe ich, werden sich in Grenzen halten und nicht zu sehr die Spannung drosseln. Bis jetzt geht es und er hat es zwischen die spannenden Szenen gepackt. Aber es kann schnell nervig werden. Nichts desto Trotz bin ich natürlich gespannt wie es weiter geht. Ich selbst würde bestimmt nicht in dem Wald übernachten. Aber mal schauen würde ich schon.

Ich lese definitiv weiter – zu neugierig auf die ersten Todesfälle.

Serienmittwoch – Beliebsteste männliche Filmschauspieler 2019

Heute beim Serienmittwoch:

Welche Schauspieler (männlich) mochtest du dieses Jahr am liebsten? (vielleicht eine Top 10?)

TYE SHERIDAN – Ready Player One – da hat er mich schon gut überzeugt.

MARK WAHLBERG – Plötzlich Familie – da hat er einen richtig guten Dad abgegeben.

BILL MURRAY – The Dead don´t die – er hat das so cool und lässig gespielt – als wäre alles halb so schlimm

KEANU REEVES – Replicas – das hat er wirklich gut gespielt

JACK BLACK – Das Haus der geheimnisvollen Uhren – schon lange hat er mich nicht mehr so begeistert. Zu Kommerziell geworden

EWAN MCGREGOR – Christopher Robin süsser Film

 

ZACHARY LEVI – Shazam – ihn mochte ich ja schon in Chuck. Ich finde er hat es ganz gut hinbekommen. Selbst wenn der Film zum Ende hin schwächelt.

Paddington – einfach nur klasse – beide Teile absolut empfehlenswert

Peter Hase – ich hab sooo gelacht.

DAVE BAUTISTA – Stuber – zu gut….ich musste gut lachen