Veröffentlicht in Game

[Game] Days Gone

Ich verweise auf vorherige Bewertungen  Ich bin kein Profigamer und hier findet ihr keine Walkthroughs oder Tipps – sondern einfach nur einen kleinen Einblick wie ich dieses Spiel fand.

  • Erscheinungsdatum 26. April 2019
  • Spielentwickler: SIE Bend Studio
  • Plattform: PlayStation 4
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Spielformat Open World
  • Bildquellen durch Klicken auf die Bilder

Inhalt (Quelle)

Die Handlung des Spiels beginnt zwei Jahre nach einer globalen Pandemie, die weltweit beinahe alles Leben ausgelöscht und Millionen von Menschen in sogenannte „Freakers“ verwandelt hat. Bei diesen Freakers handelt es sich um intelligenzlose, wilde Kreaturen, die mehr Tier als Mensch sind, sich jedoch schnell weiterentwickeln und alles andere als träge sind.

Protagonist von Days Gone ist Deacon St. John, ein ehemaliger „Outlaw“-Biker, der bei dem Ausbruch der Pandemie seine Ehefrau Sarah kurz nach der Hochzeit verloren hat. Wegen des Verlusts verbittert, kämpft er sich als Kopfgeldjäger durch eine postapokalyptische Spielwelt, der sogenannten Farewell-Wildnis, die landschaftlich dem amerikanischen Bundesstaat Oregon nachempfunden ist. Auf seiner Kutte trägt St. John das Backpatch (Rückenabzeichen) des fiktiven Motorradclubs Mongrel MC Farewell, mit dem blutigen Kopf eines Kettenhundes an einer Kette als Centerpatch.

Meine Meinung:

Dieses Spiel ist so eine Sache. Ich habe verdammt oft geflucht aber hatte auch einfach nur Bock weiter zu spielen. Der Daumen nach unten ist für die Bugs

Negativ:

Die Steuerung auf dem Bike ist eine Katastrophe. Wenn man ein klein bisschen den Stick des Controllers bewegt hat ist man sofort ins Schlingern gekommen und hat ewig gebraucht um sich wieder zu fangen. Es gibt unheimlich viele Bugs. Z. B. holt man sich einen leiseren Auspuff kann es passieren, dass man dann gar keinen Ton mehr hat und das erschwert die Kämpfe schon. Nervig bei Openworld Spielen ist, dass man einfach ständig das selbe macht. Es ist nur immer ein bisschen anders verpackt. Aber es macht auch manchmal den Reiz aus, da man sich da ja auch erproben kann. Waffen, Kills, alles kann man bis zur Perfektion ausprobieren. Die Zombiehorden waren mir immer bisschen zu schwer, die hat mein Mann dann gelöst. Ich bin nämlich gerne hektisch und die Waffen waren genauso leicht zu verreisen, wie das Bike.

Bug: Die waren hier echt extrem. Einmal sind wir in die Luft geflogen und dort hängen geblieben. Horden sind einfach verschwunden, eine konnten wir erst nach dem 3. Neustart beenden. Lebensbalken haben den Erfolg nicht richtig angezeigt. Frozen Pictures. Am Ende sind wir zwei mal rausgeflogen und dachten wir könnten das Spiel nicht beenden. Es war oft sehr nervig. Da wir offline gespielt haben. Es gibt wohl Patches, die das ein bisschen ausgleichen. Die Veröffentlichung des Spiels wurde sooft verschoben und der Kauf ist auch nicht so billig – da kann man eigentlich erwarten, dass die Bugs fast ausgeschlossen sind. Auch fand ich das Fadenkreuz wirklich bescheiden. Ganz dünn und im Schnee – Weiss auf Weiss – feuert eure Beta-Tester – ernsthaft.

Feeling: Es hat, trotz den negativen Punkten unheimlich Spass gemacht zu spielen. Ein Spiel, das schon ein bisschen süchtig macht. Ein Adrenalinstoss nach dem anderen, der so ein bisschen Sucht auslöst.

Bleibt nach dem Abspann dabei. Es gibt nämlich noch kleine Mini-Missionen, die man noch erledigen kann.

Schade, dass die Fortsetzungen erstmal gecancelt wurden.

Fazit

Ein Openworldspiel, bei dem man schon einiges an Geduld mitbringen muss. Es ist stark verbugt und die Steuerung ist manchmal echt nervig. Aber trotzdem schafft es richtigen Spiele Spass aufzubauen und man kann es nicht erwarten mit Deacon auf dem Bike die Welt ein bisschen sicherer zu machen.

 

Autor:

Lesen ist meine Passion. Ich lese langsam, aber immer. Meine Beziehung und meine Familie sind mir wichtig. Ich liebe meine Tiere über alles. Sie sind es, die mir zeigen, wie einfach doch das Leben sein könnte. Ich warte. Warte auf ein Zeichen.

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