Follow Friday – Der Beginn

Yvonne hat eine alte Aktion wieder zum Leben erwachen lassen. Den Follow Friday. Er dient einfach um bei anderen Blogs mal wieder zu stöbern.

Was war der Auslöser für euch , mit einem Buchblog zu beginnen?

Eigentlich war ein Diätblog mein erster Versuch. Ich hatte einen Versuch mit Intervallfasten 10/2 gemacht und es gab noch nicht viel darüber zu lesen. Deswegen dachte ich mir – ich dokumentiere das – ja – die Diät ist natürlich schon Geschichte. Ich dachte mir dann, ich könnte doch eigentlich einen Buchblog machen. Hauptsächlich damit ich mal eine Auflistung habe, was ich so lese und wie es mir gefällt. Ich hatte auf Facebook und Amazon meine kurzen Rezis abgegeben, aber das war irgendwie unübersichtlich. Also habe ich am 06.08.2013 meine erste Rezi in den Äther geschickt. Ich hatte Null Ahnung vom bloggen und gestalten. Auch wir man Follower bekommt und all das – ich war sowas von unvorbereitet. Dann ist irgendwann Corly auf meinem Blog gelandet und ist mir gefolgt – und bei ihr hab ich dann mitbekommen, dass es sehr hilfreich ist die Aktionen mitzumachen um seinen Blog ein bisschen bekannter zu machen.

Ich stelle fest, dass ich, seit ich über die Bücher blogge auch ein bisschen länger die Storys im Kopf habe. Schade, dass ich nicht vorher schon Listen geführt habe – manchmal würde ich gerne wissen, wieviel und was ich so alles in der Vergangenheit gelesen habe – aber das war damals irgendwie nicht interessant genug.

Es kostet richtig viel Zeit sich mit seinem Blog zu beschäftigen – aber es macht auch riesigen Spass. Ich würde sagen, dass 3/4 der Internetzeit für den Blog drauf geht – das beinhaltet den Reader, bloggen, besuchen, kommentieren.

Wie ist das bei Euch? Wie seid ihr zum bloggen gekommen?

Die Frage für den nächsten Freitag

Auf welche Seiten schaut ihr nach neuen Büchern, die dann mit großer Wahrscheinlichkeit in euer Regal wandern oder auf euren Reader?

Ein Anfang und kein Ende
Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie
Phantomrabbits
Nordlicht liest
Giselas Lesehimmel
Kunterbunte Bücherreisen
cbeebooks
Buch und Co
Lesekasten
Wortverloren

21 Kommentare zu “Follow Friday – Der Beginn

  1. Ich habe schon immer viel gelesen und irgendwann hatte ich den Gedanken im Kopf, dass ich meine Meinung irgendwo mitteilen wollte.
    Also habe ich beschlossen einen Blog zu starten, aber es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich getraut habe, da etwas zu posten.

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    • Ich hab auch immer viel gelesen – aber nie Buch darüber geführt – was ich jetzt schon sehr schade finde – irgendwann wollte ich das aber mal.
      Ich war damals bei meinem ersten Post total aufgeregt – ich wusste ja nicht ob das einer liest und wie die Reaktionen sein würden – erst später hab ich ja mitbekommen, dass man erstmal paar Follower braucht.

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  2. nabend Rina,

    ja ich hätte auch gerne schon viel früher Buch geführt und vorallem wäre ich so glücklich wenn ich nicht immer alles (WIRKLICH ALLES auf allen Plattformen) von mir gelöscht hätte. So habe ich nun nur den Stand des aktuellen Blogs also gut 1 Jahr.

    Mir bleiben die Sachen nicht länger im Kopf, das rutscht bei mir meist sehr schnell durch aber ich beschäftige mich intensiver mit Geschichten und schaue nach meinen Kriterien wie ich ein Buch bewerte. Ich bin strenger geworden und mir gefällt nicht mehr alles. Das war früher einfacher mich zu überzeugen als jetzt.

    LG Tanja

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    • Das stimmt. Ich bin auch kritischer. Ich hab Bücher, die ich früher gut fand mal neu gelesen – die find ich heute furchtbar.

      Ich finde es auch richtig schade, dass ich in der Vergangenheit nicht aufgezeichnet habe, was ich gelesen habe – Ich mach das erst seit dem ich blogge – und es wäre so spannend die Entwicklung zu sehen, was hab ich früher gelesen und was heute.
      LG

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  3. Hallo Rina

    Ja, der Blog frisst wahnsinng viel Zeit. Aber ich mache mir da keinen Stress. Mal lese und blogge ich mehr, mal weniger. Ich bin genauso ahnungslos wie du an die Sache gegangen. Schön dass wir unsere Leidenschaft zum Bloggen entdeckt haben. Intervallfasten interessiert mich übrigens auch.

    Liebe Grüße,
    Gisela

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    • Intervallfasten ist ganz gut – aber bei diesem 10/2 wird ein Tag nicht gegessen, im Sommer noch okay – aber im Winter kaum auszuhalten – da man unheimlich friert, wenn man nichts isst – eher vielleicht die 16/8 anschauen.
      Allerdings war der Erfolg bei 10/2 nicht schlecht – abgebrochen haben wir wirklich hauptsächlich wegen des frierens.

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      • Ich habe es früher locker geschafft, mal einen Tag nichts mehr zu essen. Jetzt bekomme ich Kopfweh und sehr üble Laune.

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      • Ich habe letztes Jahr mit Intervallfasten angefangen und nach 2 Wochen frustriert wieder aufgehört. In der 1. Woche war ich hoch motiviert und habe das Frühstück ausfallen lassen. Die erste Mahlzeit war dann um 13.00 Uhr und bis 20.00 Uhr durfte ich essen. In der 2. Woche fand ich es dann nicht mehr so prickelnd, dass ich kein Frühstück essen durfte, denn eigentlich ist das für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Anders herum – also ohne Abendessen – kam für mich überhaupt nicht in Frage. Ich habe die 2 Wochen durchgezogen, aber kein Gramm abgenommen und dann für mich beschlossen, dass ich mich nicht kasteien möchte. Ich suche ja noch immer nach dem ultimativen Weg ein paar Kilo los zu werden und diese dann auch nicht mehr zurück zu bekommen. :-)

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      • So geht es mir auch. Mich zeitlich zu begrenzen fällt mir echt schwer. Letztes Jahr hatten wir mit low carb angefangen. Ging ganz gut, man hat sich wohl gefühlt und wir haben auch bisschen abgenommen, aber einfach zu wenig um das auf Dauer zu machen. Irgendwann hängt einem das dann auch zum Hals raus. Also wir suchen auch noch.

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  4. Huhu,

    ach, ja. Lang, lang ist es her, oder? Die Geschichte kannte ich ja nun schon. Aber es ist immer wieder interessant das nachzulesen und wer durch wen ans Bloggen gekommen ist.

    LG Corly

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  5. Jetzt, wo Du das schreibst, fällt mir ein, dass mein aller erster Blog der Blog über die Chemotherapie meiner Hündin war. Ich hatte damals stundenlang recherchiert und alles, was ich zur Chemotherapie beim Lymphom bei Hunden gefunden hatte, war in englischer Sprache. So beschloss ich, einen deutschsprachigen Blog zu schreiben und mit diesem Blog habe ich dann meine Gedanken und Ängste abbauen können, da ich über alles was mich berührt reden muss.

    LG Babsi

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    • Das hab ich am Anfang tatsächlich auch nicht gewusst. Das ein Blog soviel Zeit kostet – aber so ist das mit Hobbies – ich komm gleich mal vorbei.

      Liebe Grüsse

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