King, Danny – Das Haus der Monster 01

King, Danny - The Monster Man of Horror Housedaumen hoch

Autor: King, Danny
Titel: Das Haus der Monster
Verlag: Luzifer-Verlag
Übersetzung: Heike Schrapper
Erscheinungsdatum: 29. Mai 2017
Seitenanzahl Printbuch: 328 Seiten
Genre: Horror, Grusel
Zeitraum: 09.04.20-16.04.20
Band einer Reihe: Ja – King, Danny – Das Haus der Monster 2 – Die Monster sind zurueck
ASIN: B01LZ1XLQB
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Klappentext

Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …

Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

Meine Meinung

Dem Klappentext ist nicht zuzufügen, ohne zu spoilern. Ich hatte das Buch schon einige Zeit auf dem Reader, konnte mich aber irgendwie nicht so ganz durchringen. Es hat mich nicht angesprochen. Das änderte sich dann, als ich die ersten Zeilen gelesen hatte. Ich war eigentlich recht schnell gefesselt. Klassische Gruselfiguren wie Werwölfe, Vampire und einen Serienmörder. Aber mit ein bisschen mehr Blut und Leichen. Ich mochte auch den lockeren humorvollen Tonfall, den der Autor, trotz brenzliger Situationen anschlug. Und die Jungs, die ihm gefesselt zuhörten, war toll. Man fühlte sich selbst in deren Situation und hing John einfach an den Lippen – bzw. an den Buchstaben. Selbst wenn man kaum glauben mag, dass ein Mensch, soviel erlebt hat. Ich fand es klasse und freue mich, dass ich jetzt gleich weiter lesen kann, da der 2. Teil herauskam.

Schreibstil: Locker, flüssig, satirisch.

Figuren: Ich fand sie sehr plastisch. Vor allem John. Er war sehr schnell sympathisch.

Atmosphäre und Spannung: Eine aufgeladene Spannung. Man flüchtete einfach mit jedem Monster und war gespannt, wie John aus der nächsten brenzligen Situation entweichen würde.

Originalität: Ich mochte die Idee sehr. Klassische Gruselfiguren in eine neue Umgebung gepackt. Das hat Spass gemacht.

Fazit

Für Fans klassischen Grusels mit ein bisschen mehr Blut und Action. Ich hab mich gut amüsiert und war ziemlich überrascht, da ich nicht mit einer so guten Unterhaltung gerechnet habe.

 

 

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