Saturday Sentence – Der Regisseur

REZI AM ENDE

Eine Aktion von Lesefee. Ein kleines Buchspielchen für alle die teilnehmen mögen:

1. Nimm deine aktuelle Lektüre

Kleinknecht, Olivia – Der Regisseur

2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns so mit wie dein „saturday sentence“ lautet. Oder bei Ebooks – Position 158.

»Gestern Abend wollt ich mir in der U-Bahn ’nen Zigarettenautomaten vornehmen.

~ L E S E L A U N E ~

Das Buch hab ich von Olivia Kleinknecht als Rezensionsexemplar bekommen. Die Geschichte entwickelt eine gewisse Faszination. Allerdings habe ich ziemlich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Es gibt unheimlich viel Schachtelsätze. Auf jeden Fall bin ich gespannt wie sich die Story jetzt ändert – ich komme nämlich jetzt zu einer Wendung.

REZI

Ich danke der Autorin für die Bereitstellung dieses Exemplars.

Ich habe das Buch leider abgebrochen. Es hatte schon eine gewisse Faszination ausgeübt. Die Filmbranche mal so zu erleben. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht fesseln. Es fehlte der Thrill. Die Sätze waren teilweise so verschachtelt, dass ich sie mehrmals lesen musste. Das hat mir ein bisschen den Spass daran genommen. Man kann hier in einen tiefen menschlichen Abgrund schauen. Das ist schon faszinierend dargestellt. Auch die Abhängigkeit der Menschen voneinander und was sie über sich ergehen lassen. Teilweise weil es ihnen gefällt, teilweise weil sie Angst haben.

Fazit:

Mein Fall war die Story nicht. Es waren zwar viel interessante Elemente vorhanden, aber es reichte nicht aus mich zu fesseln. Die verschachtelten Sätze taten ihr übriges mich dann zum Abbrechen zu bewegen.

2 Kommentare zu “Saturday Sentence – Der Regisseur

  1. In welcher Zeit spielt das Buch? Zigarettenautomaten habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Ja, Schachtelsätze können einem das Lesen erschweren. :-( Ich mag sie auch nicht. Hoffentlich ist die Wendung dann auch positiv.

    LG und einen schönen Sonntag
    Babsi

    Gefällt 1 Person

    • Lt Amazon späte 80er frühe 90er – aber vom Gefühl würde ich es eher in die Mitte 70er stecken.
      Es ist schon nicht schlecht – die Geschichte hat echt einen Reiz – jetzt muss nur noch ein Thrill kommen, dass auch der Stil nicht zusehr an der Bewertung kratzt.

      Dir auch einen schönen Sonntag…
      LG

      Gefällt 1 Person

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