Serienmittwoch 123: Liebste männliche Charaktere 2018 bisher

So ihr Lieben – nach dem letzte Woche bei Corly die weiblichen Charaktere dran waren kommen die männlichen heute.

Das wird eine lange Liste ;-)

Ripper Street

Captain Homer Jackson – als Amerikaner in England als Leichenbeschauer mit neuen Methoden. Immer irgendwie betrunken und in weiblicher Gesellschaft – aber wenn es drauf ankommt ist er da. Vor allem für seine Frau und Sohn

Coal Valley

Jack Thronton – ein wirklich netter Mann, der jetzt noch in einer Dreieckssache drin hängt. So einen will man schon an seiner Seite haben.

Revolution

Was tun wenn der Strom weg ist? Schade, dass diese Serie nach der 2. Staffel abgesetzt wurde – obwohl ich bisher nur die erste gesehen habe. Miles Matheson (Billy Burke)

11.22.63

Jake Epping – Ich finde es toll und beängstigend, wie er tatsächlich versucht die Zukunft zu verändern. Bisschen blauäugig sich einfach auf die Worte eines anderen zu verlassen. Die Moral der Geschichte – nichts lässt sich wirklich ändern.

Supernatural

Dean Winchester – ich  mag Sam auch – aber mir gefällt die sarkastische Ader von Dean.

Elementary

Letzte Woche Joan – da muss diese Woche Sherlock her. Eine so tolle Darstellung des Charakters. Das macht er wirklich richtig gut.

Criminal Minds

Spencer Reid – ein Genie. Fotografisches Gedächtnis und und und. So wie er Bücher  liest – da wäre mein SuB in einer Woche abgebaut. Aber er ist auch ein toller Kerl. Sein Verstand ist seine Waffe und die ist tödlich.

Grey´s Anatomy

Alex – immer Alex. Obwohl ich Owen auch auf diese Stufe stellen würde. Die beiden.

Rizzoli & Isles

Kent Drake – Der ist witzig und wirkt so unschuldig. Ich mag ihn sehr. Genau wie Korsak – von Anfang bis Ende dabei. Ein Fels – eine Vaterfigur, der alles bestens im Griff hat.

Haus des Geldes

Berlin – definitiv. Ein Narzisst aus dem Buche. Der Mann spielt diesen Charakter so genial. Selbst wenn es echt ein Arsch ist- aber einer mit Überzeugung

Die Telefonistinnen

Francisco Gomez – Er hat es nicht leicht, nach dem Alba/Lydia wieder auftauchte. Ein Wechselbad der Gefühle. Aber wesentlich sympathischer als sein Schwager Carlos.

 

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20 Gedanken zu “Serienmittwoch 123: Liebste männliche Charaktere 2018 bisher

      1. Liegt wahrscheinlich daran, dass die 5. Staffel schon so lange her ist und ich viele andere Sachen gesehen hatte ;)

        Mit dem Cumberbatch – Sherlock kann ich nix anfangen. Der ging mir schon nach einer Folge auf den Senkel.
        Der Ripper – Doc ist eben mal wan anderes… keine Standardware :)

      2. Ich bin froh, dass es noch eine 6. gibt – sie sollte ja eigentlich schon eingestellt werden.
        Cumberbatch mag ich als Schauspieler ganz gerne – hab aber diese Sherlock nur eine Staffel gesehen und kann mich nicht mehr so an seinen Part erinnern – aber definitiv nicht so gut wie Elementary ;-)

    1. Ich habe Cumberdings vorm Sherlock irgendwie gar nicht wahrgenommen. ;)
      John Lee Miller hat weitaus mehr Charisma als Sherlock… von ihm könnte ich mir 15 Staffeln anschauern :)

      Bei der Ripper Street bin ich in der 1. Staffel hängengeblieben. Da gab es immer andere Serien, die wichtiger waren ;)

      1. Da könnte ich auch ohne Ende weiter schauen.
        Ripper Street ist eine gute Serie – aber nicht Hervorragend – ich habe lange gebraucht, bis ich sie jetzt abgeschlossen habe – vieles hat sich sehr gezogen. Obwohl es ja immer kurze Staffeln sind. Sie hat was-aber es funkt nicht immer.

      2. Vielleicht schaffst du es mal irgendwann ;-) – ich glaube die 3. oder 4 fand ich am schwächsten – genau weiss ich das nicht mehr. Die letzten beiden fand ich sehr gut.

  1. Huhu,

    ausser in Supernatural mal reingeschnuppert habe ich die Serien nicht gesehen. Dean scheint recht beliebt zu sein. Sarkasmus mag ich auch.

    LG corly

    1. Ja – Bass würde auch in mein Schema passen – ich mag diese Charakterzüge auch. Die Bösen sind eigentlich meist die interessanteren Charaktere.

  2. Hehe, obwohl ich das Supernatural-Setting selbst aktiv bespiele, habe ich in meine eigene Liste weder Dean noch Sam (und Cas schon gleich gar nicht) mit aufgenommen. Oder vielleicht gerade deswegen. Ich glaube, unsere eigene Spielrunde ist mir einfach näher als die Serie.

    Homer Jackson aus „Ripper Street“: absolut. Der „Elementary“-Sherlock: gute Wahl.
    Die anderen von dir genannten Serien kenne ich irgendwie gar nicht. Sorry.

    1. Ja – das kann ich mir denken, wenn man sie eigentlich spielt, dass man das anders sieht;-)

      Homer ist echt genial. Und Sherlock – ich hab so etwa zwei Folgen gebraucht um seine schräge Art zu mögen – aber seit dem – ich hoffe immer darauf.

      :-)

    1. Ich fand ihn faszinierend. Die Bösen haben irgendwie immer was. Wenn ich Schauspielerin wäre, würde ich auch lieber Bösewichte spielen – da muss man wirklich können zeigen. :-)

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