BLOGAKTION: Follow Friday ~ Rezensionsexemplare

Von Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshineins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

[FF-47Wie stehst du zu Rezensionsexemplaren?

Bevor ich meinen Buchblog angefangen habe, wusste ich noch nicht mal, dass man bei Verlagen Rezensionsexemplare anfragen kann. Ich war damals schon perplex. Aber da mein SuB da schon unförmige Dimensionen angenommen hatte, war das für mich nicht mehr so interessant. Ich habe bei vielen gelesen, die Rezensionsexemplare angefragt hatten, dass sie manchmal bei jeder Anfrage eine Zusage bekamen und dann etwas in Zeitdruck kamen  mit dem Lesen und rezensieren. Ich weiss nicht genau, in welchem Zeitraum das ganze ablaufen  muss, mich persönlich würde es ziemlich unter Druck setzen. Ich muss aber zugeben, dass, wenn mein SuB nicht so extraordinär hoch wäre, und gerade nicht flüssig, würde ich es vielleicht auch mal probieren. Aber wahrscheinlich würde ich doch eher in die Leihbücherei gehen um dem Druck zu entgehen.

Bei den Rezensionsexemplaren handelt es sich sehr oft um gehypte Bücher, und um die mache ich meist einen Bogen von mehreren Monaten, bis ich sie vielleicht auch mal lesen möchte.

Prinzipiell finde ich es eine gute Sache um Bücher bekannt zu machen. Vor allem bei Selfpublisher finde ich es gut, wenn sie ihre Bücher anbieten. Einfach um ihre Bücher bekannt zu machen.

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16 Kommentare zu “BLOGAKTION: Follow Friday ~ Rezensionsexemplare

  1. Stimmt, gerade im Selbstverlag erschienene Bücher haben ja sonst keine/kaum Werbung; gerade da finde ich es absolut legitim, Rezensionsexemplare zu verteilen. Aber auch sonst finde ich absolut nichts Verwerfliches an der Praxis, auch wenn ich persönlich nicht viel damit zu tun habe, weil ich ja kein Leseblog habe.

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    • Wenn ich Autor wäre, würde ich auch verteilen. Ich finde auch nichts verwerfliches. Trotz Buchblog habe ich aber selbst noch keines angefordert. Würde es aber auch in Erwägung ziehen, wenn ich Interesse hätte. :-)

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  2. Bei den Rezensionsexemplaren kommt es drauf an, welcher Verlag die Bücher vergibt. Bei manchen hat man eine Frist von 4 Wochen, bei anderen 3 Monate. Es ist also durchaus zu schaffen, wenn man sich nicht selbst den Hals zuzieht mit seinen Anfragen. Es gibt diverse Bloggerportale, es gibt Netgalley (da muss man noch nicht einmal Blogger sein um Bücher anfragen zu können) und es gibt die Verlage direkt,die ihre Bücher für Blogger anbieten.

    Ich hab schon lange kein Rezensionsexemplar mehr angefragt, da ich ausreichend mit meinen Leserunden ausgelastet bin. Am Anfang meiner Bloggerzeit (also vor 3 Jahren) habe ich das mehr genutzt.

    LG und schönes Wochenende
    Babsi

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      • Ja, das hab ich auch schon öfter gelesen. Es ist ja auch sehr verlockend. Beim randomhouse-Bloggerportal kann man bis zu 10 Bücher gleichzeitig anfordern. Und für jedes Buch 4 Wochen …. das kann dann schon mal Stress bringen.

        Ich verstehe dieses Ramschgehabe auch nicht – man kann die Bücher ja nacheinander anfordern. Dann passt das wieder. Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass sich die Leute damit brüsten (wollen? können?) wie viel sie angefordert haben.

        Gestern gab es auf Facebook ein Posting, da war jemand bei Thalia und hat Mängelexemplare gekauft …. einen mannshohen Stapel …. verstehe ich nicht. Wann liest man das denn alles wenn der SuB 3stellig ist??

        LG Babsi

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      • Ja vier Wochen reicht ja meistens wenn nicht was dazwischen kommt. Ich denke manchmal mal auch es geht manchen nur ums haben. Mein SuB ist auch 3stellig. Aber er ist auch gute 25 Jahre alt. Während dem Studium habe ich viel gebunkert, da ich keine Zeit hatte zu lesen, es aber vermisst habe. Das waren so Trost Käufe. Die werde ich nie lesen. Aber trennen will ich mich auch nicht, da so viele interessante dabei sind 😁😁 LG

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  3. Mein ZuB wird mich wohl auch Jahrzehnte überleben. ;o)

    Was das Ramschen angeht, gibt es vermutlich solche und solche Menschen. Einerseits vielleicht, um möglichst viel abzugreifen, andererseits muss man bei manchen Vergaben auch einfach schnell Interesse anmelden, da die Pressekontingente eben auch nur begrenzt zur Verfügung stehen. Der Zeitdruck ist aber schon immens. Gerade, wenn es zu Verzögerungen kommt, die man nicht wirklich steuern kann. Hin und wieder grätscht selbst mir altem Rezihasen das reale Leben dazwischen. Da ist die Bibliothek bzw. Eigenfinanzierung doch das kleinere Übel …

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