Corlys Themenwoche 57.2.: Dafür oder dagegen? Uhrumstellung

Wieder ein interessantes Thema bei Corly – Dafür oder dagegen? Uhrumstellung.

Leidet ihr unter der Zeitumstellung? Ich zum Glück nicht so schlimm, aber manchen macht es wirklich zu schaffen. Seht Euch die Babys und Kleinkinder an, die Tage vorher schon „trainiert“ werden um diese Umstellung zu verkraften.

Es gibt sehr sensible Menschen, die brauchen tagelang um sich an diese Umstellung zu gewöhnen. Das ist schon ein immenser Eingriff in unsere innere Uhr.

Die Zeitumstellung wurde verschiedenst ein geführt und wieder abgeschafft. Die derzeitige 1980. Sinn sei gewesen, Energie zu sparen. Der Nutzen ist sehr umstritten.

Ich persönlich kann drauf verzichten. Nicht, dass ich Probleme, damit habe – jeden Falls keine erheblichen. Bis jetzt. Kann mit dem Alter noch kommen. Ich sehe auch keinen grossen Nutzen darin. Als ich noch zu „normalen“ Tageszeiten arbeitet bin ich zwischen 6:30-7:00 aufgestanden. Da muss ich das Licht mit oder ohne Umstellung anmachen. Im Sommer ging ich unter der Woche zwischen 23:00-23:30 ins Bett. Da muss ich auch mit oder ohne Umstellung meist schon das Licht anschalten.

Ausserdem wird hier künstlich der Unmut auf die Umstellung im Sommer gefördert. Denn man „verliert“ eine Stunde am Tag. Und wer „verliert“ schon gerne am Sonntag eine Stunde?

Wenn ich eine Umstellung bevorzuge, dann natürlich diejenige, die meinen Tag eine Stunde länger scheinen lässt. 🙂

 

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7 Gedanken zu “Corlys Themenwoche 57.2.: Dafür oder dagegen? Uhrumstellung

  1. Huhu,

    nein, Nutzen bringt es nicht. Das weiß ich. Aber ehrlich gesagt hab ich noch nicht von vielen gehört, die damit wirklich so arge Probleme haben. Weder die Kinder, die ich kenne noch die Alten noch Kranke. Natürlich gibt es die immer mal wieder, besonders wenn sie Schlafstörungen haben, aber ich kann jetzt nicht sehen dass es so gesundheitlich beeinträchtigt wird, dass es Langzeitschäden gibt. Und ich hab auch keinen normalen Schlafrythmus. Ich bin nicht sicher ob das wirklich so schlimm ist. Es gibt eben empfindliche Menschen und weniger empfindliche. Aber ich denke es sind nur zwei Tage im Jahr wo wir damit zu kämpfen haben. Das ist jetzt nicht so tragisch. Vielleicht bin ich da auch einfach nicht so empfindlich. Manche haben ja auch bei Vollmond und Halbmond und sowas Probleme. Das kann man gar nicht abschaffen. Wie gesagt, es ist blöd für die Betroffenen, aber ich denke die Mehrheit kommt damit zurecht und man kennt es eben auch nicht anders.

    Und wie wäre es denn, wenn wir es abschaffen? Immer hell oder immer dunkel immer zur selben Zeit? Das fände ich jetzt doch langweilig. Und wie Ariana schon sagte so viel ändern würde sich doch gar nicht, wenn eine Uhrzeit bliebe.

    Natülich ist es erst immer verwirrend, wenn die Zeit anders läuft, aber für mich wäre es jetzt auch komisch, wenn es nicht so wäre.

    Außerdem sind diese Probleme nicht von langer Dauer und hier steht, dass es dadurch auch keine auf Dauer beeinträchtigte Probleme nachgewiesen wurden. Wie gesagt. Gut dass das eine mal eine Stunde Schlaf fehlt ist blöd, aber dafür hat man einmal auch eine Stunde länger Schlaf und darauf freue ich mich auch immer.

    Wie gesagt, ich seh das einfach nicht so eng, bin da aber auch nicht so empfindlich. Aber du hast recht. Viel Nutzen hat es nicht. Aber ich wüsste jetzt auch nicht wie man das anpassen sollte.

    http://www.medizinfo.de/kopfundseele/schlafen/sommerzeit.shtml

    LG Corly

  2. Hi,

    mir ist die Zeitumstellung schlichtweg egal.
    Ich habe und hatte noch nie Probleme damit, dass die Uhr 1 Stunde vor oder zurück gestellt wurde.

    Früher, als ich ein Kind war, gab es in Frankreich die Sommerzeit und in Deutschland nicht und wir mussten immer im Urlaub die Uhr umstellen und nach dem Urlaub zurück, das waren nur 3 Wochen oder so und das finde ich viel schwieriger als nach 1/2 Jahr.

    Wenn wir die ursprüngliche Zeit nehmen, dann hätten wir regulär immer die Winterzeit und dann ist es im Sommer um 22.00 Uhr dunkel – das will auch niemand. 🙂

    Mir ist es, wie gesagt, egal. Ich komme damit gut klar. Und wenn ich mal einen Abend weg gehe und spät ins Bett komme, fehlen mir am nächsten Tag auch ein paar Stunden ganz ohne Sommer- oder Winterzeit.

    LG Babsi

    1. 😉 ich habe zum Glück auch keine grossartigen Probleme. Ich merke nur bei den Hunden, dass die mit der Zeit etwas verwirrt sind, da sie eine Stunde zu früh ihr Futter wollen. LG

      1. Das Problem habe ich schon vor 16 Jahren so gelöst, dass es bei mir keine festen Fütterungszeiten gibt. Dann meckert auch niemand, dass noch nix im Napf ist. 😀

        LG Babsi

      2. Ich versuche auch immer die Zeiten zu variieren – aus diesem Grund, aber irgendwie werden sie trotzdem um gewissen Uhrzeiten unruhig. LG

  3. Ich hatte noch nie Probleme mit der Zeitumstellung, aber ich halte sie für ziemlich überflüssig. Meine innere Uhr tickt ohnehin anders, denn ich war schon immer eine Nachteule. Ob es morgens früher oder später hell wird, merke ich gar nicht, da ich den Sonnenaufgang ohnehin immer verschlafe (es sei denn, ich bin NOCH wach). Allerdings finde ich es schön, wenn es abends lange hell ist, denn Tageslicht und Sonne brauche ich durchaus 😉
    LG Claudia

    1. Ich finde es auch unnütz. Ich bin auch gern lange wach. Bin nur dummerweise Nachtschichtlerin, da komme ich nur im Urlaub in den Genuss 😒. Dafür bekomme ich, gerade im Sommer oft schöne Sonnenaufgänge mit. Aber lieber wäre mir der Sonnenuntergang. Ich habe zum Glück auch keine Probleme mit der Umstellung. Liebe Grüße 😊

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