Serienmittwoch 43: Gestaltet eure Serienszene (Achtung Anforderungen vorhanden)! – Zombies bei Downton

serienmittwoch-logo1Oh weh – da hat Corly ja eine Mammut Aufgabe gestellt…Zum Glück hat sie so fleissig ihre Zusammenfassungen gemacht, dass man es ein bisschen leichter hat – aber die Parameter heraussuchen dauert schon etwas…

Diese Aufgabe ist etwas komplizierter. Ihr sollt eure eigene Seriengeschichte (Serienszene) schreiben (geht auch in Erzählform wie beim Buch). Aber nicht einfach so. Sondern ihr sollt euch 2 Serien, 4 Namen und 5 Inhaltspunkte in den Antworten von anderen Usern raussuchen und so Serien mischen und Anhaltspunkte haben was ihr in eure Szene mit reinbringen sollt/wollt. (Die Antworten findet ihr in der Serienmittwochsübersicht unter Aktionsfreunde.)

Anhaltspunkte:

2 Serien:

  • TWD (Lieblingsserie – Wortmann)
  • Downton Abbey (Lieblingsserie – LAH)

Regeln hierzu:

Der Inhalt muss nicht perfekt mit diesen Serien übereinstimmen, er sollte aber daran angelehnt sein und zumindest etwas damit zu tun haben.

4 Namen:

  • Shane (Unbeliebte Charaktere – Filmexe)
  • Joffrey (Unbeliebte Charaktere – Wortmann)
  • Spencer (Beliebte Charaktere – Corly)
  • Sherlock – Elementary (Beliebte Charaktere – VANESSAAAXX)

Regeln zu Namen: Sie müssen nicht dem Seriencharakter entsprechen.
Ihr dürft auch noch Namen hinzufügen, aus anderen Serien oder der selben oder frei erfunden.

5: Inhaltspunkte: – Das ist wohl der Schwierigste und Umfangreichste Recherchierpunkt

  • In den Sümpfen von Louisianna – (Sommerserien – Wortmann)
  • Humor (10 Gründe für Deine Lieblingsserie – Filmexe)
  • Held hat nicht viel Wert – (10 Gründe für Deine Lieblingsserie – Wortmann)
  • Liebenswerte Charaktere – (10 Gründe für Deine Lieblingsserie – Filmexe)

So – Ich bin nicht sicher ob ich da was gutes draus bauen kann – mein Gehirn ist etwas blockiert von einer blöden Erkältung – die mich just ärgert

**

Das Leben auf dem Land war einfach Tot Langweilig. Spencer war zwar ein kluges Köpfchen und konnte sich gut selbst beschäftigen, aber irgendwann gingen auch ihr die Ideen aus. Sie fing etwas an zu quengeln. „Sherlock?“ „Sheeerloock?“…“Ja?“ brummelte Sherlock gerade über einen kniffeligen Fall von Kreuzworträtsel aus der Zeitung von vor zwei Jahren. „Meine Liebe Spencer – was ist denn so dringend um mich aus meiner Konzentration zu reißen?“ „Mir ist so schrecklich langweilig. Wollen wir nicht in die Stadt fahren? Da soll es eine Ausstellung von Zombies geben, die direkt aus den heisen Sümpfen Louisiannas importiert wurden. Wäre das nicht mal einen Ausflug wert um unsere Studien zu diesem Phänomen zu vertiefen?“

Sherlock legte sein Rätsel beiseite, hob seinen Kopf und sah sie an. „Ja – Du hast Recht – Das Rätsel wird später noch auf mich warten – aber die Ausstellung ist bald zu Ende“. Lass uns Shane bitten die Pferde vor die Kutsche zu spannen. Er soll uns in die Stadt fahren…eine hervorragende Idee. Das hätte ich von Dir gar nicht erwartet.“

Spencer läutete nach dem Dienstboten und gab an, dass Shane bitte alles vorbereiten soll für einen Ausflug. Als Spencer uns Sherlock zur Kutsche kamen stand Shane schon davor. Er konnte diese feinen Pinkel nicht leiden. Wenn er in der Lage wäre, würde er sie einfach von ihrem hohen Ross stossen und sich selbst als Hausherr ausrufen lassen. Aber leider gab es da ja keine Möglichkeit. Noch nicht. Wer weiss ob die Aristokratie nicht bald stürzen würde. Das wäre dann seine Chance.

Spencer begrüsste Shane, wie immer sehr freundlich „Hallo Shane – Sherlock und ich möchten uns gerne die Zombieausstellung aus Louisianna anschauen. Ich glaube gehört zu haben, dass jeder Zutritt hat. Wie ist es mit ihnen? Hätten sie nicht Lust auf etwas Spannung?“ „Oh, Lady Spencer, “ sagte Shane. „Das würde mich natürlich schon mal interessieren. Ich wäre hocherfreut mir diese Ausstellung anschauen zu können.“

Als sie vor dem Gebäude mit der Ausstellung ankamen war nicht mehr soviel Trubel wie erwartet. Die Ausstellung lief nur noch den heutigen Tag und die meisten haben sie schon gesehen. Das passte Lord Sherlock und Lady Spencer natürlich ausgezeichnet. Wollten sie danach doch noch fein Essen gehen. Wenn man schon mal in die Stadt käme, müsse man das auch ausnutzen – waren Sherlock´s Worte.

Im Inneren wurde ihnen ein Führer zugewiesen. Shane setzte sich etwas ab, da es zwar gestattet war für das einfache Volk, die Ausstellung zu betrachten, aber es schickte sich nicht sich in der Nähe der hochherrschaftlichen Besucher aufzuhalten.

„Sehr geehrte Lady, sehr geehrter Lord. Ich bin für ihren Aufenthalt ihr Führer. Mein Name ist Joffrey. Bitte folgen sie mir und bleiben sie unbedingt auf dem gekennzeichneten Weg.“

Shane stutzte – er kannte Joffrey und war sich sicher, dass er kein einfacher Führer war. Er war eigentlich bekannt für seine fiesen Machenschaften und grausamen Spielen in den Hinterhöfen der Stadt. Shane hatte sogar schon munkeln hören, dass er sich einige Zombies genommen hätte um illegale Wettkämpfe mit ihnen zu gestalten. Shane dachte an seinen Plan. Wäre Joffrey der Richtige um seine Stellung aufzuwerten? Endlich die Stellung anzunehmen in der er sich sah? Er musste es schaffen mit ihm alleine zu reden.

Nach etwa zwei Stunden Führung mit den liebenswerten Charakteren Lord Sherlock und Lady Spencer – war Shane mehr als genervt. Er meinte auch bei Joffrey schon einen genervten Blick zu erkennen. Die beiden waren einfach zu nett und das war wirklich schon zu anstrengend. Shane verlor keinen einzigen Gedanken, dass sein Plan vielleicht auch unschuldige Treffen könnten, wie Lady Spencer und Lord Sherlock. Das war ihm egal. Er war einfach nur auf seinen Vorteil aus. Und der sah ihn in hoheitlichen Gemächern mit einer guten gesellschaftlichen Stellung, die er sich schon irgendwie einfallen lassen würde. Die Familie war so gross, da konnte schon irgendwo her ein Neffe oder Cousin auftauchen.

Es kam dann zu einer freien Verfügung der Zeit. Lady Spencer und Lord Sherlock gingen durch die Gänge und bestaunten diese hässlichen und gefählichen Kreaturen.

In der Zwischenzeit schnappte sich Shane Joffrey. „Hey – Joffrey?“ Joffrey hatte schon damit gerechnet angesprochen zu werden, denn er hat natürlich bemerkt, dass er ständig angestarrt wurde von Shane. „Hey – was gibt es?“ „Ich habe schon viel von Dir gehört, höre nun meinen Plan gegen die Aristokraten und wie wir uns an die Spitze setzen können“ Joffrey war nicht abgeneigt, dann die Wettkämpfe mit den Zombies wurden langsam gefährlich.

Der Plan wurde geschmiedet und sollte bei Nacht und Nebel umgesetzt werden.

Shane brachte seine Ladyschaft und den Lord zum Dinner und danach fuhren sie wieder nach Hause. Die beiden waren so müde von dem aufregenden Tag, dass sie sich in ihre Zimmer begaben. Das passte Shane natürlich genau in den Plan. Er hatte mit Joffrey ausgemacht, dass er mit zwei Zombies im Gepäck um Mitternacht auftauchen solle.

Es schlug Mitternacht und Joffrey war pünktlich. Shane war ganz aufgeregt. Denn jetzt endlich nahm sein Plan Gestalt an…Bald konnte er sich im Kaminzimmer hin setzten und einen guten alten schottischen Whiskey trinken.

Die beiden hatten die Käfige der Zombies geöffnet und brachten sich in Sicherheit. Diese Zombies machten soviel Lärm, dass sowohl die Dienerschaft als auch die Herrschaften herauskamen. Das war ihr Untergang. So dachte Shane wenigstens. Aber – er hat nicht damit gerechnet, dass Lady Spencer sich natürlich ausgiebigst mit Zombies beschäftigt hatte. Sie rannte schnell nach drinnen, schnappte sich ein Schürhaken und über dem Kamin ein Schwert aus Vaters Zeiten, das sie Sherlock übergab. Die beiden kämpften gegen die sich mittlerweile entwickelte Horde wie aufgezogene Maschinen. Da wurde nicht gedacht, nur gehandelt. Sie kämpften wie die Löwen. Ein Held war hier nicht viel Wert. Denn Helden starben meistens schnell. Hier war Tapferkeit und Mut gefragt. Und ein kühles Köpfchen.

Als der Kampf vorbei war sahen sich Spencer und Sherlock an. Und begannen zu reden.

„Sherlock. Was zum Teufel war das, wo kamen denn auf einmal die Zombies her? Haben sie sich aus der Ausstellung befreien können. Was ist denn dann in der Stadt los? Wird es da eine Apokalypse geben?“ Sherlock sah sie an und antwortete- „Spencer – ich weiss wirklich nicht wo ich anfangen soll. Lass uns Shane suchen. Er soll uns sofort in die Ortschaft bringen, wir müssen telegraphieren“.

Aber Shane war nirgends aufzufinden. Er sah seinen Plan scheitern in dem Moment, als Lady Spencer mit dem Schürhaken auftauchte. Da wusste er. Er wird wohl nie den oberen 10.000 angehören. Denn die können kämpfen. Er nahm seine Beine in die Hand und lief durch die Schatten der Gegend um unerkannt zu entkommen. Denn er musste sich nicht nur vor seinen Herren zurückziehen, sondern noch viel wichtiger von Joffrey. Denn in seinen Augen hat er das blinken des Wahnsinns gesehen, als die Zombies die Dienerschaft angriff. Er hatte die Befürchtung, dass Joffrey´s dunkelste Seite zum klingen gebracht wurde. Und da er sich nicht mehr an der Lady und dem Lord vergehen konnte, musste er seine Energie irgendwo anders ablassen. Und das wollte Shane bestimmt nicht sein.

**

Wow…Ok…Wie findet man am besten ein Ende für seine Geschichte…Eines, dass wenigstens etwas Rund ist???.

Ich hoffe ihr hattet genügend Geduld um den Beitrag zu lesen und ich habe alle Punkte eingebaut…

 

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5 Gedanken zu “Serienmittwoch 43: Gestaltet eure Serienszene (Achtung Anforderungen vorhanden)! – Zombies bei Downton

  1. Muss es denn bei solch einer Aufgabe denn überhaupt wirklich rund sein? 😉 als richtige Story natürlich aberf hier zählt eher der kreative Faktor – würde ich zumindest sagen.

  2. Corly

    Huhu,

    wow, ist voll gut geworden. Besonders Lady Spencer gefällt mir richtig gut. Als Name und so.

    Ich überlege die Texte auch in meiner Schreibwerkstatt als Übersicht zu erstellen. Mal sehen.

    LG Corly

    1. Danke – Ja warum nicht – gehört ja auch zu Deiner Aktion…und wenn jemand alle noch mal lesen will, muss man nicht zu dem jenigen auf den Blog sondern weiss, das man sie bei Dir findet…

  3. Pingback: Serienmittwoch: Texte | Corlys Lesewelt

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