Buchtastische Zwischen-Gedanken – Ben Tripp – Infektion

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Bei Wortbildwerk habe ich letzte Woche schon ihre Aktion entdeckt. Dafür zitiere ich am besten mal ihren Text.

Immer Mitte der Woche berichte ich dir in Form eines Kurzbeitrags jeweils von meinem Lesestatus. Dabei geht es weniger um das simple durchgeben aktueller Seitenzahlen zu Büchern, die ich gerade lese. Vielmehr möchte ich meinen Eindruck zu einem ausgewählten Buch schildern, in das ich gerade versunken bin. Ich halte das deshalb für spannend, weil mir zumeist das Ende des jeweiligen Buches noch unbekannt ist und du mit mir mitfiebern kannst. Solltest du das Buch schon gelesen haben, mache ich dich vielleicht auf Textpassagen aufmerksam, die du gar nicht mehr präsent hattest.

Da brauche ich selbst gar nicht mehr zu sagen und fange am besten schon mal mit meinem Eindruck an.

Infektion ist Ben Tripps Debut Roman. Da ich ja auf so Endzeit, Zombie und sonstige Apokalypben-tripp-infektionsen Romane…Ich finde es immer Spannend, wie die  Menschen durch solche Bedrohungen gehen und sich verhalten. Also ein Grund, dieses Buch anzuschaffen. Das Cover passt also her damit. So also ich habe gestern Abend meinen müden Augen noch paar Seiten entlocken können. Und war nicht so beeindruckt. Das Buch startet mit einem Brief von Kelley an ihre Schwester Danielle. Man wird in ein Szenario katapuliert mit dem man nichts anfangen kann. Das mag ich bei Büchern nicht so – auch bei Filmen und Serien nicht – ich bin jemand, der muss bisschen warm laufen. Also ich brauch bisschen Futter um einzusteigen. Ich esse gerne fremd, aber ich will wissen was ich esse. So ist das auch hier. Aus dem Brief weiss ich, Kelle ist von ihrer Schwester verlassen worden, als sie in den Krieg zog. Sie war wohl bei Pflegeeltern. Aber irgendwie scheint sie sauer auf ihre Schwester zu sein, die immer im Vordergrund steht und sie selbst ist unsichtbar. Eine Waffe ist im Spiel. …Naja. Ich denke, das Buch wird noch gut werden, aber der Einstieg hat mich schon bisschen genervt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht, denn es passiert ja wohl noch was schlimmes, mit dem Danielle neben dem Verschwinden der Schwester klar kommen muss…

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5 Kommentare zu “Buchtastische Zwischen-Gedanken – Ben Tripp – Infektion

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  2. Wie schön, dass du dich mir und den Buchtastischen Zwischen-Gedanken angeschlossen hast! „Ich esse gerne fremd, aber ich will wissen was ich esse.“ Bei der Aussage musste ich grinsen, denn das trifft es voll und ganz! :) Ich kann mich meist nicht so ganz auf eine Geschichte einlassen, wenn ich darauf fokussiert bin, erstmal herauszufinden worum es geht.

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    • Hahaha…Ja. Das nervt mich auch. Mittlerweile habe ich ja bisschen weitergelesen, aber Kelley ist erstmal verschwunden…nun – es entwickelt sich aber ganz gut – mal sehen…Hat auf jeden Fall gut gepasst – so ganz am Anfang wo man noch gar nicht weiss was einen erwartet mal seinen Eindruck zu notieren, das vergisst man ja nach einigen Stunden dann doch gerne :-)

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