Thorne, Tamara – Eternity – Stadt der Toten

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  • Autor: Thorne, Tamara
  • Titel: Eternity – Stadt der Toten
  • Verlag: Edel Elements
  • Erscheinungsdatum: 25. Juli 2014
  • Seitenanzahl Printbuch: 411 Seiten
  • Seitenanzahl: E-Buch Seiten 754
  • Genre: Thriller, Mystery
  • Gelesen als: Ebook
  • Zeitraum 01.10.16-08.10.16
  • Band einer Reihe:  Nein
  • Challenge: Find The Cover 2016, Halloweenwochen 2016

**

Zack Tully war der bekannteste Ermittler von Los Angeles – bis er seine eigene Familie durch die Hand eines besonders skrupellosen Killers, des Hintertür Mörder, verlor. Um den sensationsgierigen Medien und seinen eigenen quälenden Erinnerungen zu entfliehen, nimmt Zack die Sheriffstelle im abgelegenen Eternity an. Was er nicht ahnt: Das Bergdorf, das im Winter regelmäßig von der Außenwelt abgeschnitten wird, hat ein düsteres Geheimnis, dem schon zahlreiche Menschen zum Opfer gefallen sind. Eine neue Leiche weckt einen schrecklichen Verdacht in Zack: Sollte ihm der Hintertür Mörder gefolgt sein?

**

Worum es geht: Wo ist eigentlich Jack The Ripper hin verschwunden? Vielleicht nach Eternity?
Wann: Gegenwart
Wo: USA  Eternity

Wird Spoiler enthalten

Zum Inhalt

Zach Tully ist einer der besten Ermittler aber nach dem Tod seiner Familie braucht er einen Tapetenwechsel. Allerdings hat er sich nie in Eternity beworben. Wie also kommen seine Unterlagen dorthin? Die Bevölkerung von Eternity ist sehr eigenartig. Es gibt zwei Gattungen. Die Zugezogenen und die Lebenslänglichen. Die Lebenslänglichen sind einfach schon immer hier und altern auch kaum. Und der Lieblingsspruch der Leute ist – „Wir sind hier in Eternity“. Zach kommt in Eternity an als gerade eine Welle von Morden geschieht. Allerdings bekommt er von keinem Unterstützung. Der Stadtrat will nur, dass der Tourismus keinen Schaden nimmt. Und die Unterlagen wurde mehr als nur unvollständig geführt. Unterstützung erfährt er nur von dem Arzt und Pathologen Dr. Phil Katz und der Journalistin Arlene Rios. Vorallem Arlene versucht ihn davon zu überzeugen, dass die Lebenslänglichen gewisse Ähnlichkeiten mit verschwundenen Prominenten haben. Und die Morde, denen von Jack the Ripper ähneln. Icehouse Circle mit dem kleinen Stonehenge ist die Touristen Attraktion. Wenn man sich dort aufhält merkt man dass hier ein bestimmtes Kraftfeld vorhanden ist. Und solche Kraftfelder scheint es überall auf der Welt zu geben. Die Leute in dessen Nähe werden eingesaugt und landen in Eternity. Je länger Zach damit zu tun hat um so eher glaubt er es. Jacky spielt sein Spiel und tötet fleissig. Er hält sich da ganz gerne an Sprichworte wie:

„Hundekacke als Ersatz für seinen SchädelinhaltÜber Billy hat man gesagt, er hätte nur Scheiße im Hirn.«“

...ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach, aber hier heißt es, ein Vogel in der Hand ist besser als zwei im Busch…“

Gleich bei seinem ersten Mord in diesem Buch hat Jacky eine Zeugin. Kate. Sie ist eine allein erziehende Mutter mit ihrem Sohn Josh. Beide hatten es nicht leicht und sind von ihrem manipulierenden Exmann nach Eternity geflohen. Nun hat Jacky es auf sie abgesehen. Allerdings fühlt Zach sich zu ihr hingezogen. Er hat also besondere Ambitionen Jack zu finden.
Die Handlung ist natürlich doch ganz anders als ich dann erwartet habe. Ich hatte jetzt nicht mit diesem SciFi Charakter gerechnet. Manchmal hat sich es doch etwas gezogen. Im gesamten Urteil war das Buch nicht schlecht. Manche Passagen wurde nur etwas zu sehr in die Länge gezogen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kann schön flüssig lesen. Die Charaktere sind meist recht gut dargestellt. Aber richtig warm werden konnte ich trotzdem nicht mit ihnen. Es hat irgendwie der belebende Funken gefehlt. Zach und Kate waren sympathisch sogar Arlene als Journalistin war recht sympatisch…Aber es hat irgendwie ein bisschen Leben gefehlt…die Figuren waren etwas platt. Eine gruselige oder spannende Atmosphäre gab es leider nicht. Richtige Spannung kam eigentlich erst zum Schluss auf. Allerdings hat die Autorin es ziemlich gut geschafft, den Mörder bis zum Schluss im Geheimen operieren zu lassen. Ich bin etwa 30-40 Seiten vor dem Ende erst drauf gekommen wer es sein könnte. Tiefe gab es eigentlich nicht so wirklich. Obwohl man viel von Zach und Kate erfuhr und auch andere Protagonisten beleuchtet wurden. Die Originalität der Geschichte fand ich ziemlich gut. Es war unerwartet und ich brauchte etwas um dieses Phänomen zu fassen. Fand die Idee aber ganz gut. Trotzdem es mir vor kam als würde ich ewig daran lesen hatte ich doch einen gewissen Lesespaß.

Fazit:

Das Buch war leider nicht ganz so spannend wie ich erwartet habe. Aber die Idee fand ich recht gelungen. An manchen Stellen hat die Umsetzung etwas gestockt aber es lies sich recht flüssig lesen. Es gibt Thriller Elemente und SciFi Elemente.Es waren paar nette Stunden. Ich fühlte mich zwar unterhalten aber 100%ig überzeugt hat es mich nicht.

3,6 von 5

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3 Kommentare zu “Thorne, Tamara – Eternity – Stadt der Toten

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