Joshua Palmatier – Geisterthron-Triologie 01 – Die Assassine

die assasine

  • Titel: Joshua Palmatier – Geisterthron-Triologie 01 – Die Assassine
  • Broschiert: 380 Seiten
  • Verlag: Lübbe (11. August 2009)
  • beendet 16.02.16

In den Palästen und Hallen Amenkors herrscht trügerischer Friede. Doch in den Gassen der Unterstadt leben die Menschen in bitterer Armut. Als obdachlose Waise hat Varis gelernt zu kämpfen. Dabei hilft ihr ihre besondere Gabe: Sie kann die wahre Natur der Menschen sehen.
Eines Tages tritt ein Meister-Assassine an sie heran und bietet ihr Arbeit an. Varis soll für das Gute töten. Doch was soll sie tun, wenn sie erkennt, dass selbst in den Guten das Böse wohnt?

Spoiler

Varis – sie ist eine namenlose Waise aus dem Siel – Die Unterstadt. Amenkor ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Den Siel – dort leben die Armen und der Abschaum –  und das wahre Amenkor – dort leben der Mittelstand, Händler und Reiche…dort ist auch der Sitz des Geisterthrons, der von einer Regentin geführt wird. Eines Tages entkommt sie einem Mordanschlag und wird dabei von Erick – einen Sucher der Regentin – beobachtet. Die Sucher sind die Vollstrecker der Regentin. Sie töten diejenigen, die es verdient haben. Erick bietet Varis (Der Name bedeutet Kämpferin und bekommt sie von Erick) einen Job an…sie soll “Die Opfer” im Siel für ihn finden. Das ganze läuft gut, bis ihr Erzfeind, Blutmahl, dazu kommt (ein Muttermal im Gesicht gibt ihm den Namen) Er drängt sich Erick auf und arbeitet mit Varis zusammen. Aber er ist skupellos und brutal. Als er von Erick – wegen seiner Art – entlassen wird, rächt er sich an Varis in dem er jemanden tötet den sie sehr mag und der ihr immer Essen hat zu kommen lassen…dafür begeht sie eine Tat von der sie ausgeht, das Erick ihr das nicht verzeihen wird…..sie flüchtet….sie flüchtet in das wahre Amenkor….dort trifft sie auf den Händler Borund und seinen Assistenten William. Er möchte sie als Bodyguard und sie stimmt zu….Und muss auch sein Leben retten. Sie soll den Täter eliminieren und macht dies….aber ungern. Damit gerät sie in eine Schiene, die sie nicht wollte…als Assassine. Sie bekommt den Auftrag die Regentin zu töten. Sie ist verrückt geworden, als das weisse Feuer durch die Stadt wütete. Das weisse Feuer kam schon einmal und hat die Situation für die Bevölkerung geändert – zum Schlechten – auch die damalige Regentin ist verrückt geworden. Die jetzige Regentin wird das Volk vernichten. Also macht sich Varis auf den Weg – auch hier mit wiederwillen. Allerdings geschieht etwas seltsames in dem Palast. Der Thron scheint sie zu rufen….und ein neues Kapitel scheint sich für Varis zu öffnen.


Meinung

Dieses Buch stellt mich vor eine schwierige Aufgabe….es zu bewerten….Der erste Teil war langweilig und ich war kurz davor es bei seite zu legen….aber da es so viel gute Kritiken bekommen hat, habe ich es weiter gelesen. Aber eher hängend als fliegend. Der zweite Teil in Amenkor wurde etwas besser….aber es fiel immer wieder ab. Jedesmal wenn ich dachte…jetzt! War es vorbei….mir fehlt auch etwas die Erklärung. Varis hat eine Gabe…sie kann die Menschen in Grau und Rot unterteilen….Grau – harmlos – Rot – gefährlich….ausserdem kann sie in den Fluss tauchen….(Das ist quasi unbeschreibbar) Ich habe es so verstanden, dass sie alles ausblendet und einen Fluss zu sich zieht, der ihr den richtigen Weg zeigt und sie auch schützt. Ebenso hat sie ein Feuer in sich, das den gleichen Effekt hat….ebenfalls unterscheidet sie die Menschen an ihren Gerüchen…so filtert sie die Leute in ihrer Umgebung….Die wenigsten haben Namen….die beschreibt die Menschen….z.B. der mehlweise Mann – Bäcker…und so weiter…..Aber es gab keine Erklärung zu ihrer Gabe….Das hat mich etwas genervt….Vielleicht kommt in den anderen Bänden das noch zu Sprache….aber ich denke nicht, dass ich sie lesen werde. Dafür habe ich mich doch zu sehr durch den ersten Band gequält. Ich habe es für die Wortmagie Challenge ausgewählt…..aber leider passt keine Aufgabe….aber bei Märchenhaft durch 2016 habe ich einen Punkt gefunden

Fazit

Das Buch hatte einige spannende Elemente, aber meist habe ich mich etwas schwer getan dabei zu bleiben…oft sind meine Gedanken auch beim Lesen abgeschweift…also nicht so wirklich fesselnd….es bleit wohl bei Band 1 – die anderen 2 werde ich eher nicht lesen

 

Dieses Buch deckt die Märchenhaft Challenge ab und zwar folgenden Punkt

16 Lies ein Buch, in dem Armut eine Rolle spielt – Der erste Teil spiel im Armenviertel von Amenkor und auch sonst wird sich ständig darauf berufen…

Märchenhaft durch 2016

5 Kommentare zu “Joshua Palmatier – Geisterthron-Triologie 01 – Die Assassine

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