Der Weihnachtsdrache

weihnachtsdrache

Eine Gruppe von Waisenkindern um Ayden (Bailee Michelle Johnson) haben eine wichtige Mission: Sie wollen die verlorene Magie in der Welt wiederherstellen und so Weihnachten retten. Schon viele Jahre hat niemand mehr den Weihnachtsmann (Adam Johnson) gesehen und so ist der Glaube an den Geschenkebringer fast gänzlich verschwunden. Ein magischer Kristall zeigt den Kindern den Weg und so begeben sie sich auf eine gefährliche Reise gen Norden. Dort erwarten sie allerhand zwielichtige Gestalten wie Kobolde, Diebe und wilde Kreaturen, vor denen sie sich in Acht nehmen müssen. Allein ist die Gruppe aufgeschmissen, sie können die Aufgabe nicht ohne Unterstützung bewältigen. Und glücklicherweise begegnen sie dem Sohn des Weihnachtsmanns namens Airk (Jake Stormoen), der wunderschönen Elfe Saerwen (Melanie Stone) und einem Drachen, die ihnen mutig zur Seite stehen.

Spoiler Weihnachten

Aydeen hat ihre Eltern verloren, als Kopfgeldjäger kommen um Steuern einzuholen. Sie nehmen ihre Eltern gefangen und als Aydeen flieht stürzt sie in ein Dracheneinest. Die Verfolger nehmen die Eier, was natürlich die Drachenmutter auf den Plan ruft – sie greift an und verbrennt die Angreifer -leider sind auch Aydeens Eltern in der Schusslinie – So wird sie zur Waise. Das ganze Land hat Angst vor den Drachen. Aber sie spielen keine Hauptrolle in dem Film. Die Kinder erleben einiges um den Weihnachtsmann und damit Weihnachten zu retten. Der Sohn des Weihnachtsmann hat damals einen Stein gestohlen, der die Zeit verlangsamt, damit der Weihnachtsmann alle Kinder an einem Abend beschenken kann. Da er also keine Weihnachtsgeschenke mehr verteilt verlieren die Menschen den Glauben an ihn und an Weihnachten. Die Magie schwindet. Ein mutierter Elf, findet mit Hilfe eines Wegsteins Aydeen als Auserwählte. Er gibt ihr den Stein, der sie zum Weihnachtsmann bringen soll. Die Kinder, der Sohn und die Elfe schaffen es bis zum Weihnachtsmann aber selbst der zurück gebrachte Stein schafft es nicht den Weihnachtsmann erwachen zu lassen. Er ist kurz vorm Sterben. Da fällt Aydeen ein Trick ein, wie sie ihn erwecken kann. Dabei soll der verletzte Babydrache helfen, den sie unterwegs gefunden und geheilt haben. Er ist Rentierersatz.

Fazit Weihnachten

Der erste Weihnachtsfilm dieses Jahr. Ein absoluter Familienfilm. Wobei ich die FSK 6 teilweise etwas niedrig finde – da die Goblins schon ganz schön gruselig sind….aber ansonsten denke ich ist es alters gerecht. Ich fand es war ein wirklich netter Film. Kein Highlight. Aber es hat gereicht, dass wir ihn zu Ende geschaut haben. Da es ein Fantasy-Weihnachtsmärchen ist, passt der Drache – ansonsten fände ich ihn eigentlich eher unwichtig und es wäre schöner traditionell mit Rentieren gewesen. Aber da die Angst der Bevölkerung hier noch eine Rolle spielt ist es ok….Für einen netten Fernsehnachmittag absolut empfehlenswert. Aber kein Film, der mit besonderen Specialeffects aufwartet.

Filmbewertung 3

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