Tony Monchinski – Eden

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Als Harris aus dem Schlaf aufschreckt, befindet er sich mitten in einem Alptraum – überall Zombies! Bisher war Eden, eine Festung in den Überresten von New York, der letzte Rückzugsort der Menschen. Doch jetzt muss irgendjemand die Untoten hereingelassen haben, und für Harris beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit: Die Zombies sind los, und es gibt kein Entrinnen!

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Kurze Zusammenfassung:

Spoiler-Alert

Harris und Buddy sind die Hautakteure in diesem Roman….Die beiden treffen sich in einer Schulturnhalle bei der Buddy Harries das Leben rettet…..Harris will unbedingt nach Manhatten um nach seiner Frau zu suchen…Dabei ist er erstmal einige Zeit alleine unterwegs und trifft auf Leute, die ihm Unterschlupf gewähren….es gibt verschiedene Arten von Zombies….die Sprinter und die Schlurfer….die Sprinter sind natürlich die gefährlicheren da man denen schlecht ausweichen kann….eine Herde Schlurfer….naja….selbsterklärend….Wir treffen einige Leute, die Harris und Buddys weg streifen…..manchmal bekommt man ihr weiteres Leben/Tod mit manchmal tauchen sie nie wieder auf….Der Hautort des Geschehens ist natürlich Namengeben – Eden…..es handelt sich um eine Siedlung, die von den eingetroffenen Überlebenden mit hohen Mauern eingebaut wurden…..Dort treffen sich natürlich die verschiedensten Charaktere…..unter anderem natürlich der Tyrann und seine Rechte Hand….natürlich werden die entfernt als Harris und Buddy eintreffen und sich das einige Zeit anschauen……Harris ist ein zurückhaltender Mensch und lässt sich auf eine Beziehung mit Julie ein…..die beiden leben in dem ersten Haus an der Mauer und werden natürlich sofort überrannt von den eindringenden Zombies….da aber jeder in dieser Zeit mit geladenen Waffen schläft und die ersten Schüsse die Nachbarn zur Hilfe rufen, schaffen sie es die Invasion zu stoppen…..Harris findet ein Beweisstück und will den Schuldigen der das Tor geöffnet hat, dafür zur Rechenschaft ziehen….auf seine Weise…..

fazit

Wir haben hier einen Zombieroman, der mir vom Schreibstil eigentlich ganz gut gefallen hat. Auch die Story fand ich gut…Was mich total genervt hat, war, dass hier keine chronologische Erzählfolge stattfand….hier gab es Zeitsprünge vom Ende wieder zurück zum Anfang und dann in die Mitte des Ausbruchs…..Das hat mich immer aus meinem Lesefluss geworfen und ich fand auch den Roman etwas die Spannung genommen….die Kapitel waren meist recht kurz und wenn man im nächsten Kapitel zeitlich weggeschupst wird fand ich das nervend…..man hat es an den etwas längeren Kapiteln gemerkt….da konnte sich richtig Spannung aufbauen….da hat man dann auch gemerkt, dass es ein richtig gutes Buch sein könnte…..Also wen das nicht stört und gerne Zombieromane im Stil von Walking Dead liest sollte hier echt zugreifen…. Mich persönlich hat es gestört……

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6 Kommentare zu “Tony Monchinski – Eden

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